• Chiyo Tegami

    Ich werde nicht wie offiziell am NaNo teilnehmen, sondern es mehr wie die CampNaNos nutzen: An der Sache, bei der ich gerade bin, mit etwas mehr Disziplin und härteren Vorgaben meinerseits teilnehmen. Wie das aussehen wird, weiß ich jetzt noch nicht, aber darüber mach ich mir Gedanken, wenn der Oktober sich langsam dem Ende neigt.

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  • Chiyo Tegami

    Meine Zweifel waren mal so groß, dass ich Jahre lang nicht schreiben konnte. Alleine bei dem Gedanken daran fühlte ich mich schlecht.
    Im Dezember letzten Jahres habe ich mich hier angemeldet und dieses Jahr mein Rohfassung des ersten Teils fertig, der seit Ewigkeiten darauf gewartet hatte. Zweifel waren definitiv da, aber ich habe mir immer gesagt: Rohfassungen müssen nicht mal ausreichend sein, ganz zu schweigen von perfekt. Diese hohe Konzentration während des NanoCamps im April hatte mir so sehr geholfen, die Scheuklappen mal für das “stumpfe” Wörter tippen aufzusetzen.

    Jetzt überarbeite ich gerade diesen Teil, damit die Geschichte sinniger wird und ich im zweiten Teil daran anknüpfen kann. Jedenfalls ist die Gratwanderungen beim Überarbeiten einfach so schwierig. Welche Anmerkungen des inneren Kritikers und Zweiflers sind jetzt hilfreich? Stimmt das, was er sagt?
    Es ist belastend und erschöpfend. Wenn es zu viel wird, lege ich die Arbeit beiseite. Dafür fallen mir in der Zeit, während der ich nicht schreibe, oder kurz daran denke, Ideen ein, die die Story schlüssiger machen und auch etwas lebendiger. Diese Einfälle geben mir jedes Mal neuen Mut, um weiter zu machen. Auch diesen Prozess durchzuziehen und mit allen ihren positiven und negativen Situationen und Momenten zu erleben, ist etwas, dass mir noch fehlt, ich aber definitiv nachhole.

    Für mich liegt das größte Problem darin, noch nichts fertig zu haben, Diesen Prozess von vorne bis hinten noch nicht durchgegangen zu sein, um optimistisch sagen zu können: Aber! ich habe schon was geschafft. Aber! beim letzten Mal war das auch so und was Gutes ist dabei rausgekommen. Aber!
    Nicht nur selbst “Abers!” zu bekommen, sondern einfach mal zurückwerfen. Leider ist der Weg zur Selbstsicherheit und zum Selbstvertrauen schwierig und verdammt schmal und wackelig.

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  • Chiyo Tegami

    Guten Morgen!

    Heute habe ich meinen ersten freien Tag, an dem ich mal nicht die ganze Zeit irgendwohin laufen muss. Zwar muss ich heute nochmal weg, aber den Morgen werde ich mit Überarbeiten verbringen. Ich hoffe, ich komme ein wenig voran.

    Ich wünsche euch allen einen wunderschönen und/oder produktiven Tag. :simple_smile:

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.