• Juneis

    Danke <3
    Ich melde mich :) Und schade, dass es im Studium weniger darum geht … Grafikdesign klingt doch danach … oh warte, ich habs mit Kommunikationsdesign verwechselt. Aber das macht ja nichts, ich finde, die hängen schon irgendwie zusammen … bisschen ;)

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  • Juneis

    @bloomonaut sagte in Heyo! :):

    Ich heiße Lena und studiere im 7. Semester Kommunikationsdesign. Ich zeichne und gestalte für mein Leben gerne und möchte später gerne als Illustratorin arbeiten

    Hallöchen und willkommen :dancer:
    Ich hab deinen ersten Satz zitiert, weil ich gerade ein Illustrationscoaching begonnen habe, privat, und sicher über die Dauer noch den ein oder andren Tipp gebrauchen kann - sofern du magst. Ein Studium dahingehend hätte ich mir nicht zugetraut.

    LG, June

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  • NelaNequin

    Mein Herzensprojekt ist meine Webserie Mosaik. Ich hänge bei dem Projekt vor allem an den Charakteren, die für mich wirklich schon so etwas wie echte Personen sind. Ich kann euch so viel über diese Chaotentruppe erzählen und habe praktisch jeden einzelnen von ihnen so unglaublich lieb. Außerdem hänge ich sehr an dem Weltenbau von diesem Projekt, in den über die Jahre sehr viel Arbeit geflossen ist.

    Leider kriegt das Projekt relativ wenig Feedback, obwohl es (oder vielleicht auch weil es) kostenlos online verfügbar ist :(

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  • NelaNequin

    Hach ja, Mandelorian.

    Es sei gesagt: Während ich die Welt von Star Wars sehr spannend finde, ist Episode 8 der einzige Film aus der Reihe, den ich wirklich mag. Und ja, das schließt die OT mit ein, die ich einfach grausam gepaced finde. Außerdem ist Luke ein Gary Stu und Han ein creepy Dude, der “Nein” nicht versteht. >.<

    Mandalorian mochte ich dagegen eigentlich recht gerne und das obwohl ich Western eigentlich als Genre nicht mag (wobei fairerweise das mehr an den vielen rassistischen Klischees liegt, die das Genre halt durchziehen). Grund, warum es mir gefällt, ist letzten Endes, dass ich das Konzept “Daddy + Baby gegen die Welt” einfach nur großartig fand. Das ist einfach ein gut funktionierender emotionaler Kern der Geschichte. Fand Staffel 2 allerdings auch deutlich besser, als Staffel 1, da Din hier einfach mehr Charakterentwicklung bekommen hat. Das fand ich besser.

    Allerdings stört es mich halt sehr, dass Carano trotz ihrer Transfeindlichkeit mitspielen darf. Normalerweise ist Disney immer super picky, dass Schauspieler*innen nicht gegen ihr squeaky clean image gehen, aber offenbar ist es nicht sörend, wenn jemand transfeindlich ist. Sagt sehr viel, finde ich :(

    Ansonsten weiß ich aktuell nicht, wie die Serie weitergehen wird, jetzt wo Baby Yoda aus der Sache raus ist. Weil wie gesagt: Für mich war die familäre Beziehung mit Baby Yoda und Din das interessante an der Serie.

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