• Timothea Rubin

    In der Regel habe ich keine Antagonisten. Der Antagonist aus dem Dämonen-Projekt würde vermutlich als allererstes an sein Sportprogramm denken und vom Bett auf den Boden zu ein paar Liegestütz und dergleichen wandern. xD

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  • Timothea Rubin

    Nein, aber ich schreib dafür auch das falsche Genre. ^^ Mein Canon ist so 2016-2018 und ich halte mich da auch an reele Ereignisse sofern relevant und ich denke, Anfang/Mitte 2020 wird nie was bei mir spielen, weil niemand möchte lesen, wie meine Charaktere nur zu Hause sitzen und zu viel Zeit im Internet verbringen. :D (Okay, nicht dass sie sonst so viel anderes tun, aber manchmal treffen sie ja auch noch ihre Freunde.)

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  • Timothea Rubin

    Uh, spannend!
    Aljoscha ist zwar einerseits total dabei, wenn es um Treffen mit anderen Leuten geht, aber er ist auch ein Internetkind und würde einfach sehr viel auf Twitter hängen, Computerspiele spielen und vielleicht diesen epischen Fantasyroman schreiben, den er seit Jahren schreiben will (also nein ^^).
    Maxim würde an sich auch gut klarkommen (man muss dann ja auch nicht mit Menschen reden), würde aber bei Quarantäne darunter leiden, dass er dann nicht mal laufen gehen darf. Aber vielleicht würde er dann einfach im Garten seiner Eltern auf- und abrennen. ^^
    Bei Linda hätte ich Angst, ob sie ihre Haare danach nicht total kaputtgefärbt hätte. xD
    Ansonsten habe ich viele Charaktere, die eh nicht so gerne unter Menschen sind, nicht unbedingt rausgehen (oder zumindest irgendwo wohnen, wo sie einen Garten hätten), ich denke, die würden durchweg ganz gut damit klarkommen.

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  • Timothea Rubin

    Ich hab einen Ordner namens “Projekte” und da dann noch einzelne Unterordner für die jeweiligen Projekte und dann eine mehr oder minder sinnige Benennung meiner Dokumente, denen ich entnehmen kann, was es ist und in welcher Version. Ansonsten ramsche ich meistens alles in ein Dokument an Text, alles andere (Plotzusammenfassungen, Figuren, …) sind in einem Notizbuch. Lose Zettel und so benutze ich nicht mehr. ^^

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  • Timothea Rubin

    Ich glaube, meine Geschichten wären sehr, sehr langweilige Computerspiele, weil absolut nichts spannendes darin passiert. :D

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  • Timothea Rubin

    @sharktastic Ich glaube, das ist auch ein unterschiedliches Bedürfnis, wie stark herausgestellt werden soll, dass diese Kommunikationsschwierigkeiten da sind.
    Ich habe auch einen Protagonisten, der (teilweise starke) Sprachprobleme hat, da habe ich ganz zu Beginn dafür gesorgt, dass es deutlich wird und danach nicht mehr ständig, ggf. referenzieren andere Figuren darauf oder er selbst, je nachdem, wer der Erzähler ist. Das geht ja auch anderweitig. Jemand sucht nach Worten, ein Außenstehender stellt fest, dass der Satzbau merkwürdig ist, die Betonung von Wörtern seltsam, manche Laute falsch ausgesprochen werden. Mir persönlich würde das reichen (oder auch schon, dass jemand einen starken Akzent hat), mehr wäre mir dann schon zu viel, wenn es ständig dadurch markiert wird, dass jemand eine vom Standard abweichende Syntax verwendet oder ähnliches.

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  • Timothea Rubin

    Uh… gute Frage. Meine Sachen sind immer direkt aus der Perspektive des Protagonisten selbst und wenn der es nicht versteht, würde ich da keinen Sinn drin sehen, das nicht-verstandene zu verschriftlichen. Der Leser weiß bei mir nur das, was der Protagonist weiß. Und dementsprechend weiß der Leser bei mir dann auch nicht, was zum Beispiel die spanischsprechende Person gesagt hat und dementsprechend würde ich das nicht verschriftlichen. Ich würde das umreißen, dass sich unterhalten wird, der Protagonist aber nichts versteht oder nur einzelne Brocken. Oder nur einzelne Sätze von Personen dann mal auf der Fremdsprache, aber wenn da wirklich abschnittsweise Sachen auf einer Fremdsprache sind, würde ich das Buch weglegen - auch wenn ich sie beherrsche.

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  • Timothea Rubin

    @bianca Ausländische Verlage war auch leer! :D

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  • Timothea Rubin

    @marinacgn War 2017 auf der FBM und man ist samstagsmorgens durch die Halle 3 noch irgendwie durchgekommen, aber auch nicht an die Stände ran, und danach dann auch nicht mehr. Ich saß mit ner Freundin irgendwann auf ner Bordsteinkante und hab mir Cosplayer im Innenhof angeguckt, weil man nicht mal mehr durchkam, weil irgendeine Signierschlange auch noch komplett durch die Halle geführt hat. Nach Frankfurt muss ich deshalb nicht noch mal, Leipzig fand ich letztes Jahr deutlich angenehmer.

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