• Ryek

    Interessante Frage. Die einfache Antwort ist: Es gibt keine Feiertage mehr. Aus Gründen des Weltenbaus. Dennoch finden manche Ereignisse, obwohl nicht so geplant, in der Nähe bekannter Feiertage statt. Soziale Programmierung des Autors durch Erziehung / Tradition? Oder einfach Zufall?

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  • Ryek

    Generell denke ich, dass das Testlesen mehr Zeit in Anspruch nimmt als das Lesen als “Kunde”. ;)
    ABER: Es kommt darauf an, was du anfragst und was deine Testleser geben wollen. Das solltest du mit deinen Testlesern klären, bevor du ihnen den Text schickst. Testlesen beginnt bei “lies das bitte einfach mal durch und sage mir deine Meinung dazu” bis hin zu – zumindest basalen – Lektoratstätigkeiten.
    Bei 90.000 Wörtern kann das durchaus 4-6 Wochen dauern. Als grober Anhalt.
    Du solltest den Text so zuliefern, wie du ihn gut als Rücklauf be- und überarbeiten willst. Siehe oben: Vorher klären, ob den Testlesern das so recht ist.
    Wenn du Deadlines hast, dann solltest du darauf hinweisen. Nicht um die Testleser unter Druck zu setzen, sondern damit sie abschätzen können, ob sie es in ihrer Zeitplanung unterbekommen. Wenn du keine Deadlines hast aber gute Testleser, dann solltest du flexibel sein.
    Immer daran denken, dass der Testleser dir einen Gefallen tut, zu dem er in keiner Weise verpflichtet ist.
    Gern gesehen wird übrigens, wenn man sich dann auch selbst als Testleser zur Verfügung stellt. Gerade wenn man selbst nicht im anderen Genre unterwegs ist, tut dem Autor eine “Außensicht” oft gut. Wenn er die Kritik vertragen kann. ;)

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  • Ryek

    Plotten: Freeplane
    Schreiben: Papyrus Autor, manchmal auch Scrivener
    Überarbeiten: Papyrus Autor

    Gelegentlich sammle ich meine Gedanken in einem LibreOffice Kalkulationsblatt.
    Und im Moment skizziere ich den Handlungsablauf zusätzlich auf DIN A3 Blättern mit Füller. Weil ich keinen 50 Zoll Monitor habe. ;)

    Ach ja, Betriebssystem: Ubuntu 16.04 / 18.04 64bit, seit über 3 Jahren.
    Falls jemand wissen will, wie das geht (und das geht sehr gut und performant):
    https://www.openpr.de/news/1004582/Fiat-L-in-ux-nicht-nur-fuer-Schriftsteller.html

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  • Ryek

    Vor hatte ich gar nichts. Zumindest schreibenderweise. Jetzt sind es 500 Worte als Einstieg in eine Sache, die ich mir noch zu Ende ausdenken muss. Oder meine Protas. Auf jeden Fall ein erster Hinweis auf eine Riesenschweinerei, die passieren wird. ;)

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  • Ryek

    Ich prokrastiniere mich um das Überarbeiten herum. ;)
    Es wird. Sehr. Gut.

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  • Ryek

    Das Maximum an Dreistigkeit liegt im Auge des Betrachters. ;) Dreistigkeit kann ein kluger Schachzug sein, eine massive Provokation oder eine Regelverletzung. In der Belletristik ist eigentlich nichts verboten, solange es zum Weltenbau und zum Plot passt.
    Die Grenze liegt ebenfalls im Auge, dieses Mal im Auge des Schreibers. Es muss dem Leser über den Text vermittelt werden, warum es passiert und an dieser Stelle für die Handlung notwendig ist. Wenn ich meine, das nicht hinzubekommen, dann schreibe ich es auch nicht.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Ryek

    War heute mit Überarbeiten beschäftigt. Was man halt so tut, wenn den BetaleserInnen nicht alles gefällt, was man geschrieben hat.
    Immerhin soll ich den nächsten Textblock schicken. ;)

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Ryek

    Wenn ich es jemals so weit schaffe, dass andere gute Fanfiction zu meinen Romanen schreiben, dann würde ich mich freuen. ;) Allerdings bin ich ein Fan davon, dass Fanfiction sich nur des Weltenbaus bedient und die Original-Protagonisten nur entweder – falls notwendig – erwähnt werden oder einen Cameo-Auftritt haben.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Ryek

    Ich krame in bereits geschriebenen Texten, um mir ein Geflecht von Machenschaften wieder präsent zu machen. Weil ich mindestens einen Teil davon in dem Roman, an dem ich gerade schreibe, auflösen muss. ;)

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen

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