• Thomas

    Es kommt immer wieder mal vor, dass Fragen zu Ausschreibungen gestellt werden. Ob dies oder das erlaubt ist. Ob es das ist, was der Verlag sucht. Ob dies oder jenes.
    Dazu kann euch nur der Verlag eine Antwort geben, nicht derjenige, der den Thread erstellt. Es sei denn, die Ausschreibung ist von ihr/ihm.

    Mein Tipp: Wenn ihr unsicher seid, ob diese Geschichte das Richtige ist, probiert es einfach aus. Riskiert mal was. Eine Anthologie lebt von ihrer Abwechslung und dass eine Geschichte nicht zu 110% den Vorgaben entspricht, bedeutet nicht, dass sie abgelehnt wird. Jeder Autor hat seinen eigenen Stil und interpretiert ein Thema anders. Und der Herausgeber wartet nicht darauf, 100 mal dieselbe Geschichte zu bekommen, damit er 12 davon veröffentlichen kann. Auch der wünscht sich Abwechslung und Überraschungen. Gerade gewagte Ideen sind es oft, die am meisten auffallen.
    Wenn ihr wirklich unsicher seid, dann schreibt den Verlag an. Da beißt keiner.
    Aber wie gesagt, dort wird euch eher geholfen, als im Thread, denn mehr als den Text hineinzukopieren tue ich zum Beispiel nicht. Es sind nicht meine Ausschreibungen und ich habe selber keine Ahnung, was der Herausgeber haben will. Und wenn eure Geschichte abgelehnt wird, habt ihr immerhin etwas geschrieben und es versucht. Ihr könnt sie noch woanders einreichen oder in einer Sammlung veröffentlichen.

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  • Thomas

    “Wir alle kennen und lieben ihn …” :open_mouth: Ich wate hier bis zu den Knien durch Blut und Eingeweide und alle so winkend: “Hey, da ist Thomas! Hallo, Thomas! Hallooo!”

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  • Thomas

    Ein Zombieroman mit etwas viel Schlimmerem als Zombies.

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  • Thomas

    Eine Frage, die mich schon öfter beschäftigt hat, denn wir alle kennen das, wenn uns ein Buch nicht gefällt. Sei es der Schreibstil, die flachen Charaktere, das Tempo, dass wir uns den Plot anders vorgestellt haben oder was auch immer. Und da wir hier alle selber schreiben, hat sich bestimmt schon manch einer bei dem Gedanken erwischt, dass sie oder er selber es besser kann.

    In einer Review oder einem Gespräch würde ich tatsächlich nie sagen, dass ich besser schreiben kann als Autor XY, denn dieser hat auch seine Fans. Aber ja, im Stillen dachte ich schon manchmal, dass mein Stil besser ist. Und das, obwohl ich vor jedem Testlesen und jeder Veröffentlichung Schweißausbrüche kriege, weil ich einen Verriss befürchte.

    Andererseits ist es nun mal unsere Meinung, oder? Wir können sehr wohl sagen, dass uns dieses oder jenes Buch nicht gefallen hat, aber ob wir es besser können, liegt am Ende im Auge des Betrachters. Etwas zu lesen und etwas zu schreiben sind auch zwei unterschiedliche Dinge. Ich kann auch eine Quizsendung gucken und manche Fragen sofort lösen, während der Kandidat, für den es wirklich um etwas geht, ein paar Minuten braucht. Und andere schreien den Fernseher an, weil der Fußballer nicht abspielt, da er nicht wie wir das ganze Feld überblicken kann, von Gegnern umzingelt ist, Druck im Nacken hat und so weiter.

    Oder wie seht ihr das? Darf man als Autor sagen, besser als andere Autoren zu sein?

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  • Thomas

    Nein, du schreibst nicht. Du stellst wieder Fragen, die sich im Laufe des Schreibvorgangs von alleine klären. Jeder Autor muss mit Selbstzweifeln kämpfen und damit klarkommen. Das kann dir niemand abnehmen. Genauso wenig die Arbeit an deiner Geschichte. Du musst wissen, was in der Mitte passiert, also schreib den Anfang und sieh, wohin es dich führt!
    Du merkst bestimmt, dass der Ton dir gegenüber etwas schärfer geworden ist und jetzt frag dich mal, woran es liegt.
    Wir helfen hier einander, ja, aber wir können doch nicht die ganze Arbeit für dich erledigen. Du bist die Autorin und es ist deine Geschichte, also arbeite dran!
    Und sei dir im Klaren, in welchem Genre du schreibst! Nur weil Werwölfe und Vampire gegeneinander kämpfen ist es kein Horror. Underworld ist kein Horror. Es ist Fantasy. Von mir aus Actionfantasy, oder sowas, aber Horror ist etwas gänzlich anderes.

    posted in Schreibhandwerk read more
  • Thomas

    Die Weltraumstation »Waypoint FiftyNine« liegt etwas abseits der großen Handelsrouten. Abgezockte Raumfahrer, abgehalfterte Fantasyhelden und abgefahrene Außerirdische geben sich hier die Klinke in die Hand. Es wird gesoffen, gehandelt, gezockt, geprügelt, und gekotzt. Und vor allem eines: Geschichten erzählt.
    Virginio »vier Finger« Ramirez, der Barkeeper, hat für jeden ein offenes Ohr, der ihm sein Herz ausschütten möchte. Und die Bedienungen, Sora und Mora, bleiben gerne etwas länger an einem der Nischentische stehen und lauschen gespannt den haarsträubenden Erzählungen der Gäste.

    Zusammen mit dem Leseratten Verlag suchen Jörg Fuchs Alameda und Günther Kienle irrwitzige Kneipengeschichten.
    Was passiert, wenn ein ausgekochter Geschäftsmann einer Horde besoffener Sternenoffiziere zweitausend Staubsauger andrehen will? Oder der inkognito reisende Imperator vom Planeten Strixor bis auf das letzte Hemd abgezockt wird? Wenn Raumfahrer auftischen, wie sie schwarzen Löchern entkamen, oder angegraute Superhelden angeblich außerirdische Jungfrauen auf Antares 9 aus den schrecklichen Fängen des Pflanzengolems Yoghlir gerettet haben?

    Wichtig: In euren Geschichten sollen die Erzählungen der Besucher im Vordergrund stehen. Die Handlung in der Kneipe und das Gespräch mit dem Personal dürfen sich auf ein Minimum beschränken, damit ihr und wir in der Überarbeitung nicht zu viele Widersprüche ausräumen müssen. Wie es dort aussieht und wer dort agiert, findet ihr in den Steckbriefen.
    Und bitte seid nett zu unserem Personal und der Einrichtung. Abgehackte Gliedmaßen wollen wir in den nachfolgenden Geschichten nicht wundersam nachwachsen lassen. Außer ihr metzelt eure eigenen Figuren nieder, da hilft ein Eimer und ein feuchter Lappen.
    Da wir eine Rahmengeschichte beisteuern, braucht ihr unsere Figuren und Orte nicht einzuführen. Ihr könnt sie ohne Erklärung verwenden, der Leser kennt sie dann schon. Außerdem müsst ihr natürlich nicht alle angebotenen Details und Figuren in euren Geschichten einbauen. In der Küche sollte ja auch nicht jede Zutat in jedes Gericht.
    Wir möchten eine Anthologie, die an einem einzigen Tag spielt! Aber eure Figuren können natürlich etwas erzählen, das sich über einen längeren Zeitraum hinzieht und in jeder gewünschten Welt spielt.

    Auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/leserattenverlag/ werden wir in den nächsten Wochen die Mitarbeiter und das Umfeld der Kneipe ein wenig vorstellen. Mit Ortsbeschreibungen und Steckbriefen des Personals. Bitte schaut da immer mal wieder rein, damit wir ihr den Rahmen eurer Geschichte entsprechend gestalten könnt.

    NOCH WICHTIGER: Da diese irrwitzigste Kneipe der hiesigen Galaxis neben den normalen Hangars auch über mehrere Dimensionsschleusen verfügt, treffen sich hier nicht nur Raumfahrer, sondern auch Fantasywesen aller Art, die sich hier einfach mal ein wenig entspannen wollen. Gesucht werden also SF und Fantasygeschichten, die möglichst verrückt sind – also genau so, wie der Verleger von diesem Unsinn hier.

    Allgemeine Bedingungen:

    • Schickt uns eure Kurzgeschichten aus dem Genre der Funtastik, egal ob Science Fiction oder Fantasy oder lustiger Horror oder Steampunk. Bitte keine Fan-Fiction!

    • Gesucht werden Geschichten (keine Gedichte) mit einer maximalen Länge von 50.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

    • Jeder Autor darf eine Geschichte einreichen.

    • Sexuell orientierte oder Gewalt verherrlichende Texte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

    • Der eingesandte Betrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.

    • Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht sein (weder Printmedien, noch online).

    • Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie (als gedruckte Ausgabe und als eBook) und eventuell (zu Werbezwecken) auf der Homepage des Leseratten Verlages veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben die Rechte beim Autor.

    • Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig. Die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ist für Minderjährige zwingend notwendig.

    Formale Bedingungen:

    • Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.

    • Formatierung: Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive und fette Formatierung ist zulässig.

    • Wörtliche Rede bitte in französische Anführungszeichen setzen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Guillemets)

    • Die Geschichte muss einen Titel enthalten. Der Name des Autors innerhalb des Beitrags ist aufgrund der Vereinfachung einer Anonymisierung wegzulassen. Vielen Dank!

    • Getrennt von der Geschichte bitte eine Datei anlegen mit Kurzbiografie (max. 10 Zeilen), Kontaktdaten des Autors (Realname UND vorhandene Pseudonyme, Anschrift, Email) und einer Liste bisheriger Veröffentlichungen, bzw. Bibliografie.

    Einsendung bis zum 31. Dezember 2019 um 23:59 Uhr an kneipe@leserattenverlag.de

    Honorar:

    • Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung, als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.

    • Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5% vom Nettoverkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt. Für jedes verkaufte eBook wird ein Gesamthonorar von 25 % vom Nettoverkaufspreis ausgezahlt. Auch dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.

    • Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% auf den Ladenverkaufspreis).

    • Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern, noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autoren ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.

    Rechtliches:

    • Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden.

    • Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes.

    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Quelle: http://leseratten-verlag.de/index.php/verlag/ausschreibungen/44-ausschreibung-waypoint-fiftynine-die-schraegste-kneipe-der-galaxis

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  • Thomas

    Inseln mal nicht als Urlaubsziel, sondern als Handlungsorte für mystische oder Horrorgeschichten, für einen Mord oder anderen Kriminalfall, für Geschehnisse in ferner Vergangenheit, die heute zu Mythen und Legenden wurden, das ist der Ausgangspunkt für die 9. Geisterspiegel Anthologie Dark Islands.

    Dabei braucht man gar nicht so weit in die Ferne schweifen, allein Deutschland bietet jede Menge Inseln als Handlungsorte. Wichtig ist, dass die geografischen Gegebenheiten Berücksichtigung finden und unsere Leser es sich in Zukunft überlegen, wo sie ihren nächsten Urlaub verbringen wollen. Deshalb beschränken wir die Genres für diese Anthologie auf Mystik, Horror/Grusel und Krimi/Thriller (auch historisch).

    Du kennst eine Insel, wo das Grauen regiert? Wo gemordet wird oder alte Legenden zu Leben erwachen? Dann schreib die Geschichte dazu auf und werde eventuell ein Autor von Dark Islands.

    Die besten Kurzgeschichten werden im Rahmen der Anthologie Dark Islands bei der Romantruhe veröffentlicht und auf der Leipziger Buchmesse 2019 am Verlagsstand präsentiert. Die Gewinner der Ausschreibung erhalten ein Belegexemplar und werden im Geisterspiegel im Rahmen eines Specials vorgestellt. Es winken also Ruhm und Ehre sowie eine ordentliche Veröffentlichung in einem bekannten Verlag.

    Wie bei allen Wettbewerben gibt es auch hier einige Regeln:

    Das Manuskript muss selbst verfasst sein – keine Plagiate, keine Kopien anderer Werke. Dies versichert der Autor mit seiner Einsendung.
    Die Geschichte muss unveröffentlicht sein (dazu zählen auch Veröffentlichungen im Web!)
    Zeichenzahl: 15.000 – 35.000 Anschläge (inkl. Leerzeichen)
    Formate: rtf/ doc/docx/ odt/. Formatierungen wie Fett und Kursiv sind erlaubt. Es muss keine Normseite sein, darf aber. Wenn Absatz-Einschübe benutzt werden, dann über die Formatvorlage und nicht via Tabulator.
    Bitte nur neue Rechtschreibung verwenden.
    Erste (Ich-Erzähler) oder dritte Person (Er/ Sie/ Es) – keine zweite Person (Du)
    Fan-Fiction kann aus Gründen des Urheberrechts nicht berücksichtigt werden.
    Das Manuskript muss zum Thema passen. Bitte keine Science-Fiction und keine Fantasy mit Elfen, Trollen, Zwergen usw.
    Die Geschichten benötigen einen individuellen Titel. Es ist nicht hilfreich, wenn zwanzig Geschichten eintreffen, die alle Dark Islands heißen.
    Pro Autor kann nur eine Geschichte eingereicht werden. Ein späterer Austausch gegen eine neue Version oder gegen eine andere Geschichte ist nicht möglich.
    Auf dem Manuskript muss der Name des Autors vermerkt sein. Möchte der Autor im Falle einer Veröffentlichung unter Pseudonym erscheinen, soll auch dieses vermerkt werden.
    Einsendeschluss: 15. Juli 2018 – 23.59 Uhr. Die Auswahl erfolgt bis Ende Oktober 2018. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und auf der Seite des Geisterspiegels veröffentlicht.
    Die Geschichten können per Mail-Anhang an mohnflatter@geisterspiegel.de geschickt werden. Bitte ausschließlich dorthin, nicht an den Verlag. Bitte keine Papier-Ausdrucke und keine Datenträger senden. Es erfolgt auf jeden Fall eine Eingangsbestätigung.
    Fragen zu der Ausschreibung? Gerne – bitte ebenfalls an mohnflatter@geisterspiegel.de
    Es gibt keine Abnahmeverpflichtung und keine Startgebühr. Für Autoren ist die Teilnahme völlig kostenlos und unverbindlich.
    Die Gewinner erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar wird nicht gezahlt.
    Die Anthologie Dark Islands wird zur Leipziger Buchmesse 2019 erscheinen und dort am Stand der Romantruhe präsentiert.

    Noch ein paar Tipps:

    Außergewöhnlich gute Ideen haben auch außergewöhnlich gute Chancen.
    Eine hohe Fehlerrate im Text führt eher zu einer Ablehnung als dazu, dass die Story angenommen wird.
    Die Geschichten dürfen ruhig deutlich geschrieben sein. Pornografie und Gewaltverherrlichung sind jedoch nicht erlaubt.

    Wir freuen uns auf interessante Geschichten!

    Quelle: http://www.geisterspiegel.de/?p=42639

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  • Thomas

    BATMAAAAAAAN!!!
    Nein, wirklich. Ich hab zuerst nur Comics gelesen, aber weil ich nicht zeichnen kann, begann ich zu schreiben. Und das kurz nachdem ich Tim Burtons Batman gesehen hatte.
    Weil mein Bruder früher immer Jerry Cotton gelesen hat, hab ich John Sinclair entdeckt und wegen der Geschichten und meiner ohnehin schon dagewesenen Begeisterung für Monster begann ich Horrorgeschichten zu schreiben.

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  • Thomas

    Für eine Anthologie suchen die HerausgeberInnen M. M. Vogltanz, J. Mayerhofer und W. Graf gemeinsam mit dem Verlag ohneohren Kurzgeschichten zum oben genannten Thema.

    In einer feinen Wohngegend steht ein schönes Einfamilienhaus. Es ist ein Haus unter hundert anderen. Der Garten ist gepflegt, der Mittelklassewagen davor immer ordnungsgemäß in der Einfahrt geparkt. Wenn man daran vorbeigeht, würdigt man es keines zweiten Blickes und hat es innerhalb kurzer Zeit wieder vergessen. Doch was man von außen nicht sieht: In diesem Haus, hinter dem gepflegten Garten, in der gesitteten Nachbarschaft, führt eine Betontreppe in einen tiefen, schallisolierten Keller. Was birgt dieser Keller, der keine Schreie nach außen dringen lässt?
    Für diese Anthologie suchen wir nach Geschichten über die Abgründe der menschlichen Seele, die hinter einer Fassade der Harmlosigkeit verborgen sind. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob es um wortwörtliche Keller oder nur sprichwörtliche geht, die sich in Form von dunklen Geheimnissen und verschütteten Erinnerungen äußern. Vielleicht wird ein Polizist für jene grässliche Dienstnacht zur Rede gestellt, die er in keinem Bericht erwähnt hat, und eine Mutter muss ihrem Kind erzählen, dass sein biologischer Vater nicht so menschlich ist, wie sie immer behauptet hat? Oder es sind gänzlich andere Leichen, die aus ihrem gut geschützten Keller ans Tageslicht gezerrt werden.

    Die Geschichten sollten den Genres Horror, Dark Fantasy und/oder Urban Fantasy zuzurechnen sein. Übernatürliche Elemente sind ausdrücklich erwünscht, aber kein Muss. Die Geschichten dürfen gerne blutig sein, können aber auch völlig ohne Gedärmschlachten auskommen.
     
    Die Teilnahmebedingungen:

    • Wir suchen Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 25.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
    • Zu jeder Geschichte bitte eine Kurzvita und die kompletten Kontaktdaten (in einem eigenen Dokument) einreichen. Das Dokument mit der Geschichte bitte nicht mit dem Namen kennzeichnen, um uns die Anonymisierung zu erleichtern. Danke!
    • Pro AutorIn darf ein Beitrag eingereicht werden.
    • Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein, darf keine Rechte Dritter verletzen und darf auch bisher nicht veröffentlicht sein (gedruckt oder online).
    • Angenommene Beiträge werden in Form eines E-Books veröffentlicht.
    • Jeder Autor und jede Autorin erhält im Falle der Veröffentlichung einen branchenüblichen Verlagsvertrag.
    • Die Beiträge sollten in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein.
    • Schriftart: neutral und gut lesbar (Empfehlung: Courier oder Arial)
    • Dateiformat: .rtf, .doc oder .odt
    • AutorInnen erhalten eine Eingangsbestätigung per E-Mail.
    • Die Anthologie erscheint voraussichtlich im März 2020.
       
      Einsendung bis zum 4. Oktober 2019 an verlag@ohneohren.com mit dem Betreff “KELLER”. Gehen bis zum genannten Zeitpunkt insgesamt zu wenige Geschichten für eine Veröffentlichung ein, wird die Frist zur Einsendung verlängert.
       
      Honorar:
      Die AutorInnen erhalten 30 % des Nettoverkaufspreises pro E-Book. Diese 30 % werden zu gleichen Teilen zwischen den in der Anthologie vertretenen AutorInnen aufgeteilt. Außerdem erhält jede® AutorIn 2 Freiexemplare (Code-Form zum Download) und kann die Anthologie günstiger erwerben (Autorenrabatt von 30 %). Es gibt keine Verpflichtung zur Mindestabnahme einer bestimmten Stückzahl von Büchern. Eine eventuelle spätere Drucklegung der Anthologie ist nicht ausgeschlossen, die Erstausgabe erscheint aber ausschließlich als E-Book.
       
      Rechtlicher Rahmen:
      Mit Einreichung der Geschichte/n erklären sich die TeilnehmerInnen mit den oben genannten Bedingungen einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist ausschließlich die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Quelle: https://www.ohneohren.com/ausschreibung1

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  • Thomas

    Mein Hund hat meinen Laptop gefressen.

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