• LaurettaH

    Hello @ everyone!

    Ich bin Lauretta, 57 und lebe mit 9 Tieren auf Teneriffa.
    Hierher bin ich 2016 ausgewandert.
    Ursprünglich kam ich hierher aufgrund einer gesundheitlichen Herausforderung. Ein Arzt hatte damals zu mir gesagt: “Überwintern Sie im Süden!” Das habe ich gemacht. Diese erste Überwinterung hat mir damals, 2012 auf 13, auch mein erstes Buch beschert.

    Ich weiß das noch bis heute. Ich hatte mich eingemietet in einem kleinen Häuschen auf einer Ökofinca für ein paar Monate. Eines Morgens wachte ich auf mit einem Satz, genauer einer Frage, die mir im Traum, unmittelbar vor dem Aufwachen, gestellt wurde: “Was würde die Kriegerin des Lichts dazu sagen?”.
    Ich hab das zuerst abgetan. Viel zu esoterisch für mich. Ich befinde zwar seit meinem 28. Lebensjahr auf einem bewussten, recht konsequent gegangenen Transformationsweg. Aber in meinem Fall war das nie so " Engel werfen mit rosa Wattebäuschen nach mir" sondern eher: “Das Leben liebt mich und traut mir viel zu, also gibt es mir kiloweise Schlamm und Steine zu fressen, um zu sehen, was ich daraus mache.” So in etwa.
    Daher hab ich das zuerst weggeschoben. Aber im Laufe des Tages ist diese Frage immer und immer wieder auf dem internen Speicher aufgetaucht, bis ich schließlich entnervt nachgegeben habe.
    Das Buch von Paolo Coelho kannte ich natürlich und war mir sicher, dass längst eine Frau eine Antwort darauf geschrieben hatte. Ich ging also auf die Suche, nur um dieser Stimme im Kopf ihre Unsinnigkeit nachzuweisen.
    Tja. Der Rest war dann klar.
    Das Buch gab es nicht, ich hab mich dann noch kurz aufgeregt, wieso es das nicht längst in der “Edition Frau” gibt - bis ich auf die kühne Idee kam, dass ICH das ja vielleicht schreiben sollte?
    Nach ein bisschen Rumgewinde dachte ich, na ja, ich kann ja einfach mal anfangen - kaum saß ich, war ich wie angeschlossen an einen Strom von Worten, einer Art Ideenkompositionsstrudel, der in den Laptop floss und schier nicht mehr aufhören wollte.
    So kam ich zu meinem ersten Buch: “Das Handbuch der Kriegerin des Lichts.”

    Bis dato hatte ich, nach eine wahrlich bunten Biografie, die letzten Jahre als Coach und Trainerin gearbeitet und einen eigenen Coaching-Prozess entwickelt: Find your Mission! Da gehts um das Finden der Lebensaufgabe.
    Daher war dann mein zweites Buch: “Geld oder Leben - warum es heutzutage so wichtig ist, Ihre Lebensaufgabe zu kennen.” Das habe ich “noch schnell” auf den Markt geworfen, nachdem ich im April 2016 meinen inneren Marschbefehl bekommen hatte:" Lös dein Leben in Deutschland auf, mach den Camino Santiago, danach lebe auf Teneriffa." Im August war ich dann weg: Wohnung aufgelöst, Jakobsweg vorbereitet, Teneriffa vorbereitet und eben noch das Buch raus.

    In der Folge hat sich dann sehr viel verändert - Menschen, die mit mir hierher kommen wollten, haben sich plötzlich entfernt, “Find your Mission” als beruflicher Ausdruck hat sich aufgelöst und dann kam Corona mit einem der striktesten Lockdowns in Europa.
    Alles das hat zu einer kleinen Isolation und einem gewissen Stillstand geführt. Das ist insgesamt nicht so wild, da ich meine Gesellschaft mag, und Alleinesein auch immer wieder brauche - aber ich habe derzeit das Gefühl, ich muss wirklich alles aus mir selber holen.

    Mir fehlen Spiegelung und Sparring.

    An Schreibprojekten stehen an:
    Mittelfristig das weibliche Quartett fertig schreiben, das mit der Kriegerin seinen Anfang genommen hat. Es ist ursprünglich ein Einweihungsweg für Männer gewesen: Vier Archetypen, die ein Mann zu bemeistern hat, um ein ganzer, ein vollständiger Mann zu sein - der Krieger, der König, der Magier, der Liebende. Diesen will ich eben für Frauen “übersetzen”, da ich der Überzeugung bin, Frauen stehen anderen Herausforderungen gegenüber als Männer.
    Hier ist das zweite Buch, das also insgesamt mein drittes ist, inzwischen ebenfalls draußen, die “Hüterin des Heiligtums” als Entsprechung zum Magier.
    Alle drei Bücher haben auch jeweils ein Hörbuch.

    Aktuell sitze ich an zwei Projekten: Zum einen möchte ich gerne " Find your Mission" als 13-wöchigen Prozess zum Selbermachen für Zuhause veröffentlichen - das ist also irgendwo zwischen Sachbuch und Ratgeber verortet ( Modell dafür ist ein wenig - wer es kennt - der Weg des Künstlers von Julia Cameron.).

    Dann habe ich spontan beschlossen, einen Roman zu beginnen. Es geht dabei um eine Frau, die zunächst als Einsiedlerin lebt, als moderne, wilde und freie Mystikerin. Nach und nach kommen Schüler|innen zu ihr, Menschen, die an ihr und ihren Lehren interessiert sind und es bildet sich Stück für Stück eine Gemeinschaft um sie herum mit allen klassischen Problemen, die das so mit sich bringt. Ein großer Teil davon spielt in der Zukunft, da ich mit diesem Roman, der als Trilogie gedacht ist, jeweils aus der Perspektive dreier Menschen im zeitlichen Versatz, auch eine Art “Gegenangebot” machen möchte zu dem, was derzeit so in Europa passiert. Also: Wie kann ein schönes, freies, selbstbestimmtes, sinnstiftendes menschliches Leben gelingen in einer Umgebung, die mehr und mehr an lückenloser Kontrolle interessiert ist?
    Der Roman verortet sich vermutlich bei Social Fantasy/ Spiritual Fantasy ( Gibts die Kategorie überhaupt?)

    Für diese beiden Projekte nun suche ich Schreibpartner|innen.
    Vielleicht auch eine Gruppe.
    Aber ehrlich: Ich finde mich noch überhaupt nicht zurecht hier: Unterschied Buddies und Gruppe, Schreibnächte, WordWars, NaNoWriMo, Preptober: Fragezeichen bisher.

    Wiederum bin ich sehr(!) beeindruckt von dem gesamten Projekt, der Aktivität hier, den Erfolgen, der regen Beteiligung! Hut ab.
    Daher bin ich guten Mutes, dass ich buntes Zebra hier irgendwo mein Plätzchen finde und auch kreative Gegenüber, mit denen der Austausch inspirierend und nährend ist.

    Weitere Interessen: Meditation, Lesen, Tiere, Nachhaltigkeit, Musik, Tanzen, Ölmalerei, Politik, Wirtschaft, Philosophie, Psychologie

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  • LaurettaH

    Hola@fabula !

    Vielen Dank! Fürs Willkommen und die guten Wünsche fürs Projekt, gerne genommen! :)
    Also die Freundlichkeit und die Hilfsbereitschaft hier sind mir schon aufgefallen.
    Sehr erfreulich!

    Und ja, die Palmeros haben es gerade echt hart. Ein Ende ist auch noch nicht abzusehen. Wenn Mutter Erde mal sauer ist - das kann dauern… :fire:

    Und ich mag hier tatsächlich nicht mehr weg. Auch wenn “Auswandern” kein Pappenstiel ist und es definitiv eine Riesenunterschied macht, ob man irgendwo zu Besuch ist, auch für mehrere Monate oder dann wirklich fest dort lebt. Aber mich zieht gerade nichts zurück nach Deutschland.

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  • LaurettaH

    @hollarius Muchas gracias!
    Sowohl fürs Willkommen, als auch für die Erläuterungen. Wunderbar!
    Beim Forscheln durchs Forum ist mir deine Signatur gleich aufgefallen.
    Machen. Handwerk. I like this!

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  • LaurettaH

    Werte Schreibzeit-Gemeinde -

    Ich hatte mich so darauf gefreut. Aber pünktlich zum Beginn gestern hat mich ein Fieberschub mit wirklich heftigen Muskel-/Knochenschmerzen ereilt. Sollte diesmal wohl nicht sein und die Kettensägen-Morde finden ohne mich statt. Das nächste mal dann bin ich sicher dabei.
    Euch ganz viel Spaß, Kreativität und Inspiration!

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  • LaurettaH

     @Kunibertine 
    

    Liebe Alexa -

    Grundsätzlich wichtiges und gutes Thema, finde ich.
    Zu deiner Struktur kann ich nicht soo viel sagen, weil ich bei manchem aufgrund der Schlagworte nicht genau einschätzen kann, was sich dahinter verbirgt.
    Aber ich fang mal an.

    1. Dein Anliegen mit dem Buch. Das hätte ich gerne präziser. Was willst du bewirken, welchen Effekt soll es haben, so konkret wie möglich, in jedem Fall mal für dich.
      "Wenn aufgrund meines Buches auch nur ein einziger Mensch… ? "
      Deine Leidenschaft, deine Widmung.

    Dann, zur Gliederung:
    3 fehlt
    Die Punkte 4.2 bis 5 würde ich an den Anfang stellen. Das sind sozusagen die aktuellen hard facts.
    Danach die 1, gehört auch noch dazu, ist aber m.E. der Übergang zu dem, wo du hin willst.
    (Kann jeden von uns treffen)
    Danach 2.1.
    (M.E. gehört “Epigenetik” dann aber auch noch dazu. Persönlicher Kommentar :) )

    Dann 1.2 und 1.3.

    Was 2 beinhaltet, kann ich so nicht beurteilen.
    Was danach kommt, stimmt dann für mich.

    Also: Status quo in ZDF, gegenwärtige Normen.
    Was erleben Betroffene subjektiv?
    Was bedeutet es in der Tiefe? Für uns alle?
    Wo willst du uns hinführen? Was ist deine Conclusio, deine Lösung, eben dein brennendes Anliegen.

    Das wäre für mich organisch, so rum.
    In jedem Fall viel Erfolg damit! :sunflower:

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  • LaurettaH

    Spannende Frage, sehr interessantes Thema.
    In meinem ersten Berufsleben, immerhin dreizehn Jahre, war ich Schauspielerin und Sängerin. Da waren “Kritiken” nach Premieren üblich in den regionalen Zeitungen, verkatert und mit Herzklopfen am nächsten Tag aufgeschlagen. Mit der Zeit hatte ich den Eindruck, dass viele, wenn nicht gar die meisten der sogenannten “Kritiker” im Kulturbereich oft selbst gerne auf der Bühne gestanden hätten, das aus irgendeinem Grund nicht geklappt hat. sie aber dennoch die Nähe zum magischen Theater behalten wollten - und sich dann oft zu den erbittertsten, härtesten und auch unfairsten Kritikern überhaupt entwickelt haben. Nicht sehr angenehm, das im Subtext zu spüren. “Wenn ich schon nicht kann oder darf, dann nutze ich wenigstens die Macht der öffentlichen Stimme.” Gibts natürlich auch in allen anderen Bereichen.

    Kritisieren ist eh immer einfacher als selber machen. Und oft “befriedigend”, wenn das Gegenüber dann beginnt, sich zu strecken, um meine Standards zu matchen. Lieblingszug von Narzissten.

    Ich schätze sogenannte Kritik inzwischen sehr - sofern sie “konstruktiv” ist.
    Als Beispiel: Ein Maler steht vor seinem Bild und hat den Eindruck: Irgendwas stimmt noch nicht Er sieht aber gerade nicht, woran es liegt.
    Ein Gegenüber kommt an und sagt: “Das Bild ist aber irgendwie unausgewogen”. Oder “Scheiße”. Oder etwas in der Art.
    Was soll er damit anfangen? Das erste weiß er selbst bereits, das zweite ist nur ein Urteil des Gegenübers, das vor allem mit dem Gegenüber zu tun hat, aber nichts mit ihm, seinem Bild und seinem Problem.

    Falls nun aber ein Gegenüber kommt, das sagt: Alles rechts von der Mitte stimmt, aber hier oben links ist der Einfall vom Licht auf einmal anders als im Rest des Bildes und der grüne Haken hier unten links zerhaut dir dein ganzes Equilibrium - wenn dem Maler an seiner Kunst gelegen ist, wird er diesen Menschen umarmen. Denn er hat ihm ja in seinem Sinne die “Augen geöffnet”.

    Vielleicht ist das der Schlüssel schlechthin: Will ich der Welt meinen persönlichen Geschmack und meine Meinung als Standard verkünden, also gehts um MICH? Oder bin ich beim Gegenüber und dessen Tätigkeit und leihe ihm meine idealerweise gut ausgeprägte Fähigkeit, Schwachstellen korrekt zu erkennen und das auf hilfreiche Weise zu formulieren - damit wäre ich beim DU.

    Ich selber zucke immer noch regelmäßig zusammen, wenn ich auf die oberste Rezension zur Kriegerin stoße. Ich finde die nach wie vor “gemein”. Eher verurteilend und kein bisschen konstruktiv.
    Teilzitat:
    “Rezension aus Deutschland vom 25. Juni 2019
    Verifizierter Kauf
    Unterirdisch, Grottenschlecht Finger weg.
    Selten so ein mieses Buch gelesen. So schlecht. Ich würde sagen, das Schlechteste, was mir je unter die Augen kam, und meine Bibliothek ist durchaus ansehnlich. Es handelt sich nahezu um eine schnöde Aneinanderreihung von Halbwahrheiten, Glaubenssätzen und Vorstellungen, die einzig den Vorstellungen des Schreibenden entsprechen. Schrecklich…”

    Das tut schon weh, gebe ich zu… Schon gar beim ersten Buch. Ich kann ja verstehen, dass nicht jeder den Stil mag oder damit etwas anfangen kann. Aber dann bitte so formulieren: ICH kann damit nix anfangen. Haben andere ja auch so formuliert. Immerhin dennoch73% 4 und 5 :star: . *stirnwisch. :)

    Ansonsten finde ich bei Büchern oder Filmen sehr unterschiedliche Rezensionen eher Neugier weckend - sofern 4 und 5 Sterne tendenziell überwiegen und schlechte Bewertungen tatsächlich eher im persönlichen Geschmack liegen und nicht technisch/ inhaltlich konkret begründet sind.

    Ich selber halte es ein bisschen wie du , @Hollarius - wenn ich nix Konstruktives sagen kann, sage ich lieber gar nichts. Denn die Welt, siehe oben, hat mehr als genug Kritiker.

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  • LaurettaH

    Dear @betty-blue -

    Danke. Das hab ich jetzt, dank @Hollarius gesehen, dass das eigentlich zwei verschiedene Sachen sind, also es gibt eine offizielle Seite dazu und hier hat sich einfach ein Pool von Mitmachenden entwickelt.
    Got that so far. :)

    Es sieht doch tatsächlich so aus, als ginge es hier zuallererst um die Freude und den Spaß am Schreiben. :dancer: Das gefällt mir gut! Ich entspann mich jetzt einfach mal und schau, wo es mich so hintreibt.
    Und zu Fragen/ Antworten: Stimmt ja prinzipiell. :) Ist dennoch nervig, wenn die gleiche Frage drölfzig Mal gestellt wird und eigentlich iwo angepinnt ist. Finde schon, dass das zum angenehmen Online-Miteinander gehört, wenn jede|r erstmal schaut, ob er oder sie sich erstmal selber helfen kann.
    Ist aber in jedem Falle ermutigend. Und ein kleiner Sidekick an den Perfektionismus ;) , den ja vermutlich niiiiemand von uns jemals kennen gelernt hat. :grin:

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  • LaurettaH

    @rebekkabehrendt Liebe Rebekka -
    Dankeschön. Ich hatte kurz überlegt, nur schlichte und trockene Info einzustellen, da ich mich tatsächlich ein bisschen so fühle wie im “über mich”-Text ( “leeres Blatt”) oder fast wie in “Verpuppung” und ich weiß noch nicht, was rauskommt. :butterfly: :D
    Aber dann dachte ich, wie ich zu meinem ersten Buch gekommen bin, könnte interessant sein für ein… Bücherforum.
    Was du über dein Reinkommen schreibst, klingt gut und dein Tip sehr stimmig, vielen Dank dafür.
    Hab schon gedacht, mich am NaNoWriMo zu beteiligen, allerdings finde ich 50.000 Worte echt sportlich. :D

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  • LaurettaH

    @carok Danke für deine freundlichen und ermutigenden Worte.
    Von dir habe ich schon Erfolgsgeschichten gelesen hier. Supergut.

    "schnell sehr wohl gefühlt und wünsche dir das auch."
    Das freut mich. Und das nehm ich gerne! :)

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  • LaurettaH

    @manub Das klingt nach einer sehr guten Strategie für mich. Zumal “Aufschreiben” ja auch den inneren Speicher entlastet.
    Und ja, vermutlich ist das so - die Qualität einer Idee zeigt sich vielleicht erst mit Abstand. Die Intuition weiß schließlich auch manchmal mehr oder früher als wir selber, was demnächst so ansteht.
    In jedem Fall ist so ein Ideenbuch Fülle. Glaube, ich werde das jetzt mit etwas mehr Konsequenz verfolgen.

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  • LaurettaH

    Hola @hollarius !

    Super. Nun bin ich deutlich schlauer. Muchas gracias! :) :pray:

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  • LaurettaH

    @rebekkabehrendt Ah! Ha! Ich dachte, das wäre eine Bedingung.
    Siehste, geht schon los. :D
    Also dann wage ich jetzt mal eine Frage, ich hatte das oben @Betty-Blue auch schon erwähnt: Ich hab was Grundsätzliches zum NaNo gesucht, Ablauf, Bedingungen usf.
    Aber nichts gefunden. FAQs für Newbies wären echt cool. :)

    Also falls du mir hier kurz weiterhelfen magst:
    Wer mitmachen will, macht einfach mit und schreibt. Korrekt?
    Gibts eine Themenvorgabe, kann das auch in einem bereits laufenden Projekt sein oder muss das ein Neues, Frisches sein?
    Wird das Ergebnis dann hier veröffentlicht? Bewertet?
    Gibst sonst Regeln oder Bedingungen die ich kennen muss?
    Danke für die Gehhilfe! :D

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  • LaurettaH

    @betty-blue Das freut mich, dass mein Reinkommen hier unterhaltsam war. So solls doch sein.
    Danke dir!

    Ja, das mit dem unübersichtlich - da sagste was. :D
    Vor allem habe ich FAQs gesucht zu Klassikern, damit ich eben nicht ganz so blonde Fragen stelle, zumal ich meinen Mitmenschen am liebsten Zeit und Energie sparen helfe, das hab ich nämlich anders herum auch ganz gerne. Gerade zum NaNo hab ich was gesucht und da war sogar wohl mal so etwas wie ein Thread für grundsätzliche Fragen, aber der Link führt leider ins Leere, war wohl eher zu Beginn, 2017 oder so.
    Egal. Mir gefällt es hier, jetzt bereits. Kommt mir ein bisschen so vor wie ein summender, kreativer und magischer Bienenstock. :bee:

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