• Keiram

    Seit ich richtig mit dem Schreiben angefangen habe, also schon seit 10 Jahren will ich wenigstens eine “Hobby”-Autorin sein. Vor wenigen Wochen hätte ich mich noch nicht als Autorin betitelt, hatte dazu hier auch schon eine faszinierende Unterhaltung zu dem Thema (ich weiß schon gar nicht mehr mit wem). Da habe ich gesagt, dass ich mich wohl erst als Autorin sehen werde, wenn ich das erste Buch fertig geschrieben habe. Im Nano habe ich nun meine erste Rohfassung hinter mich gebracht, die ein Ende bekommen hat :) Seitdem fange ich tatsächlich an mich zaghaft als Autorin zu sehen, auch wenn ich noch nicht immer mich mit voller Kraft vor anderen so betiteln würde. Obs als Hobby ist oder nicht zählt für mich nicht. Vermutlich würde ich mich bei anderen Schreiberlingen als Autorin und bei Leuten von außerhalb als Hobbyautorin betiteln, solange bis ich was veröffentlicht habe, das ein Buch ist. Zeitungsartikel habe ich immerhin schon mit 15 mal veröffentlicht :o

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  • Keiram

    Plan ist weiter in meinem Projekt zu kommen :D das ist einfach. Mein Projekt wird vermutlich noch Jahre gehen ^^ Da dort vermutlich bis zu 7/8 Bände geplant sind (nach aktuellem Stand)

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  • Keiram

    Gleichzeitig schwierig und einfach zu behandeln. Themen bei denen ich nicht der Meinung bin, dass ich für mich nicht genug Ahnung habe um sie zu beschreiben oder sinnvoll auf Papier zu kriegen. Ansonsten hängt es für mich immer davon ab, wie genau es thematisiert wird. Natürlich ist man bei manchen Themen sehr vorsichtig. Ich schneide viele Schwierige Themen gerne an, gehe aber nicht ins Detail. Womit ich mich aber sehr schwer tue ist mich dem Klischee zu bedienen, dass zB ein Mädchen kein Mathe kann… Das kann ich einfach nicht ab ^^’

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  • Keiram

    Ich nutze sowohl Stift und Papier als auch Papyrus Autor, Exel und Ahnenblatt (für meine Stammbäume). Das ganze geht immer wild hin und her, wobei ich fürs Ideen sammeln doch Stift und Papier bevorzuge. Stammbäume und Grundideen übertrage ich dann. Ich habe in Exel meine Tabellen für Schulpläne, Worldbuildingskram und Charaktere (als ich noch kein Papyrus genutzt habe). Einiges an Welteninfo, habe ich auch immernoch nur auf Papier, da fließen meine Ideen einfach besser. Es wechselt also meist hin und her und die Technik ist oft einfach dazu da um es sortierter und übersichtlicher zu machen :) Aber ansonsten nutze ich auch die Features die ich habe sehr gerne. Gerade der Zeitstrahl ist für mich eine Bereicherung die ich nicht mehr missen will ^^

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  • Keiram

    Absolut! Ich schreibe genau das, was ich am liebsten selber lesen würde! Mein Grund zu schreiben :)

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  • Keiram

    Ich habe schon früh angefangen, Geschichten die mir erzählt wurden oder ich in Filmen und Serien gesehen habe weiter zu spinnen. Ich habe sie als Kind mit Freunden gespielt. Nachdem ich (erst) mit 11 angefangen habe zu lesen, habe ich kurz danach schon meine erste eigene Geschichte zu Papier gebracht. Ich weiß nicht mal mehr, was ich geschrieben habe, aber es war für einen Wettbewerb in der Schule und ich habe den zweiten Platz gemacht :) Daraufhin habe ich immer wieder sowohl Fanfiktions als auch eigene Geschichten angefangen. Aber letztendlich wurde es erst richtig viel, als ich nichts mehr gefunden habe, was ich lesen wollte ^^ Ich schreibe um das zu lesen, was ich wo anders nicht finde.

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  • Keiram

    Etwas dazwischen. Das grobe Ganze muss geplant sein, aber beim Rest brauche ich einfach Schreibfreiraum genauso, den Freiraum, dass sich die Charaktere auch wirklich so verhalten wie sie eben sind. Das schaffe ich nicht wenn ich alles genau vorplane. Aber die wichtigsten Punkte plane ich vor und ich bin ein Freund von Tabletten, Diagrammen etc :D

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  • Keiram

    Für mich ist es eindeutig das Überarbeiten, es ist im Gegensatz zum Rest für mich Arbeit. Es ist anstrengend und ich muss mich dazu zwingen.

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