• LMTL

    Wenn ich Prologe nutze - was inzwischen wie gesagt eher selten ist - dann haben sie ganz oft eine andere Erzählperspektive als der Rest der Geschichte, logischerweise meist auktorial.

    Ich habe es auch schon gesehen, dass Prologe mitten aus der (späteren) Handlung gegriffen sind, um Spannung zu erhöhen (Colleen Hoover macht das sehr gern). Für manche Genres ergibt das Sinn (jede Form von Beziehungskram, sei es jetzt Romance oder Thriller), aber für Fantasy aus meiner Sicht eher nicht.

    Sie pauschal abzulehnen, weil bestimmte Autoren nicht damit umgehen können, halte ich für schwierig. Dann müsste man meiner Auffassung nach auch die Ich-Perspektive “verbieten”. Manchmal muss man auch einfach Fehler machen dürfen, um aus ihnen zu lernen, und bis zu einem gewissen Grad ist es auch die Aufgabe des Verlags (ganz gewiss aber des Lektors), darauf hinzuweisen, anstatt es pauschal abzuwürgen. (Soweit zumindest meine Auffassung.)

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  • LMTL

    @Noely Das tut mir leid :sunflower: Ist mir in Jordanien auch passiert. Ich hab mich einfach nicht an die Hitze gewöhnen können… (Habe Wochen gebraucht, bis mein Körper so weit war. Immerhin bin ich jetzt etwas abgehärtet xD)
    Viel trinken und irgendwie die natürliche Körpertemperatur halten (also weder zu heiß noch zu kalt trinken / essen / duschen) hat mir sehr geholfen. Kurzfristige Abkühlung führte dagegen oft dazu, dass ich dann nachher wieder umso mehr aus dem Gleichgewicht geraten bin. Mir war auch gar nicht bewusst, wie krank Hitze machen kann :o

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Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.