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Writing Buddies-Gruppe

  • Andrea Weil

    In meinem aktuellen Cosy Crime gibt es kein wichtigstes Paar, weder romantisch noch anders. Interessant, dass mir das noch gar nicht bewusst aufgefallen ist, aber das mag der Grund sein, warum es sich so anders anfühlt als alle anderen Manuskripte bislang. Da ist Helmut - und da der Rest vom Dorf, mit dem er recht gleichberechtigt breit verteilt agiert.

    Wenn ich auf ältere Bücher ausweiche … In No Pflock könnte man Alinas und Martins Dynamik vergleichen mit der von dem Taxifahrer aus “Collateral”, der gezwungen ist, die ganze Nacht einen Profikiller (Tom Cruise) durch die Gegend zu fahren :smirk: Wobei Martin alles andere als professionell ist xd

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  • Timothea Rubin

    Zwischenfazit: 62 beendete Bücher, die letzten zwei Monate sehr hörbuchlastig, seitdem ich kein Audible mehr nutze und für jedes Hörbuch einzeln zahlen muss. :D

    Viel Spaß an und mit einem Buch hatte ich als letztes mit meinem Reread von Rubinrot. ^^

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  • Timothea Rubin

    Die Protagonistin aus Band 1 würde einmal mit ihrer gesamten Familie feiern (sie hat eine sehr große Familie ^^) und dann noch mal mit ihren Freunden, standardmäßig feiert sie mit einem ihrer Freunde zusammen, weil der keine zwei Wochen vor ihr Geburtstag hat und ihre Eltern einen großen Garten.
    Ihr bester Freund, der Prota aus Band 2, möchte kein großes Aufheben um seinen Geburtstag. Der isst Kuchen mit seinen Eltern und seiner besten Freundin und das wars.
    Lustigerweise fallen beide Geburtstage in ihre Bände. :D

    Und alles Gute nachträglich, @Zaje !

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  • Andrea Weil

    Alles Liebe nachträglich! :hugging:

    Helmut mag es schlicht. Er lässt sich von seiner Familie zum Essen ausführen, in die nächste Stadt, weil das beste Restaurant seines Dorfs jemandem gehört, den er nicht leiden kann. Abends gibt er sich dann mit seinen Kumpels in der Stammkneipe die Kante und bringt alle andern dazu, für ihn zu zahlen. Geschenke erwartet er nicht und weiß nicht, wohin vor Verlegenheit wenn er doch welche bekommt.

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  • Andrea Weil

    Nö. Niemand hat Spaß bei mir auf Arbeit, außer mir. xd Weil ich als freischaffende Lektorin rumsitze und auf einen Bildschirm schaue und es nicht mal jemand anderen zum Reden gibt. Der ein oder andere Prota würde sich dann vielleicht aufs Sofa legen und ausruhen, aber “Spaß” wäre übertrieben. Helmut hätte evtl noch Spaß in meiner alten Redaktion gehabt, ich wette, er und meine Kollegen hätten sich ganz gut verstanden. Daher kommt ja meine Inspiration für ihn 😁

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  • Timothea Rubin

    @manuela-sonntag Dieser Job besteht vorrangig aus Kindergeburtstagen, aber ich bin mittlerweile lange genug da, dass sie mich manchmal auch die Schaufütterungen machen lassen und zwei von meinen Kolleg*innen nehmen mich auch zu allem möglichen mit, was sie regulär machen und dann fütterst du halt auch mal Totenkopfäffchen oder so. :D

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  • Timothea Rubin

    Ich arbeite im Tierpark und teilweise werde ich dafür bezahlt, ne Stunde Entenküken zu sitten oder Nasenbären zu füttern oder so. Ich denke, die Protas hätten da auch Spaß. :D (An den Kindergeburtstagen nicht alle.)

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  • Andrea Weil

    Sieht ganz gut aus - der Freund ist unterwegs auf der Rollenspiel-Con, die er organisiert, und ich stoße erst Samstag dazu. Wäre ein cooler Auftakt in ein kreatives Wochenende. :relaxed:

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  • Andrea Weil

    Aber sowas von! Ich habe mittlerweile ein ganzes Regalbrett voll Notizbücher und die brauche ich auch, weil ich alle meine Manuskripte in Rohfassung mit der Hand schreibe. Das gibt mir immer eine gute Entschuldigung, ständig auf der Suche nach schönen und passenden Notizbüchern zu sein odersie auf Vorrat zu kaufen für das Projekt, das eines Tages passen wird xd Die Angst, nicht “gut genug” zu sein oder schön genug zu schreiben für die kunstvollen Bücher, hab ich vor Jahren überwunden und es fühlt sich toll an.

    Dazu kommen die allgemeinen Notizbücher, in denen ich Plotbunnies festhalte, Leseproben undKurzgeschichten verfasse, und die ganz kleinen Taschen-Notizbücher für Recherchenotizen unterwegs. Die sind nicht ganz so gut geordnet, aber das ist nicht schlimm, denn was ich einmal notiert habe, ist in meiner Erinnerung und ich muss die Notiz meistens nicht mal wiederfinden, um sie ins Manuskript einzubauen. Ganz große Notizbuchliebe! Im Bild: jüngste Anschaffung auf den Ritterspielen Freienfels. 0_1654616465190_20220526_193359.jpg

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