• Stefanie Hasse

    @Jennie sagte in Vielen Dank!:

    Liebe Steffi, das war eine harte Fragestunde mit vielen Serverausfällen. Danke, dass du trotzdem so tapfer jede Frage beantwortet hast.
    Ich denke, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass wir viel von dir lernen konnten & dir für “Schicksalsbringer” alles Gute wünschen! <3

    Es waren wirklich interessante Fragen dabei und es hat richtig viel Spaß gemacht.
    Ich habe also zu danken <3

    Und wenn ansonsten noch Fragen brennen - ich beiße auch auf FB oder per Mail nicht :-)

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  • Stefanie Hasse

    @AyKay sagte in Ideensammlung und Notizen für Schreibideen:

    Wir haben hier im Forum vor kurzen einen Thread gehabt, zum Thema Notizbücher…

    Wenn du unterwegs bist, wie und worin/worauf/womit machst du dir Notizen zu evtl. neuen Ideen oder auch Ideen zu aktuellen Geschichten?!

    Ich habe immer ein Notizbuch in der Tasche - und falls ich ohne Handtasche unterwegs bin - nie ohne mein Handy. Daher sind etliche Stichpunkte für Szenen in der “Notizen”-App oder in E-Mails an mich selbst geschrieben und daheim ausgedruckt. :-)

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  • Stefanie Hasse

    @Juliana_Fabulax3 sagte in Ideen für neue Bücher:

    @Stefanie-Hasse Haha Gefängnisinsassen ist ja genial ;)

    Und nicht immer leicht dort drin zu behalten. Aber ich schaffe es nicht, mich auf mehrere Projekte zu konzentrieren (und das Zettelchaos zu beherrschen :D)

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  • Stefanie Hasse

    @Sabrina-S. sagte in Wunschverlage gefunden?:

    Hey Steffi,

    danke für deine vielen Antworten - ist schön, noch mehr über dich als Autorin zu erfahren ^^

    Ich wollte wissen, ob Impress/Carlsen und Loewe schon immer deine Wunschverlage für die Veröffentlichungen waren. Oder gibt es da noch andere Ziele, wo du deine Geschichten gerne unterbringen möchtest?

    LG, Sabrina

    Als ich noch selbst veröffentlicht habe, wären meine Wunschverlage immer die gewesen, von denen ich selbst am meisten Bücher im Regal habe: Das sind Loewe, Carlsen und Fischer (FJB).
    Ich habe also definitiv meine Wunschverlage gefunden <3

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  • Stefanie Hasse

    @JennyE sagte in Kostenbeteiligung im Verlag:

    @Stefanie-Hasse sagte in Veröffentlichung über einen Verlag:

    @JennyE sagte in Veröffentlichung über einen Verlag:

    Guten Abend Steffi und danke, dass du dir die Zeit nimmst, uns Fragen zu beantworten! :-)
    Mich interessiert dein Weg der Veröffentlichung deines ersten Werkes. Wie lief das genau ab, bis du letztendlich bei deinem Verlag gelandet bist? Was war wichtig für dich in der Zusammenarbeit mit dem Verlag?
    Viele Grüße und glückwunsch zur baldigen Veröffentlichung! :-)

    Huhu :-)
    Bei mir lief es wohl nicht ganz “traditionell”.
    Ich habe damals (aus Mangel an Geduld, zu dem stehe ich heute) meine erste Trilogie im Selfpublishing veröffentlicht. Als sie dann komplett war, kam der Kontakt zu Carlsen/Impress und die Trilogie wurde übernommen. Danach liefen alle Projekte über Impress (eine der Trilogien - BookElements - ist ja mittlerweile ins “richtige” Taschenbuchprogramm von Carlsen gerutscht), bis Loewe mich gefragt hat, ob ich nicht auch eine Idee und Lust auf eine Zusammenarbeit mit ihnen hätte.
    Mittlerweile werde ich durch die Agentur Meller Literary Agency vertreten, die vermitteln nun die weiteren Projekte.

    Wow, dann ist dein erster Verlag also auf dich zugekommen? Da hast du ja eigentlich alles richtig gemacht!
    Gab es denn eine Kostenbeteiligung für dich oder hat der Verlag alles übernommen? Und wenn ja, wie hast du die aufgebracht?

    Ich kann mich den anderen nur anschließen: Egal wie viel du zahlen sollst, es ist ZU VIEL. Kein normaler Verlag wird etwas von dir verlangen.

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  • Stefanie Hasse

    @Mi-Ra sagte in Der erste Funke:

    Hallo Steffi,

    ich finde es ganz interessant zu erfahren, mit welcher Szene, Emotion, Bild oder so ähnlich du die Idee für dein neues Buch hattest?
    Meist hat man ja plötzlich ein Bild im Kopf, das wie ein erster Funke ist und ab da fängt man an, sich die Story auszudenken.

    man an das

    Einer der ersten Szenen war der Schnitt an der Schicksalsmünze und das Rad der Fortuna (die Tarot-Karte “Wheel of Fortune”). Bei meinem aktuellen Manuskript ist es wohl der Sonnenuntergang hinter Pyramiden gewesen :-)

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  • Stefanie Hasse

    @AyKay Absolut glücklich. Und die Fantasie der Kinder beflügelt auch meine. :-)

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  • Stefanie Hasse

    @Juliana_Fabulax3 sagte in Schreibratgeber, welche kannst du empfehlen?:

    In einem anderen Thread hab ich gelesen das du einige hast, welche kannst du denn empfehlen (am besten deutsch, da ich mit englisch nicht wirklich klar komme. Leider :/ )

    Ich habe auch nur deutsche :D

    Was mir als einer der ersten Ratgeber empfohlen wurde (und den ich immer begeistert weiterempfehle) ist der hier: https://www.amazon.de/Plot-Struktur-Dramaturgie-dichteres-Meisterkurs/dp/1532734387/

    Er hat mir selbst sehr viel geholfen und für mich an genau den kritischen Stellen nachgebohrt (das ist ja, was man möchte, wenn man Ratgeber liest).

    Für Fantasy und Weltenentwurf fand ich den hier toll: https://www.amazon.de/Fantasy-schreiben-veröffentlichen-Phantastische-erschaffen/dp/3866711271/
    So viele Fragen, die man beantworten kann, wenn man seine Welt wirklich durchdacht hat :-) Ist aber eher für High-Fantasy(angehauchte) Welten gedacht.

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  • Stefanie Hasse

    @Eleiya sagte in Erfahrung mit Impress:

    Hallo!
    Danke, dass Du Dich heute Abend unseren Fragen stellst :-)
    Ich habe mal in Verbindung mit einem Autorenverband gelesen, dass (unter anderem, aber nicht nur!) Impress-Autoren ganz besonders unter die Lupe genommen werden, wenn sie sich dem Verband anschließen wollen.
    Als Grund wurde genannt, dass der Verlag die Kosten für ein Lektorat doch auf den Autoren abwälzt, nämlich indem sie die prozentuale Auszahlung pro Buch senken um so die Kosten wieder rein zu holen. So würde der Autor zwar nicht in Vorleistung gehen, aber es gilt trotzdem als ein versteckter Druckkostenzuschuss den der Autor in diesem Moment leistet. Würde der Autor auf diese Option (Lektorat) verzichten, würde er mit einem höheren Prozentsatz beteilgt werden.
    Ist da etwas dran?

    Wo hast du das denn gehört :o
    Also wir haben alle ganz normale Verlagsverträge mit Carlsen und sind an keinerlei Kosten beteiligt, auch nicht anteilsmäßig.
    Wir können uns zwischen einer von Anfang an höheren prozentualen Vergütung (die steigt mit den Verkaufszahlen) oder einem Vorschuss entscheiden (dann ist die prozentuale Vergütung erst nach der ersten Hürde an Verkäufen so hoch wie ohne Zuschuss). Vielleicht wurde da irgendetwas falsch verstanden o.O

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  • Stefanie Hasse

    @Juliana_Fabulax3 sagte in Schreibprogramm?:

    Welches Schreibprogramm nutzt du und warum :)?

    Ich schreibe mit Papyrus Autor, weil ich erstens die Autokorrektur liebe (und man gewöhnt sich auch sehr schnell daran), auf die Synonyme nicht mehr verzichten wollen würde und die Rechtschreibprüfung absolut gigantisch ist.
    Außerdem kann ich die Szenen benennen, damit ich nachher alles wieder finde, wenn ich es suche, um etwas zu ändern (das passiert ohne plotten ja nicht gerade selten) und die Notizen neben dem Text nutze ich auch wahnsinnig oft (ich habe Reiter mit den Fotos meiner Hauptfiguren, wichtigen Szenerien, dann natürlich wichtige Daten usw.).

    Mit einem Klick hab ich das E-Book fürs Testlesen am Reader (da fallen mir immer ganz andere Sachen auf als am Bildschirm).

    Ich weiß, dass ich nicht einmal einen Bruchteil der Funktionen nutze, aber die reichen mir schon und machen mich glücklich.

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  • Stefanie Hasse

    @AyKay sagte in Schreibhandwerk: learning by doing? Oder Schulbank drücken?:

    … okay… noch eine Frage… ; )

    Hast du das Schreiben ganz normal, wie viele in Deutschland einfach durch das Schreiben (also durchs tun) erlernt und dir somit selbst beigebracht, oder hast du womöglich ein Studium in der Richtung oder nachträglich noch Kurse besucht oder “nur” Bücher gelesen übers Schreiben oder dergleichen?!

    Learning by Doing - und man lernt NIE AUS. Durch jedes Buch, jedes Lektorat dazu und jede Leserunde bekommt man neue Hinweise, was man wie verbessern könnte.
    Mittlerweile tummeln sich hier auch sehr viele Schreibratgeber, weil ich einfach für mich selbst immer besser - professioneller - werden will.

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  • Stefanie Hasse

    @AyKay sagte in einmal Fantasy immer Fantasy oder Genrewechsel?:

    da fällt mir noch eine Frage an dich ein…

    Du bewegst dich, soweit ich weiss im Fantasybereich…
    Hast du mal überlegt, evtl. einen Ausflug in angrenzende oder komplett andere Genres zu machen (oder hast du schon?) und wenn ja in welchem?

    Oder schlägt dein Herz ausschließlich für das eine Genre und liest du demnach auch nur Fantasy?

    Ich habe einen Kurzgeschichten-Ausflug in den Contemporary-Bereich unternommen (für die Anthologie Zimtsternküsse) und einmal einen Sci-Fi-angehauchten (so unrealistisch ist die Entwicklung nicht) Jugendthriller geschrieben. Da ich selbst aber fast ausschließlich im Jugendfantasy-Bereich lese, schreibe ich natürlich auch am liebsten darüber.

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  • Stefanie Hasse

    @Ryek sagte in Protagonisten vs. Plot:

    @Stefanie-Hasse sagte in Zeit: alles unter einem Hut - Familie, Arbeit, Schreiben:

    @AyKay sagte in Zeit: alles unter einem Hut - Familie, Arbeit, Schreiben:

    …mich würde auch Interessieren, wie bekommt man das alles so organisiert, dass man nicht irgendwann an Bornout erkrankt?! Ich find es schon schwer ohne Familie und richtigem Autorenleben das Hobbyschreiben und die Arbeit mit dem Privatleben unter einen Hut zu bekommen, wie schafst du das?

    Bist du von Natur aus ein Orga-Talent, oder gibt es Tipps und Tricks die du hier verraten kannst / willst?

    Mittlerweile bin ich ja “nur” noch Teilzeit-Autorin (Teilzeit deshalb, weil ich nur vormittags schreibe - zu Bürozeiten wie früher im normalen Job). Da ist es natürlich einfacher zu organisieren. Bevor ich mich zu diesem Schritt entschieden habe, hatte ich meine zwei freien Vormittage zur Verfügung. Natürlich kommt man da nicht ganz so schnell voran.

    Ich denke es ist wichtig, ein festes Startritual zu haben, dass man - wenn mal Zeit ist - nicht ewig dasitzt und überlegt, was man schreiben will. Deshalb beende ich meinen Schreibtag immer mit Stichpunkten, wie es als nächstes weitergeht.

    Das heißt, du plottest nicht, sondern folgst deinen Protas beim Schreiben?

    Ich weiß, wo ich hin will und welche Stationen ich dafür passieren muss. Mehr weiß ich wirklich nicht. Ich habe mich am detaillierten Plotten versucht, bin aber gnadenlos gescheitert und belasse es daher bei den Grundelementen, die nötig sind und an denen hangle ich mich entlang.

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  • Stefanie Hasse

    @Juliana_Fabulax3 sagte in Digital oder Analog?:

    Um Notizen und Ideen festzuhalten, nutzt du da lieber ein Notizbuch oder hast den PC? Hast du vll. coole Apps die dich im Schreiballtag unterstützen?

    Ich bin Queen of Chaos und ich kämpfe immer darum, Ordnung hineinzubekommen und meine Infos von überall her zusammenzuhalten.

    Am Handy notiere ich vieles, aber immer in der “Notizen”-App oder in einer E-Mail an mich. Beides wird dann zuhause ausgedruckt und in meine Schublade (also eine echte!) mit dem aktuellen Projekt gesteckt.

    Die Basics, oder was ich laufend beim Projekt brauche, pinnt in vielen verschiedenen Reitern als “Notizzettel” neben meinem Dokument auf dem Desktop (Papyrus Autor)

    Je weiter das Projekt voranschreitet, umso mehr Zettel kann ich vernichten, weil ich sie nicht mehr brauche.

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  • Stefanie Hasse

    @Juliana_Fabulax3 sagte in Ideen für neue Bücher:

    Hast du bereits viele Ideen für neue Bücher und ebenfalls mit Plotbunnys zu kämpfen oder kommt da eins nach dem anderen. Idee niedergeschrieben und dann erst die nächste :D?

    Ich muss die bösen Plotbunnys in ein eigens dafür erschaffenes Gefängnis stecken: Ein Notizbuch, in dem ich Ideen notiere, die es IRGENDWANN weiterzudenken lohnt. Das heißt, sie haben eine Ausgangssituation, einen Midpoint, einen All-is-Lost-Moment und ein Ende. Was diese Punkte auf die Schnelle nicht bieten kann, lohnt sich nicht zu notieren. Falls ich irgendwann dann mal kein aktuelles Projekt habe oder auf Rückmeldung vom Verlag warte, ziehe ich einen dieser Gefängnisinsassen heraus und schreibe einfach drauf los und schaue, ob ich es bis zu einer Leseprobe schaffe.
    Ich kann nicht an mehreren gleichzeitig arbeiten, sondern habe immer ein aktuelles Manuskript (egal in welchem Stadium - derzeit stehe ich vor der ersten Überarbeitung), dann ein Projekt über das laufend mit dem Verlag kommuniziert wird (aktuell Schicksalsjäger, Band 2 nach Schicksalsbringer) und eine Idee, die im Hinterkopf gärt (das wäre dann der Ex-Insasse, den ich mir als nächstes zur Brust nehmen werde, wenn die Überarbeitung vom Manuskript abgeschlossen ist)

    Verfasst in Fragestunde mit Stefanie Hasse weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.