• cdvolbers

    Ich müsste - wie so oft - noch auf meinen Dienstplan warten, kann aber schon mit Sicherheit sagen, dass es am 19.04. bei mir nicht geht. Ich melde mich, sobald ich meinen Dienstplan habe.

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen
  • cdvolbers

    Es kommt einfach zu mir, vorzugsweise aber dann, wenn mein Kopf etwas Leerlauf hat - also zum Beispiel beim Laufen. Mir sind schon tolle Melodien, Geschichten und Gedanken beim Laufen eingefallen.

    Ich habe jedoch auch beim Lesen Ideen, ebenso bei Fernsehserien und Filmen. Dann gibt es noch eine weirde Ideenquelle: in den letzten Wochen habe ich einen witzigen Podcast über paranormale Erscheinungen, Kreaturen und Verschwörungstheorien gehört (keine Angst, ich glaube nicht daran). Seitdem gibt’s auch in meiner Welt eine Art UFO-Glauben. Da ich außerdem gerade daran arbeite, meiner Welt eine eigene Fauna zu geben, sehe ich mir Naturdokumentationen an, das Buch “After Man: A Zoology of the Future” von Dougal Dixon, und in den nächsten Wochen möchte ich mir “Expedition” von Wayne Barlowe zulegen.

    Manchmal bespreche ich die Ideen mit meiner Liebsten, und sie hilft mir dann mit ihrem Input, das weiterzuentwickeln. :)

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • cdvolbers

    @sappho-valeria Ich kann da @R-Castle nur zustimmen, wir freuen uns über Neuzugänge!

    Hatten wir nicht sowieso gesagt, dass wir den Februar überspringen? Ich kann micht nicht mehr richtig erinnern. :see_no_evil:

    Bei mir sähe es am 21.03 und 22.03. gut aus, außerdem am 28.03.

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen
  • cdvolbers

    @sprinkleofdrama sagte in Heyy aus dem schönen Erding!:

    Ich habe 16 Projekte und keines davon je beendet.

    Willkommen hier im Forum und bei diesem Satz fiel mir doch glatt ein, dass es nichts Schlimmes ist, die Schublade voller unvollendeter Geschichten zu haben. Ich habe einen riesigen Archivordner mit unvollendeten Projekten auf meiner Festplatte, und anderen Kreativen geht es bestimmt auch so. Ich finde außerdem, dass man nicht jede Idee zu Ende verfolgen muss.

    Viel Spaß beim Stöbern und Schreiben!

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • cdvolbers

    Das ist eine sehr gute Frage, auf die ich keine Antwort weiß. Ich habe mir noch nie darum gemacht, aber vielleicht ist das ein Aspekt, den ich in Zukunft ausfüllen muss.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • cdvolbers

    Ich habe mich irgendwann dazu entschieden, bewusst Namen und Wörter einzustreuen, die den oder die LeserIn verwirren sollen. Denn einerseits möchte ich, dass sich die Leser beim Entdecken einer fremden Welt leicht befremdet fühlen. Auf der anderen Seite denke ich aber auch, dass LeserInnen intelligente Menschen sind, die schon ihre eigenen Wege finden werden, mit sperrigen Wörtern umzugehen.

    Obwohl ich meine potenziellen LeserInnen mit Namen wie z.B. “Vherendie” oder “Iyeren” oder “Feyhen” ärgern möchte, achte ich auf ein paar Dinge beim Erfinden von Namen. So sind aber für mich auch die reine Optik eines Wortes (wie sieht es auf dem Papier aus?) sowie die Sprachmelodie wichtig (wie klingt es, wenn ich es ausspreche?). Außerdem achte ich darauf, dass man Muster finden könnte, wenn man den wollte; in meinen Namen gibt es ganz oft ein “h” hinter einem Konsonanten, “V” und “Y” sind beliebte Buchstaben, Namen enden gerne mal auf “-or” oder “-es”. Außerdem streue ich auch gerne deutsche Wortzusammensetzungen ein (“Die Frosthundfeste”) oder Namen, die wie Wörter aus unseren zeitgenössischen Sprachen klingen (“Tharamant”).

    Auf dem Trip, sperrige Namen zu wählen, bin ich übrigens, seit ich Otherland von Tad Williams gelesen habe; dort trägt eine der Hauptfiguren den wunderbaren Namen !Xabbu, wobei das Ausrufezeichen einen Klicklaut symbolisiert.

    Wenn mir selbst jedoch ein Wort oder ein Name zu fremd wird, dann streiche ich ihn. Beim Durchsehen alter Dateien fiel mir auf, wie lange ich an Namen oder Wörtern hing, bevor ich merkte, dass es einfach nicht funktioniert. Und: eine Welt braucht lange, lange Zeit. Ich entwickle an ihr herum, seit ich 13 bin (damals sah ich den Herr der Ringe im Kino, las die Bücher und wollte das gleiche dann machen). Früher gab’s in meiner Welt Elfen und Zwerge samt zugehöriger Sprachen, heute gibt’s lebende Maschinen aus vergessenen Zeiten und so einen Käse. Alles das Ergebnis eines langen Prozesses, in dem ich Dinge ausprobierte, die ich erst ganz cool fand, die dann aber doch keinen Sinn machten. Gerade erst vor ein paar Tagen habe ich das Ende, auf das die Geschichte hinsteuert, komplett neu geplottet und neue Konsequenzen geschaffen, obwohl ich mich bestimmt zehn Jahre mit dem Ende der Geschichte “wohl gefühlt” habe.

    Letztendlich eine kleine Idee: vielleicht ist es also auch etwas ganz gutes, wenn sich die eigene Welt mal falsch anfühlt? ;)

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • cdvolbers

    @r-castle Super, dass das klappt! Ich freue mich schon richtig. :smiley:

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen
  • cdvolbers

    Es wird einen Teil der Geschichte geben, der komplett in einem zugeschneiten Gebiet spielt. Das weiß ich schon, seitdem ich Teenager bin. Wahrscheinlich bin ich da Hoth-geschädigt.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • cdvolbers

    @r-castle Das ist lieb von dir, dass du das zu ändern versuchst.

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen
  • cdvolbers

    Ich hoffe, dass ihr Weihnachten gut überstanden habt. Bevor es jetzt ins neue Jahr geht: für unser Treffen im Januar stehe ich tatsächlich noch an allen Wochenenden zur Verfügung. Am Besten wäre der 25.01., weil ich da abends noch bei einem Kollegen in Hamburg eingeladen bin. :blush:

    Ansonsten wünsche ich euch einen guten Rutsch! Feiert und macht es euch schön. Habt ein paar ruhige Tage!

    Verfasst in Real Life-Treffpunkt weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.