• KellyClark

    @cassia auf solche Anfragen antworte ich prinzipiell per pn. Nicht, dass mir noch Sadismus angehangen wird. :angel:

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  • KellyClark

    @philbloom ich befürchte es. Aber es ist gutes Training für das drohende Stex in einem Jahr.

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  • KellyClark

    @liam irgendwie Probleme? xD ich beantworte das aber per PN. Liebe NSA, ich habe damit nichts zu tun… xD

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  • KellyClark

    Hallo liebe Gemeinschaft,

    Ich wurde schon mal auf irgendeinem Beitrag markiert etc.

    Hier möchte ich noch einmal das Angebot unterbreiten, dass ich jeder Zeit gerne mein Fachwissen mit euch teile und euch helfe, was die Glaubwürdigkeit der Erkrankungen in Manuskripten angeht.

    Antwortet bei Fragen einfach hier, oder (sehe ich eher) auf Twitter akbanike oder @kayseeatwe

    Ich antworte sobald ich kann. Es gibt natürlich immer Sachen, die länger dauern könnten, aber ich kann euch das meistens gut verständlich machen.

    Referenz: Medizinstudium

    PS: ich kann auch bei politischen Beziehungen und auch vor allem militärischen Sachen aushelfen (Offizierin).

    Kostenlos, ohne Gegenleistung, weil es mir Spaß macht.

    Aber bitte nicht: mein Fuß drückt oder meine Mama ist im KH. (Nur Außnahmen).

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  • KellyClark

    Hallo Michelle Gyo,

    schön, dass Du den Weg in die Schreibnacht gefunden hast und Dich unseren Fragen stellst.

    Jetzt kommt vermutlich eine Frage, die Dir schon oft gestellt wurde. Aber sie brennt mir auf der Zunge.

    Ich schreibe an einer Reihe. Vier Bände in der ersten Generation. Sechs in der zweiten.

    Jetzt bin ich seit einem Jahr am Exposé für Teil eins dran und könnte es regelmäßig an die Wand pfeffern. Wie schaffe ich es, eine Personenübersicht für eine Reihe zu generieren, die nicht gleich alle drei Seiten einnimmt? Gelten dann andere Regeln?
    Was ist mit Geheimnissen, die erst im vierten oder fünften Band gelüftet werden, aber schon im ersten Band angerissen werden, aber nie beantwortet werden?

    Hast du ein paar praktische Tipps? Macht ein Weltenkonzept als externes Dokument Sinn?

    Danke schon im Voraus ^^.

    Und ups, das waren ein paar mehr Fragen. :D

    Liebe Grüße

    Kelly

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  • KellyClark

    Katze.

    Weicher oder Harter Käse?

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  • KellyClark

    wirft eine 5 in die Runde

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  • KellyClark

    Tatsächlich mal wieder dabei. :D

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  • KellyClark

    Medizinerin hier,

    schwierige sache, du. Wenn man sich die Nervenverläufe am Arm anschaut ist das ja schon komliziert, aber bei den Muskeln und dem damit verbundenen Sehnenverlauf auch eher uncool. Das wichtige nach einer Ausrenkung der Schulter ist noch vor dem wieder einrenken, herauszufinden, wohin der Kopf ausgebrochen ist. Es gibt häufige Stellungen und seltene. Einige gehen sogar mit Brüchen einher und müssen operiert werden.

    Deine Protagonistin sollte die Schulter kühlen und ruhigstellen. Es kann auch sein, dass sie falsch eingerenkt wurde. Das wäre natürlich auch blöd. Hilft auch nur eine Operation. Massage? Naja nicht der Schulter, aber vllt der umliegenden Muskulatur zur Lockerung. Druck? Na, eher nein. Ruhigstellung.

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  • KellyClark

    @silberwind Bevor hier jetzt Mutmaßungen ausbrechen (was sie eh schon sind) Vielleicht sind sie wahr, vielleicht auch nicht.

    Nein, ich habe nicht im Lotto gewonnen und setze mich zur Rente in die Karibik ab.
    Nein, ich find euch auch nicht alle doof. alle sooo awww
    Nein, ich hab dem Schreiben nicht dem Rücken gekehrt.

    Ja, ich habe derzeit einiges an Privatplänen und Aufgaben.
    Ja, ich habe einen Job, der es mir eigentlich nicht erlaubt, die Zeit hier zu verbringen, oder überhaupt eine solche Nebentätigkeit zu haben (bitte lieber Gott, lass die Diskussionen, sollte es zu einer Veröffentlichung kommen, gnädig ausfallen).

    Das Thema hier ist halt einfach von 1000 Seiten zu betrachten. Da reicht nicht nur der Aufschrei der Feministen. Da muss reflektiert rangegangen werden, das ist nicht die Schuld eines einzelnen, sondern ein Kollektivversagen. Sind harte Worte, ich weiß und ich ärgere mich selbst über einige teile in meinem Buch, die selbst kritisch sind aber manchmal für den Plot unausweichlich.

    Ich weiß nicht, ob Fürsprechern oder Kritikern im allgemeinen die Dunkelzahlen von sexueller Belästigung und auch Vergewaltigung bekannt sind. Man geht von sehr hohen Zahlen aus. Vor allem in Beziehungen. Bis in die 90er war eine Vergewaltigung in der Ehe noch in Ordnung. Bis in die 70er musste eine Frau im Westen eine Unterschrift des Mannes einholen, damit sie arbeiten gehen darf. DARF!

    Es ist so viel passiert und wir fangen an in unserem heiligsten, der Kultur (hier Literatur) wieder unsere Werte zu verraten, weil es bequem, einfach und gut verkäuflich ist? Ein Klischee darf sich niemals über die Grundrechte einer Person erheben, egal ob männlich oder weiblich. Und das tut sich hier offensichtlich. Das sind Missstände, die stoßen mir sehr sehr sauer auf. Und am meisten stört es mich, dass sich manche Klischees in diese Richtung kaum vermeiden lassen. Das ist ja nicht zwangsläufig okay, aber es sollte kein Standard sein. Es darf nicht normal werden. Wir sind zu gut, für normal und wir sind besser. Wir sehen ja, was es heißt.

    Zum Thema, was Absatz findet, bestimmt den Markt: Netter Ansatz. Das ist vermutlich die Selbstregulation im Kapitalismus.
    Das verträgt sich nur schwer mit unseren Werten, sei es nun Gewohnheitsrecht, oder aber Grundgesetz. Tatsächlich wiegen die Menschenrechte mit dem GG einfach schwerer. Ich finde es widerlich, dass sehr viele Rechte auch in Büchern mit den Füßen getreten werden, ohne die entsprechenden Hinweise. Und dann wundert sich jeder über die Verrohung der Gesellschaft, die wir ins kleinste Detail fast par pefection bescherrschen? Weil wir Grenzen wegradieren, wo sie hingehören? Weil wir nicht den Mund aufmachen, wenn wir es tun sollten?
    Ich kann im Prinzip nur empirisch sagen, was hier passiert, wie ich es selbst erfahre. Aber Sex sells ist ein großer Teil davon, den man auch auf der Straße beobachten kann. Oder wenn ich mit meiner 14 jährigen Cousine über die länge von Hot-Pants rede. Vllt bin ich auch alt und verspießt. vllt ziehe ich ja auch bald in mein Reihenhaus und setze das Kreuz brav bei der CDU, aber das ist ja auch wieder ein Klischee.

    Fakt ist, es liegt etwas im Argen und es muss sich was tun. Dass sich die Rezensionen im 1-Sterne-Bereich häufen? Cool. Es werden nur netterweise auch 1-Sterne Dinger gesperrt (wie meine) Weil zu ehrlich? Was weiß ich. Sie findet sich auf meinem Blog.

    Ich hab jetzt nur in nächster Zeit echt zu tun. FBM bin ich aber anwesend, wenn euch der Monolog jetzt nicht abgeschreckt hat :D

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  • KellyClark

    Ui, hier geht es ja ab. ^^das ist schön zu sehen und auch zu lesen, wie kontrovers diese Diskussion geworden ist.

    Ich habe jetzt auch einigen Abstand von dem Thema gehabt, nicht nur von dem Forum, auch von dem allgemeinen Darstellungsproblem von Beziehungen in der Literatur. Und ich kann euch eines sagen: in der wirklichen Welt sieht es meist nicht besser aus. Ich habe zwar einen Arbeitgeber, den nur meine Leistung interessiert und nicht mein Geschlecht, aber Kollegen sind und bleiben nun mal selbst nicht Ideal- und Geschlechtsfrei.

    Vermutlich wird dieses Kommentar auch wieder einige Zeilen beinhalten. Auf jeden Fall haben mir die letzten Wochen einiges gezeigt. Vor allem aber auch Ruhe und Gelassenheit gebracht.

    Das Hauptproblem in unserer Gesellschaft ist, dass wir unser Selbstverständnis verlieren und es viel zu sehr von anderen abhängig machen. Wie ich das meine? Wir sind immer sehr darauf erpicht, dass alle oder viele uns mögen, wir in ein Rollengefüge passen, dass wir selbst nicht erschaffen haben und uns von den am lautesten schreienden Medien eben verleiten lassen (Sozialisation, Instanzen Wahrnehmung, Neurologie, Psychologie etc pp.) Egal, wie wir es drehen und wenden, wir sind als Individuum geprägt worden und vermutlich ist da ein Fehler aufgetreten, denen sich viele mittlerweile zu nutzen machen. (Ich könnte hier jetzt ganz weit ausschweifen, das tue ich aber nicht mehr) Es geht im das Prinzip des Selbstverständnisses. Eine Frau muss wissen, wofür sie einsteht, wer sie ist, was sie will. Ich gehe sogar weiter und behaupte, das hat einfach mal jeder Mensch zu tun, unabhängig von seinem Geschlecht, seiner sozialen Stellung oder was auch immer. Es gibt sehr viele Dinge, die schief laufen, wenn einer aus dem Gefüge fällt und das nicht tut. Und sind wir ehrlich, Frauen haben das lange mit sich machen lassen. Wenn ich teilweise Kommilitoninnen und Freunde oder Kolleginnen anschaue, da ist immer häufiger weniger Emanzipation zu sehen. Es gab eine Zeit, da war das anders. Ich bin zum Beispiel anders erzogen worden. Ich sehe gewisse Probleme als Frau nicht und ich lasse auch gewisse Dinge nicht mit mir machen. Aber man sieht es leider immer wieder und immer häufiger, dass man sich unterordnet. Das ist aber eine andere Baustelle.

    Wichtig ist, dass wir einen Weg für uns finden. Wir können uns der Klischees gebrauchen. Bitte, tut das auch, wenn ihr es für richtig erachtet, aber reflektiert, was ihr schreibt, und wie es ankommt. Vielleicht ist ja auch unser Ansatz falsch, wer weiß das schon.
    Ich persönlich habe für mich eine Entscheidung getroffen. Was nicht heißt, dass das Thema nicht auch bei mir greifen könnte. Dennoch glaube ich, dass es nicht immer dasselbe ist.

    Ich schließe damit meine Beiträge zu diesem Beitrag ab. Ihr könnt gerne weiter diskutieren. Ich werde in der Schreibnacht nicht mehr viel zugegen sein. Aus Gründen.

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  • KellyClark

    @philbloom Oh gott, ich wollte keine Kontroverse damit lostreten, sondern tatsächlich auch darauf aufmerksam machen, dass man das denken kann. Ich bin keine Psychologin, aber im Medizinstudium, wenn wir immer wieder die Diagnosen durchgehen und Kriterien lernt man, auf verschiedene Warnsignale einzugehen. Mich hat dieses Bild, was hier gezeichnet wurde, tatsächlich im Rahmen an eine Beispielpatientin erinnert, weshalb ich das in den Raum geworfen habe. DAs ist keine pauschalisierte Verurteilung gewesen, noch empfinde ich das als schlimm, nur sollte in einem Buch, indem eine Protagonistin ein solch auffälliges Verhalten hat, auch klar differenzieren. Tatsächlich sind nciht alle freiheiten gegeben, wenn man ein klar psychologisch ausdifferenziertes Bild haben will.
    Ich habe das Buch “in” nicht gelesen. Tut mir leid. Ich sagte, es erinnert mich daran und ich sagte, du solltes es ausdifferenzieren. Nie, mach das nicht, aserger ist scheiße oder so.

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  • KellyClark

    Bei mir klingeln alle Alarmglocken in Richtung Asperger bei ihr. Das schmälert aber nicht den Kontent, im Gegenteil. Es macht die Sache umso spannender, in wie weit du dich da hinein versetzen kannst.

    Reict das für einen Plot? Ja, und ich finde, wenn man es gut verpackt, kann daraus eine richtig schöne Parabel werden.

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