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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesenOh je, so lange schaffe ich es wahrscheinlich nicht. Aber mal sehen.
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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesen@talismea sagte in Das Basislager der 112. Schreibnacht (Plauderthread):
@weltentaucher Wenn du die letzte Etappe schaffst, bekommst du das Badge Nachteule!

Wann findet die letzte Etappe statt? Nachteule würde auch gut zu mir passen

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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesenIn meiner Dystopie sind lange Reisen sehr beschwerlich, weil sie zu Fuß oder mit einem von Pferd oder Esel gezogenen Karren gemacht werden müssen. Von daher reißt sich da keiner besonders drum

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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesenWow, ich versuche einfach mal, weiterzuschreiben. Oder mal schauen, was die Aufgabe für die 2. Etappe ist.
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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesen294 Wörter (1783 Zeichen) in dieser Etappe. In der nächsten werde ich wohl an Teil 2 weiterschreiben.
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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesenImmer hinein mit der Haupfigur in eine brenzlige Szene, die den Konflikt schon andeutet. Das Worldbuilding passiert nebenbei.
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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesen@Talismea Ich bewundere, welche Reime du in so kurzer Zeit hinbekommst! Wenn ich Gedichte schreibe, reimt sich da fast gar nichts. Es sei denn, ich lege es extra darauf an, aber das ist viel mehr Arbeit, als einfach seine Gefühle hinzuschreiben.
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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesenTraurig ist es tatsächlich, und da es sich hier um den 2. Teil handelt, kann ich leider nichts verraten

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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesenIch atme tief ein und blättere durch das Buch. Es ist vorbei, Lorrain. Vergangen. Du kannst es nicht mehr ändern. Zwischen den Seiten stecken zwei kleinere Blätter. Die Portraits, die ich von Deliah und ihrer Familie gezeichnet habe, mit einem Graphitstift auf dem Papier, das meine Mutter mir hinterlassen hat. Ich nehme eins der Blätter zur Hand. Deliah blickt mir entgegen, so traurig, wie ich sie gekannt habe. Traurig, aber unbeugsam. Als ich das Bild gezeichnet habe, war mir nicht klar, wie verzweifelt sie gewesen ist. Trotzdem, Spuren davon kann ich in ihrem Gesicht entdecken. Sie machen ihre Züge härter, als es für ein 14-jähriges Mädchen gut ist.
Ihr dunkles Haar ist im Nacken zu einem Knoten geschlungen, ihre Augen sehen mich gedankenvoll an. Der Blick greift mir ins Herz und holt all die Gefühle hervor, die ich so sorgfältig darin vergraben habe. In den letzten Monaten mit Sol gelang es mir immer öfter, nicht an Deliah zu denken. Und seit ich von dem Kind weiß, von meinem Kind, das Sol trägt, habe ich tatsächlich wieder Zuversicht gefunden. Dass das Leben trotz allem weitergeht. Dass es ein Leben ohne Deliah gibt.
Auf dem Bild ist ihr Mund verkniffen und traurig. Ich habe sie nie mit einem Lächeln im Gesicht gesehen. Wie hätte ich sie also lächelnd zeichnen können?
Ich wünschte, ich hätte sie zu einem anderen Zeitpunkt getroffen. -
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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesenIch schwanke noch, ob ich versuche, an Teil 2 der Dystopie zu schreiben, mir einen neuen Anfang für den Jugendroman zu überlegen oder an der Kurzgeschichte aus Sicht eines Hundes zu arbeiten

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Verfasst in 112. Schreibnacht • weiterlesenIch lese grad noch etwas, aber gleich versuche ich, weiter an Teil 2 meiner Dystopie zu schreiben. Bin gespannt, wie so eine Schreibnacht abläuft

Immerhin hab ich heute Nachmittag geschlafen