• kald

    Der Verlag Littera Magia hat gestern diese Ausschreibung veröffentlicht.
    http://www.litteramagia.eu/

    Verstärken die Fantasygeschichten von Wesen, die ausziehen, um in einer Gruppe Abenteuer in der weiten Welt zu erleben, deinen Lagerkoller? Willst du dich in andere Welten schreiben, ohne andauernd sehnsüchtig zu seufzen, weil es verlockender klingt, sich draußen von einem Drachen fressen zu lassen als drinnen den Süßigkeitenvorrat zu plündern? Diese Ausschreibung bietet dir Eskapismus pur – es geht nämlich unter die Erde. Für unsere neue Anthologie „Vergraben“ suchen wir Geschichten, die unter der Erde spielen.

    Thema: Fantasy unter der Erde
    Genre: Fantasy

    Für Autor*innen:
    Was darf nicht fehlen: Die Geschichte muss unter der Erde und in einer Fantasywelt spielen.
    No-Gos: Rapefiction, sexuelle Gewalt jeglicher Art und Weise, Geschichten für Kinder
    Länge: Maximal 14,000 Wörter

    Für Künstler*innen:
    Eingereicht werden können Illustrationen oder Comics/Manga, die zum Thema „Fantasy unter der Erde“ passen.
    Das Dateiformat ist 13,1 cm x 19,6 cm, 300dpi werden benötigt.
    Der Comic/Manga sollte höchstens 20 Seiten lang sein.

    Deadline: 01.07.2020 (Wird eventuell verlängert)
    Jury: Martina (Verlegerin), Katherina (Lektorin)

    Schicke bitte deinen selbst geschriebenen/gezeichneten Beitrag zusammen mit einer Autoren/Künstler-Vita an manuskripte@litteramagia.eu
    Bitte benutze den Betreff „Vergraben„.
    (Sollte keine Vita vorhanden sein ist das in Ordnung. Bitte stell dich in deiner Email kurz vor)
    Honorar: Momentan ist keine finanzielle Beteiligung für Beiträge geplant. Wir sind ein sehr kleiner Verlag und dies ist unsere erste Anthologie. Gerade durch Corona ist unsere Haupteinnahmequelle (Verkauf auf Messen) weggefallen.
    Sollte die Crowdfunding-Aktion mit der wir das Buch finanzieren besonders gut ausfallen, wird es eine einmalige, finanzielle Beteiligung für alle Beiträge geben.
    Alle Autor*innen, die es ins Buch schaffen, bekommen Belegsexemplare und können Bücher vergünstigt erwerben.

    Fragen können jederzeit gestellt werden.

    Blogger, die über die Anthologie berichten oder sie begleiten wollen, sind herzlich willkommen.
    Natürlich sind wir sehr dankbar, wenn unsere Ausschreibung geteilt wird und ihr Autoren markiert, die daran teilnehmen könnten.

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  • kald

    Klingt für mich wahnsinnig konstruiert.
    Ich persönlich würde von der Tür abstand nehmen und etwas anderes suchen.

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  • kald

    Es tut mir leid, aber “Sein Gesetz des mexikanischen Nilpferds” toppt alles.
    Das wird ein Bestseller :joy:

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  • kald

    @schreibsuchti Fühl dich nicht langsam, ich bin erst bei ca 6k Wörtern.

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  • kald

    Danke! Und ja, das stimmt schon. Teebaumöl ist antibakteriell und hilft bei mir sehr gut, wenn mal das Zahnfleisch beleidigt ist… aber die Mischung mit dem Tai Chi hat für mich beim Schreiben für mich selbst ein bisschen nach Overkill geklungen.

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  • kald

    Ich sitze mit Zahnschmerzen in der Arbeit. Juhu.
    Jetzt lese ich den ersten Band von “Monster Girl Doctor” fertig und dann wird Kapitel 5 überarbeitet.
    Später geht es dann noch schnell in die Apotheke/Drogiere um mein Zahnproblem mit Teebaumöl zu beseitgen und dann habe ich Tai Chi :)
    ich merke gerade, dass ich wie so eine Eso-Tante rüberkomme… ich hab einfach nur Angst vor dem Zahnarzt und bewege mich gerne langsam.

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  • kald

    Guten Mittag!
    Bei mir geht es jetzt wieder an die Arbeit.
    Zuerst die anmerkungen meiner Testleser durchgehen, dann wird Kapitel 4 in Angriff genommen. Ich sollte dann im Idealfall so irgendwo bei 7k Wörtern sein (Mein Projekt wird wahrscheinlich nur 20k lang)

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  • kald

    @cdvolbers sagte in Erzählungen mit Botschaft - was haltet Ihr davon?:

    @kald Da stimme ich dir überwiegend zu - aber auch da würde ja zum Beispiel die Suche nach etwas Größerem drinstecken, nach etwas Übernatürlichem, das die Welt mehr oder weniger unheimlich beeinflusst… ;)

    Ich habe keinen Glauben an etwas Übernatürliches, Größeres, dass die Welt beeinflusst.
    Damit meine ich nicht, dass es dies auf keinen Fall geben kann. Ich habe nur nichts gefunden was in die Richtung gehen könnte und für mich Sinn ergibt und ich verbringe meinen Alltag auch nicht nach der Suche damit.
    Meine Einstellung zum Übernatürlichen ist generell eher ablehnend, aber es macht Spaß darüber zu schreiben und meine Geschichten ein bischen als eine Spielwiese von Ideen zu missbrauchen.
    Viele meiner Figuren würde ich im echten Leben hassen, aber finde sie als Buchcharaktere unterhaltsam.

    Aber ja, im Prinzip stimmt es. Das, woran ich glaube - dass in jeder Geschichte auch irgendwelche kulturellen oder sozialen Elemente drinstecken - ist ja auch nur eine Ansicht unter vielen bzw. eine Theorie unter vielen.

    Ich bin relativ davon überzeugt, dass der eigene Kulturelle bzw soziale Hintergrund immer in die Texte zu einem Teil mit einfließt, weil wir ja auch immer von dem “jetzt-zustand” als Norm ausgehen.
    Zumindest sehe ich es oft, dass Geschichten in einer Fantasywelt spielen, aber sich sehr an unsere Wertevorstellungen halten bzw unserer Idee von denen im Mittelalter vorherrschenden Wertevorstellungen :)

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  • kald

    @irinac ich weiß nicht ob du die Filme von M. Night Shyamalan kennst. Die sind jedenfalls für ihre Plottwists bekannt :)
    Mir ist insgesamt aufgefallen, dass geraed Autorinnen ihre Geschichten eher zurückhaltend bzw negativ sind, wenn sie ihre eigenen Werke beschreiben. Ich hab noch nie etwas von dir gelesen und weiß nichts über deine Geschichte… nur, dass du diese selbst als “eher seicht und vorhersehbar” beschreibst, was jetzt beides (besonders im Kombi) keine positive Beschreibung ist. Das ist mir nur aufgefallen, aber du kannst deine Texte natürlich beschreiben wie du möchtest.

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  • kald

    @cdvolbers sagte in Erzählungen mit Botschaft - was haltet Ihr davon?:

    Ich denke, dass es unmöglich ist, eine Geschichte zu erzählen, ohne damit irgendetwas “Größeres” auszudrücken. Selbst dann, wenn man sich Mühe gibt, eine Geschichte ohne Botschaft zu erzählen, sagt alleine diese Haltung schon sehr viel über den Erzählenden und das Erzählte aus. In jedem Dialog, in jeder Beschreibung steckt irgendeine Aussage, und ich glaube, dass es schwer bis gar nicht möglich ist, sich dem zu verweigern.

    Ich würds nicht ganz so eng sehen. Manchmal will man einfach nur eine Geschichte erzählen oder ein Gedankenexperiment ausformulieren ohne dieses wertend zu sehen oder gut zu finden.
    In meinen Büchern spielt zb oft etwas Übernatürliches bzw die Suche danach eine große Rolle und wird dabei
    zwar auch als Gefährlich dargestellt, aber die positiven Aspekte werden auch hervorgehoben.
    Im echten Leben bin ich Atheist und bewerte alles Übernatürliche kritisch… aber ich schreibe einfach sehr gerne über dunkle Kulte und deren Mitglieder.

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  • kald

    @cwoehli Es tut mir leid, ich kann mit Gedichten absolut nichts anfangen. Weder sachlich bewerten, noch verstehe ich den tieferen Sinn dahinter.

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  • kald

    Ich drücke ganz fest die Daumen!

    Falls du noch einen Testleser brauchst, stelle ich mich gerne zur Verfügung :D

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