• marchmitchie

    Ich würde mir gerne ein Newsletter wünschen, der einen per DM oder E-Mail auf die nächste Schreibnacht hinweist. Vielleicht auch mit Special Guest und Rahmenprogramm. Ich kann hier leider nicht immer aktiv sein und möchte trotzdem an den Schreibnächten teilnehmen und mich schon mal vorab darauf vorbereiten können. :)

    Verfasst in Öffentliches Forum weiterlesen
  • marchmitchie

    Nabend,

    im ‘der selfpublisher’ Nr. 11 September 2018 habe ich vom Mammutprojekt 12in12 - Zwölf Bücher in zwölf Monaten von Autorin Jacqueline Vellguth gelesen und wollte sogleich ihren Blog mit euch teilen.

    Ich möchte gar nicht so viele Worte verlieren. Kennt das jemand bereits, hat jemand den Newsletter abonniert, hat sich jemand selbst daran versucht, haltet ihr das für realistisch? Und und und… Eine Diskussion fände ich schön.

    Hier der Link: https://www.schriftsteller-werden.de/tag/12in12/

    Verfasst in Schreibmotivation weiterlesen
  • marchmitchie

    Kürzlich hatte mich jemand auf Instagram im Chat für meine Schreibweise, meine Wortwahl und meine Länge an Text kritisiert und das äußerst negativ.

    Meine Schreibe sei “gekünstelt” und meine Wortwahl sei “komisch” und “weird” und ich würde deshalb arrogant und überheblich wirken.

    Das kam für mich sehr plötzlich und wie aus dem Nichts, denn wir hatten keine 5 Minuten miteinander geschrieben und fand seine Äußerung daher sehr haltlos, vor allem, weil er mir, auf meine Nachfrage hin, auch gar nicht erklären konnte an konkreten Beispielen, warum er so empfindet.

    So, wie ich schreibe, würde er eine Gedichtsanalyse im Deutsch-Abi schreiben, so spräche man aber nicht mit “jungen Erwachsenen”, wie ich, wie ich finde, ja auch noch einer bin…

    Ich für mein Teil kann sagen, dass ich so schreibe wie ich denke, und ich gebe zu, dass ich, vielleicht aufgrund meines Berufs und meines Hobbys (ich lese sehr viel und schreibe auch gern), vielleicht eine andere Wortwahl habe als andere Vertreter meiner Altersgruppe und Generation und vielleicht auch einen größeren Wortschatz habe als Dieselbigen. Ich würde aber nicht behaupten, dass ich trotzdem oder gerade deshalb weniger menschlich und sympathisch schreibe als andere, sondern sehr gewissenhaft, aufmerksam und leidenschaftlich.

    Intensive und längere Texte und Antworten zu schreiben ist, für mich persönlich, auch eine Sache des Respekts und der Aufmerksamkeit. die ich meinem Gesprächspartner widmen möchte. Damit zeige ich mein Interesse an der Person. Einsilbige und kurzbündige Antworten empfinde ich auch als eher abstoßend und unattraktiv, unabhängig davon, ob gerade jemand keine Lust und keine Zeit hat zu schreiben, oder nicht. Wenn Letzteres der Fall ist oder wenn gar keine Interesse an einem Gespräch besteht, kann man das ja immer noch sagen, als nur halbherzig zu reagieren, finde ich.

    Jedenfalls würde ich diese Erfahrung gerne mit euch teilen und auch fragen, inwieweit euch wichtig ist im Chat, wie euer Gesprächspartner schreibt hinsichtlich der Rechtschreibung, Grammatik, Satzzeichensetzung, Wortwahl/Wortschatz und Länge der Texte und Antworten.

    Würde mich interessieren. :) Vielen Dank!

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • marchmitchie

    Hi,

    ich möchte mich gerne ehrenamtlich engagieren.

    Aufgrund meines Berufs (ich arbeite in einer Bibliothek) am liebsten in der Schreib- und Leseförderung, als Vorlesepate oder Lesementor beispielsweise in der örtlichen Stadtbibliothek oder bei Stiftung Lesen.

    Ich fürchte, dass ich dafür kaum Zeit finde. Habe gerade meine erste Wohnung bezogen, möchte so schnell wie möglich zur Fahrschule gehen, muss mich um Familie und Freunde kümmern und nebenher arbeiten und einen Haushalt führen, etc.

    Gibt es unter euch welche, die ehrenamtlich aktiv sind? Bestimmt. Wie nehmt ihr euch, trotz eurer Pflichten Zeit dafür bzw. wie integriert ihr das in euren Alltag?

    Für ein paar Tipps und Tricks wäre ich dankbar. :)

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • marchmitchie

    Wie viele Bücher möchtest du dieses Jahr lesen?

    Zwölf, jeden Monat eins.

    Edit: Möchte mir angewöhnen, täglich 'ne Stunde zu lesen und ein Buch pro Woche zu lesen. Bin aber bis Ende April beruflich ziemlich beschäftigt, weshalb ich dieses Vorhaben ab Mai angehe. Also. 8*4=32.

    In welchen Genres möchtest du mehr lesen?

    In die Briefe und Tagebücher von Franz Kafka, in LGBT+ -Romane, in Bücher über Lesen, Schreiben und Literatur.

    Mit welchem Buch beginnst du 2020?

    ‚Weathering with you‘ von Makoto Shinkai.

    Wie viele ungelesene Bücher hast du derzeit zuhause?

    Ich habe aufgehört zu zählen.

    Welche Neuerscheinungen kommen 2020, die du sofort lesen musst/wirst?

    ‘Tasty Pride: 75 Recipes and Stories from the Queer Food Community’ von Tasty und Jesse Szewczyk.

    gelesene Bücher:

    1. “Weathering with you” (Light Novel) von Makoto Shinkai (Januar)
    2. “Jobs für Bücherwürmer und Leseratten” von Uta Glaubitz (Februar)
    3. “Auf die Länge kommt es an” von Florian Meimberg (März)
    4. “Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat” von Pierre Bayard (April)
    5. “Der Fänger im Roggen” von J. D. Salinger (Mai)
    6. The Great Ace Attorney: The Adventure of Ryūnosuke Naruhodō (Visual Novel) https://www.youtube.com/playlist?list=PLhq7N9JLM_oNpadmOSExXt1n3I0oIt78e (Mai)
    7. “Musashimaru” von Choukitsu Kurumatani (Mai)
    8. “Das wandelnde Schloss” von Diana Wynne Jones (Juli)
    9. “Find me - Finde mich” von André Aciman (August)

    Verfasst in Buchclub weiterlesen
  • marchmitchie

    Ich nutze Lovelybooks neuerdings wieder, um Rezensionen zu schreiben.
    Ist sonst noch wer hier bei Lovelybooks registriert und nutzt es aktiv für Rezensionen, Leserunden, etc.?

    Gibt’s dort eine aktive Schreibnacht-Gruppe? Fände ich jedenfalls cool. :)

    Ihr findet mich dort unter https://www.lovelybooks.de/mitglied/marchmitchie/ :D

    Verfasst in Vernetze dich weiterlesen
  • marchmitchie

    Ich habe das Forum mal durchforstet und ein solches Thema nur im Archiv der Fragerunden mit den Special Guests zur Schreibnacht gefunden. Vielleicht habe ich es anderswo einfach nur übersehen. :see_no_evil:

    Der Name ist Programm: Habt ihr Lieblings-AutorInnen/SchiftstellerInnen, dessen Bücher ihr leidenschaftlich gerne lest und dessen Stil ihr euch aneignen würdet?

    Meine sind folgende:

    1. Milena Michiko Flasar & Kevin Kuhn
    2. Eiichiro Oda & J. K. Rowling
    3. Franz Kafka & Kobo Abe

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • marchmitchie

    Wie viele Bücher möchtest du dieses Jahr lesen?
    Jeden Monat eins. Also 12. ^^

    In welchen Genres möchtest du mehr lesen?
    Anthologien, homoerotische Literatur, gastrosophische Essays, japanologische Sach- und Fachbücher, Light Novels.

    Mit welchem Buch beginnst du 2019?
    Werde Asshole: Wie ich lernte ein Schwein zu sein und dabei reich und glücklich wurde von Martin Kihn aus dem Vorjahr beenden.

    Wie viele ungelesene Bücher hast du derzeit zuhause?
    Lovelybooks sagt 132. Habe aber mehr gekauft als eingetragen. Also sind es wahrlich mehr.

    Welche Neuerscheinungen kommen 2019, die du sofort lesen musst/wirst?

    • The Night Is Short, Walk on Girl (Light Novel) von Tomihiko Morimi

    • Penguin Highway (Light Novel) von Tomihiko Morimi

    • Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft (Light Novel) von Mamoru Hosoda

    gelesene Bücher:

    1. Landpartie 05: Anthologie des Studiengangs Kreatives Schreiben an der Universität Hildesheim (Februar-März)

    2. Triboll. Lebenslauf eines erstaunlichen Mannes von Gisela Elsner/Klaus Roehler (März)

    3. Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft (Light Novel) von Mamoru Hosoda (April)

    4. Künstliche Intelligenz & Robotik in 30 Sekunden von Luisa De Mirinda (Mai)

    5. Kulinarisch literarisch - Dichter über das Kochen, Backen und Genießen (Thorbeckes Kleine Schätze) (Mai)

    6. Teleny / Der Priester und der Meßnerknabe (anonym erschienen, angeblich von Oscar Wilde) (Mai)

    7. Der Zauberer von Oz - The Wizard of Oz - zweisprachige Ausgabe deutsch-englisch von Lyman Frank Baum und Felix Mayer (Übersetzer) (August)

    8. Nachmittag eines Schriftstellers: Erzählung von Peter Handke (August)

    9. Twitteratur: Weltliteratur in 140 Zeichen von Alexander Aciman, Emmett Rensin (August)

    10. Der Vorleser von Bernhard Schlink (Oktober)

    11. Lektüreschlüssel zu Bernhard Schlink: Der Vorleser von Sascha Feuchert
      und Lars Hofmann (Oktober)

    12. Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde (Oktober)

    13. Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde (Lektürehilfe): Detaillierte Zusammenfassung, Personenanalyse und Interpretation von “der Querleser” (Oktober)

    14. Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl und Quentin Blake (Dezember)

    15. Franz Kafka - Das Schloss Hörbuch Komplett HQ Teil 1/2 https://youtu.be/zBpmqQRkqrU (Dezember)

    16. Hörbuch Alice im Wunderland von Lewis Carroll https://youtu.be/Tc67EZt_nrg (Dezember)

    Verfasst in Buchclub Archiv weiterlesen
  • marchmitchie

    @meersalz sagte in Autor und Schriftsteller - eine Diskussion:

    Im Sinne des Berufs: ‘Autor’ ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Jeder, der auch nur eine Zeile oder eine Seite an einer Geschichte selbst verfasst hat, ist ein Autor, er ist der Urheber.

    Ähnlich ist das bei der Bezeichnung „Journalist“. Die Berufsbezeichnung Journalist ist in Deutschland rechtlich ebenso wenig geschützt wie die des Autors. Autor ist man in meinen Augen dann, sobald man Urheber eines Textes jeder Art wird, obgleich man ihn veröffentlicht oder nicht.

    @heidelperle sagte in Autor und Schriftsteller - eine Diskussion:

    Ich vertrete die Meinung, dass jeder, der schreibt, auch ein Schriftsteller ist.

    Vorurteile, dass ein Autor, der nur Erzählungen aber keine Romane oder Bühnenwerke veröffentlicht, auf keinen Fall erstrangig ist, bestärkten mich daranzu glauben, erst durch den literarischen Durchbruch als Schriftsteller zu gelten und ausgiebig literarische und rhetorische Mittel zu verwenden, ohne Literatur produzieren zu wollen. In meiner Definition unterscheidet sich der Schriftsteller vom Autor.

    @nads sagte in Autor und Schriftsteller - eine Diskussion:

    Leider war ich so dämlich und habe mein ganzes Umfeld wissen lassen, dass ich schreibe. Sollte ausgewählter werden, aber dann hat es die Runde gemacht.

    Ich habe denselben Fehler gemacht und suche seitdem gezielt aus, wem ich mich anvertraue und wem nicht. Bislang wurde ich spöttisch belächelt, wenn ich sagte, dass ich leidenschaftlich gerne lese und schreibe. Für viele passt das eine nicht mehr zum anderen. Es gibt ja sehr viel mehr SchreiberInnen als LeserInnen. Besonders in Deutschland. Im vermeintlichen Land der Dichter und Denker, wo die Kunst des Schreibens herzlich wenig und wenn doch, dann äußerst überteuert gefördert wird, wohlwissend, dass die Schriftstellerei ein Handwerk ist, das man erlernen muss.

    Nach dem Literaturhistoriker Wolfgang Menzel tun die Deutschen nicht viel, als das sie schreiben. Rückblickend werden uns mehr Bücher begegnen als Menschen. Das deutsche Volk liebt es zu denken und zu dichten, und nach ihm hätte man zum Schreiben immer Zeit.

    @otter_tamara sagte in Autor und Schriftsteller - eine Diskussion:

    Mein Vater unterstützt mich nicht wirklich. Für ihn ist das Schreiben nichts was groß Geld einbringt. In seinen Augen soll ich etwas sinnvolleres machen.

    @nads sagte in Autor und Schriftsteller - eine Diskussion:

    Ich sage leider, weil mein ganzes Umfeld nicht liest - außer meine Mutter, aber die ist recht vernichtend und speziell und glaubt wohl irgendwie, ich würde nur davon reden. Wie ein Kind, das sagt, ich werde mal Schauspielerin. Aber wenn ich erklären möchte, was dahinter steckt, will sie es nicht hören.

    Meine Eltern sind genauso. Sie und ich geraten deshalb schon seit Jahren aneinander. In meinem Fall ist das der typische Konflikt zwischen der durchschnittlichen Arbeiterfamilie und des Kindes, das Künstler oder Geisteswissenschaftler werden möchte.

    An meiner schriftstellerischen Arbeit und Erfüllung war mein Vater nur wenig interessiert: Zunächst betrachtete er diese als Hobby, später als eine brotlose Kunst, mit der man sich und seine Familie nicht ernähren könne, und die von erträglichen Tätigkeiten abhält.

    Meine Mutter erstickte solche Konflikte, anstatt sie zu lösen. Obgleich sie belesen ist und einen kleinen Bezug zur Literatur besitzt, blieb sie an meiner intellektuellen Entwicklung desinteressiert - „Hobbys sind etwas für Leute, die nicht lesen.“

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • marchmitchie

    Fotografen und Künstler praktizieren in einem Atelier, aber …
    … erst kürzlich habe ich meine schreibwütigen Kollegen gefragt, wie sie sich ein Arbeitsplatz für Schriftsteller und Autoren vorstellen, wie sie eine Schreibwerkstatt einrichten würden, wenn sie dazu alle Mittel hätten.

    Ein kleines Gedankenspiel.
    Diese Frage möchte ich gerne an die Schreibnächtler weitergeben.

    Richtet eure persönliche Schreibwerkstatt mit Technik, Werkzeug, Möbel, Literatur, Musik und sonstigen Dingen ein, die ihr für notwendig, praktisch und unabdingbar haltet.
    Fügt auch alles hinzu, was ihr nicht besitzt, und was ihr euch zulegen würdet.

    Platz- und Kostenfragen spielen keine Rolle.
    Ich bin gespannt auf die Ergebnisse. :)

    Verfasst in Plauderecke weiterlesen
  • marchmitchie

    Ich habe im Alter von dreizehn oder vierzehn Jahren begonnen zu schreiben, das heißt, am Anfang meiner Pubertät. In erster Linie waren das Fan-Fiction-Stories zu gelesenen Büchern und vor allem Geschichten für Mangas. Nachdem ich ein Buch oder eine Reihe beendet hatte, hat mich die Inspiration übermannt, und ich musste das festhalten. Veröffentlicht hatte ich nichts davon, auf keiner der Plattformen, auf denen das möglich war, damals wie heute.

    Das lag grundsätzlich daran, dass ich meine Texte fortwährend mit den Geschichten vieler Autoren verglich, die sich zu der Zeit bereits bewährt hatten. Vergebliche, literarische Versuche für ganze Romane und die Beziehung zu eigenen und zu fremden, zeitgenössischen Texten führten letztendlich zu meiner noch anhaltenden Schreibblockade, die mich daran hinderte und wissen ließ, mich nicht auf dem deutschen, geschweige denn auf dem internationalen, Buchmarkt erfolgreich etablieren zu können. Immerzu war der Gedanke da, dass sich meine Ideen zu sehr nach dem richteten, was ich zuvor gelesen und genossen hatte, und die Angst, dass man mir das Begehen eines Plagiats vorwerfen könnte.

    Das kreative Schaffen kam also während der Zeit in der gymnasialen Oberstufe völlig zum Erliegen, wenn man mal von den ganzen Hausarbeiten, Tests, Klausuren und Prüfungen absah. Erst danach fing ich wieder mit dem Schreiben an. Mir war bewusst geworden, woran es mir in der Kindheit fehlte; an einen schriftstellerischen Helden, zu dem ich aufsehen konnte. Es geschah in einer Nacht im darauffolgenden Jahr nach dem Abschluss des Abiturs, während ich stets auf der Suche war nach Vorbildern und Lebensrezepten.

    Nach meiner Recherche aber konnte ich mit Gewissheit sagen, dass ich ihn gefunden hatte – Franz Kafka. Nur so könne wirkliche Literatur überhaupt erst entstehen; ohne jede Störung des Schreibprozesses und der Intention, Literatur produzieren zu wollen. „Man schreibt keine Literatur, nur weil man Literatur schreiben will“. Es ist nur pure Leidenschaft, wenn man für sich selbst schreibt.

    Zuvor las und schrieb ich in sämtlichen Genres und Gattungen, die mir vor die Augen und in die Hände kamen. Danach hatte ich mich dazu entschlossen, ausschließlich kurze, faktische und biografische Texte zu lesen und zu schreiben, mithilfe von Erinnerungen und Erlebnissen. Wieso eine Geschichte erfinden, wenn man seine eigene, genauer das Leben, literarisch aufarbeiten könne? Egal, wie sehr sie den anderen (Auto-)Biografien ähneln oder gleichen mochten: Die Kunst bestünde darin, aus den Elementen von Altbewährten etwas ganz eigenes zu schaffen; aus Dingen, die man selbst gesehen, gehört, geschmeckt, gerochen und gefühlt, also mit all seinen Sinnen aufgenommen hat.

    Diese Erkenntnis trug dazu bei, meine Schreibblockade zu lindern, und wird dazu beitragen, sie vollständig zu besiegen. Das jedenfalls erhoffe ich mir mit dem Wunsch, mich voll uns ganz, beruflich wie privat, der Kunst des Schreibens zu widmen. Jeder Mensch verspürt den Drang danach, sich mitzuteilen, sei es fiktiv oder faktisch. In Zukunft wird es immer dasselbe geben, das Neue wurde aufgebraucht, und verglichen wird alles mit jedem. Das liegt in der Natur des Menschen, der auch in jeder Art von Geschichte steckt, die er erzählt.

    Verfasst in Vorstellungsrunde weiterlesen

Es scheint als hättest du die Verbindung zu Schreibnacht verloren, bitte warte während wir versuchen sie wieder aufzubauen.