Gruppendetails Privat

Hamburgtreff

Für alle regelmäßigen Teilnehmer:innen des Hamburgtreff

  • cdvolbers

    Der 13. wäre dann doch super, vorerst. 🙂

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  • R.Castle

    Nun mal langsam mit den jungen Pferden. :v:
    Bisher wurden das Treffen immer gemeinsam mit allen Interessierten besprochen und so würde ich es auch gerne beibehalten. (auch wenn gesagt wurde, dass alle noch recht flexibel mit den Zeiten sind) :v:

    Hier die Daten an denen ich könnte:
    Sa 06.03, ab 15 Uhr / So 07.03. / Sa 13.03. / So 14.03.

    @Lesemaus16 Hallo, gerne kannst du dabei sein. Meist unterhalten wir uns über das Schreiben allgemein (was man so schreibt, wo man evtl. ein Tipp bräuchte…), unsere Projekte oder über Bücher/Filme die man gerade gelesen/gesehen hat. Und natürlich über alles was uns so in den Kopf kommt. :smiley: Und eigentlich treffen wir uns immer ein mal im Monat in einem Cafe in der Hamburger Innenstadt, aber durch die aktuelle Situation sind wir auf Skype ausgewichen.:smile: Sag einfach wann es passen würde und wenn du dabei sein möchtest, kannst du mir dein Namen bei skype per PN schicken, dann füge ich dich zum Treffen der dortigen Gruppe hinzu. :v:

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  • cdvolbers

    Ja, das können wir auch machen. Ich stehe auch gerne für mehrere Treffen zur Verfügung. 😄

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  • cdvolbers

    Meine Vorschläge sind der 06., 07., 13., 20. und 21. März. An den Tagen hätte ich frei. Am letzten Märzwochenende muss ich leider komplett arbeiten. 😐

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  • cdvolbers

    Toll, dass du dieses Thema einbringst. Meine Partnerin und ich sehen/hören uns öfter sowas an, eine Weile lang lief bei uns regelmäßig Zeit Verbrechen, was @Schreibgeist schon angesprochen hat. Vor Kurzem haben wir eine Doku-Reihe auf Netflix über den Yorkshire-Ripper gesehen, den Film “American Murder” auf Netflix, und eine NDR-Dokureihe über die Morde hier in der Nähe von Lüneburg, unserem Wohnort.

    Alles sind unterschiedliche Fälle mit unterschiedlichen Facetten, doch bei allen habe ich mir auch ein paar Gedanken machen müssen darüber, ob das nicht vielleicht etwas ausbeuterisch und reißerisch ist. Insbesondere bei American Murder, da der Fall Filmmaterial der betroffenen Familie verwendet, das sie auf Facebook geteilt hatte (außerdem Messenger-Nachrichten). Das ist tatsächlich etwas, das ich für grenzwertig halte (obwohl das öffentlich verfügbares Material ist, finde ich das Ganze doch etwas voyeuristisch). Und letztendlich ist immer die Frage, wozu wir das Ganze sehen: ist es nur das Spektakel? Oder lässt sich vielleicht eine Botschaft daraus ziehen? So ist es zum Beispiel in der Aufarbeitung vom Yorkshire-Ripper-Fall auf Netflix ersichtlich, dass Polizei und Presse aufgrund von sexistischen Vorurteilen erhebliche Fehler bei der Ermittlung begangen haben, wodurch ich selber ins Nachdenken über meine eigenen Vorurteile und die unserer heutigen Presselandschaft gekommen bin - das ist toll! Ebenso konnte ich etwas aus der NDR-Doku ziehen, da der Bruder eines der Opfer dreißig Jahre lang an diesem Fall ermittelte und ich das Gefühl hatte, das ihn das immer noch - auch nach so langer Zeit - noch mitnahm. Das fand ich bewegend.

    Gleichzeitig kann ich aber auch gut @SebMeissner verstehen; einer meiner Kollegen hatte sich auch mal so geäußert, nachdem ich ihm eine Folge Zeit Verbrechen empfohlen hatte. :wink:

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  • R.Castle

    @cdvolbers (Klingt interessant, aber nein, mir hast du es nicht ausgeliehen. :joy: :v: )

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  • R.Castle

    Also bei Samstag den 13.02. bin ich leider raus, da ich dort von 11 bis 21 Uhr Spätdienst habe. :v:

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  • cdvolbers

    Mein innerer Kritiker nimmt gerade wieder Überhand. Ich habe mich nun ein Jahr in das Thema meiner kommenden Masterarbeit eingelesen, das zudem auch noch mit einem Thema zu tun hat, das mich mein ganzes Leben lang begeistert hat. Und nun sitze ich hier, schreibe den Vorentwurf des Exposés, das ich am Freitag einem meiner Prüfer:innen abgeben möchte - also keine große Sache, es geht ja darin darum, die Arbeit anzupassen und “auf den richtigen Weg zu bringen” - und habe das Gefühl, nichts zu wissen, nichts zu können, und das ist ja alles nur Blödsinn, was ich mache, und was bringt meine Perspektive als weißer, größtenteils heterosexueller Mann überhaupt, und die echten Wissenschaftler:innen, die diese Arbeit lesen, werden sie in der Luft zerreißen und ich erhalte eine gerichtliche Verfügung, nach der ich nie wieder ein Buch in die Hand nehmen oder ein Word-Dokument öffnen darf.

    Kurz gesagt: mein innerer Kritiker nimmt regelmäßig Überhand und ich kriege ihn (oder sie?) leider noch nicht so in den Griff, wie ich es möchte. Er ist auf allen Ebenen dabei und verhindert manchmal sogar, dass ich ein Projekt überhaupt beginne. Ich habe trotz Mantren wie “Das Perfekte ist der Feind des Guten” wiederholt Schwierigkeiten damit, diese Stimme auszuschalten.

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  • cdvolbers

    Na, dann klingt das doch nach einer guten Sache! Ich würde aber auch der Empfehlung von @CaroK einmal nachgehen.

    Ein weiterer Tipp, der mir eingefallen ist, ist das Buch “Deutsch für junge Profis” von Wolf Schneider. Das ist teilweise etwas harsch und sicherlich nicht ganz unproblematisch (weil sich dort ein alter weißer Mann hinsetzt und quasi entscheidet, was gutes Deutsch sei), aber einige der Regeln dort haben mir echt weitergeholfen, z.B. der Umgang mit Passiv-Formen (so selten wie möglich!), Silbenzahl, Adjektive, etc… ich glaube, dass ich meine Ausgabe an @R-Castle ausgeliehen habe, bin mir aber nicht sicher. Es müsste aber auch ganz einfach online zu finden sein.

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  • cdvolbers

    Moin!

    Ich habe leider kein Journalismus-Studium hinter mir, aber ich habe so 2011/2012/2013 herum an einem sehr guten, einjährigen Kurs zum journalistischen Schreiben an der Uni Oldenburg teilgenommen, der mir sehr weitergeholfen hat. Eine der wichtigsten Erfahrungen war, das wir als Prüfungsleistung eine kleine Reportage schreiben mussten und ich dabei tatsächlich das Haus verlassen und mich mit echten Menschen treffen und sie für eine Weile begleiten musste, um danach über sie zu schreiben. Losgelöst von der aktuellen Situation würde mich deshalb interessieren, wie die Schreibaufgaben aussehen und ob ihr da etwas ähnliches machen müsst. Außerdem war es für mich persönlich sehr wichtig, tatsächlich mit meiner Dozentin live im Seminarraum zu sprechen und mich ihrer teilweise sehr harschen Kritik zu stellen - es ist etwas anderes, wenn das nicht nur über gegenseitig zugeschickte Drafts und Korrekturen passiert.

    Abgesehen von diesen Einwänden und der Tatsache, dass ich kein wirklicher Experte bin, kann ich mir jedoch vorstellen, dass das auch gut per Fernstudium funktioniert. Wenn ich nicht die Hände gerade mit Uni und persönlichem Kram voll hätte, könnte ich mir das auch gut vorstellen. :simple_smile:

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