• Katarina-Paganov

    @lia
    Also meiner Meinung nach ist das sowieso Ansichtssache; das kann man auch aus den Antworten zu deiner Frage sehen! Das ist auch eigentlich ganz wunderbar!

    Der Protagonist meines ersten Romans zum Beispiel ist eigentlich ein sehr netter Junge. Dreist wäre das komplett falsche Wort um ihn zu beschrieben. Aber der Prota aus meinem nächsten geplanten Projekt fällt komplett ins andere Extrem und das würde ich dann schon nicht mal mehr Dreistigkeit nennen. Der Prota ist durch die Frage entstanden, wie amoralisch, wie entartet kann ein Hauptcharakter sein, bis der Leser sich angewidert von ihm abwendet?

    In YA-Fiction/und NA-Fiction ist das generell so eine Sache, darüber könnte ich einen Aufsatz mit Romanlänge schrieben. Generell ist dort Dreistigkeit oder nicht-Dreistigkeit eher ein Resultat aus schlecht geschriebenen Figuren.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.