• flumulus

    Wird es ein “Dein 2019 in Büchern”-Thread geben? :)

    Verfasst in Schreibnacht Buchclub weiterlesen
  • flumulus

    Ich schließe mich euch an. Ich glaube auch nicht, dass das qualitative Romane sind, die man in dieser Zeit schafft, wenn überhaupt. Ich selbst habe noch nie am NaNoWriMo teilgenommen, kann mir aber vorstellen, dass das (Vorsicht, kleiner Wortwitz ;O) NaNo hoch 12 bedeutet. Ihre Bücher werde ich nicht lesen, nur um mich davon zu überzeugen, weil es nicht mein Genre ist, aber beim Durchlesen des Artikels und ihrer Blogeinträge habe ich den Eindruck gewonnen, dass sie Quantität über Qualität stellt. Auch wenn sie erwähnt hat, dass ein paar dieser 12 Romane in einer Toplist unter den 10 besten waren, oder so. Ich meine, es war tatsächlich Kindle, kann mich aber auch irren. Das hat sie sicherlich auch ihrem Marketing über ihren BIog zu verdanken. Es wird einige Abonnenten gegeben haben, die sich von ihrer Arbeit überzeugen lassen wollten oder auch solche, die nur davon gehört haben und sie scheitern sehen und schlechte Rezensionen auf Amazon schreiben wollten, wer weiß. Ich vermute, dass sie schon sehr lange vor dieser Challenge vor hatte, hauptberuflich Schriftstellerin zu werden, sich über SP selbstständig zu machen und davon leben zu wollen. Ich möchte ihr nichts unterstellen, da ich weder sie noch ihren Blog oder ihre Bücher kenne, aber womöglich hat sie, aufgrund ihrer Absicht(?), sehr viele Ideen und Plots bereits in der Schublade gehabt, lange bevor sie die Challenge öffentlich angekündigt hat, die sie dann nur noch während der 12 Monate runterrasseln musste. Sie sprach davon, dass ein Buch um die 50.000 Wörter enthalten soll. Ich weiß nicht. Ist das realistisch? Schafft man auch im NaNo 50k Wörter? Plus Lektorat und Veröffentlichung? Es gibt Romane, die man innerhalb einer Nacht (Kafkas ‘Brief an den Vater’) oder in 3 Monaten (Koeppens ‘Tauben im Gras’) geschrieben hat und die nicht mehr aus der Literaturgeschichte wegzudenken sind, aber nicht viele sind dazu in der Lage, schätze ich. Man kann ja noch so lange spekulieren, wirkliche Einblicke hinter die Kulissen bekommt man trotz Newsletter nicht. Fasziniert bin ich aber trotzdem von der Idee. Vorstellen kann ich mir aber, dass die Mails einen dazu motivieren, am eigenen Werk zu basteln und dran zu bleiben, egal, wie hart es ist. Dieses #Autorenleben-Phänomen ist ja ohnehin eine Welt für sich.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • flumulus

    Nabend,

    im ‘der selfpublisher’ Nr. 11 September 2018 habe ich vom Mammutprojekt 12in12 - Zwölf Bücher in zwölf Monaten von Autorin Jacqueline Vellguth gelesen und wollte sogleich ihren Blog mit euch teilen.

    Ich möchte gar nicht so viele Worte verlieren. Kennt das jemand bereits, hat jemand den Newsletter abonniert, hat sich jemand selbst daran versucht, haltet ihr das für realistisch? Und und und… Eine Diskussion fände ich schön.

    Hier der Link: https://www.schriftsteller-werden.de/tag/12in12/

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • flumulus

    Zu keinem. Ich mag es nicht, wenn Bücher zu viele Bände haben. Was es da nicht alles gibt. Die Hauptreihe, ein Spin-Off zur Hauptreihe, ein Prequel und Sequel zur Hauptreihe, eine Kurzgeschichte zur Hauptreihe in einer Anthologie, und und und… Das schreckt mich persönlich einfach ab. Ich mag kurzbündige Bücher lieber, die mit 200 Seiten abgeschlossen sind. Es gibt ja solche Buchreihen, wie die aus dem Romantasy-Genre, die mehrere 20 Bände haben. Das käme für mich niemals in Frage. :'D

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • flumulus

    Lovelybooks sagt 132 ungelesene Bücher. Sicher bin ich mir aber nicht, da ich auch Bücher gekauft habe, die dort nicht verzeichnet sind. Ich bin im Begriff, Bücher zu verkaufen und zu verschenken, die ich gekauft aber nie gelesen habe und zukünftig nicht mehr lesen werde, weil ich kein Interesse mehr an ihnen habe, oder die ich voller Vorfreude und in hoher Erwartung gekauft und gelesen habe, von denen ich aber unfassbar ernüchtert wurde, dass sie nicht mehr in meinem Regal bleiben dürfen. :P Deshalb will ich in Zukunft mehr auf Bibliotheken zurückgreifen, weil es Geld und Platz spart, und den E-Book-Reader möchte ich eher für Zeitschriften und so benutzen. Ich gehöre zu der Sorte Leser, die lieber die Print-Ausgabe im Regal stehen haben, aber das macht mein Konto und mein Regal und auch die Zeit einfach nicht mehr mit. :/

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • flumulus

    Geplant ist, “Die Germanistin” von Patricia Duncker zu beenden und anschließend J. K. Rowlings Drehbuch “Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Grindelwalds Verbrechen” zu kaufen. Allerdings naht bald meine Zwischenprüfung, ich sollte eher Fachbücher wälzen.

    Verfasst in Schreibnacht Buchclub weiterlesen
  • flumulus

    Ich habe “Die Germanistin” von Patricia Duncker ein zweites Mal zu lesen begonnen. Bin aber nicht fertig geworden aus gewöhnliche Umständen. Werde ich im Dezember beenden, weil ich es zwei Bekannten ausleihen möchte. Im November habe ich allerdings einige Bücher verschenkt, die schon sehr lange auf meinem SuB lagen und die ich einfach nicht mehr lesen werde. Immerhin eine gute Tat für diesen Monat.

    Verfasst in Schreibnacht Buchclub weiterlesen
  • flumulus

    Ich finde schon, dass ein Autor auch selbst leidenschaftlich gerne lesen sollte. In der heutigen Zeit will fast jeder ein Buch schreiben, aber lesen will keiner. Das finde ich äußerst schade. Natürlich muss man keine Schreibratgeber lesen und ich halte es auch für falsch, nur das Genre zu lesen, in das man auch schreiben möchte, aber es sollte schon zur Gewohnheit gehören.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.