• jonathanengert

    @art3mis Ja das ist sehr irrwitzig, aber so ist halt die Menschheit. Kann man nicht verstehen :-D

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  • jonathanengert

    Ich bin eh ein Rationalist in der Hinsicht, aber es stimmt. Über Aliengläubige wird sich mehr lustig gemacht als über Menschen die an einen Gott glauben. Ich finde die Wahrscheinlichkeit, auf Aliens zu stoßen wesentlich realistischer als auf einen Gott. Vielleicht liegt es daran, dass die Alientheorien den Menschen mehr Unbehagen bereiten, als die schon seit Jahrtausenden gewohnte Vorstellung von irgendeinem Gott.
    Darum lacht man mehr über Aliens, als über Götter. Bei Götter hat man eher die Furcht vor Verletzung der Gefühle der Anhängerschaft oder irgendwie von der Gottheit bestraft zu werden (sollte sie wirklich existieren).

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  • jonathanengert

    Ich schreibe nur Stichwortnotizen auf Papier oder in ein Notizbuch. Überwiegend nutze ich Papyrus um dort die Notizen zu sammeln und auszuarbeiten.

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  • jonathanengert

    @monabrichtaus Auf jeden Fall. Ich habe bereits den “Satz der Woche” entdeckt und mich angemeldet für die Gruppe. Ich werde fündig ;-)

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  • jonathanengert

    @cassiopeia Danke :-) ich bin froh darüber, die Literatur für mich entdeckt zu haben bzw. das Schreiben. Es hilft mir inzwischen gut dabei, mich zu entspannen und die viel zu vielen Reize zu kompensieren, analysieren und selbstständig Lösungen zu finden.
    Lyrik kann auch klappen ;-) vielleicht braucht es einfach Zeit um in mir zu gedeihen.

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  • jonathanengert

    Gute Idee. Hier mein Twitteraccount: https://twitter.com/jonathanengert?lang=de
    Ich bin da aktiv. Mir gefällt es irgendwie besser als die anderen sozialen Netzwerke :D

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  • jonathanengert

    Hallo zusammen. Seit wenigen Tagen habe ich mich zur Registrierung bei der Schreibnacht entschlossen.
    Über Twitter liest man viel darüber und da bin ich seit Jahren aktiv als Autor.
    Ich habe bisher eine Fantasie-Trilogie veröffentlicht, die ich in meiner Jugendzeit geschrieben habe - die Erstveröffentlichung des ersten Teils war genau vor zehn Jahren.
    Das Schreiben hat mir in meiner Jugendzeit niemand zugetraut, weil ich aufgrund meines Handicaps (Asperger-Autismus) in Sprache eher eine Schwäche hatte. In Deutsch und Englisch war ich mäßig bis schlecht. Genau dort habe ich die Faszination zum Geschichten schreiben entdeckt und mit der Zeit ausgebaut.
    Anfangs habe ich richtig schlecht geschrieben, da kannte ich noch keine Komma-Regeln etc.
    Ich habe einfach darauf losgeschrieben und es hat mir Spaß gemacht, eigene Welten zu erschaffen und Geschichten aufzubauen.
    Ab 2015 habe ich begonnen über Onlinekurse und VHS-Kurse mich zu verbessern.
    Außerdem habe ich auch eine Schreibroutine und ein Geschichtsaufbausystem entwickelt.
    Ich weiß nun genau, wie ich eine Geschichte vorbereiten muss, bevor ich loslege und überlege vorher, wie sie aufgebaut sein soll. Davor habe ich einfach drauf losgeschrieben, ohne festen Plan (was mir immer wieder zum großen Verhängnis geworden war).
    Zurzeit Schreibe ich Kurzgeschichten in verschiedenen Genre-Richtungen und möchte eine Art Lebensgeschichte über mich schreiben, um besser mit der Vergangenheit abzuschließen - die nicht leicht war.

    Was erhoffe ich mir hier?
    Um ehrlich zu sein weiß ich es nicht :-D
    Ich bin einfach neugierig.
    Lyrik ist ein Gebiet, das mich interessiert, aber bisher bin ich darin nicht so gut, aber ich versuche es einfach wieder.
    Was man mit Interesse macht, kann was werden ;-)

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.