• Manuela Sonntag

    Gibt es etwas “Neues”, was deine Hauptfigur im Laufe deiner Geschichte lernt?
    (Damit kann alles möglich gemeint sein. Neue Fähigkeiten, Fertigkeiten, Ideen, Ansichten, Herangehensweisen, Philosophien, etc.)

    Dass sich auf sein Bauchgefühl statt auf strikte Logik zu verlassen, nicht unbedingt eine Schwäche sein muss. ;-)

    Wer oder was stellt sich deiner Hauptfigur in den Weg?
    (Das Leben, das Finanzamt, die Polizei, eine Bande ausgeflippter fleischfressender Killerkaninchen, der Weltuntergang, eine Dose Cola ohne Lasche, usw.)

    Sein eigener Schutzmechanismus - oder auch “Streitgespräche mit der inneren Stimme”…

    Warum kann deine Hauptfigur in der Mitte der Geschichte nicht einfach umkehren und alles sausen lassen? Was hindert sie daran aufzugeben?

    Naja das Schöne an Cop-Stories ist ja, dass das Verbrechen aufzuklären erstmal schonmal dein Job ist, was eine hervorragende Motivation abgibt - aber auch ansonsten könnte er es nicht lassen. ;-)

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  • Manuela Sonntag

    Uh sehr coole Fragen heute! :-)

    Was ist das Erste, was deine Hauptfigur in deiner Geschichte tut (ihre erste Handlung)?

    Faust geht in die Oper und Wagner sorgt sich, ob seine Krawatte richtig sitzt…das ist irgendwie traurig, aber passt zu beiden. :laughing:

    Mit welchen Details illustrierst du den Alltag deiner Hauptfigur?

    Wagner hat eine unfangreiche Tee-Sammlung und ein Picard Kostüm, Faust hat einen verwöhnten Kater und sammelt Kunstobjekte - kleine Details, die zeigen was ihnen wichtig ist.

    Was wäre die schlimmste Situation*, in die deine Hauptfigur hineingeraten könnte? Was würde ihre Welt erschüttern?

    Hmmmm ich denke ich tue beiden relativ viel davon in der Geschichte an, von daher bleibe ich mal sehr vage… :sweat_smile:
    Wagners größte Angst ist enttäuscht oder zurückgewiesen zu werden - Fausts größte Angst ist Kontrollverlust. Sie müssen einiges erleiden im Laufe der Story, aber sonst macht es ja auch keinen Spaß. ;-)

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  • Manuela Sonntag

    Ich kann leider diesmal nicht dabei sein, aber ich wünsche schonmal eine großartige Geburtstags-Nacht! :-)
    Bin schon gespannt darauf die Fragerunde Sonntag zum Frühstück nachzulesen! :thumbsup:

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  • Manuela Sonntag

    Haha, danke! Aber ich habe ja mit tatkräftiger Unterstützung in der Schreibwerkstatt auch lange genug an meinem Klappentext geschraubt, von daher hat sich die Arbeit wenigstens gelohnt!! :laughing:

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  • Manuela Sonntag

    Wer ist deine Hauptfigur?
    (Beschreibe sie in vier oder weniger Sätzen.)

    Jonas Wagner ist “der Neue” - mal wieder. Er würde gerne beruflich Fuß fassen, aber bisher hat es nie wirklich gepasst. Jetzt ist er kriminalpsychologischer Berater bei der Kripo auf persönliche Empfehlung von Prof. Faust, aber was sein neuer Mentor von ihm erwartet, ist ihm leider nicht wirklich klar.

    Wer geht deiner Hauptfigur “unter die Haut”?
    (Hier ist die Person gemeint, mit der sich deine Hauptfigur am besten streiten kann. Ich nenne das gern den “liebsten Feind”. Gibt es jemanden in deiner Geschichte, bei dem es spannungsmäßig richtig knistert? Positiv wie negativ.)

    An seinem ersten Arbeitstag bekommt Wagner den Eindruck, dass er vor allem an seinem neuen Kollegen Ulf “zu knabbern” haben wird, dessen merkwürdiger Humor sich ihm wirklich nicht erschließt und dessen abenteuerliche Verschwörungstheorien ihn zunächst nicht wirklich weiterbringen…

    Gibt es etwas, das deine Hauptfigur von dieser Person (aus Punkt 2) lernt? Oder lernen könnte?

    …Im Laufe der Geschichte allerdings muss Wagner feststellen, dass die Bahnen, in die der Professor ihn zu lenken versucht, zuviele Fragen offen lassen und dass Ulf vielleicht von Anfang an den richtigen riecher hatte. ;-)

    Verfasst in Schreibnacht-Geburtstag weiterlesen
  • Manuela Sonntag

    Guten Morgen!

    ich habe heute gloreicherweise frei und bin also früh aufgestanden, um irgendwas Schönes zu tun, bevor morgen der Brotjob wieder ansteht - ab Ende nächster Woche habe ich 2,5 Wochen Urlaub, ich zähle quasi die Stunden… ;-)

    Gute Neugikeit von gestern war die Rückmeldung von meiner Korrektorin, dass sie gut voran kommt und ich vermutlich noch vor Ende meines Urlaubs die Korrekturfahne zurück haben kann…das neue Buchbaby nimmt Gestalt an, ich bin sehr hibbelig! :laughing:

    Bis dahin werde ich aber heute ein wenig übersetzen, vielleicht ein bisschen was für den Blog machen, lesen, oder in der Sonne sitzen, einfach mal genießen, dass grade niemand was will! ;-)

    Ich hoffe ihr habt auch einen produktiven und entspannten Tag - “Bergfest”, wie @Nicola_Ha schon gesagt hat, bald ist schon wieder Wochenende!! :-)

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Manuela Sonntag

    In welchem Genre schreibst du derzeit? Oder arbeitest du an einem Crossover?

    ProjektFaust aka DieVersammlung ist ein Supernatural-Crime-Reimagening der diversen Faust Geschichten, die es so gibt…ich denke ich werde das im Deutschen unter “Mystery” einsortieren, wenn das geht, weil “Krimi” trifft es nicht wirklich…Genre für dieses Projekt ist gar nicht so einfach… :laughing:

    Warum hast du dich für dieses Genre oder Crossover entschieden? Was reizt dich daran?

    Ich fand es reizvoll viele historische Figuren in eine Geschichte einzubauen, die eigentlich überhaupt nichts mit Historischem Roman in dem Sinne zu tun hat. Ich finde solche Crossovers eigentlich immer recht spannend und es ermöglicht auch ein wenig mehr Freiheit als strikt historisches Erzählen.

    Welche Bücher, Kurzgeschichten oder Texte aus diesem Genre/Crossover findest du großartig, anbetungswürdig, empfehlenswert? Mit anderen Worte: Wovon bist du Fan?

    Also die ersten Ideensplitter hatte ich tatsächlich nachdem wir die erste Staffel Sherlock (BBC) gesehen haben - das hat zwar keine übernatürlichen Einschläge und ist eine fiktive Figur, keine historische, aber man sieht worauf ich hinaus will, no? ;-)
    Wer allerdings gerne Supernatural-Crime liest, dem würde ich die Rivers of London Reihe ans Herz legen. Ich finde nicht alle Bücher gleich stark geschrieben, aber die Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen und das obwohl es einen singulären Ich-Erzähler hat (was ich “normalerweise” nicht so mag, außer wenn es so gut gemacht ist :yum:).

    Verfasst in Schreibnacht-Geburtstag weiterlesen
  • Manuela Sonntag

    1. Werfen wir mal kurz alle Regeln über Bord: Wenn du dein 12-jähriges Ich (die coole Socke, die noch keine Schere übers Schreiben im Kopf hatte) dein Buch schreiben lassen würdest, wie würde deine Geschichte dann ablaufen? Was wäre anders?

    Haha, naja ich hab ja damals schon ab und zu was geschrieben, aber das war entweder mit einem hochtrabenden “ich bin schlauer als ihr” Bildungsauftrag verbrämt, weil ich einmal zu oft Sophie’s Welt und Winnetou gelesen hatte oder eine schreckliche Star-FanFiction nach der anderen…beides finde ich heute zum weglaufen (also nichts gegen Bücher mit tiefsinniger Botschaft und so :laughing:)!

    1. Du gehst mit deinem 12-jährigen Ich ins Kino: Welche Filme würdest du dir ansehen und welche Filme würde dein jüngeres Selbst raussuchen? Wo gibt es Unterschiede und wo Übereinstimmungen?

    Irgendwas von Disney/Pixar/Dreamworks etc., das ist ganz einfach, weil kuke ich heute auch noch ständig. ;-)

    1. Welche Geschichten und Gedanken findest du heute spannender als damals? Finden sich diese Dinge auch in deinen Geschichten wieder?

    Ich muss gestehen, dass ich so ein Pferde- und Romanzen-Bücher Teenager war und beides interessiert mich heute leider gar nicht mehr…also auch die erwachsenen Romanzen nicht (gibt es Pferdebücher für Erwachsene…? :yum:). Dafür gibt es jetzt in den Geschichten, die ich lese und schreibe mehr Phantastisches, Übernatürliches, Fantasy, Steampunk oder Science Fiction - lauter so “unrealistischer Kram”, den ich früher total langweilig fand…we live and learn… ;-)

    Verfasst in Schreibnacht-Geburtstag weiterlesen
  • Manuela Sonntag

    Briefromane sind eine sehr hübsche Kunstform (finde ich persönlich, aber man muss es mögen;-), mein Favorit ist immer noch Gefährliche Liebschaften, auch wenn das Ding 300 Jahre alt ist - oder vielleicht auch grade deswegen… ;-)

    Ich habe für meine Kurzgeschichten-Sammlung mal eine Kurzgeschichte in Briefform geschrieben, das war so eine fiktive Biographie in Brief-Ausschnitten (klingt komplizierter als es ist…:yum:), also kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass Kurzgeschichte und Briefform total gut geht. Allerdings bestand meine “Kurzgeschichte” nicht nur aus einem Brief, sondern aus mehreren , dazu müsstest du dir dann evtl auch noch Gedanken machen.

    Was das Thematische angeht, würde ich sagen, hat @Viskey es schon auf den Punkt gebracht: Geschichten drehen sich immer um Beziehungen und Kommunikation, du könntest also ein ziemlich weit-gefasstes Thema haben wie “Liebe” oder “Missverständnisse” und dann von da aus extrpolieren.
    Oder du suchst dir ein wenig was “ausgefalleneres” wie @serenitywing schon vorschlug “Kommunikation mit Maschinen” zum Bespiel könnte alles abdenken von Emails, Messengers, Gesprächen mit AIs und Liebesgeschichten unter Robotern…oder sowas ;-)

    Im Zweifel bin ich immer dafür erstmal zu machen, ohne sich zu sehr den Kopf darüber zu zerbrechen, ob’s einen “Markt” dafür gibt, oder ob das schonmal irgendwer gemacht hat. Irgendwer muss immer der/die Erste sein! :-)

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen

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