• CaroK

    @sebmeissner sagte in Schreibtag 25.11.2021:

    Müsste ich immerzu produzieren, würde mich das mehr auslaugen als es der Brotjob je könnte.

    Das Schreiben an sich im Texterjob ist gar nicht das Problem, das ist mehr der Frust rundherum. Dass die Branche sich selbst zugrunde richtet und dazu noch Beifall klatscht. Ich möchte da nicht mehr mitmachen und um meinen eigenen sozialen Status kämpfen müssen. Einigen Auftraggebern muss ich tatsächlich erklären, dass man sich von 0,01 €/Wort halt weder krankenversichern noch ernähren kann und die hinterfragen trotzdem nicht, ob Anbieter, die das für den Preis machen versichert sind oder gar schwarz arbeiten.

    @manuela-sonntag sagte in Schreibtag 25.11.2021:

    “dann kündige ich halt später, wenn der andere Job tatsächlich was wird”

    Genau das wird es gerade :-) Hab gerade unterschrieben, den Personalbogen ausgefüllt und angefragt wann ich Mittwoch wo erscheinen darf.

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  • CaroK

    Guten Morgen, ich hab heute beruflich einiges auf dem Plan. Muss aber vorher noch mit dem Hund und will in den dm - damit meine Adventsgestecke auch ihre Kerzen kriegen :-)
    Und dann muss ich eine Entscheidung treffen - bin ja seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Brotjob gewesen und nun hab ich zwei Angebote - eines ab kommenden Mi (Gesundheitsamt des Landkreises - AV liegt vor - befristet bis Ende Juni) und eines ab 1.2.22 (Uniklinik zwar gute Chancen, noch keine Zusage, aber Hospitation kommende Woche und unbefristeter Vertrag). Mein Dilemma - eigentlich bin ich textmüde und möchte diese Auftragstexterei reduzieren bis ganz einstampfen. Andererseits ist der Druck nicht so groß, dass ich unbedingt kommenden Mittwoch beginnen muss - zumal ich dort kündigen würde, wenn ich die Zusage der Uniklinik bekomme. Nun frag ich mich, ob ich dort überhaupt unterschreibe oder eben anfange und ggf. auf Ende Januar kündige.

    Naja - Luxusprobleme irgendwie - trotzdem beschäftigt es mich ziemlich. Und ob ein Job am Ende meine Schreiblust für eigene Projekte wiederbelebt, ist ja auch fraglich. Denn das Schreiben schiebe ich zusammen mit meinem schlechten Gewissen, dass ich nicht schreibe, auch vor mir her.

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  • CaroK

    Guten Nachmittag, ich hab heute Weihnachtsdeko durchsortiert und ganz viel weggegeben. Weniger ist echt mehr! Ansonsten hab ich den Tag mit meiner jüngeren Tochter verbracht. Die kam gestern mit dem Kleiderschrank :-) Und heute haben wir gemütlich gefrühstückt und geschwetzt und es richtig nett gehabt. Zeitweise wurde sogar das Wetter besser. Ich sag so: Guck, da kommt sogar die Sonne raus und die Hunde (die hat auch einen) sind beide an die Haustür gerannt :-)
    Jetzt bearbeite ich nur ein paar Mails und dann werde ich mich meinem aktuellen Strickzeug widmen :-)

    Schönen Abend euch allen!

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  • CaroK

    Guten Morgen, hier ist es sonnig, ist aber auch wieder nicht richtig, weil ich die ganze Zeit denke, ich müsste die Fenster putzen (Ullas Nasenkunst).

    Heute wird mein mittlerer Enkel 3 Jahre alt. Da er in der Kita ist und auch dort feiert, habe ich seiner Mutter via WhatsApp eine Sprachnachricht geschickt. Hoffe er erkennt seine Omi Caromi - ich klinge nämlich immer noch sehr komisch… Der Jüngste Enkel wird am Samstag zwei und feiert dann mit seinem Bruder zusammen und wenn wir alle gesund sind, gibt es einen Kaffeeklatsch. Geschenktechnisch ist es echt praktisch, dass die zwei so nah beieinander liegen - wir schenken dann immer für größere Projekte die einzelnen Tools und jeder bekommt etwas. In diesem Jahr ist es die duplo Eisenbahn :-)

    Ich bin heute bissel ans Haus gebunden, weil der Getränkelieferant kommt. Es liegen zwar einige berufliche Texte in der Auftragspipeline, aber ich schreibe jetzt erstmal die Adventskalendergeschichte (hihihi und beömmel mich gedanklich schon total)

    Heute Abend kommt dann mein Kleiderschrank - endlich. Ok - nur als Berg von Brettern. Aber ich hoffe, dass er spätestens am Wochenende steht.

    Kommt gut durch den Dienstag!

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  • CaroK

    Tatsächlich liebe ich es, im Zug zu sitzen und zu schreiben und ich habe vor etlichen Jahren schon einmal gesagt: Wenn ich es mir je leisten kann, werde ich mir eine Bahncard 100 kaufen und nur noch rumfahren und schreiben. Inzwischen hab ich mich daran gewöhnt, auf einem Stuhl sitzend zuhause zu schreiben und finde das auch ganz ok - zumal ja auch scheinbar was gutes bei rauskommt, wenn ich den Rezis so glauben darf :-) Und tatsächlich weiß ich sehr zu schätzen, dass ich mir eine Kanne Tee auf den Schreibtisch stellen kann, wann ich will und nicht wegen jeder Tasse extra los muss :-) (Wobei ich erst seit einigen Wochen wieder mehr Tee trinke - das Problem damals also nicht gehabt hätte)
    Die besten Ideen für Textformulierungen hab ich allerdings wirklich unterwegs (meist im Auto oder auf Hunderunde). Daher bin ich nur noch mit so einem Minidiktiergerät unterwegs und lasse mir die Diktate oft transkribieren, wenn ich selbst keine Zeit hab dazu.

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  • CaroK

    Grrrrrr. Wir haben spontan Besuch bekommen und ich muss den Rechner nun ausschalten… Nun wird es zwar wieder nichts mit dem Abenteuer, aber über den Besuch freu ich mich auch.

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  • CaroK

    @Anna-안나 und @Anja24 Danke

    @Manuela-Sonntag bisher hab ich sie nicht gefunden, nichtmal mehr eine Idee, wo ich noch schauen könnte, außer im Chaos auf dem Speicher.

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