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Betty Blue
Verfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesenJa, okay, ihr habt mich vom Strickzeug weg und ans Manuskript gekriegt…

Ein Poltern aus dem Hinterzimmer ließ Enes aufhorchen. Es klang wie ein Mensch, der getaumelt und gegen die Wand gestürzt war. »Entschuldige«, sagte sie. »Hast du Besuch? Ich will dich nicht stören.«
Doch Megga schüttelte den Kopf. »Nein«, sagte sie und ihre Stimme klang plötzlich düster. »Kein Besuch. Kundschaft. Oder so ähnlich.«
»Oh, dann sollte ich gehen!« Wenn jemand Behandlung brauchte, war es Meggas Geschäft sicherlich abträglich, wenn sie hier saßen und Tee tranken. Aber der Geruch … »Oder … ich könnte dir helfen. Auf meinen Reisen habe ich viel gesehen.«
Einen Augenblick rang Megga sichtlich mit sich. Schließlich nickte sie matt. »Kannst es dir ja mal ansehen«, brummte sie, stützte sich mit beiden Händen auf den Tresen und stand ächzend auf. Ihre Knie knackten, als sie die Beine streckte. »Vielleicht kannst du was für sie tun, auch wenn ich nicht wüsste, was.«
Enes folgte dem krummen Rücken der Kräuterfrau in das Hinterzimmer.Das zählt, oder?
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Betty Blue
Verfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesenOooookay, ich hab mein Dokument offen. Und jetzt weiß ich wenigstens, was für eine Stelle mich erwartet, wenn ich gleich … also bestimmt gleich! … den Rewrite wiederaufnehme. Ist das eigentlich Überarbeitung oder Schreiben? Ich bin nicht ganz sicher…