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Manuela Sonntag
Verfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesen@MAAudren Es gibt ja Menschen, die Jahrzehntelang immer dieselbe Geschichte schreiben … für mich wäre das nichts, ich langweile mich irgendwann, aber meine Monk-Kerne sind auch nicht glücklich wenn Dinge nicht fertig sind …

Irgendein Regiseur hat mal gesagt “Ein Film wird nicht fertig, er wird nur zurückgelassen”, ich fand das ganz einsichtig … irgendwann muss man halt entscheiden, dass es jetzt gut genug ist.

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Manuela Sonntag
Verfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesenAlso im Deutschunterricht haben wir Goethe und Borchert und Böll analysiert, aber kreatives Schreiben stand da nicht auf dem Lehrplan …
Aber andere Schulstunden waren hervorragend geeignet, um Geschichten zu schreiben, wenn die Note eh schon unrettbar im Keller war (hallo Mathe und Chemie …
). 
Wir hatten irgendwann ein Wahlfach “Literatur”, da wurde uns erklärt wie man ein Haiku schreibt und was eine Kurzgeschichte ist usw., aber das kam erst spät in der Oberstufe, da war das alles nicht mehr so neu für mich persönlich und eher so eine nette Spielereienstunde.

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Manuela Sonntag
Verfasst in 115. Schreibnacht • weiterlesen@tintenklecks sagte in Die Werkstatt - Plotting und Überarbeitung in der 115. Schreibnacht:
Ich mag überarbeiten irgendwie. Da steht dann zumindest schon etwas da, an dem ich rumwerkeln kann.
Ich bin da total bei dir, ich finde es unfassbar anstrengend so eine leere Seite zu füllen - wenn der Klumpen Ton schonmal rangeschafft ist, macht es viel mehr Spaß daran rumzuformen, bis man erkennen kann, was es werden soll, auch wenn man manchmal einen großen Hammer ansetzen muss …
