• MartinZ

    Guten Morgen,

    @FranQ, das hört sich aber nicht so goldig an. Bei solchen Aussichten den Tag betreffend überlege ich immer, wie ich mir die unleidliche Situation verschönern kann. Wenn möglich, würde ich mich in ein ansprechendes Café zurückziehen mit einem schönen Buch und Schreibgeräten und die Zeit dort verbringen.
    Ich merke gerade, dass ich auch noch nicht wirklich ausgeschlafen hier am Rechner sitze. Mich hat gestern fast den ganzen Tag die Frage umgetrieben, wie ich Patchwork auf Linux aus Laufen bekomme. Das Ganze hängt an dem verflixten Wine, einem Programm, das Windows-Programme auf Linux lauffähig macht. Aber da es nicht funktioniert und mir nun ein Freund, der sich mit Linux und Wine auskennt, davon abgeraten hat, werde ich in den sauren Apfel beißen und weiter mit Windows auf dem Mac arbeiten.
    Der Tag selbst hat heute schon sehr sonnig angefangen und es scheint auch so zu bleiben. Da ich mich im Ruhestand befinde, kann ich mich jetzt erst einmal in einen Roman versenken, bevor ich dann zur Musik schreite.
    In Köln ist heute Abend die Nacht der offenen Kirchen mit einem sehr vielseitigen Programm an Musik, Animationen etc. Bin gespannt, wie es wird.

    Euch allen wünsche ich noch einen entspannten Schreibtag.

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  • Anhur

    Klar. Ich werde mich auf ewig an meine erste geschriebene Szene erinnern. Uhrzeit ca. 14:00, im März 2019, mit Blick auf die Felder. Hab meine Prota Tee trinken lassen. Ist noch immer gut zu lesen. Ist aber halt doch nur tell und bringt Zero für den Plot und ist überhaupt komplett sinnlos. Aber: damit hat es angefangen. Mittlerweile habe ich bestimmt 100k Wörter eliminiert. Mindestens! Und das passiert noch immer. Eigentlich ist mein Erstling mehr ein re-write als eine Überarbeitung. Klar, tut manchmal weh, aber ich will ja ein Buch schreiben, dass doch bitte den Lesern gefällt und nicht nur mir.

    Edit: Ich übernehme meine handgeschriebenen NOtizen, indem ich Speech-To-Text am Ei-Fon nutze. Dann habe ich noch Sprachnachrichten und Fotos und was nicht alles. Einmal alle ca. 10 Wochen gehe ich durch alles durch, sortiere und packe es in ein Word-Doc, wo ich Ideen sammle, die evtl. irgendwann, irgendwie in ein Projekt einfließen können.

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  • Manuela Sonntag

    Guten Morgen ihr Lieben!

    @FranQ Kleiner Power-Nap im Büro klingt doch ganz gut, wenn ihr ein bequemes Sofa habt … :joy:

    Ich verbringe heute nur lange genug im Büro, um eine Datei fertigzustellen, die vor Monatsende fertig sein muss und sobald das erledigt ist, flüchte ich ins lange Wochenende. :yum:

    Gestern schien bei uns die Sonne, aber meine Motivation und Konzentration war absolut im Keller und ich habe kaum was Produktives zustande gebracht - heute ist es eher grau und neblig und irgendwie fühle ich mich besser … vielleicht sagt das komische Dinge über mich, oder vielleicht liegt es einfach an der Allergie, aber man soll sich nicht beschweren. :joy:

    Ich besorge mir jetzt mal einen 2. Kaffee und dann sehen wir mal wann ich Feierabend machen kann. ;-) Lasst euch nicht ärgern! :blossom:

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  • schreibratte

    @hollarius Du wärst nicht der erste mit Kürzesttext und Kurzgeschichte im selben Heft, da alles anonymisiert wird, ist das möglich - oder haben sie es seit dem das passiert ist verboten :D ? Auf jeden Fall Glückwunsch mit der Kurzgeschichte!)

    @Tintenklecks Ich habe noch nichts gehört, meine aber, dass sie Ende Februar/Anfang März gesagt hatten als Richtwert für eine Rückmeldung.

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