• LMTL

    @Frau-Maus Ich schreibe leider immer nur längere Sachen :see_no_evil: Und eigentlich sollte ich nicht noch ein 3. Projekt mit 400+ Seiten aufmachen.
    Aber jetzt an einem der beiden anderen Projekte arbeiten kann ich auch nicht. Also ist das vielleicht doch auch gar nicht so schlecht… Außerdem war ich lange nicht mehr so happy über eine Plotidee (bzw die Story im Allgemeinen) :grin: :sunny: :hatched_chick:

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  • LMTL

    Ich habe gestern mein (niedriges) Tagesziel geschafft. Langsam ernährt sich das Eichhörnchen (oder wie ging der Spruch?). Außerdem ist mir die neue Geschichte ans Herz gewachsen… Was ein bisschen problematisch ist für den Fall, dass ich demnächst wieder an den anderen Projekten arbeiten muss. Aber da fände ich mich dann schon ein - falls es überhaupt dazu kommt…

    Außerdem steht bei uns KiTa-Suche an und ich finde es ganz furchtbar… Mal gucken, wir wohnen ja “aufm Kiez” xD Vielleicht haben wir Glück und hier ist irgendwo noch ein Platz frei, weil der moderne Hipster sein Kind lieber wohlbehütet in einem “sicheren” Stadtteil haben möchte (könnte ich ja auch verstehen…).

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  • LMTL

    @Schreibsuchti
    Am 10. Jahrestag zu heiraten, finde ich sehr romantisch :two_hearts:
    Ich drücke dir die Daumen, dass alles so klappt, wie du dir das wünschst! :sunflower: (Und natürlich melden wir schon mal schönes Wetter an. Ein Jahr im Vorraus - das dürfte doch drin sein! :D :sunny: )

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  • LMTL

    @Schreibsuchti Ist das nicht ein berühmter 13. Freitag? Ich persönlich fände das ja mal ein positives Statement, an dem Tag zu heiraten :grin: Aber ich dachte, ich erwähne es trotzdem mal … ^^ Manche sind ja doch etwas abergläubig.

    Oh, und: herzlichen Glückwunsch natürlich! :sunflower:

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  • LMTL

    Wenn ich Prologe nutze - was inzwischen wie gesagt eher selten ist - dann haben sie ganz oft eine andere Erzählperspektive als der Rest der Geschichte, logischerweise meist auktorial.

    Ich habe es auch schon gesehen, dass Prologe mitten aus der (späteren) Handlung gegriffen sind, um Spannung zu erhöhen (Colleen Hoover macht das sehr gern). Für manche Genres ergibt das Sinn (jede Form von Beziehungskram, sei es jetzt Romance oder Thriller), aber für Fantasy aus meiner Sicht eher nicht.

    Sie pauschal abzulehnen, weil bestimmte Autoren nicht damit umgehen können, halte ich für schwierig. Dann müsste man meiner Auffassung nach auch die Ich-Perspektive “verbieten”. Manchmal muss man auch einfach Fehler machen dürfen, um aus ihnen zu lernen, und bis zu einem gewissen Grad ist es auch die Aufgabe des Verlags (ganz gewiss aber des Lektors), darauf hinzuweisen, anstatt es pauschal abzuwürgen. (Soweit zumindest meine Auffassung.)

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.