• Carpathia

    Ich bin momentan im ersten Jahr in einer Ausbildung zur Musicaldarstellerin. Deshalb habe ich (leider) nicht mehr so viel Zeit zum Schreiben oder um hier im Forum herumzulungern.

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  • Carpathia

    Guten Morgen!

    Stifte gespitzt? Laptop geladen? Ideen parat?

    Ich fange jetzt an zu schreiben und hoffe möglichst viel aufs Papier zu bringen, denn es ist gerade der Wendepunkt in meiner Geschichte, ab dem alles richtig Fahrt aufnimmt.

    Was steht bei euch so an?

    Mein Spruch des Tages: Man kann nie wissen, ob etwas gelingt, beovor man es ausprobiert hat. Und sollte es tatsächlich nicht gelungen sein, gibt es viele Gründe, es gleich noch einmal zu versuchen!

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  • Carpathia

    98 Wörter. Bin jetzt übrigens auch dabei :blush:

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  • Carpathia

    Ich wurde von einer Freundin zum schreiben gebracht. Wir waren damals 12 und sie hatte damals schon geschrieben. Ich hatte schon immer Geschichten im Kopf, hab sie mir auf dem Schulweg selber erzählt. Dann kam meine Freundin und hat mich auf die Idee gebracht sie aufzuschreiben. Seitdem habe ich einfach nicht mehr aufgehört

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  • Carpathia

    Also den Namen Carpathia habe ich von dem Schiff geklaut, dass damals die Überlebenden der Titianic aufgenommen hat. Als Kind war ich fast schon besessen von dem Unglück der Titanic (und - was hier völlig irrelevant ist mit dem Ausbruch des Vesuvs) und der Name Carpathia steht für mich für Rettung und Hoffnung. Auf der Nano-Seite heiße ich Carpathia Cunard weil der Eigner der Carpathia die Cunard line ist und auf Wattpad heiße ich Carpathia Cunard 1918, weil das das Jahr war in dem die Carpathia torpediert wurde und unterging. Außerdem beginnt mein richtiger Name auch mit C deshalb passt das alles sehr gut

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  • Carpathia

    Wenn ich einen ganz besonders miesen Tag habe, kucke ich liebend gern True Crime (oder Flugzeugkatastrophen) dokus. Ich habe oft das Gefühl, dass es meine Sicht auf die Welt richtig rückt. Von Wegen: Zwar war heute ein Scheißtag, aber wenigstens wurde ich nicht ermordet entführt oder was auch immer. Das funktioniert super. Danach geht es mir besser.

    Doch ich hatte vor ein paar Wochen den Gedanken: Das sind echte Menschen, die in den meisten Fällen nicht mehr leben. Wie kann ich ihren tragischen Tod für meine Unterhaltung nutzen? Ist das überhaupt moralisch vertretbar solche dokus und podcast zu konsomieren? Ergo ich bin in einem Interessenkonflikt. Für mich fühlen sich die Menschen in diesen Geschichten nicht an wie Menschen, sondern wie ein spannendes Rästel. Sie sind für mich Depersonalisiert und es fühlt sich an als würde ich einen sehr guten Krimi gucken.

    Und darum jetzt meine Frage an euch: Geht es euch ähnlich? Wie steht ihr zu True-Crime? Wo sind für euch die Grenzen?

    Ich hoffe, dass es in Ordnung war dieses Thema hier aufzumachen und dass ich keinen ähnlichen Thread übersehen habe.

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