• B
    Bianca Iosivoni

    Liebe Noctua,

    sehr gerne! Es hat mir großen Spaß gemacht und ich freue mich total, wenn ich weiterhelfen und euch motivieren konnte. <3

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Hallo Victoria,

    das Problem hatte ich glücklicherweise noch nicht, es aber durchaus bei Autorenkollegen mitbekommen. Das ist natürlich ärgerlich, aber hier muss man immer schauen, wie sehr sich die Bücher ähneln. Eine gleiche Grundidee bedeutet noch nicht, dass auch die Bücher gleich werden. Und wenn die Ähnlichkeiten doch zu groß sind, kann man immer noch überlegen, inwiefern man die eigene Geschichte abwandeln kann, damit sie sich besser von der anderen abhebt. Sofort alles hinwerfen würde ich also nicht, sondern erstmal schauen, vergleichen, überlegen und Meinungen einholen. :)

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Hallo Matty,

    ich nutze Scrivener zum Schreiben, Überarbeiten und zur Kapitel-/Szenenplanung, Excel für meine Charaktere und Word, um Leseproben, Exposés und fertige Manuskripte abzugeben. Aber das wars auch schon :)

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Oha, ich versuche mal, deine Fragen der Reihe nach durchzugehen:

    Pseudonyme kann jeder verwenden, wie er will. Es gibt gute Gründe dafür, zB wenn das Schreiben nicht zum Brotjob passt und man das eine nicht mit dem anderen vermischen will, oder wenn man als Mutter von 3 Kindern Erotikromane verfasst und nicht will, dass die Teenagerkids die in die Hände bekommen. Um jetzt nur mal zwei Beispiele zu nennen.
    Vorteile haben Pseudonyme also auf jeden Fall, auch, um als Autor verschiedene Genres voneinander zu trennen. Nachteile kann es natürlich auch haben, wenn man plötzlich 10 Pseudonyme hat oder aus ganz egoistischen Gründen seinen eigenen Namen auch mal auf einem Buchcover sehen will.
    Kein Pseudonym hat sich in meinem Fall durch den LYX-Wettbewerb damals quasi so ergeben, weil es zum Voting kam, mein Name dabei stand und ich dann allen erzählt habe, dass ich schreibe.
    Es gibt durchaus Verlage, die ein Pseudonym für Autoren vorziehen, aber genauso welche, die keins für nötig halten. Letzten Endes liegt die Entscheidung beim Autor selbst.
    Bei mir stand das bisher nicht zur Diskussion, obwohl ich durchaus nachgefragt habe, da ich ja auch in mehreren Genres schreibe. Aber wenn es nicht sein muss, dann eben nicht. :D

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Hallo Finley,

    sehr gerne! :)

    Hui, das ist mal eine spannende Frage. Diese Idee kam mir tatsächlich noch nie, weil ich ja beim Schreiben schon in der Welt “drin” bin und in der Haut meiner Protagonisten stecke. Mich selbst würde ich also nicht in eine Geschichte reinschreiben wollen. Das Höchste der Gefühle ist, wenn mir meine Protagonisten doch mal zu ähnlich werden, allerdings habe ich mit diesen Damen dann auch die meisten Schwierigkeiten beim Schreiben und vermeide so etwas lieber. :D

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Hallo liebe Irenen,

    in dem Punkt kann ich nur sagen: Nicht nachmachen! Ich bin ziemlich blauäugig in die Selbstständigkeit gestartet und habe neben dem Schreiben auch immer andere Dinge wie Redaktion, Texte schreiben oder Übersetzen gemacht. Das mache ich bis heute, weil allein von den Buchverkäufen leben zu wollen extrem viel Druck bedeutet. Zeitlich gesehen arbeite ich aber inzwischen zu ca. 80% an meinen eigenen Projekten und die restliche Zeit freiberuflich.

    Die richtigen Voraussetzungen, um vom Schreiben leben zu können, muss jeder für sich festlegen. Man sollte wissen, wie viel Geld man pro Jahr verdienen muss, um gut davon leben zu können, und man sollte sich vorher ein Polster anschaffen, um die Anfangszeit zu überbrücken. Und sich absolut sicher sein, dass man wirklich, wirklich vom Schreiben leben will. Denn so sehr man das Schreiben auch liebt, wenn man diesen Schritt geht, ist es kein Hobby mehr, sondern dein Beruf. Das sollte man sich vorher bewusst machen. :)

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Hallo kira-may,

    danke erstmal <3

    Ich plane meine Romane, allein schon deshalb, weil ich meiner Agentur ein Exposé vorlegen muss. Und so sehr ich Exposés auch verabscheue, so hilfreich sind sie doch, weil man gerade dort oft noch Plotlöcher erkennt, die einem sonst erst beim Schreiben aufgefallen wären.

    Ich beginne grundsätzlich mit einer Idee und den Charakteren, die ich schon im Kopf habe. Nach und nach kommen bestimmte Szenen dazu, die ich unbedingt drin haben will. Die versuche ich nach dem 7-Punkte-System anzuordnen, damit ich alle wichtigen Wendepunkte und den Schluss kenne. Anhand dessen schreibe ich das Exposé, in dem sich auch noch weitere Ideen zu Geschichte ergeben können.
    Ausführlicher plotte ich nicht, da sich bei mir vieles noch beim Schreiben selbst ergibt und ich die Dinge auch gerne zusammen mit meinen Charakteren entdecke.

    Bei meinem ersten Buch habe ich gar nicht geplottet und es war eine Katastrophe. :D Danach habe ich alle möglichen Plotsysteme ausprobiert, 3-Akt-Struktur, 5-Akt-Struktur, Zeitstrahl, Schneeflockenmethode, Plotten per Hand, auf Karteikarten, am Laptop, mit Software, ohne Software usw. bis ich mit der 7-Punkte-Methode das Richtige für mich gefunden habe. :)

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Hallo KaylienBulldog,

    ja, ich habe ohne Agentur angefangen zu schreiben und mich dann mit meinem 2. Roman beworben. Ich habe den Kontakt hergestellt und mich per E-Mail mit Anschreiben, Exposé und einer Leseprobe von ca. 30-50 Seiten beworben.

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Chaotisch, so viel ist sicher. :D Momentan ist es so, dass ich neue Ideen überhaupt nicht schreiben kann, sondern erstmal für sehr viel später einplanen muss, das zieht die “Von der Idee zum Buch”-Phase natürlich in die Länge. Das Plotten findet teilweise auch nebenher statt, daher kann ich dafür auch keinen genauen Zeitraum angeben. Manche Geschichten brauchen nur ein paar Wochen, bis der Plot steht, andere ganze Jahre.
    Für das Schreiben brauche ich etwa drei Monate, plus minus ein paar Wochen, je nach Genre und Länge. Dafür geht das Überarbeiten in der Regel recht schnell. Bis das Buch dann jedoch veröffentlicht ist, können zwischen 2-3 Monate und 1 Jahr vergehen, je nach Verlag, Deadline, Lektorat usw. :)

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Hallo Matty,

    die schlechte Nachricht zuerst: Keine Idee ist einzigartig. Es gab so ziemlich alles schon einmal in der ein oder anderen Form. Aber, und das ist die gute Nachricht, keine Geschichte ist wie die andere und niemand kann deine Buchidee so erzählen, wie du es kannst. :)

    Für Buchideen und zum Plotten finde ich das “Was wäre wenn”-Spiel ganz gut. Gehe einfach alles durch, was dir einfällt, ganz egal, wie verrückt es ist und schreib es dir am besten auch auf. Die ersten Ideen werden eher klassischere sein, aber irgendwann kommt der “Ja! Genau das ist es!”-Moment. Das kann man endlos fortführen und das habe ich zB erst gestern für eine bestimmte Szene in meinem aktuellen Manuskript gemacht, um herauszufinden, welcher Weg der bessere ist. :)

    Ich hoffe, das hilft dir weiter.

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Hallo littleblackcat,

    ich freue mich auch, hier zu sein. :)

    Vorteile Verlag: Du kannst dich rein aufs Schreiben und Überarbeiten konzentrieren, Lektorat, Korrektorat, Buchsatz etc. übernimmt der Verlag, ebenso wie die Kosten. Im besten Fall auch das Marketing, aber da muss der Autor so oder so ebenfalls ran.
    Nachteile Verlag: Du arbeitest nicht allein an deinem “Baby” und musst Kompromisse eingehen. Aber im besten Fall machen die dein Buch nur besser. Im schlechtesten musst du damit leben.

    Vorteile SP: Absolute Freiheit und Entscheidungsgewalt
    Nachteile SP: Kosten und Zeitaufwand für alles, was sonst der Verlag übernimmt

    Ich würde zunächst mit allem einen Verlag suchen, dafür habe ich auch eine Agentur. Aber bei spezielleren Projekten oder Geschichten, die sich keinem Genre zuordnen lassen oder wo du dich als Autor einfach austoben willst, bietet sich SP natürlich eher an. Auch bei Reihen, die der Verlag vielleicht einstellt, die du aber weiterschreiben willst.

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Liebe Bella,

    das Duzen ist mehr als in Ordnung! :D

    Und das stimmt, ich habe ständig viel mehr Ideen im Kopf, als ich gerade schreiben könnte und inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Auch wenn es manchmal frustrierend sein kann.

    Mit der Zeit habe ich aber gelernt, dass nicht jede neue Idee stark genug ist, sie auch umzusetzen. Darum als Tipp von mir: Jede Idee ist am Anfang toll und neu und shiny und will geschrieben werden. Ignorier sie oder mach dir ein paar Notizen dazu, die du dann wegpacken kannst. Wenn die Idee nach Wochen und Monaten immer noch da ist und du sie genauso dringend schreiben willst wie am ersten Tag, dann solltest du sie dir auf jeden Fall näher anschauen. :)

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Hallo liebe Noctua,

    das ist eine sehr gute Frage … auf die ich leider keine gute Antwort habe, da das bei mir immer sehr intuitiv passiert. Im NA-Bereich liegt die Ich-Perspektive zum einen daran, dass wirklich so gut wie alle Romane aus dem Genre so geschrieben sind und die Leser das dadurch auch gewöhnt sind. Zum anderen ist die Ich-Perspektive auch die persönlichste, wo man so nahe am Prota dran ist wie sonst bei keiner Perspektive. Und gerade bei NA spielen die persönlichen Probleme des Protas die größte Rolle neben der Liebesgeschichte.

    Also: Verlangt wird das bestimmt nicht, aber die Ich-Perspektive bei NA hat sich bewährt. Wobei ich durchaus auch gerne mal einen solchen Roman in der 3. Person lesen würde. :)

    Liebe Grüße
    Bianca

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Bei der Agentensuche hatte ich Glück, da wurde ich von meiner Wunschagentur direkt genommen. Aber mir ist bewusst, dass das nicht der Regelfall ist und man sich besser bei mehreren Agenturen bewerben sollte. Und zwar nicht nur, um seine Chancen zu erhöhen, sondern weil das Zwischenmenschliche extrem wichtig ist und man mit seinem Agenten/seiner Agentin auf einer Wellenlänge sein sollte. :)

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  • B
    Bianca Iosivoni

    Hallo MaxJWillow,

    da gibt es viele. Jennifer L. Armentrout wird für immer mein Vorbild bleiben und das nicht nur, weil ich ihre Geschichten liebe, sondern weil ich es beeindruckend finde, wie viele Bücher sie pro Jahr schreiben kann, ohne dass die Qualität dadurch einbüßt. Aber auch Stephen King, J.K. Rowling, Victoria Schwab, Colleen Hoover, Nalini Singh und viele mehr sind meine Vorbilder, weil sie fantastische Bücher schreiben und es so weit geschafft haben.

    Nicht zuletzt sind meine Autorenfreunde ebenfalls meine Vorbilder, weil ich jedes Manuskript quasi live miterlebe, so unheimlich stolz auf sie bin und mich das gleichzeitig motiviert, ebenfalls mein Bestes zu geben. :)

    Liebe Grüße
    Bianca

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.