• Nicola_Ha

    Wenn dein Werk immer noch deinen eigenen Stil hat, dann könnte es auch ein Vorteil sein, dass die Geschichten sich ähneln. Wenn die Story doch eher eine Nische bedient zum Beispiel. Ich hatte “Idol” gelesen und dachte “Wie cool, dass sich da so auf die Musik konzentriert wird.” Würde ich jetzt ein anderes Buch finden, dass sich im Klappentext ähnlich liest, würde ich es wohl gerade deshalb kaufen. Weil mir das so gefallen hat und ich bisher noch nicht so viele Bücher zu dem Thema gelesen/gefunden habe.
    Manchmal mögen Leser auch einfach einen Trope oder eine bestimmte Thematik und suchen genau danach und sind froh, wenn es dann von einem anderen Autor noch mal etwas ähnliches gibt.

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  • Nicola_Ha

    Hallihallo!
    Ich schreibe ja eigentlich gerade eine Fantasy-Trilogie, aber irgendwie sind mir da so zwei Charaktere in den Kopf gekommen, die damit gar nichts zu tun haben und gemeinsam händchenhaltend in Richtung Romance davon hüpfen - und irgendwie muss ich das schreiben.
    Es bringt meinen Plan zwar völlig durcheinander, aber ich versuche es einfach mal.

    Das ist so anders, vor Allem da ich sonst immer in der dritten Person erzählerisches Präteritum schreibe, aber bei diesem Romance Projekt jetzt zum Ich-Erzähler im Präsens wechsele - das fühlt sich noch ziemlich seltsam an.

    Jetzt hänge ich also an der Charaktererstellung der ganzen Menschen um die beiden drumherum und dann werfe ich sie gemeinsam in eine Bar und schaue mal, was passiert. ^^ Ich bin sehr gespannt. :D

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  • Nicola_Ha

    Wie @SebMeissner schon sagt, werden einige Agenturen wirklich wütend wenn man nachfragt oder verbesserte Versionen nachreicht. Bei manchen Agenturen habe ich sogar auf der Webseite gelesen, dass genau das ein Ablehnungsgrund ist. Da würde ich es immer machen wie @SebMeissner geschrieben hat: Manuskripte lange reifen lassen, bevor sie irgendwo hin geschickt werden.
    Mir juckt es jetzt auch Monate in den Fingern, weil das Manuskript nach vier oder fünf Überarbeitungen und Kommentaren von Testlesern “bereit” ist. Weil es aber eine Reihe ist und die Agenturen, die ich im Auge habe, nur vollständiges haben wollen, muss ich erst die gesamte Reihe fertigstellen, bevor ich das irgendwohin schicke. Das treibt mich an den Rande des Wahnsinns :D

    Ansonsten habe ich gerade auch von Kleinverlagen gehört, die sehr schnell im Lesen und Einschätzen von Proben sind und dann gibt es wieder andere, bei denen liegt das Manuskript ein Jahr oder länger, bevor sie es lesen können. Das würde mich wahnsinnig machen und bis dahin hätte ich dann wahrscheinlich auch gedacht, dass sie es nicht wollen und mich um andere Vertriebswege gekümmert.

    Ich schätze leider, du kannst jetzt gar nichts tun, als abwarten. ^^

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  • Nicola_Ha

    Wolfgang und Heike Hohlbein. Ich war schon immer kreativ und konnte gut schreiben und lesen. Aber erst als ich mit 11 oder 12 Jahren den ersten Harry Potter verschlungen hatte, hat sich bei mir die Leidenschaft für’s Lesen entwickelt. Die Kinderbücher vorher waren scheinbar einfach nicht das richtige. Nach dem ersten HP kam dann direkt Midgard. Eins der älteren Bücher der beiden. Und dann war für mich schnell klar, ich will das auch können. Solche Geschichten aufschreiben, die die Leser so mitreißen. Also hab ich mit 13 den ersten eigenen “Roman” beendet, der zwar eher ne bessere Fanfiction aus ganz vielen Büchern und Serien war, aber hey, das hat den Grundstein gelegt.

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  • Nicola_Ha

    Ich kämpfe auch oft mit Zweifeln, vor allem jetzt, da ich den zweiten Teil meiner Reihe schreibe und darauf hoffe, sie an eine Agentur bringen zu können.
    Was mir aber immer hilft, ist, mir die Bücher, die ich lese genau anzusehen.
    Ist das wirklich die beste und neuste Idee?
    Gab es so etwas schon einmal?
    Wenn ja, warum lese ich es trotzdem?
    Warum gefällt mir das Buch?

    Häufig sind die Antworten einfach. Ich lese viele Bücher, bei denen ich denke, dass die Story im Grunde auch nur aus Bausteinen besteht, die es schon tausendmal gab. Selbst irgendwelche vermeintlichen Twists, erahne ich schon meilenweit vorher. Letztlich gefällt mir das Buch aber trotzdem. Weil es gut geschrieben ist. Weil ich die Charaktere mag. Weil es angenehm zu lesen ist.

    Man muss nicht immer das Beste vom Besten haben, die neuste Idee von allen und das Schreiben ganz neu erfinden. Man wird trotzdem eine Chance bei Verlagen haben und letztlich Leser finden, die es gern lesen. Weil eben doch jeder anders schreibt, egal wie viele Ratgeber wir alle lesen.

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  • Nicola_Ha

    @glimmer Leider glaube ich, dass ich für solche wöchentlichen festen Stunden keine Zeit habe. Mein Berufsleben nimmt da so viel Zeit in Anspruch, dass ich mich eher darauf konzentriere noch selbst nebenbei an meinem Projekt arbeiten zu können.

    @Liam Ich hatte eine Idee mit einem anderen Autor zusammen, die so großartig ist. Von der ich wirklich denke, sie hat wahnsinniges Potential - und wir beide haben keine Zeit sie gemeinsam zu verwirklichen. Das ist irgendwie echt bitter, deshalb schreibe ich vielleicht doch lieber alleine. ^^ In meinem Tempo, so wie ich es einrichten kann.
    Herzlichen Glückwunsch, dass es bei dir so gut klappt. Die Arbeit gemeinsam kann einen echt super befeuern. :)

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  • Nicola_Ha

    Der Januar lief besser als erwartet. Ich war nach meiner Niederlage im NaNo (Hab in der Hälfte mit 32K Worten aufgeben müssen) so raus aus dem Schreiben, dass ich den ganzen Dezember nichts getan habe.
    Mitte Januar hatte ich Urlaub und plötzlich wieder das Bedürfnis, mich an die Bearbeitung zu setzten. Die Bearbeitung von Teil eins habe ich dann rungergerockt und plötzlich auch wieder an Teil zwei geschrieben. Da sind jetzt seit dem 25.01. noch fast 12K Worte dazugekommen. Das freut mich wahnsinnig! :D
    Also bin ich eigentlich ganz zufrieden mit dem Monat.

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