• DerBen

    Eigendlich sind die Schwächen ja auch Stärken.
    Ich meine jeder Stirbt wenn man sein Herz durchbohrt bei ihnen ist es halt der eine Schwachpunkt.
    Das selbe gilt für Feuer. Keiner verbrennt gerne^^

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  • DerBen

    Hast mich neugierig gemacht. Bin dabai.

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  • DerBen

    Also ich würde es unter Forum/Vernetzte Dich/Plauderecke versuchen.

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  • DerBen

    Allgemein kann man sagen alles was eine Marke/Film/Person gut dastehen lässt wird oft als dankenswerte Werbung angesehen. Wenns Neutral bleib stört es keinen. Aber es sollte niemals Negativ dargestellt werden. Im zweifel sollte man es umschreiben.
    Beispiel:

    Er ließ sich einen Big Mac schmecken. Mc Donals wird so einen Satz lieben.

    Ein Ilegales Autorennen welches vom Mcdonals Parkplatz startet. Kein Anwald von Mc Donals würde hier zu einer Anzeige raten. Schließlich zeigt es nur wie beliebt Mc Donals bei der Jugend ist und ein Klage würde Mc Donals als extrem Spießig darstellen.

    Er beschloss zu Bürgerking zu gehen weil er es leid war Mäusekot aus den Bigmac zu ziehen.
    Wer sowas schreibt hat es verdient sich mit Anwälten rumzuschlagen zumal sowas wohl nie von Verlagen freigegeben wird.

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  • DerBen

    @Cousinchen_bach Um Ehrlich zu sein habe ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht. Ihr Hauptcharkterzug bzw Wusch ist es Menschen unter sich zu haben die ihr Dienen und sie Anbeten. Ihre ZEIT würd wohl die Graue Vorzeit gewesen sein. Eine Uralte Regel die könnte gewesen sein das sich Götter nicht in Menschliche Angelegenheiten Einmischen dürfen weswegen sie eingesperrt wurde weil sie dies getan hat. Nun da sie wieder frei ist kann sie ihre EIGENEN Regeln machen und aufgrund ihres wesens mischt sie sich übertrieben oft ein. Freitod fände ich nicht so gut vielleicht eher die Einsicht das sie selbst als Göttin nicht alle Regeln einhalten kann was sie selbst zu einen menschen degradiert.
    Ich erlaube mir als Autor einfach festzulegen das Götter auch wenn sie nahezu Allmächtig sind nicht alles können. Sie sind nicht Allwsissend, brauchen Augen in form von Raben um Missetaten aufzuspüren und einen Menschenförmigen Körper um in dieser Welt zu Exestieren.
    Ich könnte mir vorstellen das sie bei bewustsein war und jahrtausende lang wütend vor sich hingebrütet hat. Moderne Technik find ich Gut gerade um bestimmte Regeln zu Beugen. Wenn mann vierundzwanzig Stunden nichts Trinken darf und jemand fast verdurstet wird es ihm über das blut verabreicht. Find ich nett :smirk: Ein Spiel? hmmm müsst ich mal drüber Nachdenken.

    in jedem Fall danke. du hast mir sehr geholfen :smiley:

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  • DerBen

    @Ray OK, um es etwas Ausführlicher zu beschreiben.
    Der Prolog würde zeigen, wie ein Forscherteam im Meer unter der Insel einen alten Tempel findet. Sie befreien die Göttin in dem sie eine goldene Urne die in Sand eingebettet ist entfernen. Zur Belohnung dürfen die Forscher ihr Helfen, indem sie Ihre Augen werden (Ja sie sind dann blind aber dafür sind sie die Einzigen die über die Befreiung der Göttin bescheid wissen.

    Es beginnt mit der Ankunft des Helden. Sonne, Urlaub, Bar.
    Dann hören alle auf der Insel eine Stimme. »Kniet nieder und lauscht den Worten der Göttin.«
    Unser Held achtet nicht darauf und trink in ruhe weiter. während ein Rabe über ihm kreist.
    Er spürt wie er sich in Glas verwandelt.

    Er wacht einige Wochen später auf. Dieselbe Insel wie in einem Horrorfilm. Monster, Fleischfresser Feuerteufel streifen umher. Menschliche Gesichter, die in Baumstämmen um Vergebung betteln. Und ein 40 Meter Titan verwüstet rennend die Insel wobei er sich bei jedem entschuldigt den er aus Versehen zertreten hat. Sprich sie wurden alle verflucht, weil sie die regeln gebrochen haben . Immer wieder verkündet die Göttin neue alberne Regeln. »Es darf nur in jeder ungeraden Stunde gegessen werden« »Bis zur vierten Nachtstunde muss jeder ein Lobgedicht über mich verfasst haben.« Er hatte glück, weil die Göttin gnädigerweise die ersten Strafen temporär machte. Ein paar Szenen, die sich mit Wiederständlern beschäftigt und einer Sekte die alles für die Göttin tut (auch Widersacher für sie Opfern) und dann wird der Raabe geblendet. Von den Forschern erhält er das Wissen um den Sand. Er will sie darauf locken, weil sie jetzt selber umherwandeln muss. Und dann kommt eben das ende. Möglicherweise in dem sie eine ihrer eigenen Regeln bricht.

    Warum die Außenwelt nicht eingreift? Der letzte Satz im Buch wenn sie mit einer Yacht die Insel verlassen und Festland sehen. Eine Stimme: »Kniet nieder und hört die Worte von Anubis« :fearful:

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  • DerBen

    @Jumari Ja das mit dem Sand dient Haupsächlich für den AHA-Effekt am Ende. Der Perfekte Plan sie auszuschalten. Nehme Etwas Sand, Verteile ihn auf den Boden und Locke sie dann drauf. Der Leser soll denken oha gleich wird sie besiegt aber Pustekuchen sie ist nicht so Dumm^^

    Die Idee mit einem Gegenstand der ihr macht gibt finde ich zwar Gut aber doch leider schon etwas zu Oft gelesen. Lieber wäre mir von sich aus wirkende Regeln. Was wäre schöner als wenn ein Allmächtiges Wesen einen Stein erschafft den er nicht Anheben kann. Oder in dem Fall ein Gestzt erlässt was sie auch selber nicht brechen kann/Darf.

    Wahnsinn finde ich auf jedenfall gut vor allem wenn sie merkt das Angst und furcht nicht bedeutet das die Menschen sie lieben und Verehren.

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  • DerBen

    Danke!!! Zu dem Raben ja der soll eigendlich im Mittelteil ausgeschaltet werden und ja er wird geblendet was die Göttin dazu zwingt ihr Versteck zu verlassen.

    ABER. Das was du mit den Regeln gesagt hat finde ich Wahnsinnig gut.
    Sein erster Versuch sie wieder einzusperren scheitert aber dann will sie ihn bestrafen. Verwandelt ihn vieleicht in einen Sprächenden Kopf der ihr Erklärt das sie gerade jemanden bestraft hat der gegen keine Regel verstoßen hat. Die erste Regel die sie Aufgestellt hat. “Niemand wird bestraft der sich an die Regeln hät”

    Danke das hat mir SEHR geholfen. :smiley:

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  • DerBen

    Ich brauche ein (besseres) Ende für meine Geschichte.

    Eckdaten: Auf einer Urlaubsinsel finden ein paar Forscher einen unterirdischen Tempel. Aus Versehen befreien sie dabei eine fast allmächtige Göttin. Diese herrscht über die Insel und ihre Bewohner und lässt niemanden entkommen. Wer sich nicht an Ihre Regeln hält wird bestraft (Verwandelt, verflucht je nach Art des Vergehens) Sehen tut sie mit einen Raben, der über die Insel fliegt (vielleicht werden es auch mehr mal sehen). Und natürlich gibt es jemanden der diesen zustand nicht ertragen kann und sich gegen die Göttin zu wehr setzen will.

    Nun zu der Frage. Wie besiege ich ein fast allmächtiges Wesen? Ich hätte es gern nicht zu plump. Möglichst durch einen Trick. Vielleicht etwas in der Richtung das er sich scheinbar unterwirft nur um sie in eine Falle zu locken.

    Meine erste Idee war, dass sie in dem Tempel eingesperrt wurde und die Wirkung von Heilligen Sand ausging. Diesen hätte er benutz um sie darauf zu locken, um sie wieder einzusperren. Find ich immer noch nicht schlecht aber ich fände es Gut, wenn sie nicht darauf reinfällt. »Du glaubst doch nicht das ich so dumm bin und den Sand nicht erkenne«. Und dann müsste ihm etwas einfallen. Leider habe ich keinen Plan was. Vielleicht bringt er sie dazu, ihn in etwas zu verwandeln was ihm hilft. Oder er trickst sie mit Worten aus. Mit einem Helfer. Oder etwas ganz anderem.
    Bin für jede Idee dankbar.

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  • DerBen

    Also ich mache das So:
    Ich habe eine Grundidee und brauch den Groben Anfang und das Grobe Ende.

    Dann mach ich mir eine Kapittelübersicht (Meist um die 30Stück)
    Dort Trage ich mir Stichpunktartig einzelne Wegpunkte ein die für den Roman Wichtig sind. Aber noch nicht im Detail.
    zb
    Kap.3 Er Er hat einen tragischen Verlust der ihn Motiviert gegen den Schurken zu Kämpfen
    Kap.7 Er scheitert an der Aufgabe und fällt in ein Loch.
    Kap.15 Er erhält das Wissen um den Schurken am Ende zu besiegen

    Dazwischen habe ich natürlich Lücken die ich auf Grund der Wagen Beschreibungen nicht füllen kann

    Nun Beginne ich damit Details zu Sammeln.
    Hauptfigur: Muss eine große veränderung machen die zu dem Plott passt. Ein Schwächling besiegt den Rießen. Ein Depremierter Mensch bekommt Hoffnung. Daraus ergeben sich charakterzüge und Soziales Umfeld. Jemand der verbittert durchs Leben geht wird nicht viele Freunde haben. Daraus ergeben sich mögliche Nebenrollen und natürlich der Kontrasst in der Person des Schurken.

    Jetzt kann ich die Einzelnen Punkte im Detail ausarbeiten
    Kap3. Seine Frau wird ermordet
    Kap7 Er kämpft gegen ein paar Handlanger und wird vermöbelt
    Kap 15. Er findet einen Weg in die Organisation einzudringen

    Jetzt überlege ich mir die Zwischenschritte lösche oder Füge gegebnenfals etwas hinzu und vervollständige den Plott.

    Dann spalte ich das ganze in Szenen auf gebe eine noch Detailiertere Handlung hinzu und beginne wenn alles sinn ergibt mit der ersten Fassung.

    Wie Wähle ich gute Ideen aus? Dadurch das ich es zu beginn Wage lasse habe ich spielraum für “bessere” Ideen.
    Ob die Frau nun erschossen wird oder überfahren spielt zu dem zeitpunkt keine Rolle hauptsache sie stirbt. Auf die Art kann ich selbst wenn ich fast Fertig bin immernoch etwas austauschen ohne das ich Logikfehler reinhaue.

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  • DerBen

    Beim schreiben musst du darauf achten das dein Prota immer seine logischen Gründe für den Suizid im Hinterkopf behält. Gerade beim Bilanzsuizid bemerken die Leute häufig schlechte Dinge und spielen gute Ereignisse runter. Als Beispiel bekommen sie etwas geschenkt was sie schon immer haben wollten. »Typisch ausgerechnet in einer Farbe, die ich nicht mag« könnte der folgende Gedankengang danach sein. Sie stolpern über einen Goldbarren und jammern über den schmerzenden Zeh. Endlich hat sie sich getraut Ihn zu einem Date im Park zu überedet und es beginnt zu regnen.

    Du musst dich auch nicht all zu tief in die Gefühlslage einarbeiten. Im Gegensatz zum »Normalen« Suizid wo hauptsächlich eine Depression dahintersteckt, ist es beim Bilanzsuizid eher ein logisches Denken. »Das Leben kann doch schön sein.« »Kann muss es aber nicht. Und bislang war es eher Letzteres.«
    »Willst du das andere traurig sind, wenn du stirbst.« »Wollt ihr das ich traurig bin, wenn einer von euch irgendwann stirbt?«
    Du verdienst doch gutes Geld.« »Ich habe genug Designer Schrott von Ikea zuhause. Sollen es doch meine Verwandten erben.«

    Auch eine gute Planung gehört dazu. Oft blühen diese Menschen nochmal richtig auf, nachdem sie sich wirklich zum letzten schritt entschlossen haben. Sie gehen vergnügt Eis essen wohl wissend das es Kater Samtpfote gut geht bei den Schwiegereltern. Sie gehen mit Freunden einen Trinken immer im Hinterkopf, das die Pillen im Schrank griffbereit sind.
    Sie verzeihen allen und jeden und entschuldigen sich für ihr Handeln. Was sie im Abschiedsbrief großzügig verkünden.

    In dem Buch »Der Knochenjäger« (Krimi) fand ich das Thema in einem Supplot gut umgesetzt. Ohne zu Spoilern. Ein Mann der an den Rollstuhl gefesselt ist bringt dort überzeugend, rüber warum er sein Leben beenden will. Und wie sein Umfeld mit seinem Wunsch umgeht.

    Oh ist ja schon wieder ein halber Roman geworden. Na ja hoffe es hilft dir etwas.

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  • DerBen

    Wie wäre es mit einer Art “Alter Kapftechnik” Ich stelle mir gerade eine Rückblende vor in dem einer der beiden die Schwertkunst erlernt. Ein Alter lehrer verbindet ihm die Augen. der Junge Schüler sagt das die Lektion unsinn ist da man mit den Augen kämpfen muss. Eine Lektion die ihm nun nützt…

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.