• Thomas

    BATMAAAAAAAN!!!
    Nein, wirklich. Ich hab zuerst nur Comics gelesen, aber weil ich nicht zeichnen kann, begann ich zu schreiben. Und das kurz nachdem ich Tim Burtons Batman gesehen hatte.
    Weil mein Bruder früher immer Jerry Cotton gelesen hat, hab ich John Sinclair entdeckt und wegen der Geschichten und meiner ohnehin schon dagewesenen Begeisterung für Monster begann ich Horrorgeschichten zu schreiben.

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  • Thomas

    Es ist eeeeewig her, dass ich Schreibpartner hatte. Damals funktionierte das ganz gut, aber heute schreibe ich lieber alleine. Dennoch arbeite ich gerne mit anderen Autoren zuammen. Gemeinsam erreicht man mehr und so kam ich schon zu vielen Veröffentlichungen. Dafür versuche ich auch immer etwas zurückzugeben.

    Enthält jeder Satz in meinem Post das Wort “Ich”??? Ist ja eklich!

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  • Thomas

    Abwarten und Tee trinken. Früher gab es Zeiten, da habe ich wochenlang nichts geschrieben und geglaubt, es nie wieder tun zu können. Aber heute weiß ich, dass ich einfach nur eine kurz me Auszeit brauche. Bis es wieder geht, lese ich, gucke Filme, denke möglichst nicht ans Schreiben. Nach ein paar Tagen starte ich dann wieder voll durch.

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  • Thomas

    Für eine Anthologie suchen die HerausgeberInnen M. M. Vogltanz, J. Mayerhofer und W. Graf gemeinsam mit dem Verlag ohneohren Kurzgeschichten zum oben genannten Thema.

    In einer feinen Wohngegend steht ein schönes Einfamilienhaus. Es ist ein Haus unter hundert anderen. Der Garten ist gepflegt, der Mittelklassewagen davor immer ordnungsgemäß in der Einfahrt geparkt. Wenn man daran vorbeigeht, würdigt man es keines zweiten Blickes und hat es innerhalb kurzer Zeit wieder vergessen. Doch was man von außen nicht sieht: In diesem Haus, hinter dem gepflegten Garten, in der gesitteten Nachbarschaft, führt eine Betontreppe in einen tiefen, schallisolierten Keller. Was birgt dieser Keller, der keine Schreie nach außen dringen lässt?
    Für diese Anthologie suchen wir nach Geschichten über die Abgründe der menschlichen Seele, die hinter einer Fassade der Harmlosigkeit verborgen sind. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob es um wortwörtliche Keller oder nur sprichwörtliche geht, die sich in Form von dunklen Geheimnissen und verschütteten Erinnerungen äußern. Vielleicht wird ein Polizist für jene grässliche Dienstnacht zur Rede gestellt, die er in keinem Bericht erwähnt hat, und eine Mutter muss ihrem Kind erzählen, dass sein biologischer Vater nicht so menschlich ist, wie sie immer behauptet hat? Oder es sind gänzlich andere Leichen, die aus ihrem gut geschützten Keller ans Tageslicht gezerrt werden.

    Die Geschichten sollten den Genres Horror, Dark Fantasy und/oder Urban Fantasy zuzurechnen sein. Übernatürliche Elemente sind ausdrücklich erwünscht, aber kein Muss. Die Geschichten dürfen gerne blutig sein, können aber auch völlig ohne Gedärmschlachten auskommen.
     
    Die Teilnahmebedingungen:

    • Wir suchen Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 25.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
    • Zu jeder Geschichte bitte eine Kurzvita und die kompletten Kontaktdaten (in einem eigenen Dokument) einreichen. Das Dokument mit der Geschichte bitte nicht mit dem Namen kennzeichnen, um uns die Anonymisierung zu erleichtern. Danke!
    • Pro AutorIn darf ein Beitrag eingereicht werden.
    • Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein, darf keine Rechte Dritter verletzen und darf auch bisher nicht veröffentlicht sein (gedruckt oder online).
    • Angenommene Beiträge werden in Form eines E-Books veröffentlicht.
    • Jeder Autor und jede Autorin erhält im Falle der Veröffentlichung einen branchenüblichen Verlagsvertrag.
    • Die Beiträge sollten in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein.
    • Schriftart: neutral und gut lesbar (Empfehlung: Courier oder Arial)
    • Dateiformat: .rtf, .doc oder .odt
    • AutorInnen erhalten eine Eingangsbestätigung per E-Mail.
    • Die Anthologie erscheint voraussichtlich im März 2020.
       
      Einsendung bis zum 4. Oktober 2019 an verlag@ohneohren.com mit dem Betreff “KELLER”. Gehen bis zum genannten Zeitpunkt insgesamt zu wenige Geschichten für eine Veröffentlichung ein, wird die Frist zur Einsendung verlängert.
       
      Honorar:
      Die AutorInnen erhalten 30 % des Nettoverkaufspreises pro E-Book. Diese 30 % werden zu gleichen Teilen zwischen den in der Anthologie vertretenen AutorInnen aufgeteilt. Außerdem erhält jede® AutorIn 2 Freiexemplare (Code-Form zum Download) und kann die Anthologie günstiger erwerben (Autorenrabatt von 30 %). Es gibt keine Verpflichtung zur Mindestabnahme einer bestimmten Stückzahl von Büchern. Eine eventuelle spätere Drucklegung der Anthologie ist nicht ausgeschlossen, die Erstausgabe erscheint aber ausschließlich als E-Book.
       
      Rechtlicher Rahmen:
      Mit Einreichung der Geschichte/n erklären sich die TeilnehmerInnen mit den oben genannten Bedingungen einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist ausschließlich die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Quelle: https://www.ohneohren.com/ausschreibung1

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  • Thomas

    Ich wollte doch mal wieder lesen … Und tatsächlich vernachlässige ich das wegen dem Schreiben immer wieder. Ich hab dann also nur ein halb so schlechtes Gewissen 😆

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  • Thomas

    @rena Kein Problem. Vielleicht machen Ärzte das ja auch unterschiedlich zueinander 😉

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen
  • Thomas

    @rena Das wundert mich jetzt. Man findet dazu eine ganze Menge im Internet und ich meine, dass der Arzt immer so komisches Zeug sagt.

    Verfasst in Schreibhandwerk weiterlesen

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