• Isautor

    Am Anfang wäre er sauer, aber unterm Strich sehr dankbar.

    posted in 25. Schreibnacht - 24.10.15 read more
  • Isautor

    Das Schlimmste wäre für ihn eine eigene Wohnung, damit er auszieht. Er kann ohne seine Familie nicht überleben.

    posted in 7. Gemeinsame Schreibnacht - 21.12.13 read more
  • Isautor

    Kommt drauf an, welcher Prota. Aber ich würde ihn um ein Covershooting für mein Buchcover bitten, denn mehr Original geht ja nicht.

    posted in 7. Gemeinsame Schreibnacht - 21.12.13 read more
  • Isautor

    Drogen kommen häufig in Büchern vor. Ich habe sie in meinem Roman Follower häufig drin. Da steht sogar, dass man sie leicht beschaffen kann, aber das stimmt halt und das kann jeder in 10 Sekunden Google rausfinden. Aber ich stelle eben dar, was damit Schlimmes gemacht wird. Komisch finde ich, dass man solche Skrupel hat, über Drogen zu schreiben, aber umbringen darf der Held die Leute ruhig. Das ist ja normal. Vielleicht merken wir daran wie abgestumpft wir sind.

    Laurettchen: ich finde, du kannst deine Fragen ruhig stellen. Jeder ist selbst verantwortlich dafür, was er macht. Wenn du belletristisch über Drogen was berichtest und dann einer daraufhin süchtig wird … Quatsch! Dann, wie gesagt, darf auch keiner dem anderen das Schwert in den Magen stechen. Sonst ziehen die noch los und machen das in der Schule. Nein. Ich denke, das können die Leute unterscheiden. Und wenn sie es nicht können, dann sind sie eh gefährdete Jugendliche, die sich auch sehr wahrscheinlich nicht in einem Schriftstellerforum rumtreiben.

    posted in Schreibhandwerk read more
  • Isautor

    Ich glaube, dass nach den Tributen und ähnlichem Kram die Jugendlichen ganz schön was gewöhnt sind. Ich hatte noch kein Jugendbuch in der Hand, in dem Drogen verherrlicht wurden, aber es wird ziemlich großzügig umhergetötet. Dass Jugendliche andere umbringen, das ist inzwischen recht normal. Genau genommen hätten sie mehr Überlebenschancen, wenn sie mal Drogen nehmen würden, als wenn sie sich gegenseitig totschießen. Habe das gerade wieder gesehen in einem Buch, wie 12-jährige dort mit Folter und Gehirnwäsche zu Agenten ausgebildet werden. Das sind dann die Idole und die Rezensenten streiten sich, ob Kinder, die so was gut finden, nicht schon zu abgebrüht sind. Ich denke, sie sind es.

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