• MartinZ

    Hallo Mausi,
    habe heute in der ersten Stunde 126 Wörter geschafft. Mal sehen, wann es weitergehen kann. Verabschiede mich jetzt erst einmal in den verdienten Schlaf.

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  • MartinZ

    Hallo zusammen und guten Morgen,

    ich finde es immer ganz lustig, aber auch spannend, was Ihr alle im einzelnen am frühen Morgen so zu berichten habt. Natürlich ist dabei ein Wasserschaden wie bei Carola nicht wirklich erheiternd, wenn ich mir überlege, was alles damit verbunden ist.
    Zum Glück hatten wir in unserem Haus so etwas noch nicht.
    Gestern war ich das erste Mal wieder in der Schule. Das ist zwar ganz schön, die SuS wieder zu treffen nach dieser langen Zeit. Ich habe den Eindruck, auch wenn Corona eigentlich nichts wirklich Positives an sich hat, dass sich die Atmosphäre im Umgang geändert hat, zum Positiven. Ich habe das Gefühl, die Achtsamkeit miteinander und der Umgang haben sich gebessert.
    Es wäre jedenfalls schön, wenn es so bliebe.
    Was das Schreiben angeht, habe ich endlich den Plott meines zweiten Buches, das sich in Arbeit befindet, jedenfalls die Grundzüge davon, in richtige Bahnen gebracht.
    Daran werde ich heute arbeiten. Jedoch ist nun erst einmal Klarinettenunterricht angesagt, die Musikschulen haben wieder geöffnet.
    Und dann wird richtig reingehauen, in die Tasten.
    Allen noch eine schönen Schreibtag, auch wenn das Wetter draußen nicht wirklich sonnig ist.:cloud_rain:

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  • MartinZ

    Hallo zusammen,
    guten Morgen kann ich jetzt, um 14.00 Uhr ja nicht mehr sagen. Obwohl ich heute schon ziemlich früh am Rechner saß und auch schon einiges erledigen konnte, aber eben nicht für eines meiner Projekte.
    Das werde ich heute Nachmittag ändern.
    Gestern habe ich lange in Pathfinder herumgelesen, bin Mitglied in der Gruppe, habe aber noch nicht wirklich etwas dort geschrieben.
    Nachdem ich dann im gesamten Verlauf von “Unsere Probleme beim Path to Pro” durch war, wollte ich meinen Senf dazugeben, wurde aber darauf hingewiesen, dass der Verlauf schon älter sei und ich nicht einen neuen starten wolle. Wollte ich nicht. Jetzt habe ich dort immer noch nichts gepostet.
    Nun sitze ich erst einmal an der Recherche für mein zweites Projekt, ist auch interessant und spornt mich an.

    Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Studienrat… :joy:

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  • MartinZ

    Guten Morgen Sandra,

    Frühstückstisch mit Kaffee, Tee und Kakao hört sich gut an. Ging bei mir heute nicht, da ich schon gegen 7.00 Uhr in der Schule war. Wie es mit dem Schreiben heute geht … ich hoffe, ich komme dazu. Es warten noch eine Reihe anderer Dinge, die getan werden wollen.
    Allen einen schönen Tag.

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  • MartinZ

    Nachdem ich in der Rubrik Schreibhandwerk und in der WB-Gruppe Musen&Moiren zu einigen Fragen und Patchwork bzgl. Scrivener was geschrieben habe, wurde ich gefragt, ob ich nicht etwas über Patchwork oder auch andere, mir bekannte Autorenprogramme schreiben könnte, was ich gerne machen möchte.
    Vielleicht hat ja der ein oder die andere auch ein paar tolle Tipps zu einem Programm auf Lager, die dann hier Eingang finden könnten.

    Wie ich gehört habe, schreiben viele mit Word, Libre/OpenOffice oder als Macianer/in mit Pages. Ich habe in der ersten Zeit vieles mit Pages geschrieben, habe dann aber begonnen mit Autorenprogrammen zu experimentieren. Dabei habe ich bei einigen zunächst nicht durchgeblickt, z.B. bei Scrivener, wo ich nicht verstand, worin der Unterschied zwischen Kapitel und Szene zu suchen ist. Inzwischen ist mir das klar. Aber das hat gedauert.
    Einige Programme zeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl auf dem Rechner als auch auf einem Pad laufen, z.B. Scrivener und Ulysses. Diese Möglichkeit hat mich seinerzeit auch von Papyrus zu Scrivener wechseln lassen.

    Ich will mich hier auf drei Programme konzentrieren, die als Autorenprogramme einiges zu bieten haben, sich aber teilweise grundsätzlich unterscheiden.

    Da wäre zum einen Papyrus zu nennen, ein sehr mächtiges Programm, das eine ganze Reihe von Funktionen mitbringt, die man als Autor zu schätzen weiß.
    Es unterscheidet sich von den beiden anderen Programmen Scrivener und Patchwork darin, dass es einen durchlaufenden Text anbietet wie z.B. Word oder Libre/OpenOffice resp. Pages.
    Über diese „normalen“ Schreibprogramme hinaus gibt es nun eine ganze Menge Funktionen, die es als Autorenprogramm auszeichnet. Dazu gehören u.a. ein Navigator, wo Kapitel, Szenen und Ereignisse und anderes mehr dargestellt werden können, ein Denkbrett (Mindmap), einen Organizer, einen Zeitstrahl sowie eine Stilanalyse und eine Lesbarkeitsanalyse. Auch zu nennen sind Datenbanken z.B. für Figuren und Schauplätze, die ich mit dem Text verlinken kann.
    Es gibt natürlich auch eine Homepage, wo vieles über das Programm erklärt wird, wo auch Videos zur Einführung zu finden sind. Zudem gibt es ein Forum, wo man über (fast) alles diskutieren kann. Kommt man aber auf andere Programme zu sprechen und hebt deren Vorteile hervor, nach dem Motto andere Mütter haben auch schöne Töchter oder Söhne, dann kann der Herausgeber recht unsanft reagieren. Dann wird sehr schnell ein Posting kommentarlos gelöscht.

    Scrivener geht in der Bearbeitung von Texten einen anderen Weg, indem Kapitel und Szenen zunächst getrennt voneinander gelistet werden. Es hat zwar nicht soviele Anwendungsmöglichkeiten wie Papyrus, dafür aber einige andere, die man wieder bei Papyrus suchen kann, aber nicht findet.
    So kann ich hier mittels schwebender Fenster andere Kapitel und Szenen, in denen ich zur Zeit nicht schreibe, ansichtig machen, um bestimmte Inhalte zu vergleichen. Was ich immer gut fand oder finde, ist die Tatsache, dass ich mir alle Kommentare auf der linken Seite aufgelistet anzeigen lassen kann. Das sind aber nur zwei Anwendungen, die ich hier exemplarisch nennen möchte. Am besten, Ihr macht Euch selbst ein Bild über das Programm. Hilfreich sind in dem Zusammenhang die vielen Videos, die es von dem Schweizer Gian Camichel gibt, der sehr eingehend in das Programm einführt. Sie sind äußerst hilfreich. Man kann ihn auch direkt anschreiben, die Fragen werden gerne von ihm beantwortet.

    Patchwork kann man sehr gut mit Scrivener vergleichen, da es ähnlich strukturiert ist, was den Text betrifft. Auch hier wird der Text in Kapitel und Szenen unterteilt. Es bietet alle Funktionen, die in Scrivener und Papyrus zu finden sind und darüberhinaus noch eine ganze Reihe weiterer Hilfen, die der Autorin/dem Autor das Leben erleichtert.
    Das fängt beim Plotten an, wofür verschiedene Wege angeboten werden, über eine Timeline, eine Storyline, eine eigene Datenbank für die Konzeptarbeit für das konkrete Projekt als auch eine Datenbank für eine übergeordnete Recherche, auf die von allen Projekten, die man laufen hat, zugegriffen werden kann.
    Auch zu diesem Programm gibt es ein Forum, in dem der Herausgeber alle Fragen beantwortet, die man auf dem Herzen hat. Auch kann man mit den Anwendern alle Nöte rund ums Schreiben und darüberhinaus besprechen, ähnlich wie hier im Forum. Und natürlich gibt es eine Menge hilfreicher Videos, in denen alles sehr gut und anwenderfreundlich erklärt wird.
    Die Videos aller Programme sind auf Youtube zu finden.

    Ich arbeite nur noch mit Patchwork, weil ich hier alles geboten bekomme, was ich brauche. Man muss bei diesem Programm auf nichts verzichten. Es ist sowas wie eine eierlegende Wollmilchsau. Ich kann nur sagen, es ist einfach genial.
    Preislich unterscheiden sich die Programme sehr voneinander. Scrivener kostet ca. 50€, Papyrus ca. 180€ und Patchwork liegt dazwischen mit ca. 130 €. Bei Patchwork muss ich noch sagen, dass man das Programm vollumfänglich erwerben kann wie die anderen beiden auch, nur dass es, will man auch weitere spätere Upgrades erhalten, ein Abo auswählen muss. Aber das ist auf der Hompage alles erklärt.
    Vielleicht könnt Ihr ja einmal Eure Erfahrungen mit den Programmen, mit denen Ihr schreibt, mitteilen.

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  • MartinZ

    Guten Morgen Mausi,

    abgesehen von kurzen notwendigen Dingen, die immer samstags anstehen wie z. B. Haus staubsaugen, muss einmal die Woche sein, steht heute Schreiben, Klarinette und Waldlauf auf dem Programm.
    Das Schreiben kann seit vorgestern an meinem neu gestalteten Arbeitsplatz mit neuem Bildschirm 23,6“, Bluetoothtastatur und Bluetoothmaus geschehen, ein völlig luxuriöses Schreibgefühl. Mein Schreibprogramm Patchwork hat jetzt richtig viel Platz, da können nun mehrere Fenster nebeneinander geöffnet sein. Ein toller Luxus.:blush:
    Allen viel Spaß an diesem sonnigen Schreibtag. Haut in die Tasten.:joy:

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  • MartinZ

    Bei mir spielt die Natur eine große Rolle, um auf neue Ideen zu kommen.
    Bei meinem ersten Buch hatte ich, wenn ich nicht weiterkam, die besten Einfälle beim Joggen. Wenn ich z.B. im Wald lief und ich überlegte, wie ich eine Szene gestalten kann, dann war ich beim Laufen am kreativsten.
    Dann habe ich die Sache noch beim Laufen näher bedacht bzw. atmosphärisch ausgeschmückt.
    Kürzlich sah ich im Fernsehen eine Sendung über die Alpengegend resp. über Bayern und die schöne Landschaft mit guter Musik untermalt.
    Sofort kamen mir Ideen, was ich über diese Region schreiben bzw. welches Romanthema ich da spielen lassen könnte.
    Auch alte Häuser und Orte begeistern mich und veranlassen mich zu Überlegungen, wie das Leben dort früher verlaufen ist. Und das verführt mich auch wieder zu Szenenentwürfen im Kopf.
    Was Figuren betrifft, da nehme ich mir Menschen aus dem alltäglichen Leben, so tolle Charaktere aus der Schule zum Beispiel.
    Pinterest habe ich mir gerade mal angesehen. Finde ich gut, wie man sich dort zu bestimmten Themen, z.B. Häuser aus der Jugendstilzeit, einen Ordner erstellen kann, in den ich alle möglichen Bilder von eben solchen Häusern hineingeben kann, um so eine Sammlung zu erstellen, die ich dann als “Vorbilder” heranziehen kann.

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  • MartinZ

    Guten Morgen,

    endlich sitze ich mal am Morgen am Rechner und kann hier hineinschreiben. Hatte gerade schon eine Zoomsitzung mit meinen SuS. Das ist zwar ganz nett, aber es macht im Gegensatz zum normalen Unterricht ganz schön viel Mehrarbeit. Ich glaube, das können sich Menschen, die nicht in der Schule sind, kaum vorstellen. Dabei geht es mir nicht darum, mich zu beklagen, da ich keine volle Stelle habe. Leid tun mir die Kolleginnen und Kollegen, die volle Stundenzahl haben und jetzt auch noch in den Hybridunterricht müssen. Das ist die reinste Hölle.
    Und der ganze Kram muss dann auch immer noch online gesetzt werden.
    Eine meiner Kolleginnen hat bei ihrer Homeofficearbeit noch vier Kinder im Grundschulalter, da sitzen dann incl. ihrem Mann insgesamt sechs Menschen mehr oder weniger im Homeoffice.
    Aber heute wird reingehauen, was das Schreiben angeht. Mal sehen wie weit ich komme.
    Euch allen viel Spaß beim Federschwingen.:sweat_smile:

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  • MartinZ

    Hallo an diesem schönen Vorfrühlingsnachmittag,

    leider kann ich mich der Schwimm-Fraktion nicht anschließen, da Schwimmen so gar nicht mein Fall ist. Schwimme wie eine bleierne Ente kurz vor dem Versaufen.
    Dann lieber Fahrradfahren, was ich gleich auch machen werde.
    Wollte eigentlich heute schon geschrieben haben, aber Schule mit Zoom incl. Vor- und Nachbereitung braucht seine Zeit und dann ist wieder Mittag.
    Mal sehen, wie heute der Tag zu Ende geht. Jetzt eine Fahrradtour für ca. 2 Stunden und dann sehen wir weiter.

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  • MartinZ

    Hallo alle schreibtüchtigen Menschen, Federschwinger eben,
    es ist schon sehr viel an Dankesworten gesagt und geschrieben worden. Frau Maus drückt den Dank in dem einfachen Satz aus:
    @frau-maus sagte in Das 24. Türchen: Vielen Dank und frohe Weihnachten!:

    Die Schreibnacht zu finden, war einer der Highlights meines 2020.

    Dem kann ich mich vollumfänglich anschließen. Was ich gerne tue.
    Aber was kann ich noch sagen, vielleicht das, was mir besonders aufgefallen ist hier im Forum, was mir besonders gefällt.
    Das ist die Stimmung, das habe ich zwar schon anderen Stellen gesagt, aber ich wiederhole es hier gerne nochmals, für alle, die meine Beiträge dazu noch nicht gelesen haben.
    Die @Teammitglieder machen schon eine sehr gute Arbeit, die geprägt ist von großer Zugewandtheit. Ich glaube, das ist das Geheimnis hier im Forum, was es von anderen absetzt.
    Eine der herausragenden Aktionen ist für mich die Wichtelaktion, eine für dieses Forum bezeichnende Aktion. Das hat schon Spaß gemacht, auch wenn ich z.B. jede Menge Dinge in der Adventszeit zu tun hatte.
    Aber solche Dinge des Miteinander-Tuns und des Gestaltens sind es, die dieses Forum von anderen abheben.
    So bleibt mir nur noch, Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen. Für die Neujahrswünsche haben wir ja noch ein paar Tage Zeit. :joy:

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  • MartinZ

    Guten Morgen allerseits,
    bei den verschiedenen Beiträgen, die ich heute schon an den verschiedenen Stellen gelesen habe, weiß ich gar nicht, wo ich zuerst was schreiben soll. :smile:
    Ich bleibe mal hier im Schreibtag. Verschiedentlich habe ich gelesen, dass Ihr drauflosschreibt und erst später korrigiert. Das kann ich nicht, die möglichen Fehler stören mich zu sehr.
    Ich habe für mich noch eine weitere Möglichkeit, den Schreibprozess zu planen, gefunden, die zwischen Plotten und Pantsen liegt. Was mir hilft ist, in die Szene, die ich gerade bearbeite, Stichpunkte untereinander zu schreiben, an denen ich mich dann im Schreiben entlanghangele. So kann ich in jedem Kapitel/Szene Gedanken und Stichpunkte schnell festhalten und später dann ausformulieren.

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  • MartinZ

    Guten Morgen hört sich ja zu nachtschlafender Zeit lustig an.
    Ich sitze noch von gestern hier und redigiere bisher geschriebene Szenen, um auf diese Weise wieder in den Schreibfluss zu kommen.
    Ich denke mal, dass ich dann am heutigen Tag nach einer gehörigen Mütze voll Schlaf einen Schritt weiterkomme.

    Du schreibst an einem Weihnachtsprojekt? Das hört sich spannend an. Da würde ich gerne etwas mehr von erfahren.

    Aber jetzt erstmal gute Nacht.:sleeping:

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  • MartinZ

    Na, dann will ich hier kurz darstellen, warum welche Orte in meinen Geschichten vorkommen.
    In meinem ersten Buch kommt Akko in Israel, zu der Zeit, in der die Geschichte spielt, zur Zeit der Templer, noch Palästina genannt. Daher nenne ich den Ort auch Akkon, weil es damals, wenn auch nicht durchgängig, so üblich war.
    Der Folgeband hat drei Spielorte. Das Buch führt in die Nazizeit. Zugegeben ein heikles Thema. Spielorte sind der Obersalzberg, wo Hitler mit seiner Brut gehaust hat, Köln und die deutsch/belgische Grenze.

    In einer parallel entstehenden Geschichte, könnte es sein, dass es durch halb Europa geht, worüber ich mir aber noch nicht ganz im Klaren bin, da diese Geschichte noch nicht zu Ende gedacht ist.

    Obwohl alles sehr real zu sein scheint, haben alle Geschichten einen großen Anteil an Fantasy.

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  • MartinZ

    Ich kann erst jetzt anfangen. Musste noch bis jetzt für die Schule arbeiten.

    Werde jetzt einiges an der Recherche arbeiten. Mal sehen wie wie ich komme.
    16:00 - 16:50 287 Wörter
    17:00 - 17:50
    18:00 - 18:50

    20:00- 20:50 250 Wörter inclusive Lesen des Textes, aus dem ich exzerpiere. :sweat_smile:
    21:00- 22:00

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  • MartinZ

    Ich möchte es auf jeden Fall auch einmal versuchen. Es wäre schön, wenn ich das schaffen würde und mir nicht irgendwas dazwischenkommt.
    Auf jeden Fall bin ich dabei.:+1::blush:

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