• Hollarius

    Hallo Tina!
    Willkommen in der Schreibnacht! Du findest hier jede Menge Möglichkeiten zum Austausch, Tipps, Motivation und hoffentlich auch Spaß. Und natürlich Events, wie die namensgebende Schreibnacht, Marathons, Schreibabende, oder wie heute Abend, Workshops.
    Wenn du Fragen hast, frag gerne!

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  • Manuela Sonntag

    @SebMeissner Ohweh gute Besserung!
    Ich hatte letztlich so eine ähnliche Erfahrung mit wohl doch nicht mehr so guter Milch, von daher fühle ich mit dir… :laughing:

    @Myosotis Oh mann manche Tage können echt weg, ich hoffe das Wochenende lässt sich besser an! :heart:

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  • Hollarius

    Nächste Aufgabe: gefeuert werden

    positiv:
    Nele hatte nur kurz telefoniert, aber irgendwas musste während dieses Gesprächs passiert sein, denn sie richtete sich auf, bekam einen Gesichtsausdruck, der etwas von Überraschung sagte, und vielleicht auch von Glück?
    Sie steckte ihr Handy in die Tasche und nahm den Stapel Akten, der auf ihrem Schreibtisch lag und ging damit in Richtung des Chefbüros, in dem Herr Thiersch saß. Ohne anzuklopfen trat sie ein und den Gast, den Herr Thiersch hatte, noch nicht mal musternd, ließ sie den Stapel Akten auf den Schreibtisch ihres Chefs fallen.
    “Was soll das? Nele? Sind sie wahnsinnig, Sie sehen doch …”
    "Die Hälfte der Fälle da drin sind faul und ich werde ihnen nicht mehr helfen, die Gelder zu waschen."
    Der Gast atmete scharf ein, Herr Thiersch wurde rot und brüllte: "Raus hier! Wir reden gleich, das ist ja eine …“
    Sonst haben Sie mich aber sehr gerne hier drin, Herr Thiersch. Vor allem, wenn ich Sie an mir herumtatschen lasse, damit ich mir - wie sagen Sie so gerne? - was dazu verdienen kann.”
    “Das reicht! Sie sind gefeuert! Verbreiten Sie ihre Lügen woanders!”
    "Na also, geht doch! Sie können mich mal, und jeder hier im Büro weiß, dass alles wahr ist. Ein schönes Leben noch!"
    Nele strahlte, als sie ihre Sachen zusammen packte und genoss die erstaunten und bewundernden Blicke, die ihre Kolleg:innen ihr zu warfen. Ihre ehemaligen Kolleg:innen.

    negativ:
    Thorsten zog sich die dreilagige Schutzausrüstung aus. Nach diesen zwölf Stunden, das dritte Mal in drei Tagen, wankte er nur noch. Aber er sollte noch zur PDL. Die machten wohl auch Überstunden.
    “Kommen Sie herein, Herr Roth!” Als sie ihn sietzte, ging etwas in ihm kaputt. Das war doch jetzt echt nicht wahr. Er hörte kaum zu, was sie sagte. In den letzten drei Monaten war so viel passiert. Diese Scheißkrankheit, die eigene Infektion, der Moment, in dem ihm klar geworden war, dass er es wohl war, der seinem Vater den Virus weitergegeben hatten - und sie hatten sich so sehr in Acht genommen. Seinem Vater, der nun halb dement damit klar kommen musste, keinen Dickdarm mehr zu haben. Und jetzt …
    Thorsten packte seine Sachen sehr langsam und Tränen liefen sein Gesicht herunter. “Es tut uns sehr leid. Zu wenig Standardoperationen, es rechnet sich, uns sind die Hände gebunden.” Er ging hinaus in den Schnee, hinter ihm leuchtete das Krankenhaus. er ging weiter.

    Neue Aufgabe: Jemand ist allein.

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  • Hollarius

    Guten Morgen!

    Ich stecke gerade gedanklich in zwei Überarbeitungen, was ein bisschen schwer zu handeln ist, und darunter litt gestern die neue Szene, die ich gerade schreiben wollte. Die ist dann nicht fertig geworden. tja …
    Aber heute ist weniger Lohnarbeit, ich geh mal davon aus, dass ich dann auch mehr Schreiberei hinbekomme.

    Draußen ist es übrigens bedeckt und arschkalt. Ich würde ja eigentlich gerne mal ne Stunde raus, aber das Wetter schüchtert mich ein bisschen ein …

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