• Balpha

    1. (Ergänzung zu 47) Das gilt auch für die Eltern des Autors. Niemand liest Bücher von Leuten, die nicht mindestens drei Eltern verloren haben.

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  • Balpha

    1. Seit Nolans Inception liebt jeder Wendungen, die den Verstand des Lesers auf eine Weise strapazieren, wie es sonst nur höhere Quantenphysik hinbekommt. Diese Wendungen müssen dabei keinesfalls logischen Gesetzen folgen, sollten Zeitreisen beinhalten, der Protagonist sollte sein eigener Vater und sein eigener Großvater werden, was nebenbei besagt völlig unmöglich ist, und am Ende sollte alles nur ein Traum sein. So kann man auch wichtige Charaktere töten und trotzdem ein Sequel schreiben. In dem Moment stellte der Leser fest, dass er selbst die Regel war und so brach er sich, wie es, in einer anderen Satzkonstellation und mit gedoppeltem “er” nur Betrunkene tun konnten.

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  • Balpha

    1. Merk dir: Alles ist Satire. Wenn du den klischeehaftesten Roman aller Zeiten schreibst, so ist das eine Satire auf die Klischees, wenn dein Roman aus rechtspopulistische Aussagen mit komplett falscher Rechtschreibung, zusammengetragen aus Facebookposts drittklassiger Gruppen, besteht, dann ist das sogar noch mehr Satire, als wenn du einfach “Die fünfzehn besten Kochrezepte mit Botulinumtoxin” veröffentlichst (Natürlich nicht ohne Probe des wichtigsten Stoffes und mit der Aufschrift: Für Kinder unter vier Jahren ungeeignet).

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  • Balpha

    Tötet man mich eigentlich, wenn ich erwähne, dass es kaum Worte gibt, die ich mehr hasse als “Love Interest”?

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  • Balpha

    1. Die Nutzung eines wiederkehrenden Artikels an jedem Satzanfang zeugt von Entschlossenheit und Charakterstärke. Die Lektoren lesen sowas gerne. Die Leser lesen sowas gerne. Die Tatsache, dass es einfach nicht gut klingt, sollte dich nicht davon abhalten. Die Regel sollte definitiv eingehalten werden.

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  • Balpha

    1. “Auf dein Backcover muss unbedingt Lob von Leuten, deren Namen sehr wichtig klingen, von denen aber noch niemand je gehört hat und bei denen man, wenn man sie googlen würde, feststellen würde, dass sie tatsächlich eine kleine Profiwrestlingliga in Dallas betreiben und sie in ihrem kurzen Kommentar sämtliche Worte benutzt haben, die sie kennen.” - Fauntleroy D. Genisus

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  • Balpha

    Hallo, fremde Wesen aus nah, fern, mittelweit und allem was dazwischen liegt. Ich bin Balpha, also eigentlich ist das mein Pseudonym das ich ungefähr seit einem halben Jahrtausend verwende. Auf Facebook findet ihr mich eher unter “Florian Felix”, was natürlich auch ein Pseudonym ist. Vielleicht ist Balpha auch der richtige Name. Jedenfalls schreibe ich humorvolle Sciencefiction, die sehr, ich würde es mal gedankenexperimentlastig nennen, ist. Mein größtes Vorbild ist im Stil wohl der große Meister Douglas Adams, der die Anhalterromane verfasst hat. Früher war ich auf einer anderen Schreibseite aktiv und ich habe jetzt beschlossen wieder aus meinem Loch zu kriechen und etwas aktiver hier teilzunehmen. Mein momentanes Projekt ist schon komplett durchgeplant und ich freue mich darauf, es in den Schreibnächten fertig zu stellen und noch mehr logischen Wahnwitz in die Welt zu bringen. Und ich wollte anbieten, dass, wenn es mal bei irgendwelchen Sci-Fi Autoren Fragen wissenschaftlicher Natur gibt, man mich gerne anschreiben kann. Bin zwar noch nur angehender Physiker, aber mein Wissen geht schon so weit, dass ich die meisten Dinge zumindest unmathematisch erklären kann.

    Äh… beim Zarquon, das ist ja jetzt schon wieder viel zu lang geworden.
    Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich schon länger in der FB-Gruppe bin, aber ich nie so aktiv war. Ja, das sollte ich erwähnen und hätte das hiermit auch getan.

    Tüdelü.

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  • Balpha

    1. Du bist mindestens hundertmal intelligenter als jeder deiner Leser. Also reib ihnen deine überlegenen Vorstellungen von Moral und Philosophie so penetrant ins Gesicht, bis sie denken, dass es ihre eigenen sind.

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  • Balpha

    So, ich melde mich auch mal. Ich kenne mich ziemlich gut mit Physik und Mathe aus. Ist auch bald mein Studienfach, aber durfte im Zuge eines Juniorstudiums schon ein bisschen vorstudieren ^^’ Arbeite auch gerade an einem Blog, auf dem ich dann Wissenschaft für Autoren erkläre. Würde mich sogar freuen, wenn mal jemand eine Frage hat :)
    Dazu gehören auch gute Kenntnisse über Astrophysik und den ganzen Kram, den man so in Science Fiction gebrauchen könnte.

    Ehrlich: Fragt mich was, ich habe Langeweile xD

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  • Balpha

    @Franziska-Maria Ich finde: “Der Prolog, der keine Geschichte hat” wäre ein ganz fabelhafter Buchtitel

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  • Balpha

    1. In einem Science-Fiction Roman muss dein Protagonist das Attribut “Omnipotente Unwiderstehlickeit” definitiv inne haben.

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  • Balpha

    @Jen Oder halt eine vierbändige Trilogie in fünf Teilen. Höhö

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  • Balpha

    Ich erhebe mein Handtuch! (und mein Glas)

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  • Balpha

    @Wattebausch Ja, das hat alles seinen Sinn. Ich kann ihn dir sogar sagen: Zweiundvierzig.
    Und jetzt gehst du ganz schnell in eine Buchhandlung deiner Wahl und besorgst dir den legendären Reiseführer “Per Anhalter durch die Galaxis”, der zwar nicht so umfangreich wie das sonstige Standardwerk der Encyclopedia Galactica ist, dafür prangern auf seinem Umschlag aber die Worte “Keine Panik” in großen roten, freundlichen Buchstaben. (Auf der Erdlingsversion steht leider nur “Per Anhalter durch die Galaxis” drauf)

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  • Balpha

    @Jen Pschhhh, wenn du lauter redest, wissen Sie noch, dass ich eigentlich ein supermoderner Android bin o.o

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.