• Timothea Rubin

    Nein, das sind keine Probleme, die meine Figuren haben.

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  • Timothea Rubin

    Ich habe ein sehr günstiges, verhältnismäßig schlechtes Tablet (ich habs aber auch nicht gekauft, sondern geerbt, also hab ich jetzt halt ein Tablet ^^) und keine externe Tastatur dafür, was wohl sinnvoll wäre. Dafür eine App für eine Wischtastatur, weil ich beim besten Willen nicht darauf tippen kann, viel zu groß. ^^
    So ein Stift soll wohl auch ganz nett sein, das haben viele Leute in der Uni.

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  • Timothea Rubin

    Der, über den ich aktuell schreibe, müsste Optimist sein. Er denkt zu wenig über Dinge nach als dass er Pessimist oder Realist sein könnte. Der sieht Probleme auch erst, wenn sie ihm in den Weg springen, aber da kriegt man sicherlich auch irgendwie gelöst.
    Da ist er aber auch der einzige - ich hab viele (sehr) pessimistische Charaktere und ein paar, die ein bisschen zu naiv und vertrauensselig sind, um realistisch zu sein, aber trotzdem nicht allzu optimistisch sind. :)

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  • Timothea Rubin

    In der Regel gehen sie mit etwas mehr Selbstbewusstsein da raus als sie ursprünglich reingegangen sind. :)

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  • Timothea Rubin

    Bisher spielte einfach noch nie etwas an einem Feiertag (passte zeitlich nicht), aber ich würde es nicht ausschließen, dass da mal was an Ostern oder Weihnachten oder so spielen könnte. :D

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  • Timothea Rubin

    @little_redfox sagte in Zu Moderne Flüche? Kaiserreich (1914-1918):

    Ist es denn mit derselben Bedeutung angegeben? Oft hat sich die Bedeutung über die Jahrhunderte verändert. Aber der Tipp ist auf jeden Fall gut ;)

    Dann würde ich ein etymologisches Wörterbuch zu Rate ziehen, zum Beispiel das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache

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  • Timothea Rubin

    Meine Mutter fand immer gut, dass ich geschrieben habe und was ich geschrieben habe, obwohl so eine Phase hatten, wo ich meine Texte nicht mehr Mama-tauglich gehalten habe und ich “nichts geschrieben habe, was sie lesen könnte”. Zwei von meinen längeren Sachen hat sie dann aber dann doch zu lesen bekommen.
    Meinen Vater interessiert das nicht, der kann damit nichts anfangen, aber er hat zumindest nach meinem alten Stamm-Forum immer gefragt. ^^
    Und meine Oma findet das toll. Meine Oma möchte, dass ich Schriftstellerin werde. :D

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  • Timothea Rubin

    Ideen nehmen und zu was eigenem umwandeln ist ein natürlicher Prozess, der sich durch die gesamte Literaturgeschichte zieht.
    Da ist zum Beispiel dieser altfranzösischer Text, Vie du pape Grégoire. Den hat Hartmann von Aue (einer der berühmten Dichter des Mittelalters) sich genommen und ihn im 12. Jahrhundert zu was eigenem umgewandelt. Grundidee ist dieselbe, die Umsetzung variiert an einigen Stellen sehr stark.
    750 Jahre später hat sich auch Thomas Mann dem Gregorius gewidmet und aus dem Stoff des Gregorius einen eigenen Roman gemacht, auch mit Abweichungen und eigenen Ansätzen. Würdest du Thomas Mann oder Hartmann von Aue als Copycat bezeichnen? ^^

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  • Timothea Rubin

    Mhh…? Einfach machen? Also du musst dir überlegen, mit welcher Zeitform du das kombinieren möchtest, die meisten Leute nehmen dafür dann meistens Präsens, aber Präteritum geht natürlich auch.
    Ansonsten bist du in der Ich-Perspektive natürlich näher an der Figur dran und ihre Gedanken sind dadurch direkter und ungefilterter. (Meine Figuren werden in der Ich-Perspektive immer schrecklich jammerig…)

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