• Finley

    Da hab ich auch einiges zu bieten :satisfied:

    Von
    "… Erschrocken kackte er die Tür an…" über
    "… glänzte weiß wie poliertes Ebenholz …" bis hin zu
    "… und warf mit tödlichen Blöcken um sich"
    war alles mal dabei :innocent:

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  • Finley

    Ich persönlich bin großer Fan vom sogenannten Klarträumen und frage mich schon länger, wie gut man es wohl zur Plotentwicklung nutzen könnte. Leider bin ich noch nicht gut genug darin geübt, um es in diesem Sinne einzusetzen, aber hat jemand von euch da schon mal Experimente gemacht oder Erfahrungen gesammelt?

    Kleine Erklärung für Ahnungslose:
    Als Klartraum bezeichnet man einen Traum, in dem man sich darüber bewusst wird, dass man träumt, ohne aufzuwachen. Sobald man das geschafft hat (oder es zufällig passiert), ist man dazu fähig, in den Traum einzugreifen und ihn nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten, je mehr Übung, desto mehr kreative Freiheit. Mit wenig Übung passiert es oft, dass man vom Traumgeschehen wieder mitgerissen wird und dieses Bewusstsein verliert (was bei mir leider fast immer der Fall ist :().
    Wie kann man sowas aber lernen? Es gibt verschiedene Faktoren - wichtig ist, dass man seinen (normalen) Träumen allgemein mehr Aufmerksamkeit schenkt, indem man beginnt, sie so detailliert wie möglich aufzuschreiben. Dadurch erlangt man mehr und mehr Traumerinnerung - oft ist morgens ja fast alles weg, doch man kann sich die Traumerinnerung antrainieren. Meine Faulheit, was dieses Traumtagebuchführen angeht, ist bei mir wohl der Hauptgrund, aus dem es nichts wird :/
    Außerdem kann man mit verschiedenen Methoden Marker setzen, die im Traum anders sind als in der Realität, woran man den Traum erkennen kann. Bei mir ist das zum Beispiel das Zählen meiner Finger: Ich habe an jeder Hand (zum Glück noch) 5 Finger. Im Traum habe ich allerdings nie genau 5 Finger. Ich habe keine Ahnung, warum zum Henker man im Traum keine 5 Finger haben sollte, aber es ist einer der am häufigsten benutzten Marker, es liegt also nicht an mir xD Irgendwas scheint das Gehirn an sich zu haben, dass es im Traum random mal 7 oder 8 oder auch nur 4 Finger imaginiert. Dasselbe mit Zehen. Ich würde echt viel geben, um darauf eine Erklärung zu bekommen xD
    Jedenfalls ist das Prozedere das, sich anzugewöhnen, den Tag über regelmäßig seine Finger zu zählen (oder sonstige Marker zu überprüfen), in der Hoffnung, dass es einem so in Fleisch und Blut übergeht, dass man auch im Traum mal so eine Überprüfung durchführt und sich des Träumens bewusst werden kann.
    Wie ist das dann im Traum mit der Kontrolle? Ich kann nur aus meiner Erfahrung und der mir bekannter Mit-KlarträumerInnen sprechen. Für uns fühlt es sich tatsächlich an, als wären wir ganz normal in der Realität wach, es lässt sich kein Unterschied zum wach Sein feststellen. Wir müssen deswegen regelmäßig unsere Marker überprüfen, da wir sonst vergessen, dass wir träumen - es fühlt sich einfach alles real an. Erst, nachdem wir wirklich aufgewacht sind, merken wir, dass wir bestimmte Sinneseindrücke nicht in der “richtigen” Art wahrgenommen haben oder im Traum einen gewissen Tunnelblick hatten, der vieles ausgelassen hat - doch in Traum fällt uns das nie auf. Das kennt ja vermutlich fast jede Person - im Traum hinterfragt man die mangelnde Logik einer Situation nicht, und hinterher denkt man sich “boah, war das alles random, warum hat meine Oma denn Bowlingkugeln in den Ofen geschoben, und warum ist mir das nicht merkwürdig aufgefallen?” Es ist immer sehr irritierend, scheinbar plötzlich in der ganz normalen Realität zu merken “Fuck, ich habe 7 Finger. Das ist nicht real? Whaaaat?” Ich habe mal geträumt, zum Weihnachtsessen bei der Familie zu sein, und plötzlich BÄM - 8 Zehen. Ich konnte es echt nicht fassen und wollte auch gar nicht in den Traum eingreifen: Falls es irgendwie doch Realität sein könnte, wollte ich mich vor meiner Familie nicht merkwürdig benehmen xD Hab dann testweise mal alle am Tisch eingefroren, aber hatte die ganze Zeit diese unlogische Angst, dass sie plötzlich wieder auftauen und mich anmotzen, was das alles soll.
    Das erste, was fast alle machen, ist Fliegen, was auch bei jeder Person anders funktioniert, bei mir ist es mega anstrengend und mit Hüpfen wie bei Super Mario verknüpft, leider - wenn ich mich zu sehr anstrenge im Traum, merke ich so ganz leicht, wie ich im Schlaf meinen Körper anspanne, und muss dann echt aufpassen, durch zu viel Bewegung im Bett nicht aufzuwachen xD
    Durch reine Willenskraft und Vorstellung können wir alles mögliche passieren lassen - den Himmel rosa färben, einen Dinosaurier auftauchen lassen, andere Figuren stumm schalten oder ihre Persönlichkeiten ändern… und hier kommt jetzt das Thema “Plotten im Schlaf” auf.

    Ich träume (im metaphorischen Sinne :stuck_out_tongue_winking_eye:) schon lange davon, die Plots meiner Geschichten in solchen Klarträumen mal “nachzubauen”, um aus der Perspektive verschiedener Figuren teilzunehmen und so Inspiration zu bekommen oder verschiedene Möglichkeiten zum Ausgang einer Szene auszutesten. Obwohl man viel Kontrolle ausüben kann, kommen natürlich trotzdem Überraschunsgmomente aus dem Unterbewusstsein, und wenn man die Geschichte einmal “settet” und dann laufen lässt, erlebt man vielleicht Ideen, die man bewusst so nie gehabt hätte. (Außerdem würde ich bestimmte meiner Geschichten einfach generell gerne mal erleben, weil ich die Welten und Figuren so liebe ;))

    Also, nach diesem sehr langen Sermon - was haltet ihr davon? Wäre euch das zu viel “Immersion”, zu filmisch, zu “game”-artig, bleibt ihr lieber bei Bleistift und Notizblock? Oder würdet ihr sagen, das zugegebenermaßen etwas zeitaufwändige “Training” könnte sich für diese spezielle Erfahrung lohnen? Hat es hier sogar jemand schon mal versucht? ;)

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  • Finley

    Ich wollte erst auf 15.000 gehen, da ich gestern 5.000 an einem Tag geschafft habe - aber nicht, dass ich dann hinterher frustriert bin, wenn was dazwischen kommt. Ich geh mit:

    Ziel: 10.000
    Freitag geschafft: NICHTS
    Samstag geschafft: 9.000 o.O (Ich habe ernsthaft den ganzen Tag damit verbracht, einen zugegebenermaßen seeeeehr ausführlichen Steckbrief für einen Charakter auszufüllen. Mit 9.000 Wörtern xD Wenn das mal nicht mein neuer Protagonist wird, jetzt brauche ich nur eine Story für ihn ^^)
    Sonntag geschafft: …
    Gesamt geschafft: 9.000/10.000

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  • Finley

    Hallo ihr Lieben!

    Ein Problem, das mir ab und zu unterkommt: Ich lese jemandes Werk, bin vielleicht sogar mit der Person befreundet, ihr zumindest aber wohlgesonnen. Ich weiß, wie viel Zeit und Herzblut sie in diese Geschichte gesteckt hat, wie viele Hoffnungen sie hat, damit “groß rauszukommen”. Ich soll meine ehrliche Meinung abgeben.

    Die brutal ehrliche Meinung fällt nun aber leider so aus, dass mir der Schreibstil so unausgereift und infantil vorkommt, dass ich nicht mal sicher bin, wo ich anfangen soll. Als würde ich die FanFiction eines 11-jährigen Kindes lesen. Wortwiederholungen en masse, kaum Abwechslung in der Wortwahl, Beschreibungen von Charakteren allein aufgrund ihrer (extrem außergewöhnlichen) Augen- und Haarfarbe, Dialoge, die Meilen entfernt von realistischen Unterhaltungen sind, … Ihr kennt es, bestimmt jede Person hat schon mal irgendwo diesen scheinbar “unrettbaren” Schreibstil gelesen.

    Ich habe dann das Problem, dass ich der Person wirklich konstruktiv helfen will, aber ich weiß nicht, wo ich überhaupt anfangen soll, ihr begreiflich zu machen, auf welchem Level ihr Schreiben für mich nicht funktioniert. Und natürlich will ich auch nicht fies und überheblich sein (was ich allein mit dem Erstellen dieses Threads wahrscheinlich bin). Also beschränke ich mich auf Kleinigkeiten wie “Achte doch mal auf Worte, die sich innerhalb desselben Satzes wiederholen, vielleicht kannst du die durch andere ersetzen” oder gehe auf inhaltliche Punkte. Aber eine echte Hilfe bin ich damit am Ende ja nicht.

    Teilweise begegne ich solchen Schreibstilen sogar in veröffentlichten Werken, vor allem im Selfpublishing-Bereich, wo ich besonders gerne durch Reviews oder Rückmeldungen helfen möchte.

    Wie geht ihr mit solchen Herausforderungen um? Hat jemand einen guten Weg gefunden, hilfreich und ehrlich, aber nicht völlig niederschmetternd zu sein? Oder haltet ihr in solchen Momenten einfach die Klappe?

    Liebe Grüße :)

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  • Finley

    Ich muss sagen, dass ich es absolut nicht als “Gender-Wahn” empfinde, ein Gruppe von Magierinnen Magierinnen zu nennen, selbst in einer möglicherweise mittelalterlichen Fantasy-Welt.
    Wenn allen, die darüber sprechen, bekannt ist, dass es nur Frauen sind, und es sogar von der dort herrschenden Natur vorgegeben wird, warum sollte man sie nicht Magierinnen nennen? Selbst in der deutschen Sprache vor dem “Gender-Wahn” (sorry aber ich hasse dieses Wort) wurde/wird das generische Maskulinum nur für gemischte Gruppen oder welche mit unbekannten Geschlechterverhältnissen verwendet, nicht für einheitlich weibliche.
    Denkt nur an die Amazonen - werden die jemals als “furchtlose Krieger der griechischen Mythologie” bezeichnet? Wäre mir jedenfalls niemals untergekommen, ich las bisher stets “Kriegerinnen” - eben weil es ihre Besonderheit ist.

    Überhaupt: Wenn es in deiner Welt noch niemals einen männlichen Magier gab, würde ich sogar bezweifeln, dass es dieses Wort überhaupt in der männlichen Form dort gibt. Ähnlich, wie man bei uns oft einfach nur “Putzfrau” hört, weil lange niemand drüber nachgedacht hat, dass auch ein Mann eine Putzkraft sein könnte, denke ich, in einer Welt, in der Magierin eine ganz eindeutige Fraueneigenschaft ist, dass niemand überhaupt auf die Idee kommt, das Wort “Magier” zu verwenden - außer, sie entwickeln dort ebenfalls einen “Gender-Wahn” :stuck_out_tongue:

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  • Finley

    Jau, das seh ich auch so! Würde öfters mitmachen - bzw. mache ich in ähnlicher Form auf anderen Seiten eh ^^ Aber innerhalh der Schreibnacht ist es schon nochmal was anderes, einfach heimeliger :D

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  • Finley

    Eine sehr interessante Frage, für mich vor allem vor dem Hintergrund meiner aktuellen Wohnsituation - ich wohne neuerdings mit jemandem zusammen, der in einem recht kleinen Verlag als Lektor arbeitet. Dieser kleine Verlag verlegt viele Autor* innen aus purer Freundschaft, und deswegen bekommt mein Mitbewohner dort Manuskripte zum Lektorieren, die teilweise wirklich unfassbar sind. Was Rechtschreibung angeht, was Wortwahl angeht, was Schreibstil angeht, was politische (Un-)Korrektheit angeht… oft sitzen wir zusammen und mein Mitbewohner erzählt mir, was er gerade wieder “schlechtes” ertragen muss, weil es ihm so sehr die Haare sträubt, dass er sich nicht zurückhalten kann, sich vor mir darüber auszulassen.
    Natürlich ist uns in diesen Gesprächen auch immer bewusst, wie viel Herzblut diese Autor* innen in ihre Werke gesteckt haben und was für freundliche Menschen sie sind, aber manchmal liest er da einfach Sachen, bei denen ich mir denke, ich würde mich auch unwohl fühlen, wenn ich als Lektor mit meinem Namen für so eine Veröffentlichung stehen müsste.

    Wir sprechen zwar nicht oft darüber, inwiefern wir etwas besser machen würden oder ob wir besser sind, aber wir sprechen oft darüber, inwiefern das zu Lesende “schlecht” ist.
    Dabei geht unsere Perspektive oft dahin, dass “schlecht” ist, wenn die Sprache von Figuren z.B. Jugendlichen nicht realistisch ist und zu 90% aus der Liste der “offiziellen Jugendwörter” besteht, die noch nie jemand benutzt hat - oder wenn die Erzählperspektive unglaublich sexistisch oder objektifizierend gestaltet ist, wenn unsensibel mit Traumata, psychischen Krankheiten oder ähnlichen Themen umgegangen wird. Wenn wir als Betroffene eines Themas merken, dass dort jemand schreibt, der keine Ahnung und null Recherche betrieben hat, und dass sein Buch dem gesellschaftlichen Diskurs schaden kann (z.B. wenn Depression schlichtweg falsch beschrieben wird, wenn Homosexualität als eine Krankheit dargestellt wird etc.).
    Das sind dann für uns die Anhaltspunkte, etwas als “schlecht” zu bezeichnen.

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  • Finley

    Warum sind wir denn scheinbar so viele Monster in der Schreibnacht-Community? Das ist doch nicht mehr normal xD

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  • Finley

    :triumph: Wochelang gar nichts schreiben, weil irgendwie nie richtig in Stimmung wenn Zeit und nie Zeit wenn in Stimmung

    :D Plötzlich den Korken platzen zu fühlen und 20 Seiten an einem Tag raushauen - die ich auch am nächsten noch gut finde :dancer: … und sich dann halb wütend, halb belustigt fragen, wie um Himmels willen ich mal wieder vergessen konnte, wie geil hemmungsloses Schreiben ist ^^

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  • Finley

    Ich habe bisher noch nichts in dieser Richtung gefunden, aber ich brauche dringend mal ein bisschen Trost von Leidensgenossinnen und -genossen…
    Ich kann dieses Jahr (mal wieder…) nicht zur Leipziger Buchmesse und das Gefühl, die Zeit meines Lebens (mal wieder…) zu verpassen, wird immer unerträglicher, je mehr Leute hier im Forum und auf Twitter davon erzählen, wie sie sich vorbereiten, was sie alles cooles tun, sehen und erleben wollen und wann sie wo sein werden.

    Wo sind meine Mitleidenden, die aus gesundheitlichen, beruflichen, monitären, terminlichen, familiären oder sonstwie gearteten Problemen nicht da sein können, obwohl sie es sich über alles wünschen?
    Bei mir liegt’s an der Entfernung, dem Geld und einigen Terminen, die sich so gut wie nicht mehr absagen lassen würden, selbst wenn ich plötzlich das Geld und eine Reisemöglichkeit hätte :(

    Lasst uns ein großes, herzliches Gruppenknuddeln veranstalten und uns sagen: Eines Tages… Unsere Zeit wird kommen… <3

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • Finley

    Heute steht zu viel an, um sich wirklich dem Schreiben zu widmen - aber ich werde mich zu so 500-1.000 Wörtern hinreißen lassen, da ich noch eine Vorgeschichte für meinen Charakter in meiner neuen Pen&Paper-Runde schreiben muss/möchte. Ein extrem übergewichtiger Gnom, der in allem schlecht ist und vermutlich nach 2 Stunden sterben wird, aber ich liebe ihn jetzt schon ^^

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • Finley

    Hey, ich dachte, ich teile mit euch einmal eine Ausschreibung eines kleinen Verlages aus meiner “Hood” hier in Hildesheim ;)

    Mond, Sterne und dazwischen wir
    Anthologie-Projekt: Vielfalt in Geschichten für Kinder ab 10 Jahre

    Der Verlag Monika Fuchs sucht wieder Geschichten. Geschichten von Mond und Sternen. Geschichten vom Universum, in denen die vielfältige Lebenswelt von Kindern sichtbar wird. Geschichten jenseits der heilen Werbe-Welt, in der Vater, Mutter und zwei Kinder gutgelaunt beim gemeinsamen Frühstück in der Designerküche des Eigenheims sitzen. Geschichten, in denen das wahre Leben tobt. In denen verschiedenste Familienkonstellationen an der Tagesordnung sind, in denen Kinder aus fernen Ländern in eine unbekannte Welt kommen, in denen Jungs nicht immer nur Mädchen lieben und umgekehrt, in denen nicht alles blau und rosa ist. Wer noch mehr Vielfaltskriterien kennenlernen möchte, kann sich auf der Seite des Kimi-Siegels informieren (https://kimi-siegel.de/vielfaltskriterien/)

    Zeigt uns, wie divers die Welt auch im Kinderbuch sein kann! Schreibt das, was ihr als Kind unbedingt lesen wolltet und gebraucht hättet. Herausgegeben wird die Anthologie von Casjen Griesel und Tina Pahnke.

    Hier geht es zur Ausschreibung mit weiteren Informationen:
    https://verlag-monikafuchs.de/mond-sterne-und-dazwischen-wir/

    Wir sind gespannt auf eure Ideen!

    Verlag Monika Fuchs
    Langer Hagen 245 | 31134 Hildesheim
    www.verlag-monikafuchs.de

    Einsendeschluss ist der 29. Februar 2020.

    Erscheinungstermin: voraussichtlich im Herbst 2020.

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  • Finley

    Als Hänsel und Gretel es schaffen, aus ihrer Gefangenschaft bei der Hexe zu entkommen, ängstlich und orientierungslos durch den Wald irren, hören sie plötzlich merkwürdige, fremdartige Musik und sehen einen Feuerschein in der Ferne. Langsam nähern sie sich und da, in einer steinernen Kuhle, sitzen die 7 Zwerge und lauschen Rumpelstilzchen, der ihnen seinen großartigen Plan zur Übernahme der Weltherrschaft offenbart! Gretel fischt etwas zu schreiben auf ihrem Rock und gerade, als sie fieberhaft beginnt, den Plan des kleinen Männchens zu notieren, nähert sich von hinten der Hulk, der als Leibwächter der Versammelten angeheuert wurde… Hänsel und Gretel überleben nur, weil die Hexe in diesem Moment auch noch die Szenerie betritt und sich mit dem Hulk ein episches Battle darum liefert, wer die Kinder zu essen bekommt. Die Hexe gewinnt mit einem Liebeszauber, der den Hulk auf ihre Konkurrentin am anderen Ende des Waldes hetzt.
    Dann grillt die Hexe sich fröhlich Hänsel und Gretel geht bei ihr in die Ausbildung, wo sie nach einigen Jahren zur neuen Oberhexe aufsteigen und auch endlich den Hulk von der armen Waldhexe herunterholen kann. ENDE.

    Verfasst in Forenspiele weiterlesen

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