• M
    Maika

    Hi Obsidiane :-)

    ich lebe ja im Hessischen. Da gibt es in der Zeitung hin und wieder Cartoons, die entsprechend hessisch geschrieben sind. Einen haben wir mal an eine Bekannte in Kiel geschickt. Die hat NIX davon verstanden. Insofern sollten wir doch mal alle Norddeutschen hier in der Schreibnacht fragen, was sie bei Deiner Weber-Oma verstanden haben.

    Oder wir machen es wie bei Asterix, wenn da ein paar Brocken Latein kommen… mit Sternchen und Fußnote :-)

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  • M
    Maika

    Hallo Michaela,
    das hört sich ja nach einer spannenden Lebensphase an!
    Schön, dass Du hier bist.

    Genre würde mich auch interessieren!
    Viele Grüße
    Maika

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  • M
    Maika

    Hallo zusammen,
    das sind ja schon einmal super viele wertvolle Rückmeldungen. Vielen Dank!
    Ja, die Klischee-Frage habe ich mir auch oft gestellt. Allerdings habe ich jahrelang Chinesisch bei einer Chinesin gelernt und da war es genauso: Sie hörte nicht den Unterschied zwischen l und r. Daher kamen sehr oft (allerdings in der Tat nicht immer) l-Laute dorthin, wo bei uns r-Laute sind.

    Meine Geschichte spielt in einer fiktiven Welt. Insofern kommt dort auch ein “fiktiver Chinese” vor. Das Wort “China” fällt nirgends. Er ist ein Reisender aus der Ferne, sozusagen der erste, der von dort zu den Leuten in meinem Buch kommt. Nichtsdestotrotz - da habt Ihr Recht - erkennt man mit heutigen Augen den Chinesen in ihn und könnte sich daher auf die Füße getreten fühlen.

    Danke Euch allen!

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  • M
    Maika

    Hallo zusammen,

    in meiner Geschichte kommt ein chinesisch-stämmiger Mann vor, der kein “r” sprechen kann. Das führt hin und wieder zu Verwicklungen. So spricht er von einem Tiger und sein Gesprächspartner versteht Tiegel und kann es nicht einordnen.

    Meine Frage nun an Euch:
    Soll ich alle Äußerungen von ihm entsprechend schreiben? Also immer das “r” durch ein “l” ersetzen?
    Das sähe dann zum Beispiel so aus: “Ich bitte meine Voleingenommenheit zu entschuldigen. Ich heiße dich helzlich willkommen.”

    Hat jemand von Euch damit schon Erfahrungen gesammelt? Das bezieht sich ja letztlich auch auf Dialekte oder auf Stottern und dergleichen.

    Freue mich auf Eure Einschätzungen!
    Maika

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  • M
    Maika

    Hallo Emma,

    habe gerade an @wybuxsomi geantwortet und auch Dich dort erwähnt.

    Hatte mir schon vorher überlegt, Dir zu schreiben. Aber dann kamst Du mir doch 10 Schritte weiter vor, als ich es bin.
    Ich habe seit Jahren an einer Geschichte geschrieben, mir dann vor Kurzem in den Kopf gesetzt, sie zu veröffentlichen. Das will ich irgendwie in diesem Jahr hinkriegen … mal sehen.

    Du bist mit Deinem Erfahrungsschatz viel weiter. Daher weiß ich nicht, ob wir zusammenpassen.

    Guck doch mal unter www.kampan.de. Da habe ich etwas von mir eingestellt.

    Viele Grüße
    Maika

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  • M
    Maika

    Hallo Sophie,

    vor zwei Wochen habe ich auch hier etwas eingestellt: Die Suche nach einer Testleserin, bei der ich mich gerne auch mit Unterstützung zurück revanchieren würde.

    Feministisch-gesellschaftskritisches Fantasy-Epos hört sich für mich toll an. Und passt in die Richtung, die ich schreibe. Guck doch einmal unter: [www.kampan.de](Link Adresse). Da gibt es ein paar Infos und eine Leseprobe.

    Vielleicht magst Du mir auch einmal etwas von Dir schicken? Dann könnten wir schauen, ob wir zueinander passen.

    Kommas verteile ich gerne und liege damit auch zu 90% richtig… :-) Und der Rest gilt bei mir als Ansichtssache. Denn die Regeln sind wirklich nicht immer eindeutig.

    Dann gibt es ja noch die Anfrage von @EmmaZecka , auch hier eingestellt. Vielleicht könnten wir eine Gruppe gründen?

    Viele Grüße
    Maika

    posted in Schreibpartner:innenbörse read more
  • M
    Maika

    Tolle Frage @Tintenklecks und tolle Antworten!
    Ich habe Politikwissenschaft studiert und arbeite seit Jahren in einer wissenschaftsnahen Organisation. Wir machen viele Veranstaltungen (große Konferenzen, aber auch kleine Expert*innenrunden).

    Jahrelang habe ich nebenher geschrieben, eher als Ausgleich und Hobby - und ganz klar nur für mich. Doch in letzter Zeit wächst der Wunsch in mir, mehr Zeit ins Schreiben und weniger Zeit in den Beruf zu stecken. Wobei ich den auch gerne mache. Vielfältig, an den Themen der Zeit dran und mit vielen Kontakten in diverse Richtungen.

    Letztlich wird die Zeit zeigen, wo es hingeht!

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  • M
    Maika

    Hallo zusammen,
    was für super spannende Antworten!
    Danke Euch allen!

    @lila_ijamarino sagte in Feministische Fantasy:

    Ich ertappe mich sehr häufig dabei, wie ich eine meiner Protas immer wieder “männlich stark” mache. Da merke ich dann, wie sehr das Bild der Frau auch in meinen eigenen Kopf geprägt ist.

    Hallo Lila, ja, es ist schwer aus dem, was uns ja leider alle mehr oder weniger geprägt hat, auszubrechen.

    Wobei wir ja gerade mit Fantasy das Ausbrechen üben wollen und andere Gesellschaften aufzeigen. So wie Eule es geschrieben hat:
    @eule sagte in Feministische Fantasy:

    Ich finde es super, wenn sich die Fantasie nicht nur auf Fabelwesen und andere Völker beschränkt, sondern wenn man sich auch andere Gesellschaftsformen und schöne Dinge ausdenkt

    @hilo sagte in Feministische Fantasy:

    Finde schwierig ,feministische Fantasy" für mich zu greifen, da befürchte ich eher immer, dass die politischen Ideale, die ich vielleicht hab, die Story selber auch ersticken könnten.

    Ja, Hilo, das ist ein Risiko. Sehe ich auch so. Doch zugleich gibt es ja gerade im Fantasy-Bereich die Chance aufzuzeigen, dass unsere derzeitige Gesellschaftsform, unser Umgang mit den Geschlechtern, dabei auch diese strikten Festlegungen, nur eine mögliche Lebensweise ist. All das ist kulturell geprägt und könnte ganz anders sein.

    Hier noch ein kleiner Buchtipp, aber nicht belletristisch. Zur Frage, wie das Patriarchat oder die Ungleichheit zwischen Männer und Frauen entstanden ist: Carel von Schaik/Kai Michel: Die Wahrheit über Eva.

    an alle: Vielen Dank für die vielen Buchtipps :-)

    posted in Schreibhandwerk read more
  • M
    Maika

    Hallo zusammen,

    ich schreibe an einer Geschichte in einem fiktiven Reich, in dem die Macht in den Händen von Fürstinnen liegt, also bei den Frauen. (Wer mehr wissen will, kann ein paar Infos auf meiner zusammengebastelten Webseite www.kampan.de lesen).

    Deshalb habe ich mal nach dem Stichwort “feministische Fantasy” gegoogelt und bin unter anderem auf: [https://www.deutschlandfunk.de/feministische-fantasy-schluss-mit-den-geschlechterklischees.807.de.html?dram:article_id=444901](Link Adresse)
    gestoßen.

    Ein kleiner Kölner Verlag, der dann leider pleite gegangen ist, hatte sich mal daran gemacht, Fantasy mit wahrhaft starken Frauen zu veröffentlichen.
    Ziel war zum Beispiel, die üblichen Klischees über Frauen und Männer auszubremen: „Eins der Klischees ist, dass eine Frau, eine weibliche Protagonistin, so lange stark und kompetent ist, bis sie sich in einen Mann verliebt, der natürlich total toll ist.“

    Würde mich interessieren, wie Ihr das seht.
    Und ob Ihr Beispiele für “feministische Fantasy” kennt.

    Grüße
    Maika

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  • M
    Maika

    Hallo Kaethe,

    ja, einen Roman schreiben, ist wirklich ein Riesenprojekt. Hatte ich am Anfang auch nicht gedacht und jetzt bin ich schon seit Jahren dran. Erst habe ich nur für mich geschrieben, aber so langsam reifte der Entschluss, das vielleicht doch zu veröffentlichen… Mal sehen. Aber dann wird das Projekt noch riesiger … ;-)

    Schön, dass Du mit hier dabei bist.

    Grüße
    Maika

    posted in Vorstellungsrunde read more

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