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    mogoh

    Schreibaufforderung/Writing Prompt: ProtagonistIn hat eine Zeitmaschine erfunden und lässt alles sein Zukunfts-Ich erledigen. Eine wichtige Prüfung steht an? Zukunfts-Ich taucht im letzten Moment auf und erledigt diese mit Bravour. Doch die Zukunft rückt immer näher, Zukunfts-Ich wird immer mürrischer, und irgendwann muss irgendwer die Aufgaben erledigen …

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  • M
    mogoh

    Hallo. Mir ist aufgefallen, dass dieser URL nicht funktioniert: http://schreibnacht.de/
    Eine Weiterleitung von http -> https wäre sinnvoll.

    Darüber hinaus empfehle ich eine Weiterleitung von schreibnacht.de -> www.schreibnacht.de (oder umgekehrt).

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  • M
    mogoh

    »Ich hatte euch beauftragt die Tochter des Königs zu entführen. Ich hatte euch die besten Assassinen, die ›Schwarze Hand‹, zur Seite gestellt. Ich hattet euch 1.000 Dublonen zur Verfügung gestellt. Wo befindet sich die Prinzessin jetzt? Über die ›Schwarze Hand‹ wollen wir gar nicht erst reden. Die gesamte Stadt ist alarmiert. Und was zum Teufel habt ihr da mitgebracht?«

    Die drei Goblins Bibbel, Mocke, Flobbs wichen den Blicken des Meisters aus. Bibbel erhob leicht den Zeigefinger und ergriff als Erster das Wort: »Es war ein todsicherer Plan. Für die 1.000 Dublonen hatten wir eine Ablenkung gekauft. Mit dieser im Sack bin ich durch Kanalisation in die Vorhalle des Palast geschlichen. Dort hätte Mocke mit den Assassinen warten sollen, aber der ist einfach nicht aufgetaucht!«

    Mocke redete dazwischen: »Dafür kann ich nichts. Die Assassinen sollten die Wachen töten. Alles ging gut, bis wir auf die Wachhunde getroffen sind. Wir hatten ja keine Ahnung! Die dreiköpfigen Köter hatten uns gewittert und unser Überraschungsmoment war dahin. Dabei hätte Flobbs uns vor Wachhunden warnen sollen.«

    »Das ging nicht!«, erwiderte Flobbs. »Mit einem Heißluftballon hatte ich die Sache aus der Luft beobachtet. Und mit einem Dosentelefon hatte ich Mocke berichtet wo die Wachen und die Wachhunde waren. Aber Mocke musste ja durchs Tor laufen statt über die Mauer zu klettern. Und da ist dann die Verbindung mit dem Dosentelefon abgerissen!«

    »Lüge!« rief Mocke und schlug auf Flobbs ein.

    »Jedenfalls«, setzte Bibbel an, »wurde dann der Alarm ausgelöst. Also habe ich die Ablenkung aus dem Sack gelassen. Das waren Abfälle aus der Magierakademie. Ich bin dann aufs Dach des Palasts. Flobbs hatte mir eine Strickleiter vom Heißluftballon runter gelassen. Ich hing mich also an die Strickleiter und wir flogen Hoch zum Turm der Prinzessin. Flobbs setzte mich auf dem Balkon ab und ich rannte ins Turmzimmer. Drin Stand die Prinzessin! Ich rief: ›Ich bin hier um euch zu entführen!‹ Doch dann stürmte eine Wache herein. Ich griff also nach meinem Dolch, aber die Prinzessin war schneller und schlug die Wache mit einer Einhorn-Statuette nieder. Sie sagte: ›Oh! Oh nein! Ihr wollt mich entführen!‹ Und flüsterte dann: ›Ich muss nur eben meine Sachen packen.‹ Fünf Minuten später kletterte ich die Strickleiter zum Ballon hoch, um ihr ihr Gepäck hinterher zu tragen. Doch als sich ihr den letzten Koffer reichte, muss sich die Strickleiter vom Ballon gelöst haben und ich Stürzte in die Tiefe. Zum Glück bin ich Weich gefallen.«

    »Ja, danke noch einmal!« ächzte Mocke, der Flobbs noch immer im Schwitzkasten hielt. »Musstest du unbedingt auf mir landen? »Nach dem die magischen Abfälle verteilt waren, war im Palast die Hölle los. Chimären fraßen Personal, Dämonen hauten alles kurz und klein und die Alchemika verwandelten die Säulen in wobbelnde Tentakeln. Wir rannten also um unser Leben, aber Flobbs war ja noch bei der Prinzessin!

    »Das ist zwar richtig,« sprach Flobbs, der sich inzwischen aus dem Schwitzkasten befreit hatte und eine neue Zahnlücke betastete. »Aber, dann meinte die Prinzessin, ich müsste die Feuergeist, der den Heißluftballon antreibt, erneuern. Ich sagte ihr: ›Ich kann das nicht machen.‹ Aber sie sage: ›Lasst mich das machen, ihr müsst mir nur die Kontrolle über den Geist erteilen.‹ Ich gab ihr also den Kontrollstein, doch beim erneuern muss wohl etwas schief gegangen sein. Plötzlich griff der Feuergeist mich an! Ich musste also brennend aus dem Ballon springen! Zum Glück bin ich Weich gefallen.«

    Die beiden anderen Goblins blickten wütend zu Flobbs.

    »Aber dann hatte die Prinzessin uns noch ein Geschenk hinterlassen. Sie hatte eine Koffer aus dem Ballon geworfen, welcher weich gefallen war,« sagte Bibbel und betastete eine Beule am Kopf. »Dieser Koffer.« Bibbel deutete auf eine großen Koffer.

    »Und was ist da drin?« fragte der Meister.

    Bibbel griff in den Koffer und präsentierte: »Eine Einhorn-Statuette!«

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  • M
    mogoh

    Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich mag die Pointe. :)

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  • M
    mogoh

    »Ich hatte euch beauftragt die Tochter des Königs zu entführen. Ich hatte euch die besten Assassinen, die ›Schwarze Hand‹, zur Seite gestellt. Ihr hattet euch 1.000 Dublonen zur Verfügung gestellt. Wo befindet sich die Prinzessin jetzt? Über die ›Schwarze Hand‹ wollen wir gar nicht erst reden. Die gesamte Stadt ist alarmiert. Und was zum Teufel habt ihr da mitgebracht?«

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  • M
    mogoh

    Wäre es wohl möglich in diesem Forum ein WritingsPrompts subforum zu gründen, ganz nach dem Vorbild von https://www.reddit.com/r/WritingPrompts/ ?

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  • M
    mogoh

    Heißt das, wenn man mit der E-Mail-Adresse, die zum Facebook-Login gehört einen neuen Account anlegt wird der neue Account mit dem Alten automatisch verknüpft?

    @noctua sagte in Deaktivierung der Social Logins:

    Wer sich bisher über Facebook eingeloggt hat, kann sich ganz normal auf der Schreibnachtseite mit der Mailadresse und dem Passwort, das ihr für Facebook nutzt, anmelden.

    Ich vermute mal gemeint ist “Registrieren” und nicht “Anmelden”, richtig?

    @noctua sagte in Deaktivierung der Social Logins:

    Leider führt an diesem Schritt momentan kein Weg vorbei.

    Was ist denn eigentlich der Grund?

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  • M
    mogoh

    Erst mal vielden Dank für eure Antworten.

    @Kaja @Buchbummelant Eure Beispiel zur Inspration finde ich einleuchtend und Stimme da voll und ganz zu.

    Wenn ich da so drüber nachdenke meine ich es ist sicher gut, sich bei seiner Inspiration zu bedanken. Also nicht mit Pralinen und Blumen, sondern auf einer Seite seinen Dank zum Ausdruck bringen. Dann ist allen klar, dass man nichts für sein eigen Ausgibt, was andere erdacht haben.

    @mogoh Übrigens beziehen sich die Vorredner bei “Platzhaltern” auf vergangene Fälle (Axolotl Roadkill z.B.), bei denen Plagiate aufgedeckt wurden und die Autoren z.T. behauptet haben, sie hätten die Plagiate als “Platzhalter” in die Geschichte eingefügt und vergessen.

    🤦 Aus der Reihe der schlechtesten Ausreden …

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  • M
    mogoh

    @zephira sagte in Wie viel Plagiat ist OK?:

    Sogenannte Platzhalter, Fingerübungen

    Was ist damit gemeint?

    Würdet ihr soweit gehen, dass ihr einfache “Phrasen” nicht verwenden würdet.

    Beispiel: Ihr lest so etwas wie »unhöfliche Geduld« (was auch immer das heißen mag) und euch gefällt die Phrase. Ist das schon zu sehr Plagiat oder OK?

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  • M
    mogoh

    Hallo,

    ich habe gerade einen Artikel über Deno Licina gelesen. Dieser brachte mich zur Frage, wie viel Plagiat tolerierbar ist und wo die grenze überschritten ist. Auch wenn Licina die Grenze wohl deutlich überschritten hat, frage ich mich, wo dies der Fall ist.

    Meine frage an euch ist nun: Wie viel »Ideendiebstahl« haltet ihr für OK, was ginge euch zu weit? Es wäre schön, wenn ihr jeweils ein Beispiel nennen könntet.

    Ich will mal anfangen ein Beispiel zu nennen und nehme mal diesen Tweet als Vorlage:

    »Früher oder später finden Menschen mit demselben Dachschaden zueinander…« –@SchwarzeSpitze

    Gerade noch OK wäre

    Sie passten gut zu einander, denn sie hatten den selben Dachschaden.

    Nicht mehr OK wäre

    »Früher oder später finden Menschen mit demselben Dachschaden zueinander«, sagte sie.

    Wie seht ihr das? Bin ich zu kritisch oder zu lasch?

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