• cdvolbers

    @Carpathia Ich bleibe bei der Serie auf Netflix, das Staffelfinale habe ich aber noch nicht gesehen. Muss ich in den nächsten Tagen mal nachholen. Ich mag die Crew der Discovery. :simple_smile:

    Ich habe gestern etwa 2300 Wörter geschafft und heute Morgen noch einmal 620. Damit bin ich sehr zufrieden, aber ich bin jetzt mittlerweile auch richtig wieder im “Flow”. Ich will einfach weitermachen, weitermachen, weitermachen. Zum Glück hält mich meine Freundin davon ab und sorgt dafür, dass ich ein paar Pausen mache. :innocent:

    That being said… Vielleicht kommt heute noch mehr dazu.

    Einen schönen, sonnigen Ostersamstag!

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  • cdvolbers

    Eine weitere Ideenquelle, die ich gestern vergessen habe, ist mir heute morgen eingefallen. Es ist das Nicht-Einverstanden-Sein; den Begriff habe ich aus einem Interview mit Bela B. von den Ärzten, das ich vor Kurzem überflogen habe. Die Ärzte waren in ihrer Anfangszeit z.B. nicht einverstanden mit der bierernsten Haltung, mit der andere Punkbands an die Musik herangingen.

    Ich habe manchmal eine ähnliche Herangehensweise an meine Projekte, im Sinne von “das machen alle so, ich will das nicht so wie alle machen, weil ich es problematisch und/oder langweilig finde.” Es ist mir nicht immer gelungen, und es ist, wie ich geschrieben habe, nicht meine einzige Ideenquelle. Und es ist bei Weitem auch kein perfekter Ansatz, glaube ich. Doch ich habe schon einiges draus gezogen, dass ich mir die Klischees und Tropes angesehen und gesagt habe: “So nicht, das finde ich nicht gut, wenn ich das auch so mache.” Als ein Beispiel kann ich zum Beispiel solche Kleinigkeiten nennen, dass es in meiner Fantasy-Welt keine klassischen Fantasy-Völker gibt, in der Musik ist es die Abwesenheit von Harfen oder Glockenspielen auf meinem Symphonic Metal-Album, und gerade denke ich darüber nach, wie ich meinem Cyberpunk-Metalcore-Album, an dem ich immer mal wieder schreibe, einen eigenen Touch verleihen kann, ohne die Tür mit einem Schwarm von 1980er-Synthesizern einzurennen.

    Es ist fast wie eine kleine Challenge, und aus Einschränkungen, die man sich selber auferlegt, wachsen manchmal die tollsten Ideen.

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  • cdvolbers

    Ich war trainieren, jetzt frühstücken wir, und dann möchte ich heute die 10k angehen. Dazu müsste ich heute 1,800 Wörter schaffen. Ich habe schon eine Idee, wie ich das schaffe.

    Allen einen schönen Karfreitag. :)

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  • cdvolbers

    Ideen kommen zu mir. Ich bin nicht wirklich auf der Suche, sondern warte in den meisten Fällen einfach ab, bis mich eine Idee so mitreißt, dass ich sie unbedingt umsetzen möchte. Oft helfen mir einzelne Wörter oder Phrasen, aber auch Bilder, die ich in Filmen, Serien, Spielen oder aber auf Albencovern finde.

    Manches landet in meinem Notizbuch, für “später”. Etwa die Idee für einen Song mit dem Namen “The Yoghurt Principle”. Keine Ahnung, was das mal werden soll. Aber ich will es machen. Wird was draus? Vielleicht.

    Doch einige Ideen will ich dann sofort umsetzen, und zwar richtig. Diese Ideen kommen plötzlich und fesseln mich. Ich kann daran dann wie ein Besessener arbeiten. Und diese Ideen kann ich durch nichts erzwingen. Es muss dann einfach so “laufen”. Besonders in der Musik habe ich das oft. Manche Melodien fallen mir so zu, und einen durchgearbeiteten Abend später habe ich daraus ein ganzes Musikstück gezimmert. Klar, auch dabei helfen Filme, Spiele, Bücher, Songs… Aber ich habe da keinen wirklichen Einfluss drauf.

    Glaube ich.

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  • cdvolbers

    Ich habe heute 1158 Wörter geschrieben und mein Projekt damit über die Schwelle von 8000 Wörtern gehoben. Es ging hauptsächlich darum, wie mein YouTube-Konsum langsam Überhand über meine Freizeit gewann. Tat gut. Jetzt fahre ich gleich zum Nachtdienst, morgen Nachmittag geht es hoffentlich weiter.

    Allen einen schönen Tag und viel Erfolg! Hier in Lüneburg scheint die Sonne. :sunny:

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  • cdvolbers

    Ich konnte meinen Streak von letzter Woche leider nicht halten. Samstag war das letzte Mal, dass ich geschrieben habe; Sonntag waren 13 Stunden Arbeit, gestern 9 Stunden + Sport am Abend, heute kommt meine Familie zu Besuch (ich wirbel gerade herum, um den Teil der Wohnung in Ordnung zu kriegen, den ich meiner Freundin abnehmen wollte) und danach habe ich Therapie. Wenn ich Glück habe, habe ich danach etwa eine Stunde Zeit, ansonsten wird es wohl erst morgen früh wieder was.

    Ich wünsche euch trotzdem einen erfolgreichen und schönen Tag!

    PS: Ich habe ganz vergessen, dass ich gestern im Zug ein bisschen was geschrieben habe. Per Hand, ins Notizbuch. Also doch noch nicht so lange Pause. :relaxed:

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  • cdvolbers

    Wow, also. Ich muss erst einmal sagen, dass es mir das Herz zerreißt, wenn ich mir vorstelle, jemand erzählt seinem Kind, das Schreiben wäre Zeitverschwendung. Oder wenn ich mir vorstelle, ich würde mein hypothetisches Kind nicht unterstützen. Ich könnte nicht mit mir leben. Mich ärgert sowas.

    Vielleicht liegt dieser Ärger daran, dass ich von meiner Familie nichts als Unterstützung erhalten habe - jedoch mit dem Vorschlag, ich sollte erst einmal einen Brotjob erlernen (darum bin ich dann wohl Pädagoge geworden, I guess). Ich wünsche mir für jede kreative Seele da draußen, dass sie alle Unterstützung erhält, die sie kriegen kann.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • cdvolbers

    Ich bin jetzt noch mit meiner Freundin in der Stadt unterwegs, aber für heute Nachmittag habe ich mir etwa eintausend Wörter vorgenommen. Ich freue mich drauf. :)

    Einen schönen Samstag euch allen!

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  • cdvolbers

    Der Nachtdienst hat länger gedauert als geplant, ich musste heute länger auf die Ablösung warten, als ich wollte, und trotzdem habe ich eben noch 491 Wörter geschafft, als ich nach Hause kam. Nun gleich mit meiner Liebsten eine Pizza in den Ofen und dann eine Serie nachholen, die ich schon längst hätte schauen sollen.

    Allen einen schönen Start ins Wochenende!

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  • cdvolbers

    Guten Morgen, alle zusammen!

    Ich habe 677 Wörter geschrieben (gestern waren es 980). Immer noch das autobiographische Mediensucht-Projekt, das seit Freitag auf fast 5000 Wörter gewachsen ist. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass ich das schaffen kann, und diese Idee entpuppt sich gerade als richtig gut. Zum einen gewinne ich mein Vertrauen in meine Schreibfähigkeiten wieder, zum anderen verarbeite ich meine komplizierte Beziehung zu Computer- und Videospielen (und weiteren Bildschirmmedien, aber an dem Punkt bin ich noch nicht), und als netter Bonus kann ich über ein paar Spiele schreiben, die mein Leben auf positive oder negative Art geprägt haben. Gerade komme ich bei Link’s Awakening an, bin also noch in meiner Kindheit in den Neunzigern, und noch weiß ich auch noch nicht, ob ich das ganze Projekt jemals veröffentlichen möchte. Vielleicht als Blog, oder als ebook? Das werde ich noch herausfinden.

    Ich muss jetzt zur Nachtschicht (ja, die beginnt bei uns so früh). Euch allen noch einen sonnigen Tag und viel Erfolg beim Schreiben!

    Mir geht’s heute gut. :smile:

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.