• bluebirdisdead

    Was Mone sagt. Allerdings muss ich ein Veto einlegen ;): ein Buch ist nie fertig. Egal wie oft man es korrigiert, letzten Endes findet man auch noch nach Jahren Dinge, die man anders machen würde. Aber das ist vollkommen okay, denn man entwickelt sich ja auch mit jedem Buch weiter :) Aber das Gefühl, es aus der Hand geben zu können, das muss man ja auch erst mal erlernen. Oh und Glückwunsch zum Beenden der Rohfassung :)

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  • bluebirdisdead

    Egal welches Buch ich im Laden auch anrühre, es ist immer ein Teil zu einer Reihe. Habe hier selten mal Einzelbände liegen, deshalb erübrigt sich die Antwort glaub ich sowieso xD Würds aber auch gar nicht anders wollen. Komme so weniger in Versuchung, mit Hamsterkäufen und überlege, ob es sich nicht eher lohnt, die Reihe abzuschliessen, bevor ich wieder ein neues Buch kaufe XD

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  • bluebirdisdead

    @cousinchen_bach sagte in Die Problematik mit den jungen Helden ...:

    @Alien-Scribers Das liebt aber auch daran, dass das Abenteuer im Fokus steht. Man begleitet seinen Helden bei der Reise und nachdem das Böse bezwungen wurde, endet die Geschichte. Über das “Danach” wird weniger geschrieben.
    Mich würden da auch mal Geschichten reizen, die erst nach dem Abenteuer beginnen :D

    Das ist ein guter Punkt :) Da ich Band 1 gerade überarbeite, bin ich froh, dass du den ansprichst, denn die Story an sich startet erst nach wichtigen Events, die sich aber wieder aufzustauen anfangen, da die Vergangenheit der Charaktere nunmal auch nicht ruht.

    Die Diskussionsrunde macht bisher echt Spass, weiter so :) Und ja, HeldInnen mit PTSD Und Survivors Guilt gibts recht selten, bzw wie einige von euch auch angesprochen haben, dass dies kaum beleuchtet wird, weil ja alles mitten drin statt findet. Da sind interessante Ansätze, die man ggf dann selber einbauen und verbessern könnte. Ich denke es geht nicht mal darum alles so real wie möglich darzustellen, aber ich kann mich zum Beispiel (und ich spreche wirklich nur von mir) mehr mit einem Charakter identifizieren, der auch mal Schwäche zeigt und nicht 24/7 durchpowert. Das hat auch nichts mit Pingeligkeit zu tun, das ist eine ‘menschliche’ Note die auch einem Magier oder einer Hexe gut tun würden. Sabrina macht das recht gut vor, finde ich. Aber Filme und Serien sind ja auch wieder ein anderes Medium - wobei da vielfach die Charaktere glaubwürdiger gezeichnet werden, habe ich das Gefühl. Gut es gibt natürlich auch da Negativbeispiele. Aber ich denke die Filmwelt ist im Characterbuilding einfach weiter als die Literatur?

    Zum Thema Action: Ich glaube da muss einfach die richtige Mischung her. Je nach dem wie die Spannungskurve aufgebaut wird, denk ich, kommt mal mehr, mal weniger vor? Kämpfe sind ja in Fantasyromanen nicht unüblich.

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  • bluebirdisdead

    @SusanneAmman: Eben, genau das ist es. Jungendliche oder gar Kinder mögen zwar noch etwas Weltoffener sein, aber sie sind ja auch teilweise fragiler.

    Und was @ScribbleQuest sagt. This! Das ist genau das, was mir ein wenig zu schaffen macht. Klar. Es gibt Demonstrationen, es gibt Aufstände im Internet, aber so wirklich eskaliert das in der ‘realen Welt’ ja auch nicht. Keiner hat den Mut das System wirklich zu kippen.

    Der Leseaspekt, den ihr alle ansprecht kann ich gut nachvollziehen. Krimis und/oder Thriller werden ja auf Erwachsene zugeschnitten - auch da stört mich einiges, und hätte da mehr Negativbeispiele, weil ich in dem Genre mehr lese :D Mich stört wahrscheinlich sogar der Punkt des übermenschlichen Charakters in jedem Genre. Irgendwann hat jeder mal seinen Punkt erreicht, an dem es nicht weiter geht. Die meisten werden wahrscheinlich den Störfaktor mit Magie begründen, aber selbst die besagten HeldInnen haben weiter gemacht, als sie down waren. Klar sind Kapitel in denen es ruhiger zu und her geht, meist langweilig, aber vielleicht wäre das ein gesunder Mittelweg, um den Helden oder Heldinnen auch mal schwache Minuten zu gönnen? :D

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  • bluebirdisdead

    Hallo zusammen. Ich habe lange überlegt, ob ich das Thema eröffnen soll, aber es geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Hin und wieder lese ich ja doch über ein paar Fantasybücher drüber, aber eben – es ist nur ein Drüberlesen, weil das Interesse schnell wieder nachlässt. Mir sind die Charaktere oftmals zu Jung für die Aufgaben, die ihnen aufgebürdet wird. Ich kann den Reiz ja verstehen, aber schafft ein jugendlicher Charakter so Mammutaufgaben wirklich, ohne daran zu zerbrechen?

    Ohne jetzt das Genre und ihre Autoren angreifen zu wollen: Ich weiss ehrlich gesagt nicht, was ich davon halten soll. Ist es in der Belletristik verpönt, wenn Erwachsene die Welt retten? (Comics zählen nicht!) Ich wünsche mir eine sachliche Diskussion. Kein Fandom-Bashing bitte. Deshalb gehe ich auch allgemein auf das Thema ein. Wir können das, okay? :)

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  • bluebirdisdead

    Hum. Ich glaub Bücher zu empfehlen, die einen mitgenommen haben, macht hier nicht besonders viel Sinn. Ist glaub ich wie bei Filmen. Es gibt Szenen, die nehmen manche Leute mehr mit, als andere. Bei Büchern muss ich z.B nie weinen, bei Filmen und Serien drück ich schon mal ein paar Tränen ab. Da musst du vermutlich selber auf Entdeckungstour gehen. Ist vieles in der Theorie anders als in der Praxis, weil jeder Mensch individuell ist :)

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  • bluebirdisdead

    Zum Thema Hells Angels: Kommt halt immer drauf an, welche Ecken du beleuchten willst. Es gibt ja z.B auch Hells Angels, die wollen mit dem ganzen illegalen Zeugs nichts zu tun haben. Zufällig gibt es bei uns in der Nähe (eine Zugstunde) eine Konzertlocation, die von Hells Angels Mitglieder unterhalten wird und alle waren eigentlich recht freundlich. Allerdings ist es gut, wenn du die kritische Seite beleuchten willst. Gibt ja diese und jene Seite. Müsstest wahrscheinlich bei mehreren Gangs recherchieren.

    Edit: und find ich gut mit dem Prota. Meiner ist in ner ähnlichen Situation, aber andere Thematik (Krieg, Terror)

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  • bluebirdisdead

    Och Nela, und was machst du jetzt die ganze Zeit? Ich finde nicht die Thematik lächerlich, sondern -scheisse- wie du den Thread gerade zerschiesst. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Auf alles Andere möchte ich nicht eingehen, weil ich durchaus erlebt habe, was Missbrauch innerhalb von Familien antut. Also sprich bitte Anderen keine Erfahrung ab, danke. Jede Situation ist tbh individuell und genau da verfehlst du glaub ich das Thema ein wenig. Du willst kritisieren, aber lässt selber keine Kritik zu. Find ich auch scheisse, um es in deinem Tonfall zu widergeben. @Team, pleaaaase!

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  • bluebirdisdead

    Was @Jessica-Tabery sagt. Danke dafür. Langsam wirds einfach nur noch lächerlich @NelaNequin Hör auf, deine Erfahrungen auf andere zu projektieren.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.