• Laney

    I’ll try my best! :smiley:

    • Kleidung:
      Die Kleidung eines Volkes, ist immer sehr interessant. Es geht gar nicht darum aus dem Buch eine wissenschaftliche Abhandlung über die Moden der Zeit zu machen, sondern eher mehr ab und an (vielleicht auch an Stellen an denen die Story etwas schleicht) eine Bemerkung über den Stil der verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu machen. Ich empfehle einen kurzen Blick auf die Mode der Vor-Islamischen Zeit. Sehr schick, sehr exotisch und sehr aussagekräftig.

    • Nahrung:
      Es ist immer wieder interessant zu sehen, dass in manchen Romanen sämtliche unterentwickelten Produktionsverfahren ignoriert werden und aus dem Nichts Tafeln voller modernem Essen auftauchen. Saft ist ein gutes Beispiel. Ihn zu gewinnen war damals sehr viel aufwendiger, von der Aufbewahrung will ich gar nicht reden. Er könnte also deiner herrschenden Klasse als dekadentes Luxusgetränk dienen.

    • Waffen:
      Bei Waffen geht es nicht immer nur um Blut und Tod. Auch hier kann man ganze sprachliche Triumphbögen ziehen, wenn man sich einfach ein paar glänzende, schön geformte Materialien ausdenkt. Und so ein schrulliger Waffenmeister ist auch selten verkehrt. Außerdem: unter den Samurai galt es als eine Kunst, Bilder zu malen die nur aus den Linien bestanden welche sie auch im Kampf mit ihren Waffen zogen.

    Ich hoffe, das alles hilft dir etwas. :smile:

    Viel Erfolg
    Laney

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  • Laney

    Liebe Schreibgemeinschaft,

    mein Name ist Laney. Ich schreibe Fantasy- und Kriminalromane in meiner Freizeit und bin für (fast) jeden Lesespaß zu haben. Eure Idee der Schreibnacht hat mich angezogen und die schiere Menge an leidenschaftlichen Autor/innen schließlich zum bleiben bewogen! Denn ich schreibe nicht nur, sondern lese auch unglaublich gern. Ich freue mich auf den Austausch mit euch allen und darüber, dass ich mich nicht mehr so allein fühle, wenn ich nächtens drei Uhr Haare raufend an einer schwierigen Textstelle sitze;)

    Liebe Grüße
    Laney

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  • Laney

    Als Autor?

    “Du bist glaubhaft, du Kind meines Geistes!” :heart_eyes:

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  • Laney

    21:05 - 21:15
    21:20 - 21:30
    21:35 - 21:45
    Steckte noch knietief in der Recherche…
    Pause
    22:05 - 22:15: 437
    22:20 - 22:30
    22:35 - 22:45
    Pause
    23:05 - 23:15
    23:20 - 23:30
    23:35 - 23:45

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  • Laney

    Guten Tag zurück! Herzlich Willkommen im Forum!

    An- und vor allem Auftrieb wirst du hier garantiert finden. :smiley: Welche Sachbücher liest du denn gern? Es ist erstaunlich aber über die Beschäftigung mit Fachthemen regt sich oft die Fantasie. Könnten an diesen Prototyp von Porsche nicht noch Flügel? Hat der Schwarzbär vielleicht glänzende Federn? Oder bringt sich das Gold in der eigenen Fantasie selbst in Form, gießt man es auf den richtigen Arm?

    Alles Liebe
    Laney

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  • Laney

    “Feeling Good” von Nina Simone. Nur warum…vielleicht weil es wie das begeisterte Streben nach Freiheit klingt.

    Welche Stiftart würdest du retten?

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  • Laney

    @art3mis Soll ich dir etwas verraten? Be a Copycat! Das ist total normal, es ist okay! Schreib von allen ab, formuliere Hesse um und stell Stephen King auf den Kopf - alles erlaubt. J. K. Rowling, an deren Erfolg ja nun wirklich nicht zu rütteln ist, hat es auch schon gesagt: am Anfang seinen Lieblingsautoren nachzuschreiben ist nicht schlimm. Du wirst dich genau dadurch entwickeln, lernen welche Fehler man nicht machen sollte, welcher Stil dir gefällt und vor allem: welcher Autor du bist.

    Feedback zum Text enthalte ich mir, es ist dazu alles gesagt.

    Alles Liebe
    Laney

    P. S.: Die Aussage Rowlings, auf welche ich mich beziehe, findest du hier: https://www.npr.org/programs/npc/1999/991020.jkrowling.html?t=1533493911930

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  • Laney

    Das ist eine gute Frage. Wenn eine meiner Geschichten aus der Ich-Erzähler Perspektive heraus geschrieben wird habe ich dazu ein paar Tricks im Hinterkopf. Vielleicht hilft dir davon etwas.

    • Mein Protagonist besitzt im Ich-Erzähler keine völlig tumbe Wahrnehmung, was ihn befähigt andere Figuren gut darzustellen und den Leser so mit greifbaren Informationen zu versorgen. Und das jedes Mal wenn ein Charakter auftaucht, sprich nicht nur in der ersten Vorstellung.
    • Die Handlungen der anderen Charaktere werden genau erläutert und daraus wird dann der passende Schluss gezogen.
    • Der Protagonist selbst macht sich seine Empathie zu Nutze und vollzieht die Handlungen der anderen nach.
    • Es gibt zu jedem Charakter eine gute Hintergrundstory an die man anknüpft.

    Außerdem: man kann auch im Ich-Erzähler die Perspektive wechseln. Erst erzählt der Prota- dann der Antagonist.

    Ganz im Allgemeinen ist es nicht schwer. Was mir allerdings auch sehr geholfen hat als meine Texte dann vor Ichs beinahe geplatzt sind war tatsächlich eine Runde Twilight zu lesen. Da Fantasy-Romanzen schreibtechnisch nicht mein Ding sind, kamen mir eine Querideen in den Weg und ich war in der Lage ungestört zu betrachten, wie ein anderer Autor das Problem gelöst hat.

    Viel Erfolg! :smiley:

    Alles Liebe
    Laney

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  • Laney

    217

    Geht ihr jetzt beide schlafen?

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  • Laney

    23:05 - 23:15: 437
    23:20 - 23:30: ausgesetzt
    23:35 - 23:45: 541

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  • Laney

    314 Wörter und noch ein Staatsanwalt. Bin gut in Form heute. :grinning:

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  • Laney

    Ab um 1:00 Uhr wäre gut, dann könnte ich mir noch einen Kaffee machen. Langsam fange ich an ihn zu brauchen.

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