• Ryek

    Eine steinzeitliche Flöte. Ein Hightech-Kampfmesser.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Ryek

    Ich kann mich nicht daran erinnern, das Autorenleben jemals als rosarot beschrieben zu haben. ;)
    Fakt ist einfach, dass das Schreiben literarischer Texte Arbeit ist. Und ob es jemals mehr als eine Handvoll Leser interessiert, steht in den Sternen, unabhängig von der Qualität des Textes.
    In den ersten Absätzen beschreibst du, wie du zum Schreiben gekommen bist, und was du getan hast, und handwerklich besser zu werden. That’s it. Mehr kannst du nicht tun, außer weiter zu schreiben, wenn es dir ernst ist. Und dich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.
    Selbstzweifel sind Teil des Schriftstellerlebens. Wer keine hat, ist entweder ein Genie oder schätzt seine Situation nicht richtig ein. Selbstzweifel treiben an, besser werden zu wollen.

    Meine 5 Cent.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Ryek

    Generell denke ich, dass das Testlesen mehr Zeit in Anspruch nimmt als das Lesen als “Kunde”. ;)
    ABER: Es kommt darauf an, was du anfragst und was deine Testleser geben wollen. Das solltest du mit deinen Testlesern klären, bevor du ihnen den Text schickst. Testlesen beginnt bei “lies das bitte einfach mal durch und sage mir deine Meinung dazu” bis hin zu – zumindest basalen – Lektoratstätigkeiten.
    Bei 90.000 Wörtern kann das durchaus 4-6 Wochen dauern. Als grober Anhalt.
    Du solltest den Text so zuliefern, wie du ihn gut als Rücklauf be- und überarbeiten willst. Siehe oben: Vorher klären, ob den Testlesern das so recht ist.
    Wenn du Deadlines hast, dann solltest du darauf hinweisen. Nicht um die Testleser unter Druck zu setzen, sondern damit sie abschätzen können, ob sie es in ihrer Zeitplanung unterbekommen. Wenn du keine Deadlines hast aber gute Testleser, dann solltest du flexibel sein.
    Immer daran denken, dass der Testleser dir einen Gefallen tut, zu dem er in keiner Weise verpflichtet ist.
    Gern gesehen wird übrigens, wenn man sich dann auch selbst als Testleser zur Verfügung stellt. Gerade wenn man selbst nicht im anderen Genre unterwegs ist, tut dem Autor eine “Außensicht” oft gut. Wenn er die Kritik vertragen kann. ;)

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Ryek

    War heute mit Überarbeiten beschäftigt. Was man halt so tut, wenn den BetaleserInnen nicht alles gefällt, was man geschrieben hat.
    Immerhin soll ich den nächsten Textblock schicken. ;)

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Ryek

    Wahrscheinlich war es ein Online-Spiel. Ich habe mich gefragt, was ich aus der Spielwelt zu erzählen hätte, wenn diese real wäre. Und das hat, beginnend mit Kurzgeschichten, richtig Spaß gemacht.
    Aktuell bemühe ich mich um die Veröffentlichung des fünften Teils meiner SF-Saga und schreibe an Teil vier. Das ist kein Schreibfehler, manchmal kommen Dinge anders, als man denkt. ;)
    Das andere Genre, in dem ich aktiv bin, ist Urban Fantasy. Ich bin also den fantastischen Welten verbunden geblieben.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Ryek

    Das der Charakter sich gegen den Plot stellt, ist meiner Erfahrung nach die Regel. Besonders aus dem von dir genannten Grund. Das sage ich, obwohl ich zur Fraktion der Plotter gehöre. ;) Technisch betrachtet müssen meine Protas durch den Plot. Entweder ist der Plot so gut, dass die Charaktere sich Freiheiten herausnehmen können, oder die Entwicklung der Charaktere bedingt eine Änderung des Plots.
    In beiden Fällen gewinnt die erzählte Geschichte dadurch. Also keine Angst haben. Und mit den Charakteren mitgehen, wohin sie dich führen, ohne die Zügel aus der Hand zu geben.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Ryek

    Stolz. Zufriedenheit. Und – abhängig vom jeweiligen Charakter – meine jeweilige Verbundenheit oder auch Aversion.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Ryek

    Meine “Inspektor Mops” urban Fantasy Romane sind um 200 Seiten lang.
    Die “Geschichten aus der Welt nach dem Letzten Krieg” (SF/Dystopie) 600+. Pro Band. Band 4 ist demnächst fertig. Und dieses Projekt läuft noch. ;)

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Ryek

    Ich prokrastiniere mich um das Überarbeiten herum. ;)
    Es wird. Sehr. Gut.

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Ryek

    Mein Textakku ist auch leer. ;)
    Ich habe einen Roman beendet, der mich mit fast 50k Worten in den letzten dreißig Tagen zu einigen überraschenden Wendungen geführt hat. Den lasse ich nun eine Weile liegen und werde dann mit der Überarbeitung beginnen. Gesamtlänge 130k, btw. Ich bin ziemlich zufrieden mit dem Text und hoffe, dass das so bleibt. ;)
    Mit dem Rest der +50k habe ich meinen zweiten Roman, an dem ich arbeite, fortgeschrieben. Da geht es wahrscheinlich erst einmal mit einem genauen Blick auf den Plot weiter.

    Und ich habe dieses Jahr den NaNo geschafft. Yay!

    Verfasst in NaNoWriMo 2018 weiterlesen
  • Ryek

    Word oder LibreOffice Word reichen als Texterfassungsprogramme vollkommen aus. Wer Struktur in seinem Text auch optisch gut dargestellt haben will, kommt um Schreibprogramme (Word ist kein Schreibprogramm) nicht herum. Ich kenne den yWriter, Scrivener und Papyrus Autor. Die sind alle brauchbar, wobei Papyrus wegen der vielen Zusatzfunktionen das Luxusmodell ist. Ich finde den Preis gerechtfertigt, weil es Zeit sparen kann, mit anderen Hilfsmitteln denselben Zweck zu erreichen. Aber nicht jeder braucht so viel Funktionalität. In Scrivener ist für schmales Geld alles drin was an Basics benötigt wird.

    Mein Fazit: Jedes Schreibprogramm unterstützt die Arbeit des Schreibens besser als ein Textverarbeitungsprogramm.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Ryek

    @meersalz Ich habe angefangen zu schreiben. Grob gewusst, wo mein Prota hin soll (schließlich plotte ich ja ;)).
    So weit, so geplant. Und jetzt sitze ich vor einem Stück Text, von ich zu Beginn des Schreibens ganz bestimmt nicht gedacht habe, dass es sich in diese Richtung entwickelt. Aber es passt prima an diese Stelle, darum bleibt es erst einmal da.

    Verfasst in 54. Schreibnacht weiterlesen
  • Ryek

    Ich habe in meinem Autoren-Lebenslauf nur den Autoren-Lebenslauf. Heißt, er enthält Elemente, aus denen ersichtlich ist, seit wann und wie ich mich mit dem Schreiben beschäftige.
    Für Belletristik sollte das reichen. Bei einem Fachbuch wäre es natürlich sinnvoll, die Kompetenz zum Thema durch Nachweis von Tätigkeiten in dem Umfeld zu untermauern.
    Aber bei Sci-Fi und Fantasy? Ich bin habe noch nie ein Raumschiff realitas selbst geflogen oder einen Drachen getötet. ;)

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Ryek

    Interessante Frage. Die einfache Antwort ist: Es gibt keine Feiertage mehr. Aus Gründen des Weltenbaus. Dennoch finden manche Ereignisse, obwohl nicht so geplant, in der Nähe bekannter Feiertage statt. Soziale Programmierung des Autors durch Erziehung / Tradition? Oder einfach Zufall?

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Ryek

    Vor hatte ich gar nichts. Zumindest schreibenderweise. Jetzt sind es 500 Worte als Einstieg in eine Sache, die ich mir noch zu Ende ausdenken muss. Oder meine Protas. Auf jeden Fall ein erster Hinweis auf eine Riesenschweinerei, die passieren wird. ;)

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Ryek

    Ich bin ziemlich zufrieden. Eine Veröffentlichung bei BoD (mein erstes Printbuch mit ISBN), einen Rohtext dank NaNo fertig bekommen und das erste Mal überarbeitet. Sowie weitere Ideen für den in 2018 angefangenen vierten Teil meiner dystopischen Saga, die mich in 2019 verfolgen wird. ;)
    I’m on my way.

    Verfasst in Schreibnacht Montagsfrage weiterlesen
  • Ryek

    Verwickle deine Protagonisten in ein Streitgespräch. Wenn beide zu ähnlich klingen, dann liegt es vielleicht auch daran, dass sie als Charaktere sehr ähnlich sind.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen

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