• MartinZ

    Hallo Mausi,
    habe heute in der ersten Stunde 126 Wörter geschafft. Mal sehen, wann es weitergehen kann. Verabschiede mich jetzt erst einmal in den verdienten Schlaf.

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  • MartinZ

    Guten Morgen Sandra,

    Frühstückstisch mit Kaffee, Tee und Kakao hört sich gut an. Ging bei mir heute nicht, da ich schon gegen 7.00 Uhr in der Schule war. Wie es mit dem Schreiben heute geht … ich hoffe, ich komme dazu. Es warten noch eine Reihe anderer Dinge, die getan werden wollen.
    Allen einen schönen Tag.

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  • MartinZ

    Nachdem ich in der Rubrik Schreibhandwerk und in der WB-Gruppe Musen&Moiren zu einigen Fragen und Patchwork bzgl. Scrivener was geschrieben habe, wurde ich gefragt, ob ich nicht etwas über Patchwork oder auch andere, mir bekannte Autorenprogramme schreiben könnte, was ich gerne machen möchte.
    Vielleicht hat ja der ein oder die andere auch ein paar tolle Tipps zu einem Programm auf Lager, die dann hier Eingang finden könnten.

    Wie ich gehört habe, schreiben viele mit Word, Libre/OpenOffice oder als Macianer/in mit Pages. Ich habe in der ersten Zeit vieles mit Pages geschrieben, habe dann aber begonnen mit Autorenprogrammen zu experimentieren. Dabei habe ich bei einigen zunächst nicht durchgeblickt, z.B. bei Scrivener, wo ich nicht verstand, worin der Unterschied zwischen Kapitel und Szene zu suchen ist. Inzwischen ist mir das klar. Aber das hat gedauert.
    Einige Programme zeichnen sich dadurch aus, dass sie sowohl auf dem Rechner als auch auf einem Pad laufen, z.B. Scrivener und Ulysses. Diese Möglichkeit hat mich seinerzeit auch von Papyrus zu Scrivener wechseln lassen.

    Ich will mich hier auf drei Programme konzentrieren, die als Autorenprogramme einiges zu bieten haben, sich aber teilweise grundsätzlich unterscheiden.

    Da wäre zum einen Papyrus zu nennen, ein sehr mächtiges Programm, das eine ganze Reihe von Funktionen mitbringt, die man als Autor zu schätzen weiß.
    Es unterscheidet sich von den beiden anderen Programmen Scrivener und Patchwork darin, dass es einen durchlaufenden Text anbietet wie z.B. Word oder Libre/OpenOffice resp. Pages.
    Über diese „normalen“ Schreibprogramme hinaus gibt es nun eine ganze Menge Funktionen, die es als Autorenprogramm auszeichnet. Dazu gehören u.a. ein Navigator, wo Kapitel, Szenen und Ereignisse und anderes mehr dargestellt werden können, ein Denkbrett (Mindmap), einen Organizer, einen Zeitstrahl sowie eine Stilanalyse und eine Lesbarkeitsanalyse. Auch zu nennen sind Datenbanken z.B. für Figuren und Schauplätze, die ich mit dem Text verlinken kann.
    Es gibt natürlich auch eine Homepage, wo vieles über das Programm erklärt wird, wo auch Videos zur Einführung zu finden sind. Zudem gibt es ein Forum, wo man über (fast) alles diskutieren kann. Kommt man aber auf andere Programme zu sprechen und hebt deren Vorteile hervor, nach dem Motto andere Mütter haben auch schöne Töchter oder Söhne, dann kann der Herausgeber recht unsanft reagieren. Dann wird sehr schnell ein Posting kommentarlos gelöscht.

    Scrivener geht in der Bearbeitung von Texten einen anderen Weg, indem Kapitel und Szenen zunächst getrennt voneinander gelistet werden. Es hat zwar nicht soviele Anwendungsmöglichkeiten wie Papyrus, dafür aber einige andere, die man wieder bei Papyrus suchen kann, aber nicht findet.
    So kann ich hier mittels schwebender Fenster andere Kapitel und Szenen, in denen ich zur Zeit nicht schreibe, ansichtig machen, um bestimmte Inhalte zu vergleichen. Was ich immer gut fand oder finde, ist die Tatsache, dass ich mir alle Kommentare auf der linken Seite aufgelistet anzeigen lassen kann. Das sind aber nur zwei Anwendungen, die ich hier exemplarisch nennen möchte. Am besten, Ihr macht Euch selbst ein Bild über das Programm. Hilfreich sind in dem Zusammenhang die vielen Videos, die es von dem Schweizer Gian Camichel gibt, der sehr eingehend in das Programm einführt. Sie sind äußerst hilfreich. Man kann ihn auch direkt anschreiben, die Fragen werden gerne von ihm beantwortet.

    Patchwork kann man sehr gut mit Scrivener vergleichen, da es ähnlich strukturiert ist, was den Text betrifft. Auch hier wird der Text in Kapitel und Szenen unterteilt. Es bietet alle Funktionen, die in Scrivener und Papyrus zu finden sind und darüberhinaus noch eine ganze Reihe weiterer Hilfen, die der Autorin/dem Autor das Leben erleichtert.
    Das fängt beim Plotten an, wofür verschiedene Wege angeboten werden, über eine Timeline, eine Storyline, eine eigene Datenbank für die Konzeptarbeit für das konkrete Projekt als auch eine Datenbank für eine übergeordnete Recherche, auf die von allen Projekten, die man laufen hat, zugegriffen werden kann.
    Auch zu diesem Programm gibt es ein Forum, in dem der Herausgeber alle Fragen beantwortet, die man auf dem Herzen hat. Auch kann man mit den Anwendern alle Nöte rund ums Schreiben und darüberhinaus besprechen, ähnlich wie hier im Forum. Und natürlich gibt es eine Menge hilfreicher Videos, in denen alles sehr gut und anwenderfreundlich erklärt wird.
    Die Videos aller Programme sind auf Youtube zu finden.

    Ich arbeite nur noch mit Patchwork, weil ich hier alles geboten bekomme, was ich brauche. Man muss bei diesem Programm auf nichts verzichten. Es ist sowas wie eine eierlegende Wollmilchsau. Ich kann nur sagen, es ist einfach genial.
    Preislich unterscheiden sich die Programme sehr voneinander. Scrivener kostet ca. 50€, Papyrus ca. 180€ und Patchwork liegt dazwischen mit ca. 130 €. Bei Patchwork muss ich noch sagen, dass man das Programm vollumfänglich erwerben kann wie die anderen beiden auch, nur dass es, will man auch weitere spätere Upgrades erhalten, ein Abo auswählen muss. Aber das ist auf der Hompage alles erklärt.
    Vielleicht könnt Ihr ja einmal Eure Erfahrungen mit den Programmen, mit denen Ihr schreibt, mitteilen.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • MartinZ

    Hallo alle schreibtüchtigen Menschen, Federschwinger eben,
    es ist schon sehr viel an Dankesworten gesagt und geschrieben worden. Frau Maus drückt den Dank in dem einfachen Satz aus:
    @frau-maus sagte in Das 24. Türchen: Vielen Dank und frohe Weihnachten!:

    Die Schreibnacht zu finden, war einer der Highlights meines 2020.

    Dem kann ich mich vollumfänglich anschließen. Was ich gerne tue.
    Aber was kann ich noch sagen, vielleicht das, was mir besonders aufgefallen ist hier im Forum, was mir besonders gefällt.
    Das ist die Stimmung, das habe ich zwar schon anderen Stellen gesagt, aber ich wiederhole es hier gerne nochmals, für alle, die meine Beiträge dazu noch nicht gelesen haben.
    Die @Teammitglieder machen schon eine sehr gute Arbeit, die geprägt ist von großer Zugewandtheit. Ich glaube, das ist das Geheimnis hier im Forum, was es von anderen absetzt.
    Eine der herausragenden Aktionen ist für mich die Wichtelaktion, eine für dieses Forum bezeichnende Aktion. Das hat schon Spaß gemacht, auch wenn ich z.B. jede Menge Dinge in der Adventszeit zu tun hatte.
    Aber solche Dinge des Miteinander-Tuns und des Gestaltens sind es, die dieses Forum von anderen abheben.
    So bleibt mir nur noch, Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen. Für die Neujahrswünsche haben wir ja noch ein paar Tage Zeit. :joy:

    Verfasst in Adventszeit in der Schreibnacht weiterlesen
  • MartinZ

    Guten Morgen allerseits,
    bei den verschiedenen Beiträgen, die ich heute schon an den verschiedenen Stellen gelesen habe, weiß ich gar nicht, wo ich zuerst was schreiben soll. :smile:
    Ich bleibe mal hier im Schreibtag. Verschiedentlich habe ich gelesen, dass Ihr drauflosschreibt und erst später korrigiert. Das kann ich nicht, die möglichen Fehler stören mich zu sehr.
    Ich habe für mich noch eine weitere Möglichkeit, den Schreibprozess zu planen, gefunden, die zwischen Plotten und Pantsen liegt. Was mir hilft ist, in die Szene, die ich gerade bearbeite, Stichpunkte untereinander zu schreiben, an denen ich mich dann im Schreiben entlanghangele. So kann ich in jedem Kapitel/Szene Gedanken und Stichpunkte schnell festhalten und später dann ausformulieren.

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  • MartinZ

    Guten Morgen hört sich ja zu nachtschlafender Zeit lustig an.
    Ich sitze noch von gestern hier und redigiere bisher geschriebene Szenen, um auf diese Weise wieder in den Schreibfluss zu kommen.
    Ich denke mal, dass ich dann am heutigen Tag nach einer gehörigen Mütze voll Schlaf einen Schritt weiterkomme.

    Du schreibst an einem Weihnachtsprojekt? Das hört sich spannend an. Da würde ich gerne etwas mehr von erfahren.

    Aber jetzt erstmal gute Nacht.:sleeping:

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • MartinZ

    Na, dann will ich hier kurz darstellen, warum welche Orte in meinen Geschichten vorkommen.
    In meinem ersten Buch kommt Akko in Israel, zu der Zeit, in der die Geschichte spielt, zur Zeit der Templer, noch Palästina genannt. Daher nenne ich den Ort auch Akkon, weil es damals, wenn auch nicht durchgängig, so üblich war.
    Der Folgeband hat drei Spielorte. Das Buch führt in die Nazizeit. Zugegeben ein heikles Thema. Spielorte sind der Obersalzberg, wo Hitler mit seiner Brut gehaust hat, Köln und die deutsch/belgische Grenze.

    In einer parallel entstehenden Geschichte, könnte es sein, dass es durch halb Europa geht, worüber ich mir aber noch nicht ganz im Klaren bin, da diese Geschichte noch nicht zu Ende gedacht ist.

    Obwohl alles sehr real zu sein scheint, haben alle Geschichten einen großen Anteil an Fantasy.

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • MartinZ

    nachdem ich von einer Reihe unserer Freunde Grüße und schöne Gedanken zugeschickt bekommen habe, dachte ich, hier zum Advent etwas hineinzustellen, ganz ohne Schreib- und sonstige Zwänge. Nur zum lesen und sich wohlfühlen. Der text ist nicht von mir, sondern von Thomas Kärst.

    Vorabend

    Im Haus ist es ganz still, nur im Kaminofen knistert ab und zu die letzte Glut. Meine Frau und die Kinder schlafen längst. »Wie ist die Welt so stille | und in der Dämm‘rung Hülle | so traulich und so hold« - das habe ich meiner kleinen Tochter zum Einschlafen vorgesungen und nun geht mir der Vers von Matthias Claudius nicht mehr aus dem Kopf. Ich summe weiter: »Als eine stille Kammer | wo ihr des Tages Jammer | verschlafen und vergessen sollt.« Ja, nach so einer Kammer sehne ich mich. Ich brauche die stille Zeit am Abend - oder auch die Ruhe am Morgen, wenn alles noch schläft. Morgen werde ich besonders früh aufstehen, vorsichtig hinunterschleichen, die erste Kerze am Adventskranz entzünden, mich am kleinen Licht erfreuen und am Duft der Tannenzweige. Eine Weile nachdenken über die Zeit, die nun beginnt. Wochen voll äußerer Geschäftigkeit, in denen ich die Ruhe suche. Täglich zwölf Minuten möchte ich mir nehmen, um das Geheimnis des Advents zu ergründen. Und ich werde mit den Kindern andere Lieder singen. »Seht, die gute Zeit ist nah.« Ganz leise kündigt sie sich heute schon an.
    Thomas Kärst

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • MartinZ

    Ja, so ganz früh am Tag habe ich heute noch nichts geschrieben. Ich denke aber im Laufe des Tages wird sich das noch ändern. Aber zunächst steht bei dem zu erwartenden schönen Wetter eine längere Wanderung an, auch wenn es kalt werden sollte.
    Heute (gestern) war schon eine längere Fahrradtour durch den Wald dran, allerdings relativ spät, sodass Finger und Füße am Ende fast gefroren waren. (Hoffentlich bleibt es mal über Weihnachten so kalt!)
    Aber schön so eine Tour in der Dämmerung. Das regt mich zu neuen Gedanken und Ideen an.
    Danach hatte ich noch einen kurzen Auftritt mit der Klarinette, wegen Corona in einer ungeheizten Kirche, mit kalten Fingern war das Spiel sehr mühevoll.
    Am Abend stand heute Wilsbergs neuester Film auf dem Programm, sehr aktuell über Fake-News und damit verbundenem Mobbing im Netz. War, so fanden wir, recht gut gemacht, ziemlich nah an der momentanen Realität. Und es war mal wieder köstlich, Overbeck in Aktion zu sehen.
    Nun hoffe ich, dass sich am Tag eine längere Schreibphase ergeben wird.
    :joy:

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • MartinZ

    Bei mir liegen mehrere Bücher, die ich versuche parallel zu lesen, je nachdem, wozu ich gerade neige.
    Einerseits liegt hier Walküre-Alarm, ein Krimi von Uwe Klausner, der in im Berlin der Nachkriegszeit spielt.
    Andererseits ein Jugendbuch aus einer vierbändigen Reihe von Peter Schwindt: Gwydion. Es spielt in der Zeit von Arturs Tafelrunde und ist sehr schön und flott geschrieben. Bin gerade bei Band drei.
    Daneben muss ich ein Buch über Quantenphilosophie noch zu Ende lesen: “Quantenphilosophie und Interwelt” von Ulrich Warnke, hochspannend, vor allem für all jene, die sich für Transzendentes und über alles Weltimmanente Hinausführende interessieren. Werde aber durch die beiden erstgenannten davon abgehalten.

    Verfasst in Buchclub Archiv weiterlesen
  • MartinZ

    Ich bin heute auf diese Forum gestoßen auf der Suche nach weiteren Gedankenanstößen. So hoffe ich, dass ich hier gute Diskussionsbeiträge finden und auch dazu beitragen kann.

    Ich wohne am Stadtrand von Bonn und schreibe seit einigen Jahren Fantasyromane. Allerdings haben meine Geschichten immer noch einen Bezug zu unserer Realität und zu Dingen, die es gibt, d.h. die realiter existieren. Eine Besonderheit bei meinen Geschichten ist sicherlich, dass meine Protagonisten in der Wirklichkeit existieren, meistenteils sind die Charaktere ehemalige Schülerinnen und Schüler von mir. Das macht es, jedenfalls für mich, besonders interessant und spannend.

    Veröffentlicht habe ich bisher mein erstes Buch bei BoD. Zur Zeit stehe ich im Schreibprozess des zweiten Bandes und auch einer zweiten Geschichte.

    Nun bin ich gespannt auf anregende Diskussionen.
    Herzliche Grüße Martin.

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen
  • MartinZ

    @naduschkakalinina sagte in Welches Schreibprogramm / tool benutzt Ihr so bzw. könntet ihr empfehlen?:

    Zudem wirbt “Papyrus Autor” mit Service, der aktuell (rechtlich) kann nicht gegeben werden darf. Ich kenne jemand, der sich das Programm als Self-Publisher gekauft hat (und gerade für Studenten sind fast 180 Euro einfach ein Wort) - und die Person bekam erst NACH Kauf mitgeteilt, dass der angepriesene Service für Self-Publisher (Pseudonymservice und Impressumsservice…) rechtlich gerade geklärt werden muss. An diesem Stand hat sich seit 2018/2019 auch nichts geändert. Das fande ich dann doch etwas undurchsichtig. Nur ALTE Papyrus-Kunden, die das Programm bereits vor 2018 gekauft haben, dürfen diesen Service aktuell noch nutzen. Wobei es selbst da scheinbar Unklarheiten wegen der Rechtslage gibt.

    Zudem kostet jedes größere Update etwas. In der Regal über 70 Euro. Das ist natürlich fein, immerhin steckt in diesem komplexen Programm viel Liebe, aber man sollte sich vor dem Kauf gut überlegen, ob es das Geld wert ist - und ob man auch langfristig Zeit und Geld darin invenstieren möchte. Gerade Zeit, dennn wie gesagt - das Programm muss “erlernt” werden.

    “Scrivener” ist da wesentlich günstiger, wesentlich einstiegsfreundlicher und durchsichtiger beim Vertrieb und dem Kleingedruckten. Die “Papyrus”- Fanboys werden hier jetzt sicher einwenden, dass “Scrivener” auch nur halb so viel kann, ja - aber für die meisten Autoren reicht es völlig aus. Man hat seine Kapiteleinteilung. Seine Charaktere. Natürlich, man hat hier keine Überprüfbarkeit der Leserlichkeit und die Rechtschreibung unterstützt einen nicht halb so stark. Witzigerweise mag ic “Scrivener” deswegen lieber. Das Programm lässt einen gerade als “Entdeckungsschreiber” einfach auch mal machen. Wenn man im Flow ist, sein First-Draft/ Zero-Draft einfach nur runterreißen möchte, stört es mich persönlich, wenn mir ein Programm permanent “helfen” will. Man kann sich bei Scrivener völlig ausspinnen - und es ist leichter auf verschiedenen Geräten zu benutzen. Wenn ich Scrivener-Projekte auf einen anderen Laptop übermittel - kein Proplem. Da flutscht alles sauber rüber.

    Bei “Papyrus” ist es (mal wieder) komplizierter als nötig. Die Datenstammerfassung ist leider nicht ganz so flexibel. In der Regel transferiert es den Text, aber sämtliche verknüpften Datenstämme wie Charaktere fehlen plötzlich. Zudem kann man bei “Papyrus” ganz schnell richtig viel kaputtmachen. “Scrivener” verzeiht ein ungeduldiges Herumklicken schon mal eher - bei Papyrus kann das richtig ins Auge gehen. Trust me.

    Ich persönlich bereue es, mir “Papyrus Autor” gekauft zu haben, da es ein Programm ist, das viel kann - WIRKLICH viel - aber einfach nicht zu mir passt. Da fühlt sich für mich “Scrivener” eher wie der weniger glanzvolle, aber solide und umkomplizierte Kumpel an, mit dem man auch mal Herumalbern kann.

    Da beide Programme gerade für intensives Worldbuilding nicht optimal sind, habe ich zusätzlich noch das “Worldbuilding Pack” für “Campfire Pro” - und bin total happy :)

    Hallo @naduschkakalinina,
    ich kann Dir nur zustimmen, dass Papyrus sehr teuer ist. Allerdings war ich auch einmal, und zwar sehr lange, ein überzeugter Papyrustäter, bin auch lange Betatester gewesen und habe viele Weiterentwicklungen begleitet.
    Aber nach einigen Hinweisen im Forum auf andere Programme, die auch ihre guten Seiten haben mit Funktionen, die Papyrus bis auf den heutigen Tag vermissen lässt, wurden diese dann zunehmend ohne jeglichen Kommentar gelöscht, und nachdem ich mich dann mit dem sehr zuvorkommenden Herausgeber in die Haare bekommen habe, wurde ich “zur Abkühlung” des Forums verwiesen.:joy::joy::joy:
    Sollte nur für einen Monat gelten. Den Zugang habe ich bis heute nicht.
    Ich hatte zwischenzeitlich Scrivener sehr schätzen gelernt und dort auch Funktionen gefunden, die das Leben eines Schreiberlings sehr erleichtern und die es in Papyrus nicht gibt.
    Beide Programm, das muss ich gestehen, haben ihre Vorteile und sind sehr gute Autorenprogramme.
    Inzwischen schreibe ich nur noch mit Patchwork, weil dieses Programm alles vereint, was man in Papyrus und Scrivener jeweils vereinzelt findet.
    Daher kann ich nur jedem dieses Programm wärmstens empfehlen, hatte ich an anderer Stelle schon einmal näher begründet.
    Und, was für mich sehr wichtig und ausschlaggebend ist, das Forum von Patchwork besitzt eine genauso freundliche und angenehme Atmosphäre wie dieses hier. Und vor allem, der Herausgeber, Martin Danesch, beantwortet Fragen äußerst schnell und sehr zugewandt.
    Spricht dafür, sich das Programm einmal näher anzuschauen. Man bekommt es 30 Tage zum Testen mit allen Funktionen.

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  • MartinZ

    Um ehrlich zu sein, ich beneide alle, die am Tag viel Zeit am Rechner verbringen können, um zu schreiben. Das gelingt mir nicht wirklich, weil neben Schule doch noch eine ganze Menge anderer Dinge meine Zeit auffressen.
    Ich wäre überaus stolz und glücklich, wenn ich wie @JeanPrie über 4000 Wörter an einem Tag hinbekäme.
    Aber wie heißt es so schön: Steter Tropfen höhlt den Stein.
    Ich werde ganz einfach stetig “weiterhöhlen”, auch wenn ich am Ende des Monats von den 50.000 weit entfernt sein werde. :sweat_smile: :smile:

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  • MartinZ

    Meine lieben nicht das Frühaufstehen, eher das spät zu Bettgehen. Daher würde ich sagen, sie sind eher Nachteulen als frühe Vögel.

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.