• Andrea Weil

    Seit ich Regale rechts und links vom Schreibtisch als Ablagefläche habe, ist es ein wenig besser, aber irgendwann erreicht das Chaos auch wieder den Computer. Aufgeräumt wird, wenn ich mal wieder Tee verschüttet habe. Solange ich noch alle Notizen finde, ist alles gut. Ich brauche kein Chaos, ich bin einfach faul - und ich habe ein ausgezeichnetes Gedächtnis. Xd

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  • Andrea Weil

    Ah, Pech, da hat mein Freund Chorkonzert. Aber ich mach vorher einen Schreibtag, immerhin xd Viel Spaß!

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  • Andrea Weil

    Nee, das würde mich zu sehr stressen, genau wie Wörterzählen insgesamt. Ich hab ein Tagebuch, das ich kaum benutze, und einen Gute-Laune-Kalender, in den ich jeden Abend was Schönes vom Tag eintrage. Das kann dann natürlich auch eine erfolgreiche Schreibsession sein.

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  • Andrea Weil

    Helmut mag den (früheren) Herbst sehr gern. Sommer ist ihm zu heiß, Winter tut seinen alten Gelenken nicht gut und im Frühjahr haben fast alle Fische Schonzeit, da kann er seinem Hobby Angeln nicht nachgehen.

    Und da ich aktuell eine Vampir-KG schreibe: Die mögen durch die Bank den Winter, weil da die Nächte am längsten sind.

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  • Andrea Weil

    Das Wetter beeinflusst mein Schreiben insofern, dass ich, sobald es warm und trocken genug ist, gerne draußen im Wald oder dem geheimen Park schreibe und dort konzentrierter vorankomme als in der Wohnung. Ansonsten spielt Wetter in meinen Geschichten oft eine Rolle als Stimmungsmacher/Stimmungskontrast. Aber das Wetter beim Schreiben ist da letztlich egal. Schöne Rest-Ostern!

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  • Andrea Weil

    Helmut ist durchaus eine Tratschtante (so kommt er als Lokaljournalist an seine Geschichten), aber er weiß, wann genug ist und er besser die Klappe halten soll. Deshalb kann er die Kommentare in seiner Gegenwart “Pass auf, was du sagst, sonst steht es morgen in der Zeitung” guten Gewissens weglachen.

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  • Andrea Weil

    Gar nicht, weil ich noch nie dran teilgenommen habe und auch nicht vorhabe, es zu tun. Ich habe vor einiger Zeit rausgefunden, dass entgegen sämtlicher Schreibratgeber tägliches Schreiben für mich einfach nicht drin ist, mich nur frustriert und unter Druck setzt, dabei sind Deadlines schon Druck genug für mich. Deswegen freue ich mich über die kreative Energie, die in diesen Monaten herumschwirrt, lasse mich inspirieren und ansonsten bin ich da, um zu trösten und wieder aufzubauen, wenn ein Ziel nicht erreicht wird.

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  • Andrea Weil

    @Hollarius Hab es mal gelesen und wieder vergessen. Man nag es ihm evtl nachsehen, nach eigener Aussage war King dauerbesoffen, als er Cujo geschrieben hat, was er rückblickend bedauert, weil er sich gerne daran erinnern würde. Das hat ihm einen Anstoß gegeben, trocken zu werden.

    Ich bin zu Berlin - Magische Knochen zurückgekehrt, nachdem ich einen Ausflug in das Hörbuch der Sandman-Comics gemacht habe, um mein Handgelenk zu schonen, das wehgetan hat, weil ich nach der OP alles im Liegen tat. Ich verstehe auf intellektueller Ebene, warum Gaiman damit berühmt wurde und andere inspiriert hat, aber ich persönlich kann mit den Geschichten nur wenig anfangen, und da hat leider auch der Wechsel des Mediums nicht geholfen ( die Comics habe ich nie gelesen, weil ich den Zeichenstil nicht mag). Dafür habe ich jetzt wieder Spaß mit Noah Stoffers’ sympathischen Protagonist*innen.

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