• K
    KaterLysator

    @frau-maus sagte in Gemeinsam schreiben:

    Das mit Bianca Iosivoni und Laura Kneidl kannte ich auch noch nicht. Das interessiert mich. Weiß da jemand von euch mehr darüber, wie die das genau machen? Was für Projekte sind das dann?

    Hier hat Laura Kneidl dazu schon ein paar Sachen zum “Midnight Chronicles” Projekt erklärt:
    Homepage von Laura Kneidl
    Die ersten drei (?) sind glaube ich schon raus. Gelesen habe ich sie aber auch noch nicht.

    Ich glaube solche kollaborativen Arbeiten können extrem gut funktionieren. Wichtig ist vermutlich, dass man sich vorab sehr gut abspricht, auf einen Nenner kommt, was Erwartungen sind, wie man sich die Zusammenarbeit vorstellt und die größte Herausforderung ist dann “am Ball bleiben”. Dazu gehört einfach viel Kommunikation, nicht nur über den Plot, Charaktere, usw. sondern v.a. über den Prozess und das gemeinsame Arbeiten. Man muss sich halt vorab klar darüber sein oder realistisch darüber reden zumindest, was passiert, wenn im Laufe der Zeit bei einem sich die Prioritäten verschieben, wenn andere Projekte wichtiger werden, dringlicher werden, usw. - wie man damit umgehen möchte.

    Ich hab früher viel textbasiertes RPG gespielt und dabei einige Geschichten mit Freund:innen entwickelt, die mit einigem an Überarbeitung sicherlich auch in eine zusammenhängende Geschichte für einen Roman überführt werden könnten. Schüssel dafür, dass unsere fixen Ideen auch wirklich auch ihren Weg auf Papier gefunden haben, war immer beidseitige Disziplin - im positiven Sinne - beim Schreiben. Wir hatten bestimmte Rhythmen, z.B. täglich oder wöchentlich hat man sich Hinundhergeschrieben, was teils bedeutet hat, dass wir uns täglich 1h Zeit genommen haben um wechselseitig an der Story zu arbeiten. Urlaubs- und Ferienzeiten waren dann immer die größere Herausforderung: wenn die Routine einmal unterbrochen war nach der Pause wieder reinfinden.

    Ich glaube solche Zusammenarbeiten können unfassbar bereichernd und auch lehrreich sein. z.B. weil man sich gegenseitig auch in Stil usw. verbessern und weiterhelfen kann, kontinuierlicher Austausch quasi gegeben ist usw. Wenn man eine gute Kommunikationsbasis hat, ggf. sich auch schon sehr gut kennt, schon einiges vom jeweils anderen gelesen hat usw. - kann sicher gut laufen. Aber Zeitintensiv ist es in jedem Fall. Ggf. vorab mehr, wegen dem Planungs- und Abspracheaufwand, ggf. hinten raus weniger, weil sich durch die Zusammenarbeit ggf. sogar schon indirektes Lektorat mit reinschleicht; gar nicht erst größere Plotholes entstehen oder eben z.b. so stilistische Ticks schon ausgebügelt werden ,wie @Timothea-Rubin ja schon erwähnt hat :joy:

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  • K
    KaterLysator

    @Tintenklecks
    Genau, bei litetaturundlatte runtergeladen.
    Das ging aber super. Habe es auf mehreren PCs installiert und lasse die Projekte auf der Dropbox liegen sodass ich die eigentlich von überall jederzeit nutzen kann. Also sowohl stationärer tower PC, wie eben auch Laptop, usw. :)

    Die strategie die notes am Ende des word documents einfach zu parken, kannte ich noch gar nicht. Aber eigentlich total naheliegend brettvormkopf :woman_facepalming_tone2:

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  • K
    KaterLysator

    @Hollarius lag vielleicht irgendwas in der Luft. Ging mir exakt so. Einige Tage richtig gut gelaufen und dann gester: wtf? :weary:

    @Obsidiane feel ya! :( Schau nur aus dem Fenster und die Welt nervt mich schon obwohl sie noch gar nichts von mir wollte heute >.>

    Aber: Einkaufen, Schreiben und heute abend mit Freunden bisschen digital socializing: das wird heute schon hoffentlich machbar sein . xD

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  • K
    KaterLysator

    @Anna-안나 :astonished: :scream_cat: #mindblown
    Wow, danke für die Info. Ich hab das bisher auch immer komplett anders (herum) im Kopf gehabt. <3 :nerd:

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  • K
    KaterLysator

    @tintenklecks sagte in Nach Lust oder nach Ordnung schreiben?:

    Danke für deine Antwort @MAAudren!
    Meine Sorge ist, ständig nur mit dem Nachschlagen von Vokabeln beschäftigt zu sein, anstatt das Programm zum Schreiben nutzen zu können. :sweat_smile:
    Ich werde mir das mal überlegen. :grimacing:

    Ich nutze Scrivener auf Deutsch und es funktioniert für den Zweck für den ich es nutze auch ganz gut soweit. Ich nutze die Projekte in Scrivener hauptsächlich als Dumping Ground für Notizen, Ideen hier und da mal Fragmente, lose Szenen usw. Dafür ist es für mich sehr viel geeigneter als Word, da man bei Scrivener einfach mehr Elemente hat, mit denen man seine Gedanken sortieren kann, mehr Ebenen (mit Notizzetteln, digitalen Karteikarten usw.) - die Lernkurve bei Scrivener ist wohl sehr hoch und ich steh da auch noch sehr am Anfang (habe nicht die Geduld mich einzufuchsen, va. weil ich viele Funktionen vergesse, wenn ich im Moment einfach keine Verwendung dafür habe xD) Mein Workflow braucht das auch (im Moment) nicht, da ich, wenn dann irgendwann das Gerüst relativ gut steht sowieso in Word weiter mache.

    Bis vor 3 Jahren habe ich auch (nur) mit Word gearbeitet und das hat auch geklappt. Ich hatte da einfach nur noch mehr handgeschriebene Notizen. Aber das habe ich heute auch noch, nur einfach nicht mehr Berge davon xD

    Fazit: Scrivener funktioniert durchaus auch auf Deutsch ganz gut; man muss wissen, für was man es braucht. Als günstiger Einstieg, wenn man erstmal ausprobieren will, ob eine solche Autorensoftware überhaupt was für den eigenen Workflow ist, sicherlich nicht schlecht. Es gibt aber andere, wie Drama Queen (mehr für Plotter habe ich mir sagen lassen) oder Papyrus usw. Ich habe mir einfach ein paar Youtube-Tutorials und Youtube-Empfehlungen angesehen (da meistens das Programm auch gezeigt wird ganz nett) und dann eben schlussendlich für Scrivener - weil günstiger - entschieden gehabt und bisher komme ich gut damit klar.
    Bin ich totaler Fan davon und denke, dass es das beste Tool ist, das man nutzen kann: nein. Habe ich eine bessere Alternative (Preis/Leistung) bisher gefunden: auch nicht. xD Und ich suche tatsächlich öfter; weil ich Scriveners Oberfläche, auch wenn man super viel individualisieren kann, einfach nicht hübsch find (all for the aesthetics here xD )

    Ansonsten, hoffe das wurde nicht schon gesagt und ich habe es überlesen: es ist sicherlich v.a. für das Gerüst einer Geschichte sinnvoll und kann daher total empfehlenswert sein erst einmal durcheinander und nach Lust und Laune anzufagen und den Schluss relativ frühzeitig schonmal in Angriff zu nehmen. ;) Also bloß nicht wegschieben, wenn dir dafür eine gute Idee, Szene, oder dergleichen kommt, sondern sofort aufschreiben. (Dafür eignet sich Scrivener echt gut, einfach alles reinwerfen, damit es “fixiert” ist).
    Für die ersten Drafts, von Idee bis mal Architektur steht, roter Faden sich langsam rausschält usw.usf. arbeite ich auch immer kreuz und quer und rund herum - erst bei den “letzteren” Drafts (also von “Final” “Final2” “Final5” “Final 5_1” bis “Final_wirklich” und “Final_wirklich2” - jep, the list goes on xD ) schreibe ich es wirklich (noch einmal) von vorne bis hinten runter. Teile ggf. sogar nochmal um, mehrmals neu, während andere Abschnitte sich zwischen “erster festgehaltener Idee” bis “finale Version” kaum unterscheiden.

    Ich finde es aber durchaus auch sinnvoll, je nachdem, welche Story man eben schreibt, dass man tatsächlich irgendwann weiß, wohin man will, da man dann auch Hinweise und Vorboten usw. mit einflechten kann in den letzteren Versionen.

    Sprich: bei mir ist es auch eher so, dass die Strategie, wie ich gerade schreibe, kreuz und quer, bis von vorne nach hinten usw. total davon abhängig ist, in welchem “Status” sich das Werk befindet. Ich dachte auch eine Weile, ich müsste mich erst einmal in “Pantser” oder “Plotter” einfinden und dann nach passenden Strategien suchen; mittlerweile denke ich eher: probieren, machen - und später ggf. mal darüber reflektierne, wo man Schwierigkeiten hatte, was geholfen hat usw. sodass man aus den eigenen Fehlern lernt; und zwar nicht tatsächliche Fehler, die man ggf. gemacht hat (und sowieso vrmtl. immer machen wird ^^°), sondern einfach “Dinge, die für mich einfach nicht so gut funktioniert haben” - an denen man lange geknabbert hat und dann irgendwann durch gekommen ist; wenn man dafür ein gewisses Bewusstsein schaffen kann, denke ich, kann man sich beim zweiten, dritten, vierten Projekt ggf. Zeit (und Nerven xD ) sparen. Denke auch das ist es, was viele erfolgreiche Autor:innen mit “einfach schreiben” meinen; im Prozess selbst ergibt sich viel und man lernt einfach beständig weiter. Learning by doing! ;)

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  • K
    KaterLysator

    Warum nochmal drüber lesen einfach echt wichtig ist: :O

    Dass am Ende eine Entschuldigung kam, wichste dem Lockenkopf dann aber doch die überlegene Fratze aus dem Gesicht.

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  • K
    KaterLysator

    Kommt sicherlich auch mit auf die Zielgruppe an, die man ansprechen möchte.
    Und dann auf das Setting in dem die Handlung des Romans spielt.

    Die Entscheidung darüber einen Fachbegriff zu verwenden, wenn es ein ebenso passenden, im Alltag der Leser:innen geläufigeren Begriff gibt, sagt auch etwas über die Autor:innen (und ggf. auch Lektoren des Buches?) aus.
    Unabhängig davon, ob der Fachbegriff dann kurz erläutert wird oder den Leser:innen das Googlen überlassen wird.

    Bei erfundenen Elementen und/oder durch das (historische) Setting bedingten z.B. veralteten Begriffen, die nicht mehr in der Alltagssprache geläufig sind, verhält es sich da ggf. wieder anders und sind Autor:innen ggf. auch eingeschränkter. Hat man ggf. also nicht so sehr die Wahl andere geläufigere Begriffe zu nutzen, sondern muss nur entscheiden, wie stark man diese erklären möchte/kann an der Stelle auch ohne, dass es zum Lesebruch kommt. Wobei ich Halbsatzerklärungen nicht störend finde und gut überlesen kann. Besser es steht da, als dass man ins Stolpern kommt, finde ich. Der Lesefluss sollte ja doch gewahrt bleiben.
    Wie ja aber schon erwähnt: bei komplett erfundenen Begriffen usw. muss zumindest in den ersten Erwähnungen mehr Information dazu gegeben werden; aber irgendwann wissen die Leser:innen was was ist, wenn’s mehrmals schon wiederholt wurde.

    Was für mich persönlich unangenehm wird ist, wenn ein pseudo-intellektueller Habitus beim Schreibstil druchkommt. Das (unnötige) Verwenden von Fachbegriffen. Wenn nun ein sehr gelehrter Charakter spricht oder ein Charakter, der eine extreme Faszination für ein Thema hat und deswegen auch entsprechendes Vokabular verwendet. Sicher, da ist das nochmal was anderes, aber da ist vllt. nicht so wichtig, dass die Leser:innen wirklich verstehen, was gesagt wird, sondern soll mehr die Information übermittelt werden, dass der eine Charakter ein sehr gelehrter Mensch ist und der andere ggf. ein paar unübliche Spezialinteressen hat. xD

    Kommt also auch echt drauf an.
    Im Sachbuch wäre Fachsprache sicherlich auch angebracht(er).
    Im Roman finde ich, sollte man sich auf die Zielgruppe hin orientieren und auch das Setting in dem die Handlung spielt mit einbeziehen.
    Allerdings ist nichts so … unangenehm, wie die falsche Verwendung von Fachbegriffen, wenn’s die Lesenden dann sogar merken. Da offenbart sich dann einfach nur das “gewollt intellektuell”, aber dann doch gefailt. xD

    Aber das wäre ja auch ein Aspekt, den Testeleser:innen gut abchecken können, oder?

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  • K
    KaterLysator

    @jana sagte in Charakterbeschreibungen:

    und sinnvoll eingewoben (nicht unbedingt der langweilige Blick in den Spiegel).

    Ahaha, ja, Klassiker! xD

    @lila_ijamarino sagte in Charakterbeschreibungen:

    In meinen eigenen Geschichten kommt es sehr auf die Figur an, wie und wie viel Beschreibung mit einfließt.

    Den Punkt zB find ich auch sehr wichtig. Nicht jedem fällt das gleiche bzw. alles auf.

    Mich stören so “Rundum”-Blicke und Gesamtbeschreibungen oftmals beim Lesen sehr. Als Schreiberling habe ich im Charaktersteckbrief bei meinen Notizen durchaus einige Details drin stehen. Auch Dinge, die im alltäglichen Miteinander innerhalb der Geschichte gar nicht so konkret genannt werden. Da steht im Steckbrief auch dabei, wie groß z.B. ein Charakter exakt ist. Aber das gilt dann nur für mich als Vergleichsreferenz, dass es stringent in der Story hier und da ggf. Erwähnung findet (wenn es denn relevant ist), dass X größer als Y aber kleine als Z ist. Damit ich verschiedene Charaktere da auch ein wenig ins Verhältnis zueinander setzen kann und es nicht widersprüchlich wird. Und in den Steckbriefen stehen oftmals auch sehr genau und detailliert bestimmte Dinge drin. Wie z.B. jedes Tattoo eines sehr tätowierten Menschen genauer beschrieben inkl. Bedeutung und Hintergrund. Aber innerhalb der Geschichte fällt bei dem Charakter im Miteinander der Charaktere ggf. eigentlich nur auf, dass “er sehr stark tätowiert” ist. Und das fällt ggf. auch mehr auf, als die Farbe seiner ohnehin sehr kurz geschorenen Haare, also vielleicht werden dann öfter die Tattoos als markantes Aussehensmerkmal erwähnt, auch wenn Charaktere miteinander über andere Sprechen (solche Lästermäuler aber auch immer xD)

    Ich picke mir gern ein paar markante Merkmale heraus, die ich hier und da einfließen lasse, auch um nicht immer den “Namen” wiederholt zu nennen. Und dann sind es Dinge, die v.a. für den Charakter sehr markant sind.
    Einer meiner Charaktere riecht z.B. so badete er täglich in Parfum. Da treten die optischen Merkmale ggf. sogar in den Hintergrund: er ist der Typ, der ständig von einer unfassbaren Duftwolke umgeben ist.
    Eine andere Protagonistin fällt durch ihren überaus gradlinigen Kleidungsstil auf, feminin, aber immer einfarbig, nie Muster, weiß, schwarz und Grautöne. Wenn sich mal ein dezenter Farbtupfer in kühlem grün oder blau einschleicht, muss schon was besonderes passiert sein. Ihre Haarfarbe und Augenfarbe sind total zweitrangig. Und ggf. findet nur der Haarschnitt mal Erwähnung, weil die geglätteten Haare wie mit Lineal nachgezogen und auf den mm genau geschnitten wirken; passt halt zum Gesamtbild. Aber gerade weil Farbe keine Rolle spielt, sind Haar- und Augenfarbe ebenso uninteressant.
    Ein anderer Protagonist hat z.B. unfassbar unreine Haut, aber ein sehr offenes und herzliches Lachen. Sowohl das eine, als auch das andere findet wiederholt erwähnung.

    Störend nämlich finde ich, wenn schon das Aussehen und Auftreten beschrieben wird und darüber lässt sich eben dann doch auch einiges wiederum für den Charakter sagen wie @Finley ja auch betont hat, indem man es symbolisch unterstreicht - wenn es so wirkt, als würden nur “hübsche” Dinge genannt werden; hübsche Dinge, oder dramatische Dinge, wie Narben, oder “coole” Dinge wie Tattoos und Piercings.

    Dabei liebe ich Details, die Charaktere durchaus menschlicher wirken lassen. In einem Buch, das ich letztens gehört habe, fiel mir z.B. positiv auf, dass auch in der Art und Weise wie Charaktere sich bewegen und welche Beschreibungen dafür genutzt wurden, der Charakter durchkam und das Bild “runder” haben werden lassen. z.B. die nicht sonderlich sportliche Protagonistin sprang aus höherer Höhe und man hörte die Landung schlichtweg; es wurde also nicht so getan, als wäre sie leichtfüßig wie eine Elfe und ungehört schwerelos zu Boden gesegelt wie eine Feder.

    Schön finde ich, wenn nicht nur das “Auge” als Sinnesorgan angesprochen wird, sondern auch Gerüche - Menschen riechen halt auch - Gehörtes - Menschen geben eigentlich konstant Geräusche von sich; und sei es schnaufendes Atmen (manche atmen ja doch sehr geräuschvoll) oder eben auch im Bewegen; manche Menschen trampeln ja regelrecht beim Gehen ohne es zu merken xD) - auch Tonlage & -fall, usw. und natürlich auch Kleidung, spielt da mit rein.

    Was auch immer den Charakter unterstreicht, aber dann eben nur ein paar markante Merkmale und kein Gesamtbild. Gerade das, was eher in den Hintergrund rückt, sollte, finde ich, auch rausgestrichen werden, v.a. in den ersten Beschreibungen oder wenn, dann als “nicht außergewöhnlich” “irgendwie langweilig” oder so umfasst werden.
    Wenn ein Charakter eben sehr unscheinbar wirkt, steht es irgendwie auch im Widerspruch, wenn dennoch eine halbe Seite auf die Aussehensbeschreibung verwendet wird.

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  • K
    KaterLysator

    Geht mir ähnlich wie @flügellos
    Manche sind lange schon da. Und manchmal tauchen sie in dem ein oder anderen Kostüm in Geschichten auf. Manche sind schon sehr detailliert bekannt, weil sie schon lange da sind bzw auch viel schon geschrieben wurden, andere nur in groben Strichen. Es kommen auch immer neue dazu.
    Tatsächlich hat mir RPG, wie bei @Andrea-Weil auch oft geholfen Charaktere kennen zu lernen und sie sprechen und agieren zu lassen. Eine Weile, je nach Charakter, schreibe ich sie gern im RPG um sie besser kennen zu lernen, damit sie sich zeigen quasi und nach einer gewissen Zeit sind sie fertig, wir kennen uns und dann bleibt nur darauf zu warten bis die passende Geschichte in der passenden Welt usw vorbei kommt. Meistens sind die Verbindungen dann auch sofort da, ohne großes nachdenken. Like: ah okay this is your story. Endlich gefunden. :)
    Das sind dann meist die protas natürlich. Charaktere um die sich die Geschichten drehen. Andere Nebencharaktere sind teils Echos irgendwelcher schon bekannten Charaktere, nur weniger prominent bzw detailliert erscheinen in der jeweiligen Geschichte bzw werden teils aus plot Gründen usw auch eigens für di Geschichte konzipiert. Aber dann meist eben wirklich nur in dem Ausmaß, für den ich sie brauche. Kann aber immer sein, dass ein solcher Statist sich über die Zeit weiter entwickelt und kleben bleibt bis hin zum potentiellen prota.

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  • K
    KaterLysator

    “morgen stehen wir mal richtig früh auf” - Satz mit x, das war wohl nix xD
    Naja. Ist auch Urlaub noch und habe am Wochenende jeden Tag am Script gearbeitet. Aber trotzdem ärgerlich, wollte ja heute vormittag weiter durch starten. XD
    Aber jetzt erstmal Kaffee. :)
    Als Stubenhocker kommt mir grad der frühe Herbst ganz gelegen. Hehe. Niemand mag bei dem Wetter raus in Biergarten gehen. :see_no_evil:

    posted in Schreibmotivation read more

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