• Ehna

    THE HEINOUS CROWN PART 1
    Weltengestöber - vorher: Knochenwald
    S E R I A L (Ohja.)

    Urban Fantasy meets Mystery meets Thriller

    Seitdem ihre Eltern im vorherigen Jahr bei einem Bootsunglück ums Leben kamen, schlägt sich die 19-jährige Jayde alleine durchs Leben – kein allzu leichtes Unterfangen, denn die junge Frau ringt sich seitdem eher schlecht, als recht durch, immerhin will dasGeschichtsstudium am Trinity College ebenso finanziert werden, wie ihre kleine Wohnung über dem Antiquariat in der Benslow Street 43.

    Gerade, als sich mit einer Chance auf einen lukrativen Nebenjob in der englischen Hauptstadt während der Semesterferien das Blatt zu wenden droht, erreicht sie an einem nebelverhangenen Sonntagmorgen ein folgenschwerer Anruf aus Kilkenny, der den aufregenden Sommer in London jäh zerschlägt. Terminal an Krebs erkrankt, wird ihre Großmutter aus dem Krankenhaus entlassen und benötigt die Hilfe von dem letzten Familienmitglied, dass Bree Thibault noch geblieben ist: Jayde.

    Trotz der finanziellen Notlage stehen für die pflichtbewusste Jayde keinerlei Optionen zur Debatte und so verlässt sie Dublin für den Sommer, um sich um die knurrige Frau zu kümmern, mit der sie nie viel verband, in der Hoffnung, ihr einen letzten angenehmen Lebensabend zu bescheren und sich in der Zeit, die ihr geblieben ist, allumfassend um alles kümmern zu können, was ansteht.

    Als Jayde also an einem heißen Augustnachmittag in dem alten Familienhaus ankommt, hat sie einen Plan und eine Mission – und noch keine Ahnung, dass sie diesen Ort so schnell nicht mehr verlassen wird. Denn es ist nicht nur das renovierungsbedürftige Haus und eine sture Großmutter, mit der sie sich herumplagen muss, sondern auch Träume, die sie verhängnisvoll heimsuchen und die Nächte, in denen sie erschöpft in die Laken fällt, zu einer weiteren Tortur machen.

    Mit immer visueller und intensiver werdenden Träumen, ist Jayde zwar ängstlich, als sie beginnt, schlafzuwandeln, schiebt es aber dem ganzen Stress zu, der ihr Leben bis in die letzten Sekunden ihres Tages verschlingt. Als dann aber auch die Traumstimmen beginnen, ihr Bewusstsein tagsüber einzunehmen und ihr nicht nur Dinge einflüstern, sondern versuchen, Jayde anzuleiten, wird die Rothaarige panisch – und findet Hilfe in der Bibliothekarin Harriet, die sie bei einer morgendlichen Joggingrunde auf einer Lichtung auffindet.

    Was als einfache Ursachenforschung beginnt, lenkt Jayde schon recht bald auf eine intensive Reise durch ihr eigenes Bewusstsein, dass sie in einer solchen Abwärtsspirale gefangen nimmt, sodass sie das seltsame Verhalten Harriets zu spät wahrnimmt.

    Denn gerade, als Jayde erste Antworten erhält und sich damit vertrauensvoll an die neugewonnene Freundin wendet, beginnt diese nicht nur, sich seltsam zu verhalten, sondern vermittelt Jayde auch das Gefühl, etwas zu verheimlichen. Die Frage nach dem Warum, zieht die junge Frau nur noch mehr in den Bann ihrer neuen Situation – so sehr, dass sie nicht realisiert, dass sie längst zu einer Gejagten auf einem jahrhunderteralten Schachbrett wurde und ihren Verfolger erst dann bemerkt, als sie ihm längst in die Arme gelaufen ist.

    … und erkennen muss, dass Harriet all die Zeit nur eine Sache wollte: Jayde warnen.


    DIE CHRONIKEN EINES LETZTEN KRIEGES: 1
    Wairua
    R O M A N R E I H E

    Düstere High Fantasy meets Politthriller aka Ehnas-Kampfmagier-Serviert-Im-Militärregime

    Während der bedeutsamen Festlichkeiten des alljährlichen Mondfestes geschieht das Undenkbare: der Rhodan wird in seinen Privatgemächern tot vorgefunden, noch bevor er eine wichtige Jahresansprache vor den versammelten Bürgern der Stadt halten kann, die politisch einen verheerenden Inhalt besitzt.

    In die unangenehme Aufmerksamkeit der Ionsai-Ermittlungen rückt Heva, eine der Schutzbefohlenen des Rhodans, die man schnell des Mordes bezichtigt, nachdem man an der Leiche das Mana der jungen Frau detektiert. Des Hochverrats und des Mordes verurteilt, sperrt man sie in eine unterirdische Zelle wo sie dazu verdammt ist, ihrem Schicksal – der Todesstrafe – entgegen zu warten.

    Niemand scheint an ihre Unschuld zu glauben, außer ihrem ehemaligem Lehrer Ketevan, einem streng erscheinenden und verschlossenen Ionsai, der schon während der Festlichkeiten Unregelmäßigkeiten in den Sicherheitsberichten der zuständigen Wachen entdeckte und der Sache mit viel Skepsis und scharfem Verstand gegenübertritt.

    Unterstützt wird er dabei von seinem besten Freund, einem elitären Leibwächter des Ältestenrates, der schwört, am Abend der Ermordung Samael, den abtrünnigen Klanmörder, entdeckt zu haben, auch wenn jahrelang zurückliegende Berichte bezeugen wollen, dass dieser unlängst für sein Verbrechen zur Strecke gebracht wurde.

    Während die beiden Männer in ein unerwartetes Schlangennest stoßen, verschwindet Heva aus ihrem Gefängnis und hinterlässt dabei Zeichen sichtbaren Widerstandes. Nun mit der Situation konfrontiert, die Umstände des Mondfestes rekonstruieren zu müssen, stoßen die beiden Freunde auf erschreckende Fakten, die ihr Leben in Gefahr bringen und nicht nur Loyalitäten auf die Probe stellen, sondern eine ganze Stadt in Aufruhr versetzen.

    Denn das hier, geht tiefer, als sie je geahnt hätten und zwingt sie auf die Spur ihrer Ahnen, als die Menschen noch in Finsternis lebten und die Faidh auf die Welt kamen.


    MÄDCHENMOND
    R O M A N

    Thriller meets Crime meets Romance

    Auf der hohen Straße des Bergpasses kommt im Winter 2014 das Auto der jungen Elise Daugherty zum Erliegen. Als in den frühen Morgenstunden ein Pendler das Fahrzeug passiert, ist die Fahrertüre sperrangelweit geöffnet, während von der jungen Frau jedwede Spur fehlt. Auch wenn anfangs alles auf ein Verlassen des Vehikels hindeutet, muss die Polizei bald die Berichte der Bergwacht mit einem ähnlichen Schluss untermauern: da man nach näheren Untersuchungen klare Spuren eines Kampfes und geleisteten Widerstand aufdeckt, listet man das Verschwinden der jungen Frau nicht länger als Vermisstenfall, sondern als potenzielle Entführung.

    Während die Frage, wer der fleißigen Frau wohl je etwas antun könnte, die ganze Kleinstadt beschäftigt, findet die Polizei bei dem undurchsichtigen Ex-Verlobten Alaric Hill einen beispiellosen Verdächtigen, in dem man sich nur zu gerne festbeißt und obgleich er sich geradezu anbietet - immerhin flüchtete Elise erst vor wenigen Wochen vor dessen Handgreiflichkeiten und Kontrollwahn zurück in den heimatlichen Schoß der Kleinstadt - will ihre ältere Schwester Madeleine nicht so ganz daran glauben.

    Denn mit dem Verschwinden Elises ergeben viele Dinge auf einmal Sinn, die vorher so kryptisch erschienen; Worte, die sie sagte, Verhaltensweisen, die sie an den Tag legte und sich so befremdlich anfühlten, verführen sie nun zu dem Verdacht, das Elise Angst hatte.

    Doch vor was und vor wem?

    Angeleitet von dieser Frage stürzt sich Maddie in ihre eigenen Ermittlungen und muss dabei die unheimliche Feststellung machen, das auch sie unlängst in das Fadenkreuz der namenlosen, so bedrohlichen Gefahr geraten ist und findet dabei heraus, dass Elise ihr vor ihrem Tod etwas hinterlassen hat, für das zu töten jemand nur allzu bereit ist.

    Die Frage ist nur: Was ist es?


    DIE SERENADE VON ABBEY HILL
    Everett & June I
    D I L O G I E

    Romance meets Drama

    Tief verborgen in der grünen Idylle Vermonter Berge, ist es das The Montvert, dass den Alltag der Bewohner Abbey Hills bestimmt. Erst der Tourismus des Fünf-Sterne-Hotels brachte die Veränderung in die Kleinstadt, die bisher dominiert war von Generationen der Holzfäller und der Bergbauleute; kleine Cafés in beschaulicher Gemütlichkeit, ein Dessousladen, mehrere Bekleidungsgeschäfte und sogar eine der besten Confisserien in einem Umkreis von hundert Meilen, hätte man sich vor zwanzig Jahren noch nicht erhofft – jetzt, aber, dominiert die selbstständige Vielfalt der Bürger das Stadtbild und trägt zum Hotelbetrieb bei.

    Erfolgreich.

    Juniper Cartwright hätte nie gedacht, dass sie das Leben mal so weit hinfort tragen würde, und doch findet die junge Frau ein Zuhause in Seattle, wo sie als Krankenschwester im Drei-Schicht-Betrieb schuftet, bis ein schwerer Arbeitsunfall ihres Vaters sie zurück in die heimatlichen Gefilde Abbey Hills zwingt – permanent.
    Mit einer Mutter, die ihre Hilfe in der familieneigenen Confisserie benötigt, findet sie einen passablen Nebenjob als Rezeptionistin im The Montvert, ohne zu wissen, dass sie die marmorierten Wände nicht mehr verlassen wird.

    Denn als sich der Zustand ihres Vaters verschlechtert und ihre Mutter sie zur finanziellen Unterstützung benötigt, erhält sie in dem Hotel eine Chance auf eine anständige Festanstellung und findet dort unerwartet einen Beruf, den sie liebt – und Freunde fürs Leben.

    Immer schon ein beliebtes Resort für die Reichen und die Schönen des Landes, verstärkt sich dieser Wind noch, als die Familie Townsend den Hotelbetrieb übernimmt; als einer der erfolgreichsten Giganten der Hotelbranche, haben sie vor, das Hotel in den Vermonter Bergen zu einer Wellnessoase auszubauen, die seinesgleichen sucht.

    Es ist nur eine Verliebtheit, die June gegenüber Everett Townsend, dem Erben der Townsend Corporation, hegt, nicht mehr, denn mit seinem Fleiß und seinem Ehrgeiz imponiert er der Frau, die selbst bodenständiger Natur ist, und das lässt sie hinwegsehen. Über den verwegenen Charme, die einnehmende und herrische Ader, den egozentrischen Touch, der nichts mit der Wärme seines Lächelns zu tun hat.

    Über alles.
    Denn es ist eine Verliebtheit – und sie nur eine Rezeptionistin, richtig? Was macht es also schon.

    Doch als zur Herbstsaison Everett Townsend außerplanmäßig auftaucht und es June Cartwright ist, die ihm seine eigene Suite verwehren muss, gerät sie auf eine unangenehme Art und Weise auf sein Radar, die sich June niemals ausgemalt hätte.

    In den Vorbereitungen auf den kommenden Maskenball von ihm als Assistentin an seine Seite diktiert, sind auch Junes beste Freunde Tobey und Ivy sich einig, dass der Mann es auf sie abgesehen hat und das, natürlich, nicht im positiven Sinne.
    June, aber, stellt sich der Herausforderung. Und als an dem Tag des Maskenballs die geplante Verabredung Everett Townsends nicht anreist und damit eine Katastrophe auszulösen droht, ist es June, die er in die Rolle seiner mysteriösen Begleiterin manövrieren kann.

    Die Situation eskaliert unerwartet, als Everetts Mutter auf dem Maskenball die Verlobung zwischen ihrem Sohn und der Begleitung, die sie mimt, verkündet – und wirft damit vor allem Everett aus der Bahn, der von allem nichts gewusst haben will. Mit schwelenden Emotionen Everett den Rücken stärkend, kann June das Schlimmste verhindern, doch als Fiona Townsend zu einer finalen Provokation ansetzt brennen in dem Sohn die Sicherungen durch: als um Mitternacht vor versammelter Presse eine von Fiona inszenierte Demaskierung stattfindet, entblößt Everett June vor allen und küsst sie, als gäbe es kein Morgen mehr.

    Damit bricht mehr aus, als nur ein kleines Desaster.


    A SERIES OF FIRSTS
    K U R Z G E S CH I C H T E
    (Weihnachts-Anthologie)

    Romance meets Humor

    „Bist du vielleicht Romeo?“

    Davids Gute-Nacht-Zigarette war noch nie derart entglitten, wie in der schneeverhangenen Nacht vom 23ten auf den 24ten Dezember, denn es ist Rajiya, die auf ihrem Nachhauseweg vom Pub zwei Straßen weiter die beleuchtenden Balkone abklappert und unter leicht wankenden Schritten fast schon provokativ jene Frage zu den gusseisernen Geländern ruft, als ginge die angetrunkene Frau davon aus, ohnehin enttäuscht zu werden.

    Wer glaubt schließlich auch an so einen Scheiß wie Liebe auf den ersten Blick?

    Liebe gibt es einfach nicht. Nur temporäre Anziehungskraft – oder?

    Fluchend zieht Rajiya ihren unsicheren Weg über die vereisten Gehsteige Fulhams und versucht genau das zu beweisen: nämlich das die Londoner Männer allesamt nichts taugen. Welcher Schlag macht immerhin mit seiner Verlobten zwei Wochen vor dem Fest der Liebe Schluss?

    Furios, und getrieben von etwas, das andere als innere Sehnsucht und sie als lästiges Ziehen in der Magengegend beschreiben würde, ist jede Antwort, die sie nicht erhält, eine weitere Bestätigung in ihrer grimmigen Entschlossenheit.

    „Bestimmt. Für irgendjemanden.“

    Rajiya rechnet nicht mit einer Antwort. Doch als sie diese an der Prim Street 7 erhält, fackelt die Frau nicht lange und bittet um diese eine Nacht, um das herauszufinden.

    Und so treffen sie aufeinander.
    David, der aufstrebende Arzt; Rajiya, die Beiköchin mit großen Designträumen.

    Romeo und Julia, für vielleicht mehr als eine Nacht, in der gedrungenen Junggesellenbude über den Dächern Fulhams, in etwas, dass die Chance auf ihr eigenes Weihnachtswunder hat – nur ohne beschissenes Ende voller Missverständnisse, wie Rajiya das todernst verlangt, als David sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen an der Schwelle seiner Tür hinein und in sein Leben bittet.

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  • Ehna

    Note to Self

    • Aus Knochenwald wurde Weltengestöber und Weltengestöber steht
    • Das Manuskript ist fertig und überarbeitet; das Exposé auch, die Autorenvita ebenfalls
    • Eine Woche Pause, Weib, du bist am durchbrennen; geplottet wird Samstag und Sonntag, ab Montag geht es dann weiter mit Band II der stattdessen den Namen Knochenwald tragen wird und darf.
    • DIese Woche gehört ausschließlich der Serenade; die Beste wird sich freuen. :green_heart:

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  • Ehna

    Nachdem mich das erste Erstellen dieses Threads viel Zeit und Mühe gekostet hat, war ich ein wenig geplättet und auch frustriert, als durch den Serverumzug alles weg war – und hatte seitdem nicht die Zeit und auch nicht so richtig die Muse, das hier wieder aufzubauen. Jetzt, da mir eine Lücke in mein Zeitmanagement gekommen ist, möchte ich das nachholen und, wie immer, gilt auch hier natürlich vor allem eines: Herzlich Willkommen! :green_heart:

    Hier kontempliere ich; schnipsle Projektauszüge oder teile andere Sachen mit euch, die in direkter Relation mit meinen Projekten stehen werden, auch hier nach Lust, Laune und Inspiration.

    Seit November 2015 habe ich mir eine feste Schreibroutine angeeignet und möchte nun dieses Gemeinschaftsprojekt dazu nutzen, meine eigene Karriere als Autorin loszutreten und bin, zugegeben, selbst schon ganz gespannt, wie ich mich machen werde, was mich alles auf diesem Weg erwartet, und so weiter. :bowtie:

    Wie auch zuvor, werde ich den Thread etwas gliedern und in zwei weiteren Postings zum einem die Projekte vorstellen und die Statistiken festhalten.

    Liebe Grüße,
    Ehna

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  • Ehna

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    S C H N I P S E L

    Immer tiefer war Draco in die Badewanne gerutscht, die mit jedem weiteren Hinabgleiten seines Körpers ihren Wasserpegel merklich erhob und mittlerweile gefährlich nahe dem geschwungenen Rand kam, doch Draco hatte dafür keinen Acht; dass Kinn in die Wärme des Wassers herabgetaucht und die Lider dabei geschlossen, während die Stille seines Herzens nur von dem konstanten Tropfen des Wasserhahns begleitet wurde, den richtig auszudrehen Draco sich offenbar nicht die Mühe gemacht hatte.

    Es hatte etwas Meditatives, das Tropfen, das sanfte Plopp, wann immer es sich von dem Hahn abperlte um sich hinabstürzend mit den Wassermassen der Wanne zu vereinigen; Plopp, Plopp, sich zu vermengen mit den Kräutern, die Dracos Sinne vernebelten und seine Stirn mit einem leichten Schweißfilm benetzten, denn sie waren treibend, hatte Kathleen gesagt, wurden gerne dazu genommen, sich selbst zu entgiften… Plopp… die Gedanken kreisen zu lassen…

    „Ihr habt sie umgebracht! Wagt ja nicht, mir ins Gesicht zu lügen, nicht jetzt, nicht hierüber!“

    Es war, als würde der Aufruhr seines Unterbewusstseins das Wasser tränken; als würde jenes dagegen an seiner Seele lecken und in leichten Wellen Teile davon hinfort tragen, je tiefer er in das Badewasser rutschte.


    Note to Self

    • Du bist ein besserer Schreiber, seitdem du regelmäßig schreibst. Nicht, weil die Worte leichter kommen oder es leichter wird, sich durch vielschichtige Plotgefüge zu hangeln, die sich einer verstrickten Hintergrund Geschichte widmen, während sich im Hier und Jetzt ebenso alles zuzuspitzen weiß.
      Sondern, weil es mit dem Schreiben so ist, wie mit der Liebe. Eines jener Dinge, die mehr werden, wenn du mehr gibst; Kreativität versiegt nicht; wandelt sich aber mit einer Intensität, die in Sturm erobert und dich in deinem Schaffen immer am Puls deiner Projekte behält.
    • Du hast den Einen gefunden. Kaum einer unterstützte dich in diesem Unterfangen so, wie er; mit so viel Verständnis, wie er. So viel Liebe und zärtlicher Nachsicht. Also zügle dein Stress-geleitetes Temperament; das hat er nicht verdient.
    • Dein Tochterkind liebt es, vorgelesen zu bekommen, aber nicht auf dem Schoß oder in ihrem Hochsitz, sondern wenn sie dabei auf dem Kuschelfleece in ihrem Bett rumrobben und Bobby den Bären zu sich niederrangeln kann. Dann krault sie zeitgleich ihm das Ohr und sich das Ohr und schaut immer dann auffordernd auf, wann immer du ihr eine neue Passage vorliest.
      Vernachlässige das nicht; egal wie stressig es werden kann.
    • Du hast im Laufe des neuen Jahres Menschen kennengelernt, von denen es sich anfühlt, sie bereits Jahre zu kennen. Es fühlt sich gut an, Menschen zu finden, die nicht nur toll finden, sondern verstehen; nachempfinden. Mitleiden. Vergiss nie, dass sie deine Freunde und Verbündete sind; mach nicht wie andere den Fehler und baue Rivalitäten auf, die sich auf Neid und Eifersucht türmen. Nichts Gutes kommt davon. Kam es nie.
    • Februar war der beste Schreibmonat deines Lebens, wenn auch nicht schreibintensiv – und das, obwohl du erst am Anfang stehst. Aber ein ENDE unter einem Manuskript hast du noch nie gesetzt; ebensowenig wie ein ENDE unter ein Exposé. Gehe nicht zu hart mit dir ins Gericht. Bleibe dein größter Kritiker aber vergiss nicht auch dein größter Befürworter, dein größter Fan zu bleiben.
      Deine Intuition zählt nicht nur, sie lenkt deine Motivation; das weißt du.

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  • Ehna

    Gnah! Hi ihr Lieben! Das passiert mir immer: Ich lese die Nachrichten, freue mich tierisch, will eigentlich gleich antworten, aber dann kommt irgendetwas dazwischen. Nicht, dass ihr denkt, ich ignoriere euch - oder freue mich nicht hierüber. Denn das tue ich. Sehr sogar :grin:

    @moonlit
    Yaye, das freut mich sehr! Ich muss zugeben, dass Mädchenmond auch ein heimlicher Favorit meinerseits ist, weil ich in Thrillergefilden auch insgeheim zuhause bin. Die wenigsten wissen, dass ich gar nicht so viel Fantasy schreibe oder lese - ich habe meine Favoriten und meine eigenen Ideen und es ist eine große Liebe, aber nicht meine größte :two_hearts:

    @FIEBERHERZ
    Das Frustrierende an der Sache ist momentan auch Facebook. Ich bin jemand, der prinzipiell jedem erstmal etwas gönnt, stehe aber auch dazu, mir selbst gewisse Sachen auch zu gönnen und meinem Wert zuzusprechen, dem ich mir bewusst bin. Ich weiß, ich bin gut. Ich kenne auch meine Schwächen sehr gut und merze da überkritisch und gnadenlos aus, bis etwas passt.
    Aber dann zu hören, dass man aufgrund der Projektkonzipierung gnadenlos abgeschmettert wird ist wohl Business, tut aber dennoch weh, wenn man sieht, was sonst so angenommen wird, aus welchen Verkaufsgründen auch immer. Damit kämpfe ich momentan sehr, weil ich auch nicht in die Negativität abdriften mag, weil ich so nicht bin. Aber das fällt überraschend schwer. Und dann überall die Tipps von alles und jedem an jeder Ecke, die so subjektiv sind, wie die anderen Projekte. Momentan verkrieche ich mich in meiner Höhle und überdenke vieles. HACHJA. Ich wollte es eigentlich nicht und jetzt habe ich doch mein Leid geklagt. :sweat_smile:

    @kirailarya
    :kissing_heart: Es ist bald so weit. Bald. Ich merke nur, an einer Schwelle zu stehen, an der ich entscheiden muss und will, welche Schritte ich gehen muss und kann, wenn niemand sie mit mir zu tätigen bereit ist. Das ist Verantwortung, die manchmal Bammel verursacht, auch wenn andere das immer so flott entscheiden, wie sie ihr Marmeladenbrot schmieren. :grin:

    UND SONST SO?

    • Ich möchte Betaleser. Ich brauche Betaleser. Ich hadere und zögere immer noch; wissend, dass ich polarisiere erdet sehr, aber in einer Umgebung, in der jeder alles besser weiß, weiß ich nicht, ob mein Fell noch zu dünn ist, auch wenn mich mein Weg nicht daran vorbeiführen soll.
    • Die Projektliste benötigt ein Update. Ich habe mich dazu entschieden, step by step gewisse Projekte lieber mit der nötigen Aufmerksamkeit zu behandeln, die sie verdient haben. Betroffen sind davon Wairua und Mädchenmond - nicht dieses Jahr. Vielleicht auch nicht nächstes Jahr. Aber irgendwann sicher und dann groß und episch und awesome.
    • Ich habe heute Abend einen neuen Plot für euch, denn ich tada, möchte nebenher einen Liebesroman verfassen - nur ein Genre macht den alten Rollenspieler in mir, der es gewohnt ist, alles Welten auf einmal nebenher haben zu können, irre und einsam. Ich habe in mich hineingehorcht und eine schöne, individuelle Story gehört, die in Neuseeland auf Waiheke Island spielen wird. Damit geht zumindest ein Setting-Traum in Erfüllung, denn was für andere England oder die USA sind, ist es für mich Neuseeland.

    Danke das ihr immer mal wieder hier reinschaut und an mich denkt, in Zeiten wie diesen bedeutet das die Welt - und sicherlich noch ein Stückchen mehr. :heartpulse:

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  • Ehna

    Update ruhig öfters; ich finde es immer spannend, auch mal den Arbeitsablauf anderer mitverfolgen zu können :heart:
    Ich bin für heute mal aus meiner Überarbeitungshöhle gekrochen und muss mal wieder ein bisschen Realität schnuppern. :smile:

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  • Ehna

    Ich und meine irischen Hexen wären auch gerne bei euch mit von der Partie. :purple_heart:

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  • Ehna

    Dann muss ich ja gar keine Wochenendlektüre für die Heimat mitnehmen. Schon sehr gespannt hierauf. :green_heart:

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  • Ehna

    Schauen wir mal, wie sich die Magie entfaltet, ja :bowtie: Sobald ich nicht mehr nur im Bett rumliege und mich wieder ins Schreibarbeitsgewühl stürze, steht als nächster Programmpunkt erstmal das plotten. :muscle:

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  • Ehna

    Später werde ich die Projektliste offiziell updaten, aber hier schon mal als Dokumentation - das neue Projekt steht. Ich sitze an den Steckbriefen und dem expliziten Setting und dann geht es auch schon an das Plotting und die Szenenplanung, wobei ich denke, hier mal explizit in Kapiteln zu planen. :revolving_hearts:


    GLASS HEART ECHO

    Es geschieht ganz schnell. Ein Ausrutschen auf glitschigem Gestein, der mühsame und so dumme Versuch, ein gefülltes Sektglas zu balancieren… und dann – dann passiert es: Chloe stürzt auf die felsigen Kanten des Strandstegs und versinkt in einer heißen Januarnacht mit einer schweren Kopfverletzung in den dunklen Gewässern des pazifischen Ozeans. Sie überlebt nur durch ein Wunder.

    Als Chloe das nächste Mal ihr Bewusstsein erlangt, ist alles weg. Ihr Name, ihr Gesicht, ihre Vergangenheit. Alles. Das Gedächtnis ausradiert. Mit ihren Empfindungen überfordert, sucht sie Schutz bei der Person, die sie aus den Wellen zog und wiederbelebte: Rhett Easton.

    Man weiß wenig über Chloes Beziehung zu dem Weingutbesitzer und auch, wenn ihr viele ein freundschaftliches Verhältnis bestätigen, hören da die Infos auf. Doch was ist mit diesen Gefühlen, die in ihr nach Antworten schreien; die Geborgenheit, die er in ihr auslöst und die Anziehung, die er auf sie ausübt, als wären es ihre Körper, die sich kennen?

    Rhett Easton schweigt – und stürzt Chloe damit in eine verzweifelte Jagd über ihre eigene Vergangenheit. Doch als eine Silhouette alter, längst vergangener Tage die Situation ausnutzt und eine neue Chance erzwingen will, die Chloe in ungeahnte Gefahren treibt, ist es nur Rhett, der sie retten kann. Wieder.

    Aber wird er es? Denn die Schatten verstrichener Ereignisse furchen tief und Chloes Gedächtnisverlust etwas, das nicht unbedingt Fluch sondern vielleicht doch mehr Segen sein könnte…


    Zugegeben, große Romantic Thrill Aspekte hat dieser Liebesroman und Erotik wird zweifelsohne eine Rolle spielen, auch spielen müssen, aber ich weiß, dass ich das geschmackvoll und mit einem gewissen Anspruch umsetzen werden. Hach. Wie gefällt es euch? :smiley:

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  • Ehna

    Das freut mich sehr! Dann merke ich euch schon mal vor, ja? :two_hearts:

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  • Ehna

    … ich mag mal die Diskussion auf FB als Anstoß nehmen, mich ein bisschen mehr hier zu beteiligen, den meisten hier dürfte ich noch ein recht unbekanntes Gesicht sein, da forentechnisch sehr in sich gekehrt - höchstens pflege ich meinen Buchthread. Das möchte ich mal ändern, daher - Hallo ihr Lieben! :smile: Kind schläft, die ersten 1k des Tages wollen geschrieben werde. :muscle:

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  • Ehna

    So, dann möchte ich mich mal in die vermehrte Aktivität (zurück) werfen. :blush:

    Bei mir hat sich in den letzten Wochen viel getan und doch auch gefühlt nichts; das kann daran liegen, dass ich immer dann, wenn es darauf ankommt, mit großer Ungeduld aufwarte, aber… seitdem ich es gewagt habe, Teil I der Hexenkrone, also Weltengestöber, an zwei kleinere Verlage zu senden, bin ich nervös. Und so unsicher, dass ich zum ersten Mal konkret an meinem Schreiben und damit kreierten Welten zweifle.
    Unsinnig, nicht? Ich weiß schließlich um meine Qualität und meinen Stil, aber das Wissen, dass ich polarisiere, macht einfach alles aus, momentan.

    Die Frage, was mit dem Projekt tun, vor allem dann wie, ist eine, die mich Nachts wachhält, aber auch den notwendigen Anrieb verleiht, den ich momentan irgendwie für mich brauche. Drückt mir die Daumen.

    Ich warte noch neun Wochen, habe ich mir gesagt, auf Antworten und wenn dann nichts kommt, möchte ich das Abenteuer Selfpublishing wagen.

    Die guten Neuigkeiten? Die 25k von Teil II, Knochenwald, sind geknackt, an den 30k kratze ich ganz nah. Jetzt, da es mit der Gesundheit wieder bergauf geht, möchte ich nochmal loslegen.

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