• Carpathia

    Etwas sehr altes von mir:

    Ich würde in ein Heim kommen. Und ich hatte keinen Plan was dort auf mich warten würde. Was für sonnige Aussichten. Die Zeit verging langsam und jedes Mal wenn ich auf die Uhr schaute waren erst ein paar Minuten verangen. Ich wollte endlich ankommen und gleichzeitig wollteich das ich niemals ankam, da ich Angst vor dem hatte was mich erwartete. Ich tat die Zugfahrt mal diesmal das aber nichts tat ich länger als ein paar Minuten, denn ich war viel zu fahrig um mich länger zu konzentrieren. Ich wusste nicht wie, aber irgendwann war die Zeit abgelaufen und der Zug kam sanft zum stehen. Ich nahm das Tablet, dass mir die Beamte für die Fahrt gegeben hatt und verließ das Abteil. Ich musste mich stark überwinden, doch irgendwann stieg ich aus.

    Ich wünsche mir eine Szene mit einem Katana

    EDIT: da sich jetzt noch nichts getan hat weite ich den Wunsch auf Schwerter aller Art aus. Aber Katana sind trotzdem geil

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  • Carpathia

    Gemein. Aber die Mods für EINen Tag zu verbannen ist ja auch keine Lösung

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  • Carpathia

    Ich muss dazu sagen, dass ich momentan die Schule noch besuchen und zwar in Bayern in der 12. Klasse FOS.
    Meine Schullaufbahn hat mich von der Grundschule zum Gymnasium, in der achten Klasse dann runter auf die Realschule und nun schließlich auf die FOS verschlagen.

    @zaje sagte in Welches Bild von Schule habt ihr?:

    Es ist für die Lehrperson oft schwer einzelne Kinder zu fördern oder zu unterstützen (je nachdem ob leistungsstark oder -schwach), was bei zunehmender Zahl an leistungsstarken/-schwachen Schülern auch schwieriger wird.

    Ich kann nicht beurteilen wie sich die Lage in den letzten Jahren verändert hat, da ich ja nur meine eigene Schuldzeit kenne. Ob es mehr Schüler gibt die leistungsstark/schwach sind mag ich nicht beurteilen.
    Ich gehöre definitiv zu den Schülern die besonders Leistungsstark sind.
    Das war auch schon vor dem Schuleintrtt bekannt und meine Mutter hat die Schule gebeten mich besonders zu fördern und nach Ratschlägen gebeten. Ihr wurde dann gesagt, dass sie mir das lesen nicht beibrigen sollte und soweit so gut.
    Dann kam ich in die Schule. In die einzige Klasse mit einem Kind mit Downsyndrom. Das hat das Lerntempo natürlich enrom verlangsamt und somit war ich extrem unterfordert. Bei mir stand im Raum ob ich eine Klasse überspringen sollte und ich wurde auch darauf vorbereitet. Im letzten Moment stellte sich aber die Lehrerin quer und begründete dass ich nicht bereit war zu springen, weil ich nicht gut genug lesen konnte und meine Schrift nicht schön genug war. Also blieb ich in der Grundschulzeit unterfordert.
    Im Gymnasium wurde es dann besser, aber dann bekam ich in Französisch eine neue sehr strenge Lehrerin. Französisch war nicht mein schlechtestes Fach, aber ich war auch nicht besonders gut. Aber mit dieser Lehrerin änderte sich alles. Sie konnte mich aus irgendeinen Grund nicht leiden, und hatte für sich beschlossen dass ich nicht auf das Gymnasium gehörte. Dann hat sie angefangen mich systematisch fertig zu machen, indem sie mich jede Stunde anschrie und ich kam mit dem Druck nicht klar. Ein Jahr habe ich das durchgehalten, aber dann habe ich sie wieder bekommen und so hat sie ihren Willen bekommen und ich musste auf die Realschule. Seitdem bin ich chronisch unterfordert und kein einziger Lehrer hat seither versucht mich zu fördern. Was viele erzählen, dass Lehrer ihnen mit ihrem Schreiben helfen, war bei mir nie Thema, vermutlich auch weil man sich bei uns nie persönlich mit den Lehrern unterhält. Sie sie da, sie bestrafen einen, und geben Noten. Mehr ist da nicht.

    FAZIT: Natürlich kann es schwer sein einzelne Kinder zu fördern, aber in meiner Schullaufbahn habe ich keinen Lehrer getroffen, der es wenigstens versucht hat. Bei mir gab es dafür den Fall, dass genau das Gegenteil passiert ist: Lehrer haben mich noch mehr in die Unterforderung gedrück.

    Ich habe teilweise das Gefühl (was ich so aus Erzählungen erfahren habe) dass die Eltern die Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder völlig an die Lehrpersonen abgeben und dann die Schuld an den Lehrern suchen, wenn sich negatives Verhalten oder schlechten Noten zeigen.

    Ich glaube, dass in den Medien (zumindest bei uns) das Bild verbreitet wird, dass die Schule die Erziehung übernimmt. In der Realität sah das zumindest bei mir so aus, dass die Schule überhaupt nicht versucht hat mich zu erziehen. Lehrer haben nie über richtiges Verhalten mit uns geredet und als ich immer tiefer ins Mobbing gerutscht bin haben sie es nicht wahr haben wollen. Mir ging es dementsprechend schlecht und als ich einmal eine Ex ziemlich stark vollgekritzelt hatte, weil ich einfach nicht mehr klar kam wurde das als Angriff gegen die Lehrerin gewertet und sie hat mich deshalb ziemlich lange angeschriehen. Es gab auch schon den Fall dass ich mir im Unterricht in der zweiten Reihe die Hand blutig gekratzt habe und niemand irgendetwas gemerkt hat. Von den Lehrern habe ich keinerlei Unterstützung bekommen als ich sie am Meisten brauchte und sie sind für mich nur die die Noten geben und uns bestrafen.

    FAZIT: Zwar ist es in der Theorie und in den Medien so, dass Lehrer erzieherisch wirken sollen, aber in der Realität war das zumindest bei mir noch nicht der Fall. Dass Eltern die Schule für das negative Verhalten verantwortlich gemacht haben habe ich persönlich noch nie erlebt, sondern nur anders herum.

    Lehrer werden unterschätzt, da nur die Arbeit in der Klasse gesehen wird und Stundenvorbereitungen, Korrekturen etc gar nicht erst gesehen wird. So wie Herr Häupl einst über Lehrer sagte: "Wenn ich 22 Stunden in der Woche arbeite, bin ich Dienstagmittag fertig.“

    Kann sein. Lehrer zu sein ist keinesfalls einfacher als andere Berufe.
    Allerdings gibt es auch Fälle von Lehrern, die definitiv mehr Zeit in ihren Unterricht investieren sollten. Ich habe momentan drei Lehrer, die uns in aller regelmäßigkeit fachlich kompletten Müll erzählen und das ist so schlimm, dass ich es Schüler und somit Leihe sofort merke, weil einfach so viel nicht stimmt. So sagt der Techniklehrer Jule = Watt und wundert sich dann warum bei seiner Rechnung nicht die Richtige Einheit rauskommt. Die Physiklehrerin vergisst einfach immer alle Bedingungen die gelten müsssen und unser Biolehrer sagt ein Virus ist kein Virus sondern ein Viroid und die angegriffene Zelle ist der Virus. (Ein Virus ist ein Virus und ein Viroid ist ein kleiner Virus mit weniger Bestandteilen. Just saying)

    So ich hoffe, dass das in irgendeiner Weise hilfreich war, aber ich finde es einfach wichtig zu erklären warum ich wo welche Einstellung hab.

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  • Carpathia

    Hier ich gebe dir 10 Motivation! Muss heute eh nichts mehr schaffen

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  • Carpathia

    Ich muss wohl 3fache Menge backen, damit ich euch allen eine geben kann

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