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    LunaMondfell

    Hi ich bin Franziska

    und versuche mich seit einigen Jahren am Schreiben. Allerdings komme ich nicht wirklich zu etwas, da ich noch absolute Anfängerin bin. Ich hoffe Auerdem das ich mit 15 nicht zu jung für das Forum bin.

    Mein Liebstes Genre ist Fantasy.

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
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    LunaMondfell

    Ganz klar, das Schlimmste war percy Jackson!

    Ich meine die Filme haben absolut nichts mit den Bücher zu tun, allerhöchstens, dass es einen Protagonisten namens Percy Jackson gibt. Sie haben weder Story noch Charaktere, geschweige denn die ganze Atmosphäre übernommen.

    Ich bin grundsätzlich nicht intolerant, was Verfilmungen angeht, es sind halt unterschiedliche Medien, aber wenn man sich drauf freut, auch mal visuell in diese Welt einzutauchen und dann das übliche null acht fünfzehn Teeni Action Zeug geliefert bekommt, ist man schon hart enttäuscht. Sehr wichtig waren mir beispielsweise die etwas verschobenen Götter, mit schrägen Charakter Zügen und einer zimlich weltentrückten Art. Keine Spur davon in den Filmen.

    Ich persönlich setze meine Hoffnung ja jetzt in die Disney+ Serie 😉

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
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    LunaMondfell

    Bin grade beim vierten deutschen Band vom Lied von Eis und Feuer, Der Saat des goldenen Löwen dran.

    Verfasst in Buchclub Archiv weiterlesen
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    LunaMondfell

    " Wie ich ausversehen die Weltrettete. " handelt von einer Antagonistin, die die Welt in eine grausame Diktatur verwandeln will, dabei abeer grandior scheitert bevor sie überhaupt ihre Wohnung verlassen hat.

    Verfasst in Forenspiele weiterlesen
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    LunaMondfell

    @Frau-Maus Ich glaube ich bin dann nicht ganz auf deinem Level, aber ich war schon immer wahnsinnig interessiert an Geschichte. Ich habe auch einen Geschichte Leistungskurs belegt. In meiner Freizeit lese ich gerne Die Geo Epoche Hefte und alle möglichen Geschichtsbücher die ich in die Finger kriege.
    Seit neustem bin ich sehr an asiatischer Geschichte, besonders vor der Kolonialisierung interessiert (also genau dein Fachgebiet), weil ich finde das man damit etwas zu wenig in Berührung kommt. Am liebsten ist mir da tatsächlich Japan.
    Also ich würde gerne mit dir fachsimpeln. Ich glaube ich könnte eine Menge lernen.^^

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
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    LunaMondfell

    Für ein Gedicht ist augenbetäubend genial, ohne lyrische Freiheit würde man blendend sagen, vermute ich.

    Verfasst in Die Schreibnacht-Deutsch-Nachhilfe™ weiterlesen
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    LunaMondfell

    @frau-maus sagte in Frauen in der Literatur:

    Und Japan (ein Land, in dem Frauen lange eher traditionelle Rollen hatten): Murasaki Shikibu mit dem Genji Monogatari, das als der erste Roman der Weltgeschichte gilt, war ne Frau. Wird dort in der Schule durchgenommen (ebenso Sei Shonagon mit dem “Kopfkissenbuch”).

    @Frau-Maus in der Japanischen Literatur, vor allem in den frühen Phasen, waren es meistens Frauen die geschrieben haben. Der Großteil der früheren Literatur in Japan, der auch tatsächlich auf Japanisch verfasst wurde, wurde von Frauen der Oberschicht geschrieben.
    Das hatte mehrere Gründe. Zuerst einmal war es vielen Männern der Oberschicht verboten Japanisch zu schreiben. Besonders an offizieller Stelle war es ihnen nur erlaubt traditionelles Chinesisch zu verwenden.
    Außerdem war es für Adlige und wohlhabende Frauen der Heian Dynastie absolut unangemessen das Haus zu verlassen (dass allerdings meistens mehrere Komplexe und einen Hof/ Park umfasste, oder gleich am Hofe höher gestellter lag), auch die meisten Beschäftigungen waren verpönt. Also schrieben Frauen; und zwar auf Japanisch, da sie im Gegensatz zu den Männern, gar kein Chinesisch lernten.
    Das sind Gründe dafür warum es in der klassischen, frühen Literatur in Japan, also der Literatur der Heian Dynastie Verhältnismäßig viele Frauen gab.
    Ich habe unter anderem spannende Artikel zu Genji in der Geo Epoche zu Japan gelesen.

    Ich hoffe, dass hielft weiter. : )

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
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    LunaMondfell

    Der Antagonist (jedenfalls den den man von Anfang an erfassen kann 😆) meines momentanigen Projekts ist Charakterlich eigentlich zimlich menschlich. Eventuell ist er von seinen Eigenschaften ect. Her sogar besser als die Protagonisten. Er könnte genau so gut Held einer Geschichte sein und ist es gewissermaßen auch seine größte Schwäche passt da genau ins Bild: er liebt. Er liebt und ist treu. Teils wird ihn grade das zu Fall bringen.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • L
    LunaMondfell

    @Frau-Maus vielleicht hilft es dir etwas aus diesem schwarz-weiß-denken mit Stärken und Schwächen raus zu kommen, um deinen Charaktere etwas weniger perfekt erscheinen zu lassen, so mache ich es jedenfalls.
    Eine Stärke ist ja nur so lange eine Stärke wie sie dem Charakter hilft seinem Ziel näher zu kommen, aber sie kann sich genau so gut in eine Schwäche verwndeln wenn sich die Situation ändert. Man kann Charaktereigenschaften halt nicht einfach in Stärken und Schwächen, Gut und Böse einteilen.

    Zum Beispiel eine sehr manipulative Figur, hat vielleicht nicht viele richtige Freunde oder wird nur sehr misstrauisch beäugt, das wäre ja dann eine schwäche. Wenn diese Figur es nun aber schaffen würde ihr Ziel zu erreichen, weil sie den Antagonisten manipuliert, wäre es plötzlich eine Stärke.

    so läst sich das eigentlich mit jeder eigenschaft handhaben. Ein Vertrauensseeliger Charkter kann sich schnell mit jedem anfreunden, fällt aber auch leichter auf lügen rein. hingegn wird jemand, der eher misstrauisch veranlagt ist nicht so schnell reingelegt, kann dafür aber nicht vernüftig zwischen Leuten die ihm helfen wollen und solchen die ihm böses wollen unterscheiden.

    Eigentlic kann jede Eigenschaft eine schwäche sein. Du könntest dir deinen Charakter einfach noch mal ansehen und dann überlegen wo die Eigenschaften des Charakters vielleicht eher schaden als nutzen.

    LG
    Franziska

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.