• cdvolbers

    Ich hatte mich lange Zeit gewehrt, weil ich davon ausgegangen war, dass es bloße 80er-Nostalgie wäre. Meine Partnerin hat mich dann dazu gebracht, die Serie mit ihr zu sehen. Mittlerweile bin ich Fan und freue mich sehr auf die vierte Staffel! Mir gefällt besonders die Dynamik zwischen den Hauptfiguren, aber ich finde auch das Monster-Design sehr cool. Dazu dann der schiefe Synthie-Sound als Leitmotiv für The Upside Down… sehr toll!

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  • cdvolbers

    Ich bin seit meiner Kindheit Star Wars-Fan, habe in den letzten Jahren aber aufgrund des Fandoms ein wenig die Lust daran verloren, mich mit anderen Menschen darüber zu unterhalten. Denn seit etwa 20 Jahren gibt es da immer den gleichen Refrain: irgendwer mache Star Wars kaputt, ob das nun George Lucas mit der Prequel-Trilogie sei, oder Rian Johnson mit The Last Jedi (meinem persönlichen Lieblingsteil) oder eben nun Jon Favreau durch The Mandalorian, von dem die einen sagen, es wäre zuviel Fan-Service, während andere es als die Rettung von Star Wars in den Himmel heben. Das nervt und färbt meine Meinung zu allem, was mit Star Wars zu tun hat.

    That being said… ich hatte meinen Spaß mit Mando. Ich mochte besonders die Episoden, in denen Bryce Dallas Howard Regie geführt hat (was ich jeweils am Ende herausfand). Ich mag, dass ich das erste Mal in meiner Zeit als Star Wars-Fan überhaupt Interesse für Boba Fett entwickeln konnte (den Hype um ihm habe ich vorher nie verstanden). Gleichzeitig finde ich es bemerkenswert, dass ich trotz Helm Sympathie für Mando entwickeln konnte, und in der zweiten Staffel sogar für eine Figur, die von einem chronischen Unsympathen wie Bill Burr gespielt wird.

    Ich muss dir leider beim Look der Serie etwas widersprechen, denn da ist mir gerade mit den Hintergründen zu viel Digitales dabei. Das liegt vielleicht auch an mir, aber seitdem ich weiß, wie die Serie gefilmt wurde, kann ich überall die kleinen “Nähte” zwischen dem Set und den Hintergründen erkennen; oder bilde es mir zumindest ein. Gerade in der ersten Staffel wirkt vieles auf mich noch recht “eng” und begrenzt, und ich habe das Gefühl, dass dem Bild die Tiefe fehlt; das wird aber in der zweiten Staffel besser. Das ist aber mein Ding, denke ich, und vielleicht habe ich aufgrund der Färbung, die ich eingangs erwähnt habe, einfach nach einer Sache gesucht, die ich kritisieren kann. Womit ich jedoch mein Problem habe, sind einige der Gaststars und Cameos. Gleich in der ersten Folge der ersten Staffel fand ich es extrem ablenkend, Brian Posehn zu sehen, oder eben Bill Burr. Das ist wie mit Patton Oswalt (den ich eigentlich toll finde!) in Agents of Shield; wiedererkennbare Comedians finde ich in Star Wars fehlbesetzt, die passen besser als Sprecher für Droiden.

    Im Großen und Ganzen möchte ich dir aber Recht geben und möchte nicht zu sehr meckern. Ich hatte meinen Spaß und wollte wissen, was als nächstes passiert. Zähneknirschend muss ich das leider zugeben. Aber ich glaube nicht, dass das der heilige Gral ist: zurzeit spiele ich Jedi: Fallen Order, das zwischen den beiden ersten Triogien spielt und eine Geschichte erzählt, die klassisch Star Wars ist (Heldenreise; naiver Protagonist; schockierende Enthüllung über den/die Antagonistin; knuffiger Droide; seltsame Kreaturen und atemberaubende Landschaften) und meine Sensibilitäten eher trifft. Aber das ist ja das Schöne an der neuen Star Wars-Ära: für jede:n ist etwas dabei.

    (Entschuldige den Rant. Ich könnte mich fuchsig schreiben, wenn es um Star Wars geht.)

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  • cdvolbers

    Ich würde mich sehr freuen! 😄

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  • cdvolbers

    Mir ist noch eine Idee gekommen, mit der du Ideen umsetzen kannst, die nicht in deine Story passen, aber wichtig für die Welt sind: Kurzgeschichten. Darin kannst du dich austoben, befreit vom Plot. :simple_smile:

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  • cdvolbers

    Ich schreibe meine Masterarbeit und wechsel in einen neuen Beruf. Ich schreibe ein neues Album und nehme es auf. Ich arbeite weiter an meinem Roman, mache mehr Sport und lese mehr. Außerdem: Sport, weniger YouTube, weniger Filme und Serien.

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  • cdvolbers

    Meine Idee dazu ist, das alles in einem eigenen bzw. Projekt zu sammeln. Für mein Projekt habe ich begonnen, eine Art Enzyklopädie zu schreiben, in der ich alles an Orten, Kreaturen, Ereignissen und auch Dinge wie Monatsnamen sammel, inklusive einer grob umrissenen (und immer noch unvollständigen) Geschichte der Welt, in der das Projekt stattfindet.

    Ich weiß jetzt nicht, in welchem Genre du schreibst, aber mir geht es oft so, dass ich unheimlich viel über die Welt mitteilen möchte, auch Dinge, die vielleicht für die Leser*innen nicht wichtig sind. Die Enzyklopädie hat mir dabei geholfen, Prioritäten zu setzen und zu erkennen, was Lore ist und was wirklich Bestandteil der Geschichte sein muss, und auch, welche Elemente wirklich erzählenswert sind.

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  • cdvolbers

    Dankeschön, das freut mich sehr! :blush:

    Verfasst in Erfolgsgeschichten weiterlesen
  • cdvolbers

    Ich habe ein paar Hausarbeiten an meiner Uni geschrieben und sehr gutes Feedback insbesondere auf meinen Schreibstil bekommen - verbunden mit mehr oder weniger direkten Empfehlungen und Angeboten, nach meinem Master entweder in die Wissenschaft oder ins Coaching zu gehen. Das war schon ganz cool.

    Außerdem habe ich mein neues Album veröffentlicht (die siebte Veröffentlichung in acht Jahren!) und damit einen Teil meiner eigenen Seelengeschichte aufgearbeitet (das habe ich im Thread dazu niedergeschrieben); wichtig daran war auch, dass ich zum ersten Mal seit meiner Schulzeit mit anderen zusammgearbeitet habe, um das Ding zu verwirklichen, und ich glaube, dass mir das in Zukunft hilft, andere auch an meine Texte zu lassen (sprich: Lektorat, Covergestaltung und so weiter…).

    Im Zuge der Pandemie und der Ausgangsbeschränkung war es mir außerdem möglich, viel freie Zeit und gleichzeitig beruflich abgesichert zu sein; ich konnte so in mich gehen und herausfinden, was ich wirklich möchte. Alles wirkt etwas klarer und ich gehe mit großen, aber machbaren Plänen ins nächste Jahr (z.B. Berufswechsel).

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • cdvolbers

    @talismea :blush: Manchmal sehe ich mir an, was ich in den letzten drei Jahren alles geschafft habe; mir ging es so schlecht, als ich vor vier Jahren nach Hamburg zog, aber nach und nach /ginggeht es bergauf. Das habe ich unter anderem auch einer deiner Nachrichten von vor ein paar Jahren zu verdanken. :simple_smile: Es fühlt sich sehr gut an, und ich freue mich auf das, was noch alles kommt.

    Mein Schreibanfall ging jetzt sogar soweit, dass ich gestern spontan weitergeschrieben habe, und das war was ganz besonderes; denn es war einer dieser Momente, in denen ich eine halbe Stunde Zeit hatte (dann wollten wir einkaufen fahren) und den ich eigentlich mit YouTube fülle. Doch ich hatte einfach keine Lust darauf und habe eine halbe Stunde geschrieben, in diesem Projekt, das eigentlich jetzt nicht dran ist. Also… vielleicht arbeite ich einfach doch schon daran weiter. :wink:

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  • cdvolbers

    Ich kann an allen Terminen. Am 17.01. und am 31.01. könnte es sein, dass ich erst um 14:30 Uhr dazukommen kann, weil ich aus der Nachtschicht komme.

    Mir fehlen die Treffen auch. Würde mich sehr freuen, wenn wir das per Skype wieder ins Leben rufen könnten.

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.