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Bisasam

Für Duell #1 im März | WriYoBo

  • Salira

    Huhu,

    ich würde mich gern wieder mehr mit dem Thema Schreiben bzw Überarbeiten befassen.
    Aus dem Grund würde ich jemanden suchen, der Lust hat, zu gemeinsam festgelegten Zeiten am jeweiligen Projekt zu arbeiten.
    Ich lasse an sich offen, ob man die Texte auch tauscht und gegenliest oder nicht.
    Wichtig wäre mir ein gemeinsames Arbeiten, damit man sich nicht ständig vor der Arbeit drücken kann :)

    Ich bin akltuell primär am Überarbeiten meiner Rohfassungen, möchte aber auch Schreibern selbst eine Tür öffnen.
    Ich bin hauptsächlich in den Bereichen Gay-Romantasy tätig.

    LG Salira

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  • Kia

    Ich lese gar nicht saisonal, also, dass ich drauf achten würde, dass die Jahreszeit im Buch zu meiner aktuellen passt. Macht ihr das?

    Hab grad eine Seminarlektüre angefangen: Arthur Schnitzlers Fräulein Else. Fand seinen Reigen ganz interessant und hoffe, dass das hier es auch ist :grin:

    Nebenbei lese ich Becky Chambers “Die Galaxie und das Nichts darin” und hab mich in Band 4 immer noch nicht damit abfinden können, was seit Band 1 passiert ist :hear_no_evil:

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  • Kia

    Ich überfliege gerade noch “Sechs Paar Schuhe” zu Ende. Abgesehen von gelegentlich schönen Reiseanekdoten leider ein ziemlicher Reinfall. Dafür freue ich mich danach auf den neuesten Band aus der Peter Grant Welt :)

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  • Kia

    Ich lese gerade den zweiten Teil der Wayfarers Reihe von Becky Chambers. Der erste war so gut! <3 Was danach kommt, weiß ich noch nicht genau. Ich habe so vieles verschiedenes angelesen oder schon halb durch, das gut ist. Momentan reizt mich am meisten “Ich bin Gideon” und “Gun Love”. Kennt die jemand?
    Und sind hier noch Becky Chambers Ultras? :D

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  • Kia

    Mir hilft oft innerhalb des Handwerks umzusteigen. Entweder ich wechsle das Medium, also von Tastatur auf Handschrift bzw. umgekehrt, oder ich beschäftige mich mit einer anderen Ebene der Geschichte, arbeite am Exposé, zeichne eine Weltkarte, recherchiere irgendwas (Pinterest gehört nicht dazu!). Das funktioniert meist ganz gut. Manchmal muss es aber auch einfach eine Pause sein. Oder ein Plotbunny. Irgendwas hilft immer :D

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  • Kia

    Oh, das ist eine gute Frage und ich mag meinen Outcome, also teile ich ihn :D
    Ich hab mich vor acht Jahren als Autorin selbstständig gemacht. Zu Anfang habe ich mich sehr darauf konzentriert auch veröffentlicht zu werden, weil ich vom Schreiben leben wollte, habe also viel auf Ausschreibungen geschrieben, und das Netzwerken, Reisen, Lesen gehörte dazu. Ich habe das als Beruf betrieben, 4-8 Stunden am Tag reines “arbeiten” waren normal.
    Mittlerweile bin ich entspannter und das macht v.a das Lehren von Kreativem Schreiben. Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen, die so wunderbar unbefangen an Kunst und das Handwerk herangehen. Ich genieße die kleinen Schreibaufgaben, die ich dort manchmal zurückbekomme und Schreibspiele, die zu nichts führen müssen, sondern einfach für sich selbst stehen. Es geht nicht mehr so sehr darum, den großen Wurf zu machen, das Epos zu veröffentlichen, bekannt zu werden und ein Thema nach Zielgruppe umzusetzen.
    Klar, ich habe viele wertvolle Erfahrungen gemacht und mein Handwerk sicher deutlich verbessert. Ich weiß jetzt so ungefähr, was die Voraussetzungen sind, damit ein Text sich verkaufen kann oder gut ist (was nicht unbedingt dasselbe ist und Glück braucht es sowieso). Gerade deswegen kann ich jetzt weiter ausprobieren, mich und meinen Stil wandeln und ohne Druck schreiben. Ich genieße das sehr.

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