• DerBen

    1. Schreib so schnell du kannst ohne Pausen
      Verzichte auf Schlaf bis dein Roman Fertig ist.
      Schon nach wenigen Tagen steht dein name in allen Zeitungen.

    Schlagzeile: Verückter Schriftsteller tanzt nackt auf der Autobahn…

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  • DerBen

    1. Jedes Buch muss damit beginnen das die Hauptfigur sich streckend aus dem bett erhebt, Das Wetter vom Fenster aus begutachtet bevor sie sich vor einen Spiegel selbst beschreibt.

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  • DerBen

    Ein Spiel, was gleichzeitig eine kreative Schreibübung ist.
    Eigentlich ist es recht simpel.
    Man tut etwas erzählen wirklich nicht mehr wie ein Satz und ein anderer muss es zu einem Bild wandeln. Und wiederum einen neuen Erzählsatz für den Nächsten aufschreiben. Als Zusatzanreiz kann man besonders gute Shows Positiv bewerten.

    Zwei Beispiele dann gehst los.

    Tell: Er ging auf den Friedhof.
    Show: Er durchschritt das schmiedeeiserne Doppeltor und fand sich auf einen dieser knirschenden Kieswege wieder die von marmornen Grabsteinen bewacht wurden.

    Tell: Ich habe Kopfschmerzen.
    Show: Ein Specht auf Drogen schien sich eine Behausung im Inneren meines Schädels zu bauen.

    Viel Spaß und los geht`s.

    Tell: Ein paar Pferde standen hinter einem Weidezaun.

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  • DerBen

    Finde die Idee Klasse und vor allem lernt man sich auch noch besser kennen :wink:

    Astro/Quantenphysik: Von den kleinsten Teilchen, die sich unter extremen Temperaturen zu neunen Elementen Formen bis zu Neutronensternen die nicht größer als eine Stadt sind, aber schwerer, wie die Sonne sind. Ja ich verschlinge alles dazu.

    Paranormale Wissenschaften: Im Zuge eines Projektes was ich und ein paar Freunde betrieben haben, wollten wir Geister fotografieren. (Ernsthaft). Neben den technischen Komponenten wie man Geister jagt ist dabei ein fundiertes Wissen zu dem Gebiet entstanden. Was sind ortsgebundene Geister? Der Unterschied zwischen Staub und Orbs. Und vieles mehr.

    Medizin: OK nicht mein stärkstes aber ich kann mitreden, wenn ein befreundeter Arzt fachsimpelt.

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  • DerBen

    Der Schurke ist immer der Held seiner eigenen Geschichte. Die wenigsten Schurken sehen sich selber als Böse.

    Rache. kann ein starker Trieb sein. Ich wurde trotz jahrelanger Arbeit gefeuert? Der chef hat es nicht vedient weiter zu atmen.
    Ein schwarzer hat meine Tochter vergewaltigt. Ich hasse alle schwarzen.

    Gier. Man selber arbeitet härter als andere. Man ist nur von Faulpelzen umgeben warum sollte ich anderen etwas Schenken. Im gegenteil ich verdiene es sogar mir was von den Armen zu nehmen.

    Eifersucht. Selbsterklärend Wenn gefühle verückt spielen wird auch das zahmste Lamm zum Wolf.

    Psychopath. Ob nun weil er von Natur aus keine Gefühle hat oder durch ein Trauma. Für ihn sind Menschen nichts als Fliegen die ihn nerven und die man totklatschen kann.

    Gegenseitige Ziele: Der Held will die Natur erhalten. Der Ölboss will das auch die Armen ihre Stromrechnung bezahlen können. Beides gute Gründe aber nur vom eigenen Standpunkt aus.

    Überführsorge. Auch eine liebende mutter kann ein Antagonist sein wenn sie der Tochter verbietet den Landstreicher den sie liebt wiederzusehen.

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  • DerBen

    1. Ganz Wichtig!

    Versuche beim kreativen schreiben möglichst immer darauf zu achten möglichst Kompliziert zu schreiben unter beachtung möglichst vieler Wiederholungen und ausdrucksstarker Adjektive die sich hervoragend in einen langen Schachtelsatz einfügen lassen mit dem Ziel den Leser dazu zu zwingen diesen Satz mehrmals zu lesen da sie nach beendigung des lesevorganges den Anfang möglicherweise schon wieder vergessen haben und vor allem spare mit kommas da sie nur den Lesefluss hemmen.

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  • DerBen

    1. Ein schlauer Schurke sieht niemals zu wie der Held stirbt. Er vertraut auf sein Fallbeil dessen Seil von einer Kerze durchgebrannt wird. Bei einem Luftzug wird er im zweifel auf dem Tisch verhungern…

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  • DerBen

    Ich bin leidenschaftlicher Papyrus-Autor-Nutzer und denke das ich 95% aller Funktionen schon mal genutzt habe. Die groben Sachen die ich von einem Schreibprogramm erwarte hast du ja schon drinne.
    Etwas das ich bei Papyrus vermisse wäre eine Art "Figuren-Ist-zustand"
    So könnte man Hyperlinks zu den Figuren in einer Datenbank erstellen. Also immer wenn der Name “Max Mustermann” im Text auftaucht wird der Name zu einem Link, der dich zum jeweiligen Charakterbogen bringt. Der Gedanke wäre der, das man wenn man über diesen Link änderungen betreibt eine Art Anker setzt. Ab da wird der neue Charakterbogen angezeigt.
    So kann man zum Beispiel Am Anfang: Aussehen, Kleidung, Wohnort, Ziele, Gesammelte Hinweise(für Krimis) ect erstellen.
    Wenn sich etwas für die Person ändert Klickt man auf den Namen und kann dort Änderungen eintragen.
    So hat sich Karin in Kapitel 2 die Haare gefärbt. in Kapitel 1 steht beim Klick auf den Namenslink eben schwarzes Haar ab K2 Blond.
    Gerade im Kampf gegen Logikfehler und auch für die Planung fände ich so eine Funktion Super.

    Gerne stehe ich dir mit Rat und Tat zur seite und würde auch beim Betatest mitmachen. Eine Ehrliche, ausführliche Meinung ist dir Garantiert :) .

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  • DerBen

    1. Wenn dir Zehn Testleser sagen das du Hier was ändern musst, dann such dir Zehn neue Testleser.

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  • DerBen

    1. Lass in deinem Buch immer ein paar leere Seiten frei. Auf die Art kann der Leser Plotlücken selber füllen.:smiley:

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  • DerBen

    @Jenny Jain. Papyrus hat diese Verlinkungen mit der Figurendatenbank (daher auch die Idee) aber eben nicht die Möglichkeit Figuren in istzeit darzustellen.
    So ein Statischer Charakterbogen bringt mir nunmal nur am Anfang was.
    Was nützt mir die Altersangabe wenn mein Buch das Leben eines Menschen beschreibt?
    Was nützen mir Angaben von Kleidung wenn ich über ein Model schreibe?
    Was Nützen mir ziele wenn die sich nach jeder Wendung wieder ändern?

    Ich fände es halt toll wenn du nach einer Schreibpause einfach auf den Namen einer Figur klickst und eine Istzeitzusammenfassung erhälts.
    Held hat sich vor 3Kapiteln eine Braune Lederjacke angezogen–>Aha die hat er wohl noch an.
    Schurke ist immernoch dabei zu ergründen wie er den Supervirus unters Volk mischt.
    Freundin ist immernoch mit dem Auto in der innenstadt.

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  • DerBen

    Meine Welt heißt Loreedan. Die Erde wird als eine Art Göttervater verehrt. Der Kerngedanke ist eine Fantasywelt, die sich treibhausmäßig immer mehr erwärmt. Die Menschen ziehen Richtung Norden, wo es Kühler ist. Dort herrscht die Göttin Loreen welche jede Nacht Kleider für ihren Mann spinnt (Polarlichter). Völkerwanderung, Schuldfragen und der Umstand das zombiehafte Monster durch diese Welt streifen bietet Stoff für eine gute Story ^^.

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  • DerBen

    Ein kleiner Tipp noch von mir. Ich bin auch ein Plotter. und mache am Anfang auch eine grobe Übersicht vom Start Mitte und Ende Jedoch habe ich es mir in letzter Zeit angewöhnt die ersten ein bis drei Kapitel ohne große Planung zu schreiben. Ich lasse sozusagen den ersten Flow der mich bei einer neuen Geschichte überkommt seine Arbeit machen. Dadurch habe ich einen Start. Die Figuren haben schon einen Grundcharakter. Die Welt hat schon eine Grundstimmung. Jetzt kann ich nach dem Warums suchen. Warum hasst Figur A Magier? Weil ihre Eltern welche waren und sie selber nicht? Warum sind die Leute im Dorf so unfreundlich zu Fremden? Weil ein Fremder sie einst betrogen hatte. Ich nehme mir im Prinzip selber den Druck und kann danach besser Planen. Blöd wenn man viele Stunden Plottet um dann zu merken das Figur X sich unatürlich verhät oder Figur Y weggelassen werden kann.
    Das selbe gilt auch für die Welt. Klar kann man sich vorher eine Karte zeichnen und sie füllen. oder man lässt bewusst freie flächen wo man vieleicht einen Fluss einzeichnen kann wenn einen eine tolle Szene für einen Brückenkampf in den Sinn kommt.

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  • DerBen

    Ich fand die Idee von einem Mehr-Autoren-Buch schon immer gut. Aber wie du schon sagtest dann mit einem wohl überlegten Plot. Gerne würde ich mit planen und vielleicht andere auch. Gerade durch den Titel “Games of Fear” und der RPG Idee könnte man sehr real wirkende Figuren schaffen da sich jeder auf “seine” Rolle konzentirieren kann.
    Ich würde mitmachen wenn es ein ernsthaftes Projekt wird und man am ende wirklich überarbeitet und ein Tolles Buch hat was man auch veröffendlichen könnte.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.