• Märchentante

    Spontan entschieden: Ich möchte mitmachen!

    Bin dabei mit “vorsichtigen” 10.000 Wörtern :muscle::blush:

    Verfasst in Camp NaNoWriMo Juli weiterlesen
  • Märchentante

    Ich möchte es dieses Jahr auch mal versuchen! :muscle: 10.000 Wörter halte ich aktuell für realistisch :blush:

    Verfasst in Camp NaNoWriMo April 2020 weiterlesen
  • Märchentante

    Den beiden würde schon irgendwas Verrücktes einfallen, die Zeit zu überbrücken. In der ersten Zeit würden sie wahrscheinlich mit Filmen vorlieb nehmen, Mila würde für die WG backen (sofern das Mehl nicht vergriffen ist :D), Leonie lesen. Die Abende würden sie nutzen, um beisamen zu sitzen und (mehr oder weniger) philosophische Fragen zu diskutieren.

    Dann würde die Phase kommen, in der sie sich sinnlose Spiele einfallen lassen, die keiner außer ihnen versteht. Nach zwei Wochen würde aber wahrscheinlich der Lagerkoller einsetzen und sie würden sich das ein oder andere Mal anranzen :anguished:

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Märchentante

    Hab das Manuskript geöffnet und werde jetzt endlich starten :muscle:
    Euch allen viel Motivation :D ! Haut in die Tasten!

    Verfasst in NaNoWriMo 2017 weiterlesen
  • Märchentante

    Ich werde jetzt erstmal plotten :) Mal sehen, wie weit ich komme - und dann entscheide ich, ob ich weiter an diesem oder meinem anderen Projekt arbeiten werde

    Verfasst in 74. Schreibnacht weiterlesen
  • Märchentante

    Die Elternteile sind sehr relevant, denn es geht in #briefeanmila zu großen Teilen auch darum, sich vom Elternhaus zu lösen und seinen eigenen Weg zu gehen.

    Milas Eltern haben sich getrennt und jeweils neue Partner. Ihr Bruder hat ein sehr schlechtes Verhältnis zur gemeinsamen Mutter, während Mila sowohl mit ihren Eltern als auch den neuen Partnern gut klarkommt. Sie wünscht sich, dass irgendwann alle an einem Tisch sitzen können, ohne dass es Streit gibt.

    Leonies Vater hat die Familie vor einigen Jahren ohne ein Wort verlassen. Seit dem ist ihre Mutter unausstehlich und distanziert. Sie versucht trotz allem der Außenwelt die absolute Bilderbuchfamilie vorzugaukeln. Darunter leidet vor allem Leonie, weil sie den Ansprüchen ihrer Mutter nicht gerecht werden kann. Ihre Schwester ist aus diesem Grund schon vor einigen Jahren in eine andere Stadt gezogen. Leonie schafft es nicht, sich gegen ihre Mutter durchzusetzen, schließlich ist sie “alles, was sie noch hat”. Aber so langsam begreift sie, dass sie vor allem sich selbst zufrieden stellen muss und nicht ihre Mutter.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Märchentante

    Bin seit langer Zeit mal wieder dabei und freue mich!

    Allerdings überlege ich noch, woran ich arbeite - endlich mal an meinem geplanten Roman oder an der Beendigung einer Kurzgeschichte. Ich überlege noch, tendiere aber zu Ersterem :)

    Alternativ hätte ich auch noch ein paar Projekte, die ich mal plotten sollte.

    (Drückt mir mal die Daumen, dass ich in einer Stunde echt schreibe und nicht hier sitze und noch immer überlege :joy: )

    Verfasst in 70. Schreibnacht weiterlesen
  • Märchentante

    Okay… mit 72 Wörtern verstecke ich mich dann wohl uner meinem Regenschrim. Bin aber jetzt auch erst mal weg - das Essen kommt gleich und ich muss erstmal Recherchieren… Ich gebe mir Mühe gleich wieder da zu sein :/.

    Rettet die Welt, liebe @Abenteurer :).

    Verfasst in Jubiläumsevents - 40 Nächte & 2.000 User weiterlesen
  • Märchentante

    Ich lass euch mal 239 Wörter da und verabschiede mich :(. Viel Erfolg, @Abenteurer ! Macht Newt glücklich :D

    Verfasst in Abenteuer Archiv weiterlesen
  • Märchentante

    144 Wörter - mich bitte nicht zur Anführerin machen, falls ich die wenigsten Wörter habe, weil ich nicht glaube, dass ich bis zum Ende bleiben kann :(.

    Verfasst in Abenteuer Archiv weiterlesen
  • Märchentante

    Ich nehme mir vor jetzt mal wenigstens IRGENDWAS zu machen… Twitter weg und los!

    Verfasst in 38. Schreibnacht - 13.01.2017 weiterlesen

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