• Bucharchitekt

    schäbische anstatt schwäbische…

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  • Bucharchitekt

    Also in Romanen ist das für mich absolut unpassend und ich glaube auch nicht, dass es sich durchsetzen wird - und wenn dann ist es mir persönlich ziemliche egal - deswegen lasse ich es bleiben und verschwende für Romane und sonstige Skirpte noch nicht mal einen Gedanken daran. Warum? Es ist ein minimaler Bruchteil der Bevölkerung und ich fühle mich ganz ehrlich gesagt so langsam aber sicher in Geiselhaft genommen deswegen.

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  • Bucharchitekt

    Also ich habe jetzt keinen Tipp, finde es aber sehr schwierig das zu lösen. Man kann es, denke ich, keinem zu 100 Prozent recht machen. Wir hatten die Diskussion bei unseren Volontären auch schon mal etwas angeschnitten und kamen da auch auf keinen grünen Zweig. Und ich persönlich bin jetzt einer der alten Schule und nehme immer die männliche Form bei meinen Zeitungsartikeln (jetzt bitte nicht über mich herfallen…).
    Aber: Ich finde das Gendern hört sich sehr gewöhnungsbedürftig an und ich bin mir da immer noch nicht so ganz sicher, ob das nicht durch den Hype gerade auch etwas überbewertet ist. Das wird die Zeit zeigen. Im Moment würde ich (das ist aber meine ganz persönliche Meinung) jetzt dafür plädieren, die “Leserinnen und Leser” anzusprechen. Und die political correctness eher hintenan zu stellen. Es muss lesbar, bzw. hörbar sein und dadurch verkaufbar, da bin ich jetzt eher der Pragmatiker.

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  • Bucharchitekt

    @anyasunita ne, das kenne ich nicht, werde mich aber drum kümmern. Danke für den Tipp!

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  • Bucharchitekt

    Also ich habe eine Wirtschaftsspionin in einem meiner Manuskripte, das habe ich aber ganz offen eingeführt. Sie fühlte sich übergangen bei dem Aufstieg auf der Karriereleiter und wurde aus diesem Grund zur Spionin für die Konkurrenz. Es geht dabei um Genforschung die schief lief und Monster geschaffen hat, die vernichtet wurden. Sie ist am Schluss im Besitz der Frorschungsergebnisse und verspricht meinem Protagonisten nur, dass sie es mit dem gleichen Forschungsansatz besser machen wird und verlässt hoch erhobenen Hauptes das Geschehen.

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  • Bucharchitekt

    @frau-maus

    Hallo “Frau-Maus”,

    also mir wurden in meinem Drehbuchkurs, den ich vor einigen Jahren absolvierte, da einige “Zähne gezogen”. Bitte nicht falsch verstehen, ich will nichts madig machen etc. Aber: In Deutschland ist es immer noch so, dass eine Verfilmung ohne Fernsehsender und somit Sendeplatz nicht realisiert wird. Und solche historische Themen sind den meisten Sendern schlicht zu teuer, bzw. sie sind in Deutschland allein nicht finanzierbar. Wenn, dann nur als internationale Co-Produktion und da haben Anfänger ganz schlechte Karten.

    Ich war damals ursprünglich mit einer Mischung aus Historien- und Fantasyepos als Spielfilm angetreten. Meine Dozenten sagten mir ganz klar: Das ist nicht finanzierbar in Deutschland. Habe das dann gelassen und ein anderes Thema erst als Drehbuch realisiert, später zum Roman umgeschrieben, aber der liegt auch nach wie vor in meiner Schublade.

    Nach meinem Kenntnisstand ist es so: Das teuerste, was es zu produzieren gibt beim Film ist ein Geschichts-/Historienfilm, billiger wird es, wenn das Drehbuch in Räumen spielt, teuerer wird es, wenn es viele Außenaufnahmen und Massenszenen gibt. Nehmen wir die Serie Charité (mir ist da jetzt vor allem die letzte Staffel in Erinnerung), die spielt vor allem in den Räumen der Charité. Diese können als Kulisse aufgebaut werden und man kann wetterunabhängig drehen. Mit szenischen Außenaufnahmen wurde da sehr gespart. Meist sind es Ansichten des Gebäudes oder ähnliches. Babylon-Berlin hat da schon mehr Außenaufnahmen, aber auch hier gibt es viele Studioszenen in Bürokulissen etc. Dort gibt es bei den Aufständen auch so etwas wie Massenszenen. Aber auch die halten sich in Grenzen.

    Ich lasse mich da aber auch gerne korrigieren, wenn jemand einen anderen (aktuelleren) Kenntnisstand hat.

    Grüße

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  • Bucharchitekt

    Hallo zusammen,

    ich suche zunächst nach einem Schreibbuddy. Meine Themen, Ideen und angedachten Projekte sind Krimi/Thriller, Mystery sowie Dark Fantasy.

    Liebe Anfänger, bitte nicht böse sein - ich weiß, es hat jeder klein angefangen, ich auch, aber mein Schreibbuddy sollte gewisse Vorkenntnisse haben in den Bereichen Plot, Erzählstruktur etc. Mittel- bzw. langfristig können in dieser Runde mehrere hinzukommen und dann auch gerne Anfänger - großes Ehrenwort! Das Ziel, das im Optimalfall erreicht werden sollte, ist eine Autorenrunde, Autorengemeinschaft oder ein Autorenpool, die, bzw. der, unter einem oder mehreren Psyeudonymen Serien und Romane auf den Weg bringt, sprich veröffentlicht und auch Geld verdient. Dazu ist vor allem eines wichtig: Teamplayer zu sein und nicht bis zum letzten Komma um sein eigenes “Recht haben” zu kämpfen, sondern auch mal einen Kompromiss schließen.

    Und übrigens: Es geht in dieser Buddy-Arbeit natürlich um geben und nehmen für beide Seiten. Ich selbst bin jetzt beispielsweise weniger derjenige, der Liebesromane verfasst, aber ich bin natürlich auch offen für dieses und für andere Genres um den Gegenüber voranzubringen und zu motivieren - also offen für fast alles: Kinderbuch ist definitiv nicht mein Bereich.

    Kurz zu mir: Ich bin Jahrgang 1970, arbeite als Redakteur bei einer Tageszeitung und VHS-Dozent in einem Kurs “Kreatives Schreiben” und habe schon mehrere Kurse in diesem Bereich absolviert. Weiteres über mich gibt es auf meiner Homepage.

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