• Jan-Alexander

    Ein offenes Ende ist unterschiedlich. Einerseits ist es echt blöd, das es sozusagen mitten in der Geschichte aufhört, andererseits ist man so gespannt auf die antworten, dass es fast unerträglich wird (vor allem bei neuen Büchern, wenn man soooo ewig auf den nächsten Band warten muss).

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  • Jan-Alexander

    Bei mir ist es meistens so, dass ich meine Geschwister oder Eltern nach irgend einer Kategorie frage, z.B. Haus. und nach einer Weile kommt mir schon eine Idee über ein verlassenes Horrorhaus mit Geistern und Ratten. Das dann noch ausschmücken und man hat wieder ca. 200-1000 (oder mehr) neue Wörter. Das Thema könnte ich sogar jetzt in eine Geschichte mit reinfügen. Also Such dir Wörter und bastle aus einzelnen Wörtern ein Riesen Text.

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  • Jan-Alexander

    Phase 5: ein Chip, der in meinen Arm ampotiert wird. Was der wol kann?

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  • Jan-Alexander

    In der 2. Phase habe ich mir einen Raumanzug erschrieben und in der 3. eine Gitarre. sehr schön. und in den anderen habe ich immer ein notizbuch für romantische Songtexte. Wie schön :)

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  • Jan-Alexander

    Ich mache es heute zum ersten Mal und ich versuche mal mein Glück es zu verstehen und auszuprobieren. Mal schauen, wann ich Zeit finde.

    Mein Ziel für heute: Eine kleine Kurzgeschichte
    1105/1000 erreicht.
    16:00 - 16:50 :x:
    17:00 - 17:50 :white_check_mark: 509 Wörter
    18:00 - 18:50 :white_check_mark: 222 Wörter (Bearbeitung)
    19:00 - 19:50 :x: (Pause zum Abendessen)
    20:00 - 20:50 :white_check_mark: 374 Wörter
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    22:00 - 22:50 :x:
    23:00 - 23:50 :x:

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  • Jan-Alexander

    Was soll amn denn da jetzt schreiben? ich verstehe das mit den Phasen nicht.

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